Dreier mit mann und ehefrau fickt hart #3

Dreier mit mann und ehefrau fickt hart #3 | Nach ihrem Klingeln wurde sofort der türdrücker betätigt und sie gingen hinein. Das Treppenhaus war hell. Alles war sehr sauber. Granitfußböden und Treppe.

Die wände leicht farbig angelegt, von Stockwerk zu Stockwerk ineinander wechselnd. Nicht kitschig, sondern sehr geschmackvoll. Auf den Treppenabsätzen stand jeweils eine Pflanze. Im Erdgeschoss eine Jukka Palme, im Ersten eine fächerpalme und oben eine dickblättrige Dieffenbachie.

Oben angekommen wurden sie von einem ca. 49 jährigen türken begrüßt. Er stellte sich als Hakan, dem Vermieter der Wohnung vor und bat sie freundlich einzutreten. Der Flur war großräumig und hell.

Die Wohnung wirkte durch die Schrägen sehr viel größer, als sie es durch die Bilder erwartet hatten. Alle räume waren sehr hell und mit Laminat böden ausgestattet. Die wände Tapeziert und weiß angelegt.

Die Wohnung machte einen tadellosen Eindruck. Die küche war schon mit einer Einbauküche eingerichtet. Die gästetoilette und das Bad hell und modern gefliest und schon mit Schränken bestückt. Agnella verliebte sich sofort in die Wohnung.

Die Wohnung war ein Traum und noch beeindruckender als auf den Bildern. Die und keine andere, dachte sie. Gegen Ende der Besichtigung gesellte sich ein zweiter Mann zu ihnen.

Er stellte sich als Erkan, der Bruder von Hakan dem Vermieter, vor. Nach dem sie den großen Balkon besichtigt hatten, führte der Vermieter sie wieder zurück in das Wohnzimmer.

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"Und nun kommen wir zur Einlösung ihrer uns angekündigten Sonderleistungen. Aus ihrem Angebot interessiert uns die letzte Offerte. Doch zunächst bitte ich sie beide, sich zu entkleiden!" mit einem lächeln wies Hakan auf Agnellas und Freddies Kleidung.

Bei Agnella ratterte der Kopf. Die letzte Offerte war doch das Blasen. Sie hatten angeboten, dass sie dem Vermieter den Schwanz blasen würde. "So eine Sau. hätte ich mir auch denken können, dass er gleich damit anfangen würde, um keine Zeit zu verlieren!" dachte sie.

Agnella war sehr nervös und unruhig. Es war ihr vollkommen Bewusst, dass sie fast alles für diese Wohnung machen würde. Gerade jetzt, wo sie so nahe dran waren. Doch wie würde Freddie darauf reagieren.

würde er es mit seiner Eiversucht aushalten, zu sehen, wie sie dem fremden türken den Schwanz bläst. würde er sich abwenden oder ihr bewusst zusehen. würde es ihn geil machen oder ihn für immer abschrecken.

Und wenn sie ihn tief in seiner Seele treffen würde, könnte er ihr dann jemals verzeihen. Langsam zog sie sich nackt aus. Freddie war schon nackt und stand etwas verschämt mit seinem schlaffen Penis vor den beiden grinsenden türken.

"Komm zeig mir was du zu bieten hast!" forderte Hakan sie auf. Agnella strich sich über ihre Brüste und petzte leicht in ihre Nippel, um sich auf Temperatur zu bringen.

Strich dann über ihren Bauch und über den glatt rasierten Venushügel. Sie spreizte die Beine und zeigte den beiden den Eingang ihrer Grotte, um dann wieder mit beiden händen nach oben zu wandern, um unter ihre Brüste zu fassen und sie den beiden türken anzubieten.

Diese gingen dann auch gleich einen Schritt auf sie zu und massierten ihre Euter. Agnella musste ungewollt dabei stöhnen. Freddie stand vollkommen regungslos daneben und schaute dem Treiben mit weit aufgerissenen Augen zu.

