"Du siehst echt super aus. Dein Training scheint echt was zu bringen". sage ich mit anerkennend hochgezogenen Augenbrauen. "Danke, naja. Durch den Zeitmangel kann ich nicht so regelmäßig gehen. Ich will zwar eigentlich mindestens jeden zweiten Tag, aber manchmal schaff ich es auch nur einmal die Woche".
Antwortet er leicht niedergeschlagen "Aber du siehst auch nicht schlecht aus. Deine Figur ist irgendwie weiblicher deworden. Nichtmehr so kleinmädchenhaft". jetzt lächelt er wieder und streicht mir anerkennend über die hüfte.
Mein Herz beginnt schneller zu schlagen. "Ach komm, Noah. Das sind doch nur meine kleinen Speckpölsterchen, die ich mir im Winter angefuttert habe. Ich muss mal wieder anfangen zu joggen".
Nuschle ich und schiebe seine Hand etwas peinlich berührt von meiner hüfte weg. "Nein, die sind wirklich irgendwie. sexy. Das kann man doch sagen, auch wenn du meine Schwester bist, oder? " - "Ja, ich denke schon. Meinst du wirklich? " - Er nicht "Ja, ich finde dich absolut sexy! " Wir fangen an zu lachen.
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"Komm mal mit. Ich will dir mein Zimmer zeigen. Du hast es nach dem letzten Neuanstrich noch garnicht gesehen! " Ich ziehe ihn hinter mir her die Treppe hoch."Du hast es also wirklich geschafft dich von den rosa wänden zu trennen? Das find ich ja mal gut! " - "Naja, zumintest fast. Ein paar rosane Sachen sind noch übrig".
Sage ich und gucke auf den Boden. Er hat mein rosa Zimmer schon immer verabscheut und ich bin gespannt, was er jetzt sagen wird, wenn es Cappochino- und Mokkafarben mit ein paar rosanen Accesories ist.
Wir biegen vom Flur ab in mein Zimmer. "Wow, da kann man sich ja schon fast wohlfühlen". lacht mein Bruder. "Setz dich ruhig aufs Bett, Noah, ich will mal kurz mir dir alleine reden, ohne, dass Mama uns aus der küche zuhören kann".
Eröffne ich das Gespräch. "Okay, dann schieß mal los". antwortet er und setzt sich hin, ich ganz nah neben ihn. "Aalso, ich weiß grade garnicht so richtig wie ich anfangen soll".
- "Am besten vorne". - "Jaja, Scherzkeks, jetzt Ruhe und zuhören. Also, seit du das letzte mal hier warst hat sich einiges verändert, was das familiäre Verhältnis zwischen Mama, Papa und mir betrifft. Mama hat zwar gesagt ich soll dich nicht überrumpeln, aber wie du weißt kann ich nicht so gut warten und wills dir deshalb jetzt erklären. Also angefangen hat es eigentlich mit Papa und mir. Wir fühlten uns halt irgendwie zueinander hingezogen und haben miteinander geschlafen".
- "Was? "unterbricht mich Noah. "Ja, du hast schon richtig gehört. Ich habs mit Papa und Mama gemacht, Timo hats mit Mama gemacht und ich hab den zwei mit Papa zugeguckt".
Mein Buder guckt mich verwirrt an. "Das war es also. ". sagt er zu sich selbst. "Was? " frage ich. "Weißt du, eben, als wir unten geredet haben und ich meine Hand auf deine hüfte gelegt habe, da hat sich irgendwas in mir total zu dir hingezogen gefühlt. Am liebsten hätte ich dich geküsst, aber das konnte ich ja nicht. Aber wenn du mir das jetzt so erzählst frage ich mich, warum eigentlich nicht? Du bist wirklich sehr sexy und ich würde gerne mal sehen, was sich unter deinen Klamotten verbirgt".
Er lächelt mich gutmütig an und ich habe das große Verlangen danach ihm seinen Wunsch zu erfüllen, doch zuerst muss ich noch schnell ein Kondom holen. Bei dem Gedanken durchfährt mich plötzlich ein Schock.
Ich hatte weder mit meinem vater, noch mit timo in den letzten tagen verhÜtet. Da ich die Pille nicht vertrage und ich sie wahrscheinlich eh dauernd vergessen würde verhüten Timo und ich immer mit Kondom.
