Dreier mit mann und ehefrau fickt hart #1

Dreier mit mann und ehefrau fickt hart #1 | An diesem Morgen wachte Agnella mit einem lächeln auf den Lippen auf. Die Sonne blitzte durch den Roladen und sie hörte die vögel zwitschern.

Ein wunder schöner Sommertag kündigte sich an. Sie räkelte sich noch etwas im Bett und sehnte sich nach den zärtlichen Berührungen von Freddie, ihrem Mann. Freddie hatte, wie so oft, sich noch einmal in der Früh liebevoll an sie gekuschelt, bevor er zur Arbeit ging.

Glücklich und zufrieden stand sie auf. Ja, sie war glücklich und hatte auch allen Grund zufrieden zu sein. Sie hatte einen wunderbaren Mann, den sie liebte. Sie beide hatten eine schöne Wohnung und jeder eine Anstellung, mit der auch jeder zufrieden war.

Auch die Bezahlung stimmte und so konnten sie gut Leben und daneben auch noch allen finanziellen Verpflichtungen nachkommen. Freddie und Agnella Meckert wohnten gerne hier im schönen Odenwald, in der weiteren Umgebung von Darmstadt.

Freddie, 33 Jahre alt, arbeitete als Berufskraftfahrer in einer Spedition. Agnella, sechs Jahre jünger, arbeitete als Verkäuferin in einem Lebensmitteldiscounter, dem einzigen in ihrem kleinen Dorf. Als sie an diesem Morgen das Geschäft erreichte, kam sofort Gabi, eine ansonsten fröhliche Kollegin, mit einem besorgten Gesicht auf sie zu.

"Hast du schon gehört, die wollen doch wirklich unsere Filiale schließen!". Agnella schaute sie etwas ungläubig an, "du spinnst! Das kann doch gar nicht sein. Da hat doch wieder einer Mist geschwätzt!".

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"Doch, doch, wenn ich´s dir sage, das stimmt!". "Jetzt mach mal nicht die Pferde scheu! Warten wir´s erst einmal ab!" und ging, doch etwas verunsichert, an die Arbeit. Agnella stammte eigentlich aus Westphalen und sie lernte Freddie durch Zufall im Urlaub vor sechs Jahren auf Malle kennen.

Dadurch, dass ihre Wohnorte so weit auseinander lagen, dachte sie zunächst, dass aus dem Flirt nichts werden würde. Doch ihre Liebe war stärker als die Entfernung. Besuchten sie sich am Anfang nur an den Wochenenden, zog sie dann doch schon nach einem Jahr bei ihm ein.

Freddies Single Wohnung war aber auf die Dauer zu eng, sodass sie vor zwei Jahren, nach ihrer Heirat, in ihre jetzige Wohnung zogen. Mit und in dieser Wohnung wollten sie ihr weiteres Leben planen, hier ihr Familienglück gestalten.

Alles wurde neu und sehr geschmackvoll eingerichtet. Und, dadurch Agnella die Anstellung beim Discounter fand, war sogar der 1er bmw für Freddie drin. Es traf Agnella und Freddie daher sehr hart, als der Belegschaft nach einer Woche dann schriftlich mitgeteilt wurde, dass die hiesige Filiale geschlossen wird.

Entlassungen, schrieb die Firma, seien nicht geplant. Die Beschäftigten sollen, ohne Ausnahme, auf andere Betriebe verteilt werden. Sie könnten den Arbeitsplatz aber nur dann garantieren, wenn die Bediensteten flexibel währen.

Agnella hätte mit einem blauen Auge aus der ganzen Situation hervorgehen können. Denn ihr wurde eine Stelle als vertretende Filialleiterin in der nahen Großstadt angeboten. Sie fühlte sich durchaus der neuen Aufgabe gewachsen und konnte sich gut vorstellen, eine Filiale zu leiten.

Ja wenn da nicht das Problem mit der täglichen Anfahrt gewesen wäre. Denn ihr großes Handicap war, sie hatte keinen führerschein, und öffentliche Verkehrsmittel waren hier auf dem Land vollkommen unzureichend.

Freddie, ihr Mann, war als lkw Fahrer leider oft unregelmäßig und meist schon sehr früh unterwegs, so dass auch er sie nicht bringen konnte. wäre da nicht ihre Heirat vor zwei Jahren und die Gründung ihres neuen Hausstandes gewesen, hätten sie es Finanziell eine ganze Weile auch ohne ihr Gehalt geschafft.

So aber waren sie darauf angewiesen. War ihre Welt vor dem Brief noch heil gewesen, veränderte sich nun alles. Alles hatte doch so gut ausgesehen. Freddie mit der Stelle als Kraftfahrer und Agnella im Discounter.