"Komm, du". Erkan nahm ein Bild aus seiner Innentasche, und tat als würde er ablesen, "du Eheschlampe" geh auf die Knie und hol meinen Schwanz heraus. Mit zitternden Beinen ging Agnella langsam vor ihm in die Knie.

Öffnete Hakans Hose und mit einem Griff holte sie seinen Schwanz heraus. Nun galt es zu beweisen, ob sie nur eine große Klappe hatte oder ob sie auch tat, was sie offeriert hatte.

Ein zögerlicher Blick streifte ihren Mann, ehe sie ihre Lippen über die Spitze des nun langsam steif werdenden Schwanzes stülpte. Jetzt war es geschehen, die Schwelle hatte sie überschritten, und zu ihrem Erstaunen, war es gar nicht so schlimm gewesen, wie sie noch vor Tagen zu Hause gedacht hatte.

Professionell, fast wie eine Nutte, stopfte sie sich den Schwanz in den Mund, um ihn nun mit Zunge und Lippen zu bearbeiten. Es war schon eigenartig, hier einfach so einem wildfremden türken freiwillig den Schwanz zu blasen.

Sie fühlte sich sehr billig und schmutzig dabei. Immer wieder wühlte ihr Schamgefühl sie richtig auf. In dem Augenblick fühlte sie sich wie der letzte Dreck, fühlte sie sich wie eine heruntergekommene türkenschlampe.

Doch im selben Augenblick wieder ihre Geilheit die Oberhand und sie spürte das Sausen der Erregung durch ihren körper ziehen. Sie spürte wie die Geilsäfte sich in ihrer Fotze sammelten.

Wie sie förmlich auslief vor nässe. Es war wahnsinnig geil sich so gehen lassen zu können. Am liebsten hätte sie sich jetzt und auf der Stelle vor lauter Geilheit ficken lassen.

Voller Leidenschaft genoss sie den Blowshop. Freddie starrte auf den türkenschwanz, wie er immer wieder im Mund seiner Ehefrau verschwand. Er hatte es sich nicht so schlimm vorgestellt, auch nicht wie schmerzhaft dieser Anblick für ihn ersten Moment sein würde.

Aber der Schmerz wandelte sich sogleich in eine unbändige Geilheit. Er hätte schreien wollen, so extrem fühlte sich das alles an. Doch kein Laut kam ihm über die Lippen.

Dann spürte er wie sein Schwanz anschwoll. Es raubte ihm fast die Sinne, so geil war das alles hier. Er schämte sich schon etwas, hier vor den türken mit einem steifen Schwanz zuzusehen wie seine Frau sich als Nutte betätigte.

Es war so abschreckend und doch war er von der Situation wie gefesselt, unfähig sich zu bewegen. So verfolgte er mit hochrotem Kopf und starrem Blick das Geschehen. Agnella spürte, wie der Schwanz in ihrem Mund plötzlich weiter anschwoll, um dann zuckend sich in ihren Mund ergießen zu wollen.

Erst wollte sie den dicken Riemen schnell aus dem Mund reißen, doch die hände des türken hielten ihren Kopf fest. Sie hatte keine Chance auszuweichen und so ergab sie sich in die Situation und schluckte brav die Ficksahne, des, wie sie hoffte, zukünftigen Vermieters.

Kaum war der Schwanz aus ihrem Mund herausgerutscht, nahm auch schon dessen Bruder seine Position ein. Ein zweites Mal gab sich Agnella alle mühe auch diesen Mundficker zufrieden zu stellen.

Es dauerte bei ihm aber etwas länger. Am Anfang wollte es gar nicht, sodass sie seine Hoden massieren musste, um ihn zum Abspritzen zu bringen. Als sie spürte, wie auch der Schwanz anfing zu pumpen, machte sie erst gar nicht mehr den Versuch ihn aus ihrem Mund zu nehmen und schluckte gleich alles devot hinunter.

Mit dem Handrücken wischte sie sich dann über den Mund und stand dann auf. "Damit wir sehen, dass sie damit einverstanden waren, bitten wir sie jetzt ihre Frau zu küssen!" lachte Hakan an Freddie gewandt.

