Dad?" Ich war sprachlos und sah sie mit aufgerissenen Augen an. Regungslos stand ich vor dem Bett. Ihre Stimme brachte mich wieder in die Wirklichkeit. "Hallo. Tochter an Vater.
Bist du noch da?" Ich stammelte: " Ähm,. wie,. ähm. ja. ich. äh. du weist. du hast. ich meine. wie,. oder wer. , woher hast du?". "He, Hallo beruhig dich erstmal.
Also Onkel Fritz. ehm, ne also, Paps. oh man. da muss ich mich auch erst noch dran gewöhnen. wie soll ich denn nun überhaupt sagen. Paps oder Dad oder Vati?.
Na wie auch immer, Mom hat mir gestern Abend, wo du weg warst, noch alles gebeichtet. Sie hat mir auch erklärt warum sie es nicht früher erzählt hat u.
Kurz-Geschichten Familie inzest schwester und nichte #8
S. w.. Aber nur zu deiner Beruhigung, ich habe damit kein Problem. Eigentlich hatte ich mir immer einen Vater wie dich gewünscht. Der so ist wie du, so cool und aufgeschlossen.Zu meinem letzten Vater hatte ich nicht so ein gutes Verhältnis. Aber das ist ja nun Geschichte also vergessen. Naja und, dass wir beide nun Sex miteinander haben. also, ich hab nichts dagegen.
Denn, ich finde es unheimlich toll, dass du so zärtlich zu mir bist und ich so ein Vertrauen zu dir habe kann und ich kann dabei soviel von dir lernen.
Na und, dass du nun mein leiblicher Vater bist. erstens haben wir das ja nicht gewusst und zweitens finde ich macht das die ganze Sache ganz schön spannend und aufregend". Oh man. na das war ja mal ne Ansage. Ich suchte nach Worten. "Als erstes.
Sage bitte nicht Vati zu mir". – "o. k". – "Und weiter finde ich es gut, dass du alles so locker siehst. Ich habe auch hin und her überlegt wie ich mit der ganzen Sache umgehen soll.
Dass ich mit mal eine erwachsene Tochter habe und ich schon mit ihr. na du weist schon. Ich habe mir schon selbst Vorwürfe gemacht, ob das alles richtig ist und so.
Aber nach dem ich nun sehe wie du unser Verhältnis, nach neustem Stand ja `Vater-Tochter`-Verhältnis, siehst glaube ich, dass es vielleicht gut so ist wie es jetzt grade läuft.
Ich werde also versuchen dir ein guter Vater zu sein". Sie rekelte sich auf dem Bett und sagte zu mir: "Das hast du aber schön gesagt. Dann sei jetzt auch ein fürsorglicher Vater und komm zu mir ins Bett!" – "Na wenn mich meine schöne Tochter so darum bittet kann ich ja wohl nicht nein sagen". sprach ich und legte mich zu ihr. "Erwarte bitte aber nicht zuviel von mir". gab ich zu bedenken ".
Denn, wie schon erwähnt hatte ich nur ne Morgenlatte in der jetzt nicht mehr viel Leben ist". – "Das lass mal ganz mein Problem sein. Mom hat mir schließlich gezeigt wie man wieder Leben in schwache Glieder bringt". Mit diesen Worten ging sie auch gleich mit ihrer Hand an mein Gemächt und fing an es zärtlich zu massieren. Ich entzog mich ihr leicht und gab ihr zu verstehen: He, he. mal ganz ruhig Kleine. Lass uns die Sache, diese, unsere neue Sache doch mal ganz sanft angehen. Mann muss nicht immer sofort, den wilden Tieren gleich, übereinander herfallen sondern kann das auch mal zärtlich beginnen".
Nach dem ich das gesagt hatte nahm ich ihr schönes jugendliches Gesicht in meine hände, beugte mich zu ihr und küsste sie. Sie, jetzt auch wieder ganz zärtlich und anschmiegsam, öffnete ihre Lippe und geließ meiner Zunge Einlass in ihren Mund.
Sanft umschmeichelten sich unsere Zungen, liebkosten sich als wäre die andere der ganze körper des geliebten Menschen. während wir uns so inniglich küssten begaben sich meine hände auf Ertastungsreise über den körper meiner neu gewonnenen Tochter.