Zusammen hatten sie ein ausreichendes Einkommen, um die ganzen Anschaffungen locker abzahlen zu können. Doch jetzt, wenn ihr Gehalt weg fallen würde, bliebe ihnen zum Leben kaum etwas übrig.

Hier auf dem Land waren Arbeitsplätze sehr rar. Agnella war daher sehr glücklich gewesen, einen scheinbar totsicheren Arbeitsplatz gefunden zu haben. Niemals hätte sie gedacht, dass die Filiale geschlossen wird.

Doch nun war es soweit, in drei Monaten war Schluss. Der Brief der Zentrale mit dem Angebot war nicht der ersehnte Rettungsanker, denn wie sollte sie dort hinkommen" Aber vielleicht war es trotzdem möglich?".

machte sie sich Mut. Sie setzte alles in Bewegung, suchte nach Mitfahrgelegenheiten, hatte Fahrgemeinschaften angesprochen, wieder und wieder die Fahrpläne der öffentlichen studiert. Es war zum Haare raufen. Ihr kleiner Ort lag einfach am "Arsch der Welt" und ohne führerschein war man hier aufgeschmissen.

Ihr Mann Freddie hatte da Glück, dass er oft am Morgen von seinem Freund Alfred abgeholt wurde, der in derselben Spedition arbeitete. Und wenn er an der Reihe war, er ihn mit seinem schicken neuen 1er bmw, der auch nur geleast war, dann mitnehmen konnte.

Alles hätte so gut sein können, ihre Versetzung, ihre Beförderung, auch die Gehaltserhöhung konnten sie gut gebrauchen. Doch wie es jetzt schien, hatte sich alles gegen sie verschworen. Denn, das alles, kam einfach ein Jahr zu früh.

Im nächsten Jahr wollte sie ihren führerschein machen, da hätten sie das Geld für ihren führerschein zusätzlich abstottern können. Dann wäre alles gar kein Problem gewesen. Doch alles wenn und Aber nutzte nichts.

Hier und jetzt musste eine lösung gefunden werden. Fast jeden Abend sprachen sie darüber, und diskutierten mit rauchenden köpfen ihre Lage. Ihr wohl geplantes Eheglück schien mit einem Mal gefährdet.

Auch von Seiten ihrer Eltern konnten sie keine Hilfe erwarten, denn Freddie hatte schon früh seine Eltern verloren und Agnellas Eltern, sie wohnten immer noch in münster, hatten auch kein Geld über.

Lange Jahre waren sie in ihrer Ehe Kinderlos geblieben, bis ihre Mutter dann Agnella erst sehr spät mit 43 bekommen hatte. Nun lebten sie dort in einer kleinen Wohnung, mehr schlecht als recht von ihrer Rente und waren nah an der Grenze zu der viel zitierten Altersarmut.

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Eine Hilfe von ihnen schied also aus. Der einzige Ausweg, der ihnen einfiel war ein Umzug. Mit Hilfe von Freunden könnte man ihn sogar ganz billig bewerkstelligen. Ja ein Umzug, in die nähe von Agnellas neuer Arbeitsstelle, oder wenigstens an einen Ort, von dem man gut mit den öffentlichen dort hinkam, war die lösung.

Schon machte sich Agnella dran eine zu finden. Hier auf dem Land gab es immer wieder freie Wohnungen, so wäre es doch gelacht, wenn da nicht auch eine passende in der Stadt für sie angeboten würde.

Im Internet, in den Zeitungen suchte Agnella nach Angeboten. Auch suchten sie beide am Wochenende Makler auf. Sie dachten, mit ihrem Erscheinungsbild und ihrem gepflegten Äußeren punkten zu können.

Freddie mit seinen durchtrainierten 176 und 80 kg Gewicht, Agnella mit ihrer immer fröhlichen Ausstrahlung und dem sehr aparten Body von 168 bei 62 Kg, abgerundet durch Ihre schulterlangen blonden Haaren und ihrer nicht zu übersehenden, doch toll zu ihrem körper passenden Oberweite.

Doch das alles brachte keinen messbaren Vorteil. Erschreckt mussten sie darüber hinaus feststellen, dass die Wohnungen in der Stadt sehr viel teurer waren, als die auf dem Land. Und die günstigen, die sie hin und wieder fanden, entweder, in einem sehr schlechten, unzumutbaren Zustand oder schon vergeben waren.

Selbst wenn sie bei dem Maklern nach hakten, war im unteren Preiss Segment nichts zu finden. Agnella hatte dabei immer den Eindruck, dass da schon noch was gehen würde, wenn sie, ohne ihren Mann, mit den Maklern alleine sprechen könnte.


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  • Doch leider war das ohne eine eigene unabhängige Mobilität nicht möglich. Wobei Agnella in keinster Weise sich darüber Gedanken gemacht hatte, was sie alleine bei einem Makler ausrichten könnte, bzw.