Freddie, durch die Anrede aufgeschreckt, war ganz verdattert. Langsam ging er dann auf seine Frau zu. Doch mit einem Mal wurde ihm dabei klar, dass er jetzt den mit Spermaresten gefüllten Mund seiner lieben Agnella küssen sollte.

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Es drehte sich ihm fast der Magen um. Schon wollte er seine Bewegung stoppen, da spürte er die nun fast schmerzhafte Erektion zwischen seinen Beinen. Ihm wurde schwindlig, so traf ihn die Erkenntnis, geil von dem Schauspiel und noch geiler von der nun kommenden Erniedrigung, geworden zu sein.

Ohne eine weitere Verzögerung nahm er sodann ihren Kopf in seine hände, zog sie zu sich und küsste sie leidenschaftlich. Deutlich schmeckte er das türken Sperma. Doch anstatt, wie er erwartet hätte, angewidert zu sein, machte es ihn nur noch geiler.

"Jetzt haben sie mit dem Paar, das vor ihnen die Wohnung besichtigt hat, gleichgezogen!", sagte der Vermieter in einem ganz ruhigen und freundlichen Ton, "es ist somit eine Pattsituation entstanden. Da mein Bruder und ich blonde Frauen bevorzugen".

-Agnellas Herz machte einen Sprung- "geben wir ihnen sofort die Chance mit einer Zugabe das Rennen für sich zu entscheiden. Sie können gerne sofort einen Vorschlag machen. Sie können sich aber auch für einen Moment in das Nebenzimmer zurückziehen, um sich zu beratschlagen".

Freddie zog sofort seine Frau in das Nebenzimmer und wollte schon loslegen, da hörte er sie weinen. "soll ich das alles ganz umsonst gemacht haben? Schatz, ich will die Wohnung. Hier ist unser zu Hause. Lass uns ein letztes Angebot machen, um sie zu bekommen. Und sag nicht, es hätte dich nicht geil gemacht, mich, beim Blasen eines fremden Schwanzes, zu beobachten. Ich habe genau gesehen, wie dein Schwanz angeschwollen ist. Gib dir einen Ruck. Ich glaube es macht dich noch schärfer und geiler, wenn du es sehen kannst, wie ein fremder Mann mich fickt!" Auch bei Freddie liefen jetzt Tränen die Wangen hinunter, "du hast Recht. Ich gebe es zu! Es hat mich geil gemacht. Auch der Geschmack des Spermas in deinem Mund hat mich geil gemacht. Ich habe es mir so nicht vorgestellt, aber es war so. alles hier macht mich geil".

Er senkte seinen Blick und nach einer kurzen Pause sagte er, "Ok, ich bin mit allem einverstanden. Entscheide du den oder die nächsten Schritte. Wenn ich dann unsicher bin, wirst du mir mit deinem Blick zeigen, ob ich es machen soll oder nicht. Und vertraue mir, Ich werde dich, egal was kommt, auch danach immer noch so lieben wie jetzt und auch weiter lieben!".

Sie küssten sich und gingen zurück zu den beiden türken. Mein Mann und ich machen ihnen das Angebot, dass sie mich ficken dürfen. Wer will den Anfang machen?" fragte Agnella Rotz frech die beiden mittlerweile nackten türken. Die lachten nur und Hakan hielt einen dicken Edding hoch. Er wandte sich zu Freddie, "die Beschriftung auf ihren Bildern hat uns so gut gefallen, dass wir sie bitten möchten, auch jetzt ihre Ehehure, wie es sich für eine richtige Schlampe gebührt, zu beschriften.

Danach bieten sie uns ihre löcher feil und preisen dabei ihre Vorzüge. Dann werden sie uns die Schwänze bearbeiten und sie eigenhändig in das von uns ausgewählte Loch ihrer Ehefrau stopfen.


