Dreier mit mann und ehefrau fickt hart #2

Dreier mit mann und ehefrau fickt hart #2 | Agnella auf dem Boden kniend, sich mit den Armen nach vorne abstützend, sodass die Brüste schön zwischen ihren Armen baumelten. Im Stehen, mit durchgedrücktem rücken.

Hier konnte man sehen, wie ihre Brüste ohne bh wundervoll standen. Von vorne, mit vorgedrückten Armen, dass die Brüste, leicht gequetscht, noch stärker hervortraten. Und dann noch eins, wie sie mit den händen unter ihre Brüste fasst und sie devot der Kamera darbot.

Die Bilder waren absolut scharf, denn Agnella hatte sich, wenn Freddie abgelenkt war, ihre Nippel hart gerubbelt und das gab den Bildern noch den richtigen Kick. Freddie schaute sich wieder und wieder die Bilder an, er hatte kein gutes Gefühl dabei, doch dann mailte er sie dem Vermieter zu.

Schon nach drei Tagen kam die Antwort. Er hätte alles geprüft und sie wären in der engeren Wahl. Er würde nur noch von den Verbliebenen 10 Bewerbungen 3 auswählen, um die dann für einen Besichtigungstermin einzuladen.

Zum Schluss stand wieder eine persönliche Mitteilung, *ein Kompliment an ihre Frau, die Bilder seien sehr aussagefähig und hätten ihm gut gefallen. Doch auch die anderen Bewerber haben mir tolle Fotos zukommen lassen, sodass die Entscheidung mir sehr schwer fällt, wen ich nun letztendlich zur Besichtigung einladen sollen.

Wenn sie noch andre Fotos von ihrer Frau haben ober noch weitere schießen wollen, so wären diese bestimmt sehr nützlich, ihre Bewerbung unter die letzten 3 zu platzieren. Sie müssen dabei auch keine Angst haben, denn die Bilder werden von mir absolut vertraulich behandelt und nach der Entscheidung, ihnen bzw.

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den Betreffenden Paaren, zurückgegeben. * Freddie stierte Minutenlang auf diese Zeilen. Dann sah er sich wieder die mitgeschickten Bilder der Wohnung an. Das Bad toll ausgestattet, die Zimmer groß und hell.

Die küche schon komplett eingerichtet. Der super tolle Balkon mit einem Blick ins Grüne. Das war schon ein Traum. Viel besser als ihre jetzige Wohnung im Parterre. Bei der sie abends die Roläden schließen mussten, um nicht von dem geilen müller, ihrem jetzigen Vermieter, beobachtet zu werden.

Erst hatten sie das gar nicht gespannt, bis sie Fußabdrücke vor ihrem Wohnzimmer- und dann auch vor dem Schlafzimmerfenster fanden. Auf die Lauer gelegt, hatte Freddie dann den Vermieter beobachten können, wie er sich an ihr Fenster schlich.

Freddie mochte gar nicht wissen, was er alles ausgespäht und was er alles von ihnen beobachtet hatte. Kein Wunder, dass er immer so geil nach Agnella stierte. Freddie wollte damals keinen Streit mit ihm und so schlossen sie einfach, wenn es dunkel wurde, die läden.

Immer wieder las er jetzt die Mitteilung durch. Was sollte er nun tun. Er holte Agnella hinzu, zeigte ihr die Bilder und fragte sie nach ihrer Meinung. Sie lachte, als sie die Bilder sah und jubelte, "das ist ja der reinste Wahnsinn! Die Wohnung ist phantastisch! Absolut geil! Besser als ich es mir in den kühnsten Träumen ausgemalt hätte. Die müssen wir kriegen!" Dann las sie den Text mehrmals durch und wurde immer stiller.

Sie schaute zu ihrem Mann, "ich verstehe das jetzt nicht, welche Bilder meint er denn?" Agnella schüttelte den Kopf und sah ihn fragend an. "Waren die letzten nicht schon sexy genug. Welche Steigerung ist da noch möglich?".

Agnella fiel es da wie Schuppen von den Augen, "ja klar, Freddie hatte schon, einmal Bilder von ihr gemacht, auf denen sie ganz nackt war. Aber die sind doch nur für ihren Privatgebrauch. Sie hatte auf ihnen sogar die Beine gespreizt und sich die Schamlippen auseinander gezogen. Auch gab es da welche, auf denen sie sich mit einem Dildo bearbeitete. Waren es solche Bilder, die der Vermieter sehen wollte?", dachte sie.

