Langgezogen und lustvoll Sexgeschichten #3

Langgezogen und lustvoll Sexgeschichten #3 | Es dauerte einen Augenblick, bis Phil den Sinn ihrer Worte verstanden hatte. Zuerst hatte er verwirrt die Stirn krausziehen wollen, doch dann ging ihm ein Licht auf. Sie kniete auf dem Boden und saß auf ihren Fersen. Und sie meinte keinen Speichel, der auf den Boden tropfte.

Ein Blitzschlag der Erregung durchzuckte ihn. Anja hatte sich derweil wieder vorgebeugt, doch ihre geöffneten Lippen berührten kaum seine Eichel. Nur ein kleines Rinnsal aus ihrem Mund verband ihre beiden körper.

Ein, zwei Mal neckte sie ihn kurz mit der Zungenspitze. Erst dann hatte sein Gehirn es geschafft, an seiner grenzenlosen Geilheit vorbei die Aufforderung zu verstehen. "Egal was. tu's einfach", waren ihre Worte gewesen.

Dieses Spiel schien sie noch immer spielen zu wollen. Mit einem animalischen Knurren packte Phil ihren Nacken. Er war eigentlich nicht der Typ für allzu harte Spielarten, aber diese Frau weckte in ihm nicht nur Begehren und einen unerwarteten Besudelungstrieb, sondern so langsam auch das Tier.

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Hätte sie nicht eindeutig erfreut und wollüstig aufgestöhnt, als er ihren Kopf zu seinem Schwanz zog, dann wäre es ihm vielleicht gelungen, sich noch ein wenig Selbstkontrolle zu bewahren.

Aber sie stöhnte. Deutlich, laut und unmissverständlich geil. Und so drückte er ihren Mund hart auf seinen Schwanz und genoss das Gefühl in sie einzudringen. Er spürte keinen Widerstand.

Nur ihre Zunge, die sich an seinen Schaft presste und an ihm entlang glitt, während er immer weiter in ihre Mundhöhle vordrang. Nur nasse Hitze und einen einzelnen, brennenden Atemstoß.

Dann schlossen sich ihre Lippen und sie unterstützte ihn durch ihr Saugen. Noch einmal passierte er den Rachen und verlor sich in der Enge dahinter. Und schließlich spürte er wieder ihre Lippen an der Wurzel.

Für Sekunden hielt er ihren Kopf so fest an seinen Schoß gepresst, wie er konnte. Und Anja gab sich ihm hin. Sie versuchte nicht, sich wegzustoßen. Sie versuchte nicht, zur Seite auszuweichen.

Noch nicht einmal ihr Nacken spannte sich an. Phil sah Sterne. Nur mit äußerster Willensanstrengung schaffte er es, ihren Kopf gehen zu lassen. Das Tier in ihm wollte es nicht.

Hätte sie sich auch nur ein bisschen gewehrt, dann hätte er sie womöglich mit seinem Schwanz erstickt. Aber sie wehrte sich nicht. Sie versuchte nicht einmal ihren Kopf zu heben, als er sie schließlich nicht mehr hinab drückte.

Den Weg hinauf überließ sie seiner führung. Und hätte er nicht weiterhin das Saugen und den Druck ihrer Zunge gespürt, hätte er vermutet, sie wäre bewusstlos geworden. Als ihre Lippen sich schließlich von ihm lösten, tropften lange, dickflüssige fäden hinab auf ihre Brust.

Aus ihren Augen flossen die Tränen in Strömen, doch sie blickte ihn nicht vorwurfsvoll an. Sie sah erniedrigt aus, aber auch so hingebungsvoll und voller Erregung. Der verantwortungsbewusste Mensch in Phil schaffte es für einen Moment, das Tier zurückzudrängen.

Doch seine Besorgnis schien unnötig. "Fick. mich. in. den. Mund" , wisperte sie nach Atem ringend, "Besorgs. dir. wie du" Kurz biss sie sich auf die Unterlippe und ihr Blick verklärte sich etwas.