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  • Die meisten Punkte sammeln sie, wenn sie unsere Schwänze mit ihrem Mund steif machen!" Sie lachten daraufhin beide herzhaft. Freddie hatte bei diesen Worten das Gefühl seinen Verstand zu verlieren. Was sollte er nur machen. Die Situation lief vollkommen aus dem Ruder. Agnellas Angebot war doch eindeutig. Doch die türken machten etwas ganz anderes daraus. Hatten den Rahmen einfach erweitert. War es ihm und auch besonders Agnella das wirklich Wert. Er blickte fragend in die nun doch etwas traurigen Augen seiner Frau, die sich das allen Anschein nach, auch etwas anders vorgestellt hatte. Sie senkte beschämt ihre Lider und nickte ihm zu. Er flüsterte, "Alles?" Und wieder nickte sie.

  • Sein Widerstand schmolz und seine innere Unruhe machte einer unfassbaren Leere Platz. Er ging langsam und zu seiner Überraschung, mit einem steinhartem Schwanz, zu seiner Frau. Auf den Bauch schrieb er dann groß "Eheschlampe" und beschrieb Hakan und Erkan wie geil es ihn machen würde und dass es für ihn eine Ehre sei, wenn sie sie benutzen würden.

  • Bei den Worten rannen ihm dicke Tränen über seine Wangen, doch auch sein steifer Schwanz sonderte einen Tropfen ab. Dann schrieb er "zum Ficken freigegeben" darunter, ging mit hängendem Kopf zu Hakan und kniete sich vor ihm nieder.

  • Ohne ein zögern nahm er seinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn steif. Dann führte er Hakan zu seiner Frau, die sich vornübergebeugt hatte. Er zog Agnella die Arschbacken auseinander und forderte sie auf, sie in dieser Stellung fest zu halten.

  • Agnella fasste mit beiden händen ihre Arschbacken und zog sie mit aller Kraft auseinander, um den männern einen ungehinderten Blick auf ihre beiden löcher zu gewähren. Deutlich konnte man auf den geöffneten Schamlippen ihre Geilsäfte glitzern sehen.

  • Mit einem devoten Blick schaute Freddie Hakan an, "meine Eheschlampe ist bereit!". "Dann mal los, auf was wartest du noch! Steck ihn rein!". Freddie ergriff Hakans Schwanz und steckte ihn zwischen die Schamlippen seiner Frau.

  • Agnella zuckte leicht als sie die Berührung spürte. Nun schob Hakan mit einem Grunzen seinen dicken und mächtigen Schwanz in Agnellas zarte saftige Pflaume. Ein Quatschen war zu hören, so nass war ihre möse.
"Oh, was ist deine Eheschlampe so schön eng und so geil und saftig. Man könnte fast meinen, dass sie es gewohnt ist, von Fremden gefickt zu werden. lässt du sie regelmäßig Fremdficken oder geht sie Fremd" Bei seinen Worten stieß er seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein.

Freddie klotzte ihn nur mit weiten Augen blöd an. Er begriff nicht was er eben gehört hatte. "Klotz nicht so blöd!" zischte Hakan und fickte Agnella nun feste durch, "ich habe dich etwas gefragt, du Schlappschwanz. So nass ist keine Frau, die zum ersten Mal fremdgefickt wird. Die ist so nass und geil, die hat Übung darin!".

Freddie konnte es immer noch nicht begreifen. Hatte der doch wirklich behauptet, dass seine Agnella, seine treue Ehefrau, ihn betrügen würde. Wie gemein war das denn. Nun ja, auch er hatte sich etwas gewundert, wie nass sie gleich war.

Aber das war doch noch kein Beweis, oder doch. Er glotzte weiter auf den sich immer wieder in die Vagina seiner Frau bohrenden Schwanz. Hakan drehte sich zu seinem Bruder um und rief ihm zu " die Schlampe ist super zu ficken. Die geht voll dabei ab!" und dann rief er ihm noch etwas in türkisch zu und lachte laut.