Meine hände streichelten von ihrem Gesicht über ihren Hals zu ihren Brüsten. Ich verhielt um ihre Brüsten und deren Umgebung mit Streicheleinheiten zu verwöhnen. Ihre Haut fing an unter meinen händen zu krippeln da ich sie nur ganz vorsichtig mit den Fingerspitzen berührte.
Mit gleicher Vorsicht ging ich weiter auf ihren Bauch und es erfreute mich wie meine Tochter meine Berührungen genoss und sie sich unter meinen händen wand. Meine Streichelein gingen weiter abwärts und noch bevor ich an ihrem Venushügel angekommen war, öffnete sie willig ihre Schenkel.
`Sie will das alles viel zu schnell. ` dachte ich noch so, war mit meiner Hand aber schon an ihrer Scham angekommen. Mein Zeige- und mein Ringfinger lagen auf ihren Schamlippen und streichelten das warme weiche Fleisch.
Der Mittelfinger taste sich an ihren Kitzler heran als ich bemerkte, dass Lisa schon so feucht war, das ihre Hitze schon förmlich aus ihr raus lief. Ich begann ihre Igelnase zu reiben als ich sie auffordernd vernahm: "Darf ich denn jetzt auch mal?" "Naja aber bitte doch".
Gab ich noch zur Antwort. Danach übernahm sie das Kommando. Lisa drückte mich aufs Bett und ihre Hand ging sofort zu meiner Lanze. Eher ich mich besinnen konnte war ihr Kopf auch schon über meinem Becken und sie verleibte sich das beste Stück ihres Vaters ein.
Kurz-Geschichten Familie inzest schwester und nichte #8 Erotik Literatur
Sie hielt kurz inne: "He man, geht doch schon!" und schon war mein Schwanz wieder in ihrem Mund verschwunden. Lisa saugte an dem Penis ihres Vaters wie ein Kalb am Euter der Mutterkuh.Mit ihrer Zunge drückte sie meinen Fleischstab gegen ihren Gaumen und saugte an ihm als wolle sie einen Unterdruck in meinen Eiern schaffen. Zusätzlich schob sie ihren Mund immer weiter auf meinen Speer.
`Oh man ist die gierig! ` dachte ich, als sie von der oralen Verwöhnung abließ und mir offenbarte: "Dad. ich will dich in mir haben!. Jetzt!" Sie setzte sich, mir abgewandt, rittlings über mich.
Sehen konnte ich nicht mehr was sie tat da ich ihren rücken vor mir hatte. Doch ich bekam alles sehr wohl mit. Lisa saß auf mein Becken und nahm den Daddy-Dolch in ihre hände.
Sie führte ihn zu ihrer Furt und rieb mit meiner Eichel an ihrem Kitzler und in ihrer Furche. Sie rückte ein Stück runter und mein Peniskopf schob sich zwischen ihre Lippen hindurch in ihren Liebestunnel.
Sie hielt meinen Schwanz noch an seiner Wurzel fest während sie ihre möse über meinen Schaft stülpte. Sie begann mich mit leichten Bewegungen ihres Beckens zu ficken. `Oh. man ist die Kleine geil! ` Ich gab mich der Lust hin und genoss den Anblick des auf mir reitenden körpers.
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- "na, ihr seid ja schon wieder gut bei Stimmung!" Je durchbrach die Stimme meiner Schwester unser Tun. Beide hatten wir ihr Reinkommen nicht bemerkt. Daniella war aber wohl Herr der Lage denn sie wand sich gleich an Lisa und fragte: "Na. töchterchen, alles klar bei dir?" Die Antwort kam prompt: "Ja Mom,. Dad ist sehr gut zu mir!" – "Ach, ihr hab euch schon verständigt?" – " Ja, haben wir und alles ist gut!" "Na dann habt ihr beiden doch bestimmt nichts dagegen wenn ich ein bisschen mit mache oder?" fragte meine Schwester noch, zog sich aber sogleich ihre Klamotten aus.
- "Also ich habe nix dagegen". gab Lisa zur Antwort. Da ich grade zu keiner Antwort fähig war weil sich die möse meiner Tochter auf meinem Schwanz befand, nahmen die