Meine Schwester hatte sich nach dem Duschen nur einen seidenen Morgenmantel angezogen denn sie aber fast nicht geschlossen hatte. Nur ein leichter Knoten des Seidengürtels hielt ihn ein wenig zusammen.
Der Morgenmantel war soweit geöffnet, dass ein Blick auf ihre Brustansätze, ihren Bauch und ihre Scham ungehindert war. "Na dann komme ich ja grade richtig". sagte sie. "für was denn?" wollte ich wissen.
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"Na ich wollte mich eigentlich bei meinem Brüderchen bedanken". – "Ach. bedanken. für was denn?" – "Na dafür, dass du uns so nett bei dir aufgenommen hast und, dass du dich so liebevoll um deine Nichte kümmerst".– "Na ja. nun mal ehrlich". gab ich zurück: "so`n bisschen bin ich ja auch Nutznießer davon, dass ihr hier seit". – "Es hätte mich auch gewundert wenn das nicht so wäre. Ein wenig kenn ich dich ja auch".
Bei diesen Worten trat sie an mich heran und legte ihren Arm auf meine Schulter. Ich ging unter ihren Morgenmantel und umarmte sie, so dass meine Hand auf ihrer hüfte zum liegen kam, und sagte: "Na siehst du, dann brauchst du dich auch nicht zu bedanken".
Sie drehte sich etwas zu mir: "Ich möchte mich aber bedanken,. oder willst du nicht?" Ich habe es geahnt! "Also Schwesterchen, mal ehrlich, ihr schafft mich ganz schön!" Sie beugte sich zu mir runter und ihr Gesicht befand sich dicht vor meinem.
"Legst du da die Betonung auf `schön`?" Fragte sie mich mit hauchender Stimme. Bevor ich überhaupt antworten konnte hatte ich ihre Lippen auf den meinen. "Ja schon, ehm. aber".
Und wieder unterbrach ein Kuss meinen Satz: ". ehm, Hallo,. ich kann bald nicht mehr!" –Wieder diese frivole Schlafzimmerstimme: "Bald, liegt in der Zukunft. Wie ist es mit jetzt?" – "Ich weiß nicht, ich muss".
Und wieder war ihre Zunge in meinem Mund verschwunden. "Na dann wollen wir doch mal sehen was wir müssen". Nach dieser Ansage fing meine Schwester an mir den gürtel meiner Hose zu öffnen.
Sie fand den Knopf meiner Hose und nichts hinderte sie daran sich weiter in Richtung des brüderlichen Gemächts vorzuarbeiten. Sie sah kurz zu mir auf und fragte in einem förmlichen Ton: "Darf ich darum bitten, dass ich dich von deinen Textilien befreie, die meiner Bedankung im Wege sind?" – "Wie. Was?" – "Na du bist doch noch im Dienst. Da muss man doch noch förmlich sein!" – "Ne, Ne. das mit dem Dienst liegt jetzt in der `Vergangenheit` um deine Worte zu benutzen".
Nach dieser, meiner, Antwort beugte sie sich runter und entledigte mich nicht nur meiner Hose sonder auch gleich meiner Shorts. Ich legte der weilen meine Hand auf den mir zugewanden Oberschenkel meiner Schwester und ein kleiner seitlicher Schritt von ihr gab mir freie Bahn zu ihrem Tor der Lust.
Während ich begann die schwesterliche Spalte mit Streicheleinheiten zu verwöhnen, hat Daniella sich meine leider noch nicht von Lust geformte Rute auf ihren Unterarm gelegt und ihre Hand umfassten meine Eier.
Die streichelt und massiert sie jetzt so sanft, dass sich wieder Leben in meinem Fleische regt und sich auf ihrem Arm die schlaffe Haut als bald wieder über ein kräftiges Begattungsorgan spannt.
"Na siehst du, zur Bedankung bist du ja schon bereit". sagt Daniella und schickt sich an über mich zu steigen obwohl ich noch nicht mal dazu gekommen bin sie feucht zu fingern.
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"Ja". meine ich nur: "Ich weiß nur noch nicht ob ich deiner Praline auch ne füllung verpassen kann". Sie gibt mir einen dicken Kuss und sagt: "Na wir werden sehen. Bis jetzt hast du es eigentlich immer geschafft mich ordentlich zu besamen".Sie stellt sich jetzt über mich und senkt ihren Unterlaib über meinen Sperr. Langsam zieht sie Ihre Kerbe über meine Eichel. Mit einer Hand spreizt sie ihr Fuhrt und führt sie über meine Schwanzspitze.