Ein Blitzlicht flammte auf. Immer wieder machte Erkan Bilder von ihnen. Genau wie vorhin, als sie Hakan den Schwanz geblasen hatte, fotografierte er sie nun wie sie von Erkan gefickt wurde.

Erst wollte Freddie protestieren. Doch dann sah er die Zwecklosigkeit ein, da Erkan ja noch ganz andere Bilder von ihnen hatte und ließ es einfach geschehen. Hart nahm Erkan sie jetzt ran und Agnella stöhnte im Takt seiner Stöße.

Dann hielt er plötzlich inne, "jetzt will ich ihren Arsch ficken!". Freddie bekam vor Aufregung wieder einen roten Kopf. Er schwitzte jetzt. "Das ging nun doch wirklich zu weit!" schoss es ihm durch den Kopf.

Bisher war der Analverkehr für sie beide immer etwas Besonderes gewesen. Das Sahnehäubchen ihres Sexuallebens. Nur eins, zwei Mal im Monat und dann auch nur wenn sie viel Zeit hatten, willigte sie ein.

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Und nun soll dieser türke, einfach so, das Recht bekommen, sie dort zu ficken. Verzweifelt blickte er zu Agnella, die ihren Kopf nach hinten zu ihm gewandt hatte. Ihre Blicke trafen sich und er erstarrte, als sie leicht nickte.

Gemäß ihrer Abmachung fügte er sich ihrem Willen und blickte zu Hakan. "Dort ist sie aber noch sehr eng. Bis jetzt hatte sie nur meinen Schwanz dort drin" Ohne es zu wollen, schaute er an sich herunter und sah seinen steifen Schwanz, der jetzt im direkten Vergleich zu Hakans dicken Prügel, sehr klein wirkte.

Er hörte Hakan lachen und schaute wieder zu ihm hoch. "Dann wird es ja Zeit, dass sie mal einen richtigen Schwanz dort reingesteckt bekommt!". "Bitte lassen sie mich sie etwas vorbereiten, damit sie keinen Schaden nimmt!".

"ok, du Schwanzlutscher. Bereite sie vor. Aber mach hin, sonst hat sie gelitten!". Freddie wurde es ganz schwindlig bei dem Gedanken, seine Frau nun auf Hakans Arschfick vorzubereiten. Ihre kleine Rosette für den türken gangbar zu machen, die er, Freddie, voller Stolz entjungfert und bisher als ein zigster gefickt hatte.

Er war so stolz auf sein alleiniges Privileg. Er als der Einzige der durfte und so sollte es eigentlich nach seinem Willen auch für den Rest ihrer Ehe so bleiben.

Doch nun. Wieder rannen ihm Tränen über die Wangen. Unterwürfig machte sich Freddie nun daran den Schließmuskel vorzubereiten. Hakan hielt Ruhe, doch ließ er seinen Schwanz in Agnellas möse stecken.

Freddie starrte auf Hakans Schwanz. Klotzte auf die aufgeworfenen Schamlippen seiner Frau, die den Schaft wie ein dicker Gummiring umspannten. Eine groteske Situation. Er spuckte ihr nun mehrmals auf die Rosette und verteilte seinen Speichel auf und in ihrer Arschfotze.

Auch holte er sich ihren Fickschleim, der an ihren Beinen herunter lief, zu Hilfe. Erst mit einem, dann mit zwei Fingern weitete er den Schließmuskel. Immer wieder wenn er in sie eindrang spürte er unter seinen Finger Hakans dicken Schwanz der ja immer noch in ihre Lusthöhle steckte.


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Er konnte es nicht vermeiden den Schwanz durch seine Berührungen zu stimulieren. Hakan schaute ihm dabei grinsend zu. Erst nach dem er drei Finger tief in ihren Hintern schieben konnte, zog er den Kolben aus ihr heraus und führte den dicken ungeschützten Pimmel des türken an die Rosette seiner Frau.

Dann drückte er dessen Spitze leicht in den äußeren Schließmuskel. Mit dem anderen Arm umfasste er den Vermieter und drückte nun den körper des türken auf seine Frau. Unter seinem Druck glitt der dicke Schwanz in ihren Darm.

Agnella stöhnte animalisch Grunzend. Auch Hakan stöhnte und begann nun langsam den Arsch von Agnella zu stoßen. Gefesselt von dem Anblick starrte Freddie fassungslos auf den Schwanz der mit jedem Schub tiefer in Agnellas Darm rutschte.

Nach mehreren Stößen konnte er ihn dann schon über die hälfte tief in ihrem Arsch versenken. Doch dann ging es nicht weiter. Agnella stöhnte nun klagend bei jedem Stoß.

Man hatte das Gefühl ein Widerstand würde ein weiteres Eindringen verhindern. Nun fing Hakan an seinen Unterkörper kreisförmig zu bewegen. "Man muss sie öffnen", sagte er zu Freddie während er sie weiter stieß, " der Darm hat da eine Windung und lässt ein tieferes Eindringen nicht zu. Doch wenn man mit einem großen langen Schwanz rotierend die Stelle bearbeitet und massiert" Er machte nun, tief in ihr steckend, wieder die rotierenden und vorwärts schiebenden Bewegungen mit seinem Becken.

Und da wirklich, Freddie traute seinen Augen nicht, schob mit einem Mal der restliche Schwanz sich langsam aber steht in ihr Gedärm. "Legt sich der Darm in eine andere Richtung" dozierte Hakan weiter" und sie ist anal eingeritten und kann fortan Schwänze in allen längen aufnehmen".

Nach dem er sie so aufgebohrt hatte fickte er Agnella in voller länge hart durch. Nun tippte Erkan Freddie auf die Schulter. Freddie immer noch fasziniert von dem Ganzen erschrak etwas, wusste aber dann sofort was Erkan von ihm wollte und ging vor ihm in die Knie.

Schnell hatte er ihm seinen Schwanz zu voller Größe gelutscht. Erkan schob ihn da sofort weg und legte sich, zu Freddies Verwunderung, mit dem rücken auf den Boden. Kaum hatte Hakan dies gesehen, ließ er von Agnella ab, "He Fickschlampe, setz dich auf seinen Pint und steck ihn dir hinten rein!".

Breitbeinig stellte sich Agnella rücklinks über Erkan und ging ganz langsam in die Hocke. Schon spürte sie die Schwanzspitze an ihrem Hintern. Schnell brachte sie den Schwanz in die richtige Position und setzte sich auf Erkan und versenkte dadurch seinen langen Schwanz in voller länge in ihren Darm.

Kaum war er dort verschwunden fing auch schon Erkan an, sie in den Fickarsch zu stoßen. Hakan drückte sie nun nach hinten, bis sie mit dem rücken auf Erkan lag und der so gut von hinten ihre Titten greifen konnte.

Hakan schwang sich dann zwischen ihre Beine. Und mit einem Schwung hatte er seinen dicken ungeschützten Schwanz in ihre Fotze gerammt. Mit einer sichtbaren Genugtuung auf ihren Gesichtern, ficken die beiden Agnella im Sandwich.

Agnella konnte sich der aufkommenden Geilheit in ihrem körper nicht entziehen und hatte mehrere Orgasmen während sie von den beiden so genommen wurde. Laut schreiend kam sie dabei und forderte die beiden türken immer wieder auf, sie härter zu ficken.

Freddie stand wie ein begossener Pudel daneben und vollkommen apathisch wichste er sich seinen zum Bersten steifen Schwanz. Als die beiden türken ihre Ficksahne mit lautem Stöhnen in Agnellas löcher feuerten, spritzte auch er seine Sahne auf den Fußboden ab.

Danach durfte Freddie noch die löcher seiner Frau auslutschen und auch die Schwänze der beiden türken sauber lecken. Nach dem er auch noch seinen Fickschleim vom Fußboden aufgeleckt hatte, wurde der von Agnella und Freddie so heiß ersehnte Mietvertrag aufgesetzt und unterschrieben.



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