"Ich glaube, der geile türke will geile Bilder von uns sehen!" sagte Freddie und verzog sein Gesicht. "Du meinst, solche wie die ?". "Genau solche, auf denen man alles sehen kann. Und dieses Mal nicht nur deine Titten, sondern alles!".

Agnella schaute trotzig drein, "Was für ein Mist!" stöhnte sie, dann schaute sie sich wieder die Bilder der Wohnung an. "Die Wohnung ist einfach super. So toll! Toll! Toll! ich will da wohnen! Verdammt noch mal!" dann sah sie wieder zu Freddie und rief verzweifelt, "Scheiß auf die Bilder!".

"Du meinst wir sollen ihm?". "Ja! Scheiß drauf! Wir schicken ihm die geilen Bilder. Der müller hat uns live gesehen, soll der neue Vermieter uns halt auf den Bildern bewundern. Sind halt alles geile böcke. Lass uns das nutzen. Wir bekommen die Wohnung!".

"Da hast du auch wiederum Recht. Mit dem müller haben wir uns dann ja auch arrangieren können, warum nicht auch mit dem geilen türken!". "Ja, das machen wir! Denn, wenn er sie dann halt sieht, und mal angenommen, wir die Wohnung nicht bekommen. Was kann dabei schon großes passieren. Er hat doch keine richtige Adresse von uns, und wenn, stimmt die auch schon bald nicht mehr und außerdem kennt er uns überhaupt nicht persönlich. Auch hat er versichert, dass er sie ja streng vertraulich behandelt und sie am Ende dann sogar zurückgibt. Also", sie hob die Hand und gab Freddie die fünf, "dann sind wir uns einig!".

Freddie, der mit dem Ganzen immer noch zu kämpfen hatte, fügte etwas gedrückt hinzu, "Aber nur, wenn du es auch wirklich willst, mein Schatz!". "Ja! Schatz, ich will es! Das ist unsere Chance!".

Freddie ganz nachdenklich, schaute sie schweigend an. Er tat sich nicht so leicht mit der Sache und brütete noch etwas darüber nach. *Sollten sie wirklich solche intimen Bilder von sich, einem Fremden einfach so schicken? Wird er sie auch wirklich vertraulich behandeln? * Immer wieder hielt er sich dazwischen auch die Vorteile der Wohnung vor Augen.

Dann kam auch noch seine Eiversucht mit ins Spiel. Auch daran hatte er zu knabbern. Er zog sich ins Schlafzimmer zurück. Es vergingen Stunden, in denen Agnella ihn ganz in Ruhe ließ, bis auch er letztendlich einverstanden war.

"Aber wenn wir diesen Schritt gehen, dann müssen die Bilder so scharf sein, dass wir damit an die erste Stelle rücken!" sagte er trotzig, denn er war immer noch etwas Zwiespältig in der Sache.

"Wenn schon, denn schon!" rief er dann, froh, dass die Entscheidung gefällt war und holte einen Sekt aus der küche. Bei mehreren Gläsern Sekt besprachen sie die Posen und die Positionen.

Auch holte er die alten Bilder und sie beratschlagten, ob sie sie nachstellen oder doch noch andere Motive dazu nehmen sollten. Schnell war die erste Flasche leer und die zweite wurde mit ins Schlafzimmer genommen.

Zum Einschießen räkelte sich Agnella erst noch in bh und String auf dem Bett. Doch bald fiel der bh und sie posierte lasziv mit den händen unter der Brust, sie willig anbietend.

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Dann fiel der String und man konnte schön ihren glatt rasierten Venushügel bewundern. Dann spreizte sie auch die Beine, erst ein wenig, dann immer mehr. Zum Schluss saß sie im Schneidersitz im Bett, schaute an sich herunter, zwischen ihre Beine und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander.

In dieser Position kam auf den Bildern sehr gut ihr rosa Loch zur Geltung. Nun kamen die Vibratoren zum Einsatz. Agnella und Freddie wurden durch die Fotosession immer geiler und geiler.

Es war aber auch ein geiles Bild, wie der große schwarze Dildo in Agnellas möse verschwand. Immer wieder löste Freddie aus und schoss so über hundert Bilder. "Hast du auch an dieser Kamera einen Selbstauslöser", fragte Agnella ganz unschuldig und schaute ihn mit ihren feuchten geilen Augen schmachtend an.