Sie spielt mit ihrem Kitzler an meiner Öffnung als wolle sie ihn darin einführen. Jetzt gleitet sie wieder nach Oben und meine Eichel steht vor ihrem höhlenloch. Meine Schwester macht ein Hohlkreuz und ihr Bauch reckt sich mir entgegen.
Ich lege meine hände auf ihren Hintern, jedoch ohne Druck. Denn den brauch ich auch nicht, langsam senkt sich das Becken meiner Schwester auf den brüderlichen Schoß. Daniellas Hintern senkt sich und ihre Schamlippen legen sich um meine Klinge um sie in ihre Grotte zu führen.
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- Sie setzt sich auf mich, sie gleitet tiefer, mein Schwanz fährt in das tiefe Innere meiner Schwester. Daniella beginn mich zu reiten. Ich streife ihren Morgenmantel ab und ich umfasse sie.
- Sie hält sich an meinen Schultern fest und reitet ihre möse auf mir, auf und ab. "ja Fritz Komm. Komm. Ah, So, Ja, Oh. Ihre Beine wollen mich umschlingen, umschlingen aber eher mich und den Stuhl. "Komm Fritz gibst mir, nicht als Mann, gibst mir als mein Bruder, los.
- Komm fick dein Schwesterlein!" Ich habe Angst um meinen bürostuhl, dass er unsere Aktion nicht aushält und sage: "Schatz, Schwester,. der Stuhl". den Rest des Satzes küsst sie nieder. "Komm hoch, steh auf.
Jetzt. fick mich!" Ich stoße fest in sie und sie krallt ihre Finger in meine Schultern. "ja, ja, ja,. fester, fester". Mein Schwanz ist bis zu Wurzel in ihr und ich drücke noch weiter. Sie öffnet sich ganz und ich habe das Gefühl als wenn ich noch weiter in sie eindringe. Mein Schwanz spürt ein Widerstand, überwindet ihn scheinbar. Enge umschließt meine Eichel. "oh Mein Gott.
Fritz,. ja, ja, da. da Will ich dich haben. , komm, komm. jetzt. gib mir alles. bitte. Trotz Wand hinter sich bäumt sich meine Schwester auf, ein anhaltendes Zittern geht durch ihren körper.
Ich möse krampft sich um meinen Degen. Warm fließt die Lust aus ihr heraus. Ich steche noch mal zu, so tief als wollte ich sie pfählen und pumpe meinen Sperma in die Tiefe meiner Schwester.
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"ohr, ja. hier,. hast du`s. aahr. Nimm Alles. Ihre Beinschere spannt sich klammernd um mein Becken und ihre möse saugt sich auf meinen Schwanz als wolle sie mich melken. Meine Schwester entspannt sich, so als wolle sie sich für die Aufnahme meines Samens innerlich öffnen. Sie hält sich noch an mir fest, küsst mich lange und sagt dann. "Oh Fritz, so wie dich, habe ich noch keinen Mann gespürt.So tief und voller Liebe. Durch dich weiß ich was es heißt, dass man ein Kind unter dem Herzen trägt wenn es durch Liebe gezeugt wurde". Wir standen uns jetzt gegenüber. Ich war etwas verwirrt und fragte nach: " Ähm,.
Ja es freut mich auch wenn es dir gefallen hat. Ich fand es ja auch schön. Aber wie meinst du das denn jetzt?" – "Na kannst du dir das denn nicht denken?" Ich stand völlig auf dem Schlauch. Ich nahm meine Schwester ganz fest in den Arm. Nachdem wir so umarmt eine Weile gestanden hatten fragte noch mal: "Was willst du mir den jetzt eigentlich sagen?" Sie begann mit einer Frage: "Kannst du dich noch daran erinnern wann wir das letzte mal.
Ehm. "Zusammen" waren?" Mit einem wollüstigem lächeln antwortete ich: "Oh ja, das war an Tante Fridas Geburtstag, im Hinterzimmer der Kneipe". – "Und kannst du dich auch noch erinnern wie lange das her ist?" fragte sie weiter. "Ehm, warte mal". ich überlegte: "das war kurz vor deiner Hochzeit, das muss so 19 bis 20 Jahre her sein". – "Ja so ungefähr". gab Daniella zurück: ".