"Wie du. es. mir. besorgt hast". "Heilige Scheiße!" , presste er durch seine zusammengebissenen zähne hervor. Es kostete ihn alle Beherrschung, die er aufbringen konnte, ihren Kopf nicht sofort wieder zu seinem Schwanz zu reißen.

Ihre hände streichelten über ihre verschmierte Brust und suchten nach ihren Nippeln, als er nicht sofort reagierte. Kurz zog sie daran und schloss dabei die Augen. Ihre angestrengte Miene, die Unterlippe unter die zähne gezogen und gepresst atmend, vermittelte ein Gefühl absoluter Geilheit.

Langsam beugte sie sich mit vorgestrecktem Oberkörper zu ihm. Sein zum Zerreißen gespanntes Glied streifte eine ihrer Brustwarzen, was sie aufkeuchen ließ. Mit ihren händen an der Außenseite ihrer Brüste dirigierte sie seinen Schwanz in das glitschig feuchte Tal dazwischen.

"Oder willst du. willst du lieber. meine. Ah. meine Titten ficken?" Mit den Fingern hatte sie die Ringe durch ihre Nippel gepackt und zog daran. Mit den Handgelenken presste sie dabei ihre Brüste von beiden Seiten an seinen Schaft.

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Schon die leichteste Auf- und Abbewegung ihres Oberkörpers ließ sie beide laut aufstöhnen. Gebannt wechselte Tims Blick immer wieder von ihrer lustvollen Miene zu den Geschehnissen an ihren Brüsten.

Er konnte vor Lust nicht mehr klar denken und sie stachelte seine Geilheit mit ihren Worten immer weiter auf. "Ich kann. uh. kann verstehen, wenn. mhm. wenn du ihn mir nicht noch einmal. ah. noch einmal in den. Hals stoßen. hngh. willst".

Sie brachte es nur abgehackt heraus und zuckte immer wieder zusammen, während sein Schwanz zwischen ihren Brüsten auf und ab flutschte. Er selbst musste die zähne zusammenbeißen, um sich zurückzuhalten, denn wegen der nässe und Hitze war es nicht weniger aufregend, als in ihrem Mund zu stecken.

"Ich bin so ein. hah. böses mädchen. Wenn du ihn mir nur. hmh. nur noch einmal. ah. in den Hals steckst" Ihre Stimme war nur noch ein wisperndes Hauchen, als sie den Satz unvollendet ausklingen ließ.


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  • Nur ganz kurz schaffte sie es, die Augen ein wenig zu öffnen und Phil einen verheißungsvollen Blick zu schenken. Ohne sich dessen bewusst zu werden, streckte er die hände aus und packte selbst die Ringe durch ihre Nippel.

  • Willig räumte sie das Feld und presste dafür ihre Brüste noch fester zusammen. "Dann?" , krächzte er heiser und wunderte sich schon nicht mehr über den Zustand seiner Stimme.

  • Er platzte fast für Geilheit. "Dann" , setzte sie kaum noch hörbar an, "Dann. komme ich schon wieder" Das war zu viel. Das war weit mehr, als Phil jetzt noch ertragen konnte.

  • Er wollte sie jetzt. Nicht ihren Mund, nicht ihre Titten. Sie. Mit einem lauten Grunzen schnellte er nach vorne. Seine Linke packte ihren Hals und seine Rechte ihre Schulter.
Er dachte überhaupt nicht nach, sondern drückte sich einfach an ihr vorbei, während sie erschrocken keuchte. Die eine Hand rutschte zu ihrem Nacken, als er sich an ihr entlang schob.

Die andere folgte dem Verlauf ihres Armes und zerrte ihn mit nach hinten. Innerhalb eines Augenblicks befand er sich hinter ihr und drängte ihren Oberkörper auf die Sitzfläche der Couch.

Er packte ihre Haare und hielt den Arm am Handgelenk in ihrem rücken, ohne zu wissen, warum er das tat. Als er sich zwischen ihren Beinen positionierte, spürte er an den Knien die nässe des Bodens und wurde noch rasender.