Er meckert zwar dauerndmusste sich aber im Endeffekt damit abfinden. Der Schock macht allerdings schnell wieder Platz für ein 'Naja, ist auch irgendwie garnicht soo schlimm und abtreiben würde ich eh niemals'-Gedanke.
Ich schmeiße also alle Überlegungen über Bord und fange an Noah zu küssen. Er ist ein wirkliches Talent, was das küssen betrifft, stelle ich fest, und jetzt, wo er so gut aussieht hat er bestimmt eine Menge Verehrerinnen.
"Bist du sicher, dass das richtig ist, was wir hier machen? " - Ich nikr "Ganz sicher". Und schon drücke ich meine Lippen wieder auf seine und er fährt mit seiner Zunge äußerst erregend über meine Unterlippe.
Er beißt mich ganz zart in die Lippe und allein das küssen mit ihm ist fast so gut wie ein Orgasmus. Mein Atem geht heftig und schnell. Meine hände wandern von den Haaren über seinen sehr muskulösen rücken hinab.
Unten angekommen schiebe ich sie langsam unter sein t-Shirt. 'Wow. Er hat tatsächlich ein sixpack' denke ich und habe das Gefühl gleich vor Erregung umfallen zu müssen. Trotz meiner wandernden hände hört er nicht auf mich so unverschämt sanft aber gleichzeitig unheimlich intensiv zu küssen.
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Unsere Zungen spielen miteinander und wir agieren ohne über unsere Bewegungen nachzudenken. Alles gescheht völlig planlos und doch eingespielt. Inzwischen liegt er auf meinem Bett, ich sitze über ihm und küsse ihn, während ich sein t-Shirt nach oben schiebe.Wir unterbrechen unseren Kuss nur für den kurzen Moment den ich ich benötige um erst sein und dann mein t-Shirt aus zuziehen und es weg zu werfen. Der Anblick von Noahs muskulösen, männlichen körper lässt mich kurz innehalten.
"Du bist so wunderschön". flüstere ich ihm langsam und ganz leise direkt ins Ohr und habe das Gefühl weinen zu müssen, weil ich diesen Anblick einfach nicht ertragen kann.
Ich bleibe über ihn gebeugt sitzen und mir kullert eine Träne die Wange runter. "Was ist los? " fragt Noah mich mit besorgtem Gesicht. "Ach nichts. Ich bin nu grade so glücklich, Noah, dass ich die Ehre habe ich küssen und mit dir schlafen zu dürfen, obwohl du mein Bruder bist. Du bist einfach so perfekt in meinen Augen. Zu perfekt für irgendeinen Menschen auf dieser Welt".
Antworte ich und lächel ihn an. "Ach Quatsch, Giselle. Das ist ja wohl wirklich übertrieben und erst recht kein Grund zu weinen". beruhigt Noah mich und nimmt mich fest in den Arm.
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- Er dreht mich vorsichtig herum, so dass ich unter ihm liege. Instinktiv legt er sich genau so zwischen meine Beine und ich ärgere mich, dass wir Geschwister sind und niemals öffentlich zusammen sein werden.
- Aber genau deshalb will ich diesen besonderen Augenblick genießen. Als unsere Gesichter sich wieder einander annähern fängt Noah ganz leise an zu summen "Entspann dich einfach, lass dich fallen und vertrau mir, Giselle".
- Flüstert er und küsst meine Tränen weg und meine Augen wieder trocken. Ich antworte mit einem Nicken, begleitet von einem lächeln und mein körper entspannt sich. während wir uns küssen gehen die hände meines Bruders auf Wanderschaft.
- Er legt seine and auf meine hüfte und lässt sie langsam nach oben gleiten, bis zu meinem bh. Mit einer Hand fährt er unter den dünnen Spitzenstoff und streichelt meine Brust.
- Mit der anderen Hand hebt er meinen ücken ein Stück an und öffnet geschickt meinen bh, der auch schnell das Feld räumt. Er nimmt jede Brust in eine seiner großen hände und fängt an sie leicht zu drücken und zu massieren.
Er saugt ganz leicht an den Spitzen und leckt mit der Zunge über meinen Vorhof. "Ich finde dich viel schöner und viel perfekter als ich jemals sein könnte". wispert er, dass ich es kaum verstehen kann und ich gebe ihm ein leises Stöhnen als Antwort auf seine Unwissenheit, was in Alltag wohl auch als lautes Atmen durchgegangen wäre, doch er versteht mich genau und liebkost wieder meine Brüste.