Um genau zu sein 19 Jahre". In meinem Hirn begann es zu arbeiten. Ich überlegte und überlegte. Das konnte doch nicht sein. Oder? Ich sah meine Schwester an. `Nein das konnte sie nicht meinen. ` Ich sah ihr tief in die Augen: "Du willst mir doch gerade nicht erzählen.
Nein. das meinst du doch nicht wirklich?" – "Doch, eigentlich schon". – "Du willst mir gerade sagen, dass". – "Ja, dass". – "Das Lisa, dass". ich fing an zu stottern. "Ja.
, Lisa ist deine". – ". meine Tochter? !" – "Ja, ist sie!". Urlaub mit meiner Schwester. Meine Schwester (mit der ich seit Kindheit auf, sehr. seehr gut kann, schrieb mir eine Mail mit folgendem Wortlaut: "Hee, Brüderchen.
Was hältst du davon wenn wir beide mal zusammen Urlaub machen würden? Ich bin allein, du auch. Lass uns zusammen Spass haben. " Ich antwortete: "hee, keine schlechte Idee.
Hast du schon irgendwelche Vorstellungen?" Ihre Antwort war: "Weißt du. ich solo. du solo,. fällt dir da nix ein? Enttäusche mich nicht!" Meine Antwort: "Oh,. da fällt mir so einiges ein, und wenn du nicht meine Schwester wärst, dann? !" - Mail meiner Schwester: "Nun vergiss mal diesen Bruder-Schwester-Kram.
Komm, erzähl was du dir so vorstellst. Ich bin für alles offen" Meine rückmail: "Ehm. für alles offen. Auch für mich?" Mail meiner Schwester: "Du machst das ganz schön spannend.
Erzähl schon. -- und meine Antwort ist. ja" - "o. k. dann lies und beurteile ob wir das erleben wollen" Wir sind zusammen im Urlaub, irgendwo wo es warm ist. Um ganz für uns allein zu sein haben wir uns einen Ausflug zu einer einsamen Insel für 24 Stunden gebucht. Wir werden mit einem Boot abgeholt, dass uns zu der Insel fahren soll. Wir beginnen unseren Ausflug damit, das Boot zu besteigen mit ein paar der nötigsten Sachen die man so für einen solchen Ausflug braucht. Der Kapitän des kleinen Bootes bietet uns beim Eintreffen schon mal Champagner an, den wir dankend annehmen. Auf der Überfahrt genießen wir die Aussicht auf das herrliche südseepanorama und prosten uns verliebt zu. An der Insel angekommen übergibt uns der Begleiter einen Korb mit den nötigsten Lebensmittel und Utensilien für einen schönen Aufenthalt. Auf unsere Insel, den für die nächsten 24 Stunden ist es ja unsere Insel, befindet sich außer der ruhigen und zauberhaften Natur eine für uns eingerichtete kleine strohgedeckte hütte die unter fünf großen Palmen steht. In ihr befinden sich eine küche mit einem gasbetriebenen Herd und eine ebensolcher kühlschrank der vollgefüllt ist mit den köstlichsten säften und anderen Getränken. Im Schlafbereich hat es neben einem großen Himmelbett auch noch einen ausreichenden kleinen Schrank. Alles ist auf das herzlichste und liebste eingerichtet. Das Boot verlässt uns mit den besten wünschen des Kapitäns für den nächsten Tag und Nacht und wir nehmen unser Domizil in Beschlag. Als erstes verbringen wir unsere Habseligkeiten in der heimeligen Behausung. Da ich, als deutscher Ordnungsliebender, dafür mehr Zeit brauche bist du schon am Wasser als ich die hütte verlasse. Ich gehe auch runter zum Meer, in dem du schon nach Abkühlung suchst. Du hast dich schon, dem Anlass entsprechend umgezogen und trägst außer einem Bikini-Oberteil nur eine weiße Hotpants. Als ich am Strand ankomme beugst du dich gerade nach vorne und dein schon nasses sehr knappes höschen lädt mich mit einem Blick auf deinen wunderbaren Pfirsich, der sich rückwärtiger Weise durch deine Hotpants abzeichnet, gerade dazu ein, dir näher zu kommen.