Sie musste regelrecht ausgelaufen sein, so glitschig war es. Nicht einmal die Zeit kurz maßzunehmen hatte er. Er stützte sich einfach auf ihre hüfte und ihren Nacken und drängte seine hüfte vor.

"Gott! Ja!" stöhnte sie, als er sie so brutal in die Polster presste. Ihr körper war angespannt, aber sie wehrte sich nicht im Geringsten. Stattdessen stachelte sie ihn weiter an.

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"Ja. Fick mich. Fick das Miststück, das deinen Boden vollgesaut hat". Und genau das hatte Phil vor. Er spürte die nasse, heiße Öffnung an seiner Eichel und wusste instinktiv, dass er den richtigen Winkel getroffen hatte.

Kraftvoll drängte er nach vorne und wurde mit einem lauten Aufschrei belohnt. "Aah!" , schrie sie gellend. "Mein Gott! Scheiße! Oah" Es war nicht ganz so, wie er es sich vorgestellt hatte.

Und es drang tatsächlich durch den Nebel seiner Geilheit zu ihm durch. Die Laute klangen nicht nur nach Lust. Zumindest anfangs nicht. Und obwohl er am liebsten wie ein Presslufthammer angefangen hätte zu stoßen, verharrte er kurz.

Diesmal hatte sie doch versucht, sich ihm kurz zu entziehen. Es war nur ein Augenblick gewesen. Gerade als er eingedrungen war. Doch dann hatte sich ihr körper versteift. Phil war bis über die hälfte in sie vorgestoßen, als aus dem Fluchen plötzlich lustvolles Stöhnen wurde.

"Ohmeingott!" , wimmerte sie nun, "Ohmeingott, ohmeingott. Stoß zu!" Es war ein hektisches Betteln, aber er war weiterhin irritiert und etwas hilflos. "Phil! Bitte!" , jammerte sie. "Bitte stoß zu. Stoß ihn in meinen Arsch!" Ein Stromstoß durchzuckte ihn.

Deswegen hatte sie geschrien. Der Winkel war richtig, doch er hatte den falschen Eingang benutzt. Es musste schrecklich wehgetan haben. "Phil!" , schrie sie fast panisch, "Fick - meinen - Arsch! Bitte!" Es klang völlig verzweifelt.

Sollte sie? Sein Gehirn setzte für eine Runde aus. Es war dem neuen Ansturm von Erregung nicht mehr gewachsen. Seine hüfte ruckte vor und bohrte sich tiefer in ihre Rosette.

Enge, Hitze und keine Spur von unangenehmer Reibung. Es war der Himmel. Obwohl. Im Hintern? Vielleicht eher die hölle? In dem Fall war er bereit, einen Platz dort zu abonnieren, selbst wenn er dafür einen Mord hätte begehen müssen.

Mit einem Klatschen trafen seine Oberschenkel auf ihre Arschbacken. Anja konnte keine artikulierten Laute mehr von sich geben. Als ihre Leiber aufeinandertrafen, fing ihr körper an unkontrolliert zu zucken.

Sie stieß spitze Schreie aus und krallte sich mit aller Kraft in den Couchbezug. Am hinteren Teil seines Stamms spürte er die unglaubliche Sensation ihres Ringmuskels, der sich immer wieder zusammenzog und ihn beinahe über die Schwelle katapultierte.

"Muss - stoppen", versuchte er sich selbst zur Ordnung zu rufen. "Darf - nicht - stoßen". Er hatte keine Ahnung, woher er die Kraft nahm, sich aus ihr zurückzuziehen.

Sie wurde noch immer von schüttelfrostartigen Zuckungen überschüttet und schien nicht in der Lage zu sein, irgendetwas zu tun. Erst als er ihren Hintereingang mit der Eichel passiert hatte, hörte er sie, von der Sitzfläche gedämpft, wimmern: "Neinneinnein" Beruhigend legte er die Hand auf ihren rücken.

Sofort spannte sie sich unter der Berührung. Erst als nichts weiter passierte, ruckte ihr Kopf hoch. Über ihre Schulter blickte sie zu ihm.


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