Und schon machten sie Bilder von sich beiden, zusammen. Erst nur in Posen, dann wie sie seinen Schwanz in den Mund nahm. Dann auch, wie er ihre Muschi leckte.

Hierbei war es schwierig, die Kamera so zu positionieren, dass auch alles schön zu sehen war. Doch auch das bekamen sie hin. Zum Schluss versenkte er seinen Riemen in sie.

Erst nur in der Missionarsstellung, dann auch, wie sie oben auf ihm ritt. dabei konnte man super seinen Schwanz sehen, wie in ihrem Loch steckte. Dann noch eins wie er sie auch auf sich sitzend in den Arsch fickte und sie sich die Schamlippen auseinanderzog.


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  • Die sind nur für unsere Bildergalerie, sagte Freddie immer wieder, um sie noch zu geileren Positionen zu überreden. Zum Schluss nahm er einen Filzstift und schrieb ihr "Eheschlampe" auf den Bauch.

  • Sie lachte ausgelassen darüber, da der Alkohol nun schon deutlich seine Wirkung zeigte. Dann schrieb er "bitte hier Kneten" auf ihre Brüste. "Reserviert für dicke Schwänze" schrieb er ihr dann noch auf die linke Innenseite Ihres Oberschenkels, und "nicht fragen gleich ficken" auf den rechten.

  • Immer wieder wurden Bilder gemacht, sodass sie zum Schluss fast 200 Bilder hatten. Dann hatte er doch noch einen Einfall, drehte sie um und schrieb ihr etwas auf den rücken.

  • Ließ sie, sich leicht nach vorne gebeugt hinstellen. Legte, links und rechts ihre hände an die Arschbacken und bat sie diese jetzt auseinander zu ziehen. Dann schrieb er auch noch dort etwas auf ihre Pobacken und machte dann weitere Bilder von ihr.

  • Zum krönenden Abschluss schob er ihr noch den schwarzen Dildo in ihren Anus und filmte, wie sie sich damit in ihren Darm fickte. Erst später auf dem Computer konnte sie lesen was er geschrieben hatte.

  • Auf dem rücken stand "gut eingerittene Eheschlampe, stundenweise günstig abzugeben", auf und zwischen ihren Arschbacken stand links "lässt sich von jedem Ficken" und rechts " bevorzug schwarze Schwänze" Erika war schon erschüttert, als sie das las.
Freddie lachte nur und tat es, mit der Bemerkung, das sei doch alles nur Spaß, leichtfertig ab. Jetzt wusste sie auch warum er sie nach dem Foto Shooting, nur noch von hinten genommen hatte.

für ihn war es wohl geil, aber für sie, war es, selbst im Nachhinein, mehr als erniedrigend. Am nächsten Tag lehnte es Agnella ab, sich die Bilder noch einmal anzusehen.

Er sollte es entscheiden und sollte sie ganz damit in Ruhe lassen. Freddie schickte fünf Bilder zum Vermieter. Das, wo sie sich lasziv auf dem Bett räkelte und ihre Brüste darbot.

Das zweite, sie auf dem Bett mit gespreizten Beinen und dann noch als drittes, sie im Schneidersitz, sich die Schamlippen auseinanderziehend. Auch das, wie sie auf ihm sitzt, mit seinem Schwanz im Arsch und dabei auch wieder ihr Loch präsentierte und das letzte, als sie auf dem Bett sitzt und "Eheschlampe" auf ihrem Bauch und "bitte hier kneten" auf ihren Brüsten steht und sie sich mit dem schwarzen Dildo in ihre Muschi fickt.

Darunter schrieb er "vertraulich" und noch "viel Spaß mit den Bildern". Schnell, bevor er es sich noch anders überlegen konnte, drückte er die Taste und die Bilder waren versendet.

Schon am nächsten Tag kam die Antwort, dass die letzten Bilder so gut und aussagekräftig gewesen wären, dass sie dadurch sofort in die Endausscheidung gekommen sind. Sie würden nun mit noch einem Paar in der Endausscheidung stehen.

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Mit diesem Paar würden sie am Wochenende zu einer Wohnungsbesichtigung eingeladen werden. Sie sollten ihnen aber im Voraus, durch eindeutige Bilder, zu verstehen geben, wie weit die Ehefrau und der Mann bei der Besichtigung gehen würden.

Mit was sie einverstanden und wo ihre Grenzen sind. Um peinlichen Situationen und Missverständnissen vor zu beugen, sollten aber nur die intimen Handlungen dargestellt werden, die dann auch wirklich vom Vermieter oder einem seiner Vertrauenspersonen eingefordert werden können Das gab lange Diskussionen zwischen Agnella und Freddie.