  • wie weit sie dabei gehen müsste. Andererseits war sie schon, wie es ihrem Naturell entsprach, zu einigem bereit, um ihr Ziel zu erreichen. In der Mittagspause war Agnella wie jeden Tag wieder im Internet.

  • Auf einem wiederholten Streifzug durch die einschlägigen Portale gelangte sie auf eine Seite, in der von privat, Mietwohnungen, ganz ohne Makler, angeboten wurden. Sie suchte im Stadtplan von Darmstadt die genannten Adressen und fand tatsächlich eine Wohnung, dazu auch noch eine günstige, ganz in der nähe ihrer möglichen neuen Arbeitsstätte.

  • In einem Mehrfamilienhaus wurde im Dachgeschoss eine 80 qm große, Dreizimmerwohnung mit küche und Bad und großem südbalkon, für 500 Euro warm, angeboten. "Ein richtiges Schnäppchen! Das wäre ja wie ein Lotteriegewinn!", jubelte sie.

  • "Und auch noch drei Zimmer. Da könnten wir sogar auch wohnen bleiben, wenn sich Nachwuchs einstellen würde" Und schon schaute sie auf dem Stadtplan nach Schulen und Kindergärten. Alles vorhanden! Klasse! Der ideale Standort für eine kleine junge Familie.

  • Sie las weiter. Der Vermieter war ein gewisser Hakan, allem Anschein nach, ein türke. Doch damit hatte sie auch kein Problem. Er gab an, dass er im selben Haus wohnte und daher, es ihm sehr wichtig sei, dass der Mieter zu ihm und seiner Familie passt.
Da durch den günstigen Mietzins mit vielen Bewerbern zu rechnen sei, er über das Internet eine Vorauswahl treffen wolle. Darum wäre es auch zwecklos. zu versuchen, ihn direkt zu kontaktieren, im Gegenteil, er würde es sich vorbehalten, diesen Kandidaten von der Bewerberliste zu streichen.

Agnella wusste auch nicht warum, aber sie war felsenfest davon überzeugt, dass sie beide die Wohnung bekommen würden. Denn sie passte zu optimal zu ihrer Situation. Agnella rechnete sich schon insgeheim aus, dass sie durch die geringe Miete, und die Stelle als stellvertretende Marktleiterin, später vielleicht sogar als Marktleiterin, einiges sparen konnten.

Dann hätten sie wenigstens einiges auf der hohen Kante, wenn sie ein Kind bekommen würden. Sie war so aufgeregt und euphorisch, dass sie nicht bis zum Abend warten konnte und gleich ihren Mann anrief.

Freddie war auch ganz glücklich und war damit einverstanden, dass sie gleich, ohne dass er die Anzeige gelesen hatte, eine Bewerbung für die Wohnung abschicken sollte. Agnella schickte, da in der Anzeige zur Wohnung, ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass eine rückmeldung nur per Internet möglich sei, sofort eine e-Mail an den Adressaten.

Agnella sah darin eher einen Vorteil, als einen Nachteil, für sie. Sie schrieb in der Mail, dass sie zur Zeit im Odenwald wohnten, warum sie eine Wohnung in der Stadt suchten, dass ihr in der nähe eine gute Stellung angeboten wurde, dass sie jungverheiratet seien und sich freuen würden, dann in einer solch guten Hausgemeinschaft wohnen zu dürfen.

Sie fand es selbst ein wenig schmalzig, aber vielleicht nutzte es ihnen, die Wohnung zu bekommen. Nach einer langen Woche kam dann endlich, per e-Mail, eine Antwort. Der Vermieter schrieb, dass die Resonanz auf seine Anzeige überwältigend groß war und um eine grobe Auswahl treffen zu können und auch, um zu wissen, wer hinter der Bewerbung stehen würde, sie doch so freundlich sein möchten, ihm, ein Bild von sich, zu mailen.

Denn er wolle an Hand der Bilder sehen, mit wem er dann weiter verhandeln würde. Das Bild sollte auch bitte nicht älter als drei Monate sein. Agnella und Freddie leuchtete das sofort ein und sahen gerade darin den Vorteil für sich.

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Kurzentschlossen holte Freddie seine Digicam und machte ein paar Bilder von Agnella und mit dem Selbstauslöser auch noch welche von ihnen beiden. Noch am gleichen Abend mailte er sie zurück.

Vier Tage später kam die Antwort, bei der sie ins Schlucken kamen. Denn da stand, es wären nun "nur noch" 100 Bewerber im Rennen. Um nun die Anzahl noch mehr zu verringern, bittet er um die Zusendung von weiteren Bildern, doch dieses Mal in Badekleidung.

Freddie und Agnella waren sehr erstaunt, über den weiteren Bilderwunsch. Sie waren aber so von sich überzeugt, dass sie darin kein Problem sahen. Und wenn er, und damit auch sie, die Anzahl der Mitbewerber damit verringern konnten, dann war das ihnen nur recht und er sollte sie dann halt in Gottes Namen bekommen.

Wieder kam die Digicam zur Anwendung. Der Bikini von Agnella war am Strand nichts Außergewöhnliches, höchstens im Zusammenspiel mit ihrer Wahnsinns Figur. Aber hier auf den Bildern, wirkte er doch etwas gewagt.

Das knappe Oberteil, das so schön ihre c-körbchen Brüste zur Geltung brachte. Und dann natürlich der String Tanga, der mehr zeigte, als er verbarg. Wie gewünscht, machte er Bilder in allen Ansichten von seiner Frau und dann sie die gleichen von ihm in Badeshorts.

Die Bilder von Agnella waren absolut heiß und er überlegte immer wieder hin und her, ob er sie überhaupt dem Vermieter zuschicken sollte. Freddie hatte mit seiner Frau das gesamte vergangene Wochenende damit verbracht, sich weitere Wohnungen anzusehen.


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Kilometer weit waren sie gelaufen und nichts Gescheites gefunden. Entweder unbezahlbar oder zu teuer, die bezahlbaren so mies, dass man sie nicht mal dem ärgsten Feind anbieten würde. Natürlich waren sie auch zu der Adresse der Internetwohnung gefahren, selbstverständlich ohne zu klingeln.

Das Haus war neu gebaut und war in einem Top Zustand. So eine Art Doppelhaus mit ausgebautem Dach und davor ein kleiner, offener, mit sehr gepflegtem Vorgarten. Im Vergleich zu den anderen Objekten, die sie sich angesehen hatten, war das hier ein absolutes High Light.

Freddie hielt sich diese ganzen Vorteile vor Augen und schickte dann resigniert die Bilder los. Wieder waren vier Tage vergangen, bis die Antwort kam. Sie mögen entschuldigen, aber es wären nach diesem Durchgang immer noch 30 Anwärter übrig geblieben.

Er wünschte um Zusendung von Arbeits- bzw. Einkommensbescheinigungen und einer Einwilligung, dass er eine Schufa Auskunft über sie einholen dürfte. Diese Unterlagen hatte Freddie griffbereit, scannte sie ab. Dann waren im Anhang ein Grundriss der Wohnung dabei und eine Beschreibung der Ausstattung.

Das Haus sei erst vor drei Jahren gebaut worden, stand dort geschrieben, und dass die Wohnung im Dachgeschoss liegt. Zum Schluss war noch eine persönliche Anmerkung zu lesen. Dort stand, dass der Bikini seiner Frau sehr toll aussehen würde, aber man gleich sehen könnte, dass das Oberteil noch vollkommen neu und ungetragen war.

Er möge seine Frau doch bitte in ihrem normalen Strandoutfit ablichten und diese Bilder ihm dann zusenden. Das würde dann auch sehr zur Verbesserung ihrer Chancen beitragen. Nun stutzte Freddie doch etwas, war das ein Casting oder eine Bewerbung für eine Wohnung.

Agnella versuchte ihn zu beruhigen. Der Vermieter hätte ja Recht. Am Strand würde sie ja immer oben ohne rumlaufen. Außerdem waren immer noch 30 in der engeren Wahl. Also wenn unsere Chancen dadurch merklich besser werden, dann machen wir einfach die gewünschten Bilder.

Sie küsste ihn und schmuste sich schnurrend in seine Arme. Er glaubte seinen Ohren nicht trauen zu können. War das wirklich seine wohl temperamentvolle, aber, wenn es um Anzügliches ging, eher zurückhaltende Frau, die, das eben sagte.

Sie schwärmte, in die Arme ihres Mannes gekuschelt, fortwährend von den Vorzügen dieser Stadtwohnung. Wie nah sie bei ihrer Arbeit läge. Wie toll sie geschnitten sei. Hob den großen südbalkon hervor.

Auch, dass sie groß genug für sie und auch für das erste Kind sei. Dass Kindergarten und Schule in der nähe lägen. Dass sie, sie selbst mit einem Gehalt, sich leisten könnten und sie somit ihrem Familienglück ein gutes Stück näher kämen.

Es dauerte nicht lange und Freddie willigte, wenn auch mit Bedenken, ein. Agnella, vor der Kamera stehend, lachte nun frech. "Ich denke mal, um uns noch besser in den Vordergrund zu bringen, posiere ich ein bisschen sexy vor der Kamera", meinte sie da mit einem herausfordernden Blick.

Freddie war es dabei nicht wohl in seiner Haut, doch ließ sich auch in dieser Sache wieder überzeugen und machte dann, immer noch leicht murrend, die Bilder.


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