Etwas außerhalb des Orts lenkte ich den Wagen in einen Waldweg und hielt an. Ich saß im Auto und starrte vor mich hin. Vor meinem geistigen Augen zogen die Bilder der letzten Stunde zusammenhanglos vorbei.
Es waren intensive und höchst erregende, aber auch schmerzhafte und verstörende Bilder. Ich wollte mich dafür schämen, dass ich es so unglaublich geil fand, meine eigenen Ehefrau dabei zu beobachten, wie sie sich einem anderen Mann hingab.
Was ich gerade beobachtet hatte, war um längen besser gewesen als jeder Porno, den ich je gesehen hatte. Und besonders erregend daran war eben, dass es nicht eine mir persönlich nicht bekannte Darstellerin war, sondern meine Ehefrau, die ungespielt und schmerzhaft authentisch ihre Lust befriedigte.
Eine Lust deren Befriedigung ich ihr erst schleichend verwehrt hatte, und schließlich sogar gezwungenermaßen vorenthalten musste. Ich war mir allerdings nun auch nicht mehr sicher, ob ich sie überhaupt derart befriedigen konnte, wie es eben ihr ausdauernder und gut bestückter Liebhaber getan hatte.
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Ich erinnerte mich, dass der machohafte türke sie gerade mal eine Minute kräftig gefickt hatte, als es ihr schon das erste Mal kam. Es sah einfach fürchterlich geil aus, wie sie dabei wild zuckte, vor Lust schrie und sich schließlich nicht mehr auf den Beinen halten konnte, so dass er sie festhalten musste.Der Orgasmus war definitiv sehr heftig gewesen. Mit einem selbstverliebten Grinsen im Gesicht hatte er sie danach gnadenlos von einem Orgasmus zum nächsten gefickt. Es hatte ausgereicht, meine ausgehungerte, geile Ehefrau einfach mit seinen riesigen Schwanz tief, hart und vor allem ausdauernd in die willig dargebotene möse zu rammen.
Ich konnte sehr gut sehen, wie sein Kolben dabei feucht glänzte. Sie war bald so nass, dass ihr der mösensaft an den Innenseiten der Schenkel hinunter zu fließen begannen.
Aber ich sah sie nicht nur bei ihrem betrügerischen Akt, sondern hörte sie auch. Sie stöhnte nicht nur, sondern lobte und feuerte ihn immer wieder an: "Du fickst mich so gut".
"Dein Schwanz fühlt sich so geil an". "Ich bin noch nie so geil gefickt worden". "Besorgs mir mit deinem herrlichen Schwanz". "Oh Gott, mach mich zu deiner schwanzgeilen Hure".
Solche und ähnliche Aussagen drangen von meiner sonst eher zurückhaltenden Frau aus der küche zu mir. Enthusiastisch kam sie seinen harten Stößen mit dem Becken entgegen, um ihn so tief wie nur möglich in sich zu spüren.
Ihre wunderbar großen, festen Brüste schwangen im Takt dieses triebhaften Akts vor und zurück, wenn er sie nicht gerade fast schon brutal knetete oder die steinharten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rollend reizte.
Emelia, die früher mal so sehr meine zärtlichkeit beim Sex geschätzte hatte, gefiel diese grobe rücksichtslose Behandlung ihres herrlichen körpers offensichtlich sehr. Die Orgasmen, das laute, hemmungslose Stöhnen und die Worte des Lobes aus ihrem Mund, waren unbestechliche Zeugen dafür.
längst hatte ich schon das erste Mal abgespritzt, während der türke ihr es weiter nach Strich und Faden besorgte. Sichtlich mitgenommen von bereits drei massiven Orgasmen hatte sie sich mittlerweile auf unseren küchentisch gesetzt, um das Riesenrohr ihres Liebhabers in dieser für sie etwas bequemeren Position zwischen den weit gespreizten Schenkeln zu empfangen.
Er packte sie an den Oberschenkel und trieb ihr sein Ding mit einem festen Ruck bis zum Anschlag in die möse. Emelia schrie laut auf. Sie richtete ihren Oberkörper auf und blickte, sich mit den händen nach hinten abstützenden, zwischen ihre Beine, wo sich seine fetter Phallus rhythmisch in ihre möse bewegte.
"Es fühlt sich nicht nur unglaublich an, wie du mich fickst, es sieht auch unglaublich geil aus". Der türke grinst nur wieder selbstgefällig und beugte sich zu ihr herunter, um mit ihr in einem langen, leidenschaftlichen Zungenkuss zu versinken.
Da er dabei das Ficken nicht vergaß, hatte Emelia kurz nachdem sich ihre münder wieder trennten, ihren nächsten höhepunkt. Ich meinte sogar erkennen zu können, wie ihr Unterleib dabei rhythmisch pulsierte.
In dieser für beide recht bequemen Stellung erlebte Emelia in zehn, feuchten und lauten Minuten zwei weitere Orgasmen, die sich gewaschen hatten. Mir fiel auf, wie ehrfürchtig sie ihn ansah, als er sie fünften oder sechsten Mal zum Orgasmus gebracht hatte, ohne selbst Anstalten zu machen, es ihr nach zu tun.
Fast selig und definitiv zufrieden war ihr Gesichtsausdruck, als sie sich schließlich auf seinen Riesen setzte. Er hatte sie gebeten, nein, ihr eher befohlen, sich auf ihn zu setzen, da er mal eine Pause bräuchte.
Nicht nur ihre von dem dicken Kolben stark gedehnte möse, sondern ihr ganzer Unterleib glänzte bereits vor nässe. Ihre Klitoris war sehr stark angeschwollen und deutlich zu erkennen. während sie ihn genüsslich ritt, baumelten ihre Prachttitten genau vor seiner Nase, was er auch weidlich ausnutzte.
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Er massierte und drückte diese reifen Früchte oder saugte, leckte und biss ihre Nippel. Aber auch ihre prallen, runden Arschbacken kamen nicht zu kurz und wurden von seinen kräftigen händen hingebungsvoll bearbeitet.Immer wieder küssten sie sich leidenschaftlich, fast brutal. Und Emelia unterbrach ihren Ritt nur zwei Mal, um mit seinen Schwanz tief in sich hemmungslos vor Lust schreiend einen weiteren Orgasmus zu genießen.
"So du geiles, unersättliches Luder, jetzt will ich endlich auch kommen. Stell dich hin und beuge dich nach vorne,. So wie vorhin" Unterbrach er barsch ihren Ritt. Sie an der hüfte mit festem Griff haltend hämmerte er daraufhin sein Rohr in rasendem Tempo in die hilflos stöhnende und bald wieder kommende Emelia.
Dann kam auch er endlich. röhrend wie ein Hirsch pumpte er ihr eine halbe Minute lang seinen Saft in die möse. Als er sich aus meiner schwer atmenden, sichtlich erschöpften Frau zurückzog, sickerte sofort seine Sperma aus ihrem weit auseinander klaffenden Loch und lief vermischt mit ihren säften an ihren Schenkeln hinab oder tropfte direkt auf den küchenboden.
Sie war so erledigt, dass sie sich einfach auf den Boden sinken ließ. Vielleicht das prägendste, aber auch schmerzlichst Bild war, wie sie glücklich und restlos befriedigt gegen das Beine des küchentischs gelehnt auf unserem küchenboden halb gelegen, halb gesessen hatte.
Der türke beachtete sie nicht weiter, sondern zog sich an. Als er Anstalten machte zu gehen, richtete Emelia noch mal das Wort an ihn. "Das war der mit Abstand beste Sex, denn ich je hatte. Ich wusste gar nicht, dass ich so oft kommen kann. Warum nur kann mein Mann mich nicht so ficken".
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- Der türke grinste breit. "Schwanzgröße? Ausdauer?". Schlug der türke vor. Emelia sah ihn nur an und sagte nichts. "Bis bald, süße". Und jetzt saß ich im Auto, alleine, und konnte nicht anders, als meinen Schwanz raus zu holen, um schon wieder zu wichsen.
- Obwohl ich schon beim Zusehen vorher zwei Mal abgespritzt hatte, war er bereits wieder fast schmerzhaft steif. Es dauerte nicht lange und erneut schoss eine nun klägliche Menge Sperma aus meinem geröteten Schwanz.
- Danach saß ich da und starrte vor mich hin. Nachdem die Lust etwas verraucht war, kamen Ängste und Bedenken hoch. Was würde jetzt werden? Wie sollte es mit unserer Ehe weitergehen? Was würde "Emelias satisfier" nun tun? Auf letzte Frage sollte ich bald Antwort erhalten.
- Ich wollte gerade wieder losfahren, als mein Handy piepte. Es war eine sms von ihm: Hat dir gefallen, was du gesehen hast? Bestimmt. So wie sie es besorgt bekommen hat, glaube ich nicht, dass sie jetzt noch wert auf deine erotischen Dienste legen wird.
- Du kannst aber trotzdem versuchen, mit ihr zu schlafen. Aber du weißt ja, ich will alles darüber wissen. Ich hatte mich gerade wieder etwas gefangen und von meinen trüben Gedanken gelöst.
Immer wieder geisterten Bilder von Emelia und dem türken durch meinen Kopf. Da es einiges zu erledigen gab, war die Konsequenz meiner Konzentrationsschwierigkeiten, dass ich erst sehr spät nach Hause kam.
Emelia begrüßte mich wie üblich sehr herzlich. Sie verhielt sich, als wäre nichts geschehen. Sie machte mir mein Essen warm und plauderte mit mir, während ich es am küchentisch etwas lustlos in mich hinein schaufelt.
während wir miteinander redeten, war nichts an ihrem Verhalten oder Aussehen zu bemerken, was auf ihren ersten schamlosen Ehebruch hinwies. Eine gelöste Zufriedenheit wäre tatsächlich das einzige gewesen, was mir hätte auffallen könnte.
Aber das war nichts, was man mit einem Ehebruch in Verbindung bringen würde. Später sahen wir aneinander gekuschelt fern. Es war schön ihren körper an meinem zu spüren. Ich begann ihren rücken zu streicheln, was ihr auch sehr zu gefallen schien.
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Als ich jedoch meine Hand in Richtung ihrer Brüste wandern ließ, was oft der Auftakt unseres Liebesspiels gewesen war, hielt sie mich zurück. "Du, Schatz, heute nicht. Ich bin sehr müde".Kurz danach stand sie auf und verabschiedet sich zum Schlafen. Kaum war sie im Obergeschoss verschwunden, begab ich mich in die Toilette im Erdgeschoss, wo ich mir zum vierten Mal an diesem Tag einen runter holte.
Als ich mich ins Bett legte, schlief Emelia bereits. Ich brauchte hingegen ziemlich lang, bis ich in den Schlaf fand. Sowohl die Bilder von Emelia mit dem türken wie auch die Ängste verschwanden die nächsten Tage nicht.
Der Dienstag verlief weitgehend ereignislos. Wieder kam ich sehr spät nach Hause, da ich im büro nicht so schnell vorankam wie sonst. Beim Abendessen beschwerte sich Emelia ellenlang über unseren Nachbarn, eine allein lebender, höchst pedantischer und unfreundlicher Mitfünfziger, der sich zum wiederholten Male über die Unordnung in unserem an seinen angrenzenden Garten beschwert hatte.
Der Typ war echt seltsam. Sein Garten sah wie geleckt aus, während er in eher schäbigen Klamotten herumlief. Bei eine seiner Tiraden über unseren "verdreckten" Garten vor ein paar Monaten, war mir aufgefallen, wie gierig und schamlos er Emelia dabei angesehen hatte.
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Diese geile alte Bock. Da sie sich im Garten gesonnt hatte, hatte sie nur einen knappen Bikini getragen, der nur wenig von ihrem herrlichen körper verdeckte. Später am Abend versuchte ich wieder mein Glück bei Emelia, aber mein Annäherungsversuch wurden freundlich aber bestimmt zurückgewiesen.
Als Emelia ins Bett ging, verschwand ich wieder heimlich auf die Toilette, wo ich mit Hilfe der Bilder von Emelia und dem türken nicht lange brauchte, um mir Erleichterung zu verschaffen.
Der Mittwoch verlief ähnlich. Ich kam spät nach Hause, mein Annäherungsversuch wurde erneut zurückgewiesen und Emelia ging früh schlafen. Diesmal beschloss ich aber, mir gemütlich im Wohnzimmer mit Unterstützung einer der DVDs im Schrank einen runter zu holen.
Dabei stellte ich fest, dass Emelia offensichtlich die alten DVDs zurückgegeben hatte, da ich die vier nun im Schrank liegenden Filme nicht kannte. Den vollbusigen Darstellerinnen dabei zu zu sehen, wie sie es von Typen mit riesigen Schwänzen besorgt bekamen, brachte mich vermischt mit den Bildern von Emelia und dem türken schnell zum Abspritzen.
Donnerstag hatte ich dann überraschend Erfolg. Emelia ging auf meinen Annäherungsversuch ein. Ich küsste sie überall, liebkoste ihren wunderbaren körper. Bereitwillig ließ sie sich von mir entkleiden. Ihre Nippel war bereits hart.
Ich konnte ihre Erregung riechen. Als ich meine beinahe zitternde Hand zwischen ihre Schenkel gleiten ließ, empfing mich eine sehr feuchte möse. Sanft drückte ich sie auf das Sofa, wo sie auch gleich ihre Schenkel für mich öffnete.
Als ich in sie eindrang, stöhnte sie laut auf. Mir kamen sofort wieder die Bilder in den Sinn, wie der wesentlich dicker Schwanz des türken in sie eingedrungen war, sie gedehnt hatte und dann hart und ausdauernd in sie hinein gestoßen war, bis sie vor Lust schrie.
Das war schon zu viel für mich, so dass ich schon nach wenigen Stößen kam. Noch nicht mal eine Minute war ich in ihr gewesen. Zu meiner Überraschung schien Emelia weder verärgert noch erstaunt zu sein.
Sie tröstete mich und drückte mich schließlich sanft aber mit Nachdruck zwischen ihre Schenkel. Geplagt von meinem schlechten Gewissen begann ich sie zu lecken. Durch meinen Erguss kurz zuvor schmeckte sie anders als sonst, nämlich nach Sperma.
"Schatz, schieb mir doch bitte auch einen Finger rein".