Er küsst über meinen Bauch hinab zum Knopf meiner Hose. Er öffnet sie und zieht sie direkt inklusive meines Unterhöschens aus. Aus seine Hose lässt er auf den Boden gleiten, doch seine Boxershorts behält er vorerst an, was mich etwas verwundet, da ich keinen Mann kenne, der nicht einfach drauf los vögeln würde.
Aber bei Noah ist sowieso alles etwas anders. Er legt sich neben mich aufs Bett und nimmt meinen Kopf in seine Hand, dann dreht er mich zu sich und küsst mich nochmal.
Fast schon entsätzlich langsam fährt er mit seiner hand zwischen meine Beine. Ich öffne sie ganz leicht, sodass er es etwas einfacher hat mich dort zu berühren. Als er das erste Mal meine feuchte Perle berührt zuckt er leicht zusammen, fängt dann aber an mich zu verwöhnen.
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Wie schon gesagt hat er bestimmt viele Gelegenheiten zum Üben gahabt, denn jede seiner Berührungen sind perfekt und ich brauche durch die Vorarbeit, die seine küsse bereits geleistet hatten nicht lange bis zu meinem ersten Orgasmus.Er zieht sich seine Boxershorts aus, während ich mich von meinem Abgang erhole. Dann liegt er wieder neben mir. "Ich hoffe du hast es genießen können". sagt er mit sanftem Flüstern.
"Ja, sehr Noah. Ich wünschte das hier würde niemals vorbeigehen". - "Muss es ja auch nich nicht. Wir haben noch viel Zeit für uns, bis ich wieder zur Uni muss, aber daran will ich garnicht denken".
- "Ich auch nicht. würdest du mir jetzt einen Gefallen tun? " - "Natürlich, alles was du möchtest". sagt er höflich wie immer. "Leg du dich jetzt bitte hin und ich will sehen, was ich für dich tun kann".
- "Okay". Als ich Noah da so vor mir liegen sehe, völlig entspannt, nur seine männlichkeit ist nicht ganz so entspannt, lasse ich meine hände sanft über seinen körper gleiten.
Bei seinem Penis mache ich Halt und nehme das pulsierende Fleisch langsam in die Hand. Da ich in zwischen schon einige Erfahrung habe bringe ich ihn schnell zum Stehen.
Mit der Hand wichse ich seinen steifen Penis, die andere Hand liegt auf seiner Schulter und ich fange wieder an ihn zu küssen. "Giselle, das ist wirklich sehr schön. hm. aber du hast doch nichts davon".
"Doch, Noah. Ich habe eine ganze Menge davon, aber gleich mache ich etwas, das uns beiden Spaß macht". antworte ich und bin gerührt von der leichten Sorge in seiner Stimme.
Von seinen Zungenspielen werde ich schon wieder sehr geil und setze mich schließlich nach ein paar Minuten in die Reiterstellung auf Noahs flachen Bauch. Ich rutsche zurück und sehe die Feuchte Spur, die ich hinterlasse.
Dann setze ich seinen Penis an meinem kleinen Eingang an. Dann lasse ich mich ganz langsam herunter und spüre wie der Penis meines Bruders in mich eindringt. Ich fange an ihn zu reiten.
Mal schnell und von heftigem Stöhnen begleitet und mal langsam. Ich merke. wie Noahs Penis meine Muschi bei jedem Stoß auseinander dehnt, denn er ist zwar kürzer als der von tino oder meinem Vater aber dafür vom Durchmesser her dicker, was für eine kleine Person wie mich sehr gut ist, denn so können unangenehme Stöße gegen meinen Gebärmutterhals größtenteil vermieden werden.
Mein Ritt wird auch von Noahs Seite mit immer lauterem Stöhnen begleitet. "hhmm. oh man, Giselle, ich komme gleich. hhm. ". raunt er. "Ich auch, Noah. hmm ja. ich auch. Noah, ich liebe dich hmm. von ganzem Herzen" und dann ist es auch schon so weit.
Meine muskeln verkramfen sich und ich sinke auf meinem Bruder in mir zusammen. Er spritzt in mir ab und legt dann beide Arme um mich. "Ich liebe dich auch, Giselle, wirklich! ".
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