Was sollten sie anbieten, wie weit sollten und konnten sie gehen, um nicht ihre Liebe über Gebühr zu belasten. Wie weit würde das andere pärchen gehen. War es nicht auch verkehrt, sofort, zu viel anzubieten.

Vielleicht war es auch ein Test, um zu sehen, ob nicht Agnella, dem horizontalen Gewerbe nachgeht. Auch war es ein Thema, was noch mit Freddies Eiversucht in Einklang zu bringen war.

Sie hatten gestritten und geredet. Sie waren sich einig und dann wieder nicht. Agnella wollte sich im Vorhinein nicht festlegen, wollte es von der Situation abhängig machen. Freddie hingegen wollte alles festlegen und nur Abgreifen zulassen oder zuschauen, wenn sie oder er es sich selbst macht.

In Gedanken wog er die möglichkeit ab, ob er es Aushalten würde wenn Agnella einem Fremden in seinem Beisein einen blasen würde. Es war irgendwie unvorstellbar für ihn und doch geilte ihn der Gedanke, ganz zu seiner Überraschung, richtig auf.


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Er war sich unsicher, was mit ihm da vorging. Sollte sich hier eine verborgene voyeuristische Ader in ihm aufbrechen? Wenn er ehrlich war, musste er sich eingestehen, dass er einen Steifen hatte, als er die Fickbilder dem türken zuschickte und er sich dabei ausmahlte, wie der, mit den Bildern in der Hand, sich einen von der Palme wedeln würde.

Das Maximale, was er seiner Frau zugestand war und dann auch nur, wenn es unbedingt sein musste, dass Agnella ihm einen bläst. Es war schwer für ihn, bei seiner ganzen Bereitwilligkeit, ihr doch glaubhaft klar zu machen, welche Sachen er zulassen würde und welche nicht.

Sie bettelte, rannte eigentlich offenen türen bei ihrem Mann ein, und hatte dann das Gefühl ihn überzeugt zu haben. So schafften sie es, sich drauf zu einigen, welche Freizügigkeiten sich der Vermieter mit ihr und ihm herausnehmen durfte.

Er holte wieder einmal den Foto und sie machten die Bilder. Das eine, er mit seinem steifen Schwanz in der Hand und darüber auf seinem Bauch geschrieben, "bitte zuschauen wie er abspritzt!".

Das nächste, Agnella im Schneidersitz, die Hand an ihrer Muschi. mit dem Schriftzug darüber, "Bitte zusehen, wie ich es mir selbst mache!". Wieder eines von Agnella, mit gespreizten Beinen und dem Spruch auf ihrem Bauch, "Vor euren Augen ramm ich mir alles rein!".

Und dann noch ein Bild, auf dem sie Freddies Schwanz im Mund hat, auf dem "Vermieterschwanz" stand. Das letzte Bild war das umstrittenste. Freddie, schob seine Eiversucht vor, und tat so als er es nicht abschicken.

Doch Agnella argumentierte, wenn nur noch zwei im Rennen sind, müssen wir etwas mehr bieten, auch wenn wir dabei über unseren Schatten springen müssen. zähneknirschend stimmte Freddie dann doch zu und griff sich an seinen steifen Schwanz.

Dann schickte er mit einer starken inneren Erregung die Bilder ab. Am Samstag war es dann so weit. Um vier Uhr am Nachmittag hatten sie ihren Termin. Die Adresse war ihnen ja bekannt.

Da war es ja, das schmucke Mehrfamilienhaus mit den sechs Wohnungen. Jeweils zwei auf einer Etage und im ausgebauten Dach noch einmal zwei kleinere. Als sie auf das Haus zugingen kam ihnen ein pärchen entgegen.

Sie um die dreißig, schwarze lange Haare, 169 groß, schlank und durchtrainiert, mit einem verhältnismäßig kleinen Busen. Sie wirkte etwas derangiert, als sie mit dem Mann das Haus verließ.

Er groß, etwas älter als sie, mit Glatze, Bodybuilder Typ. Sie stritten miteinander, als sie an ihnen vorbeigingen. Agnella konnte nur so etwas wie, "wie konntest du nur" und "das habe ich für uns gemacht", hören.

Auch das Wort "Schlampe" fiel. Agnella und Freddie schauten sich daraufhin nur an und grinsten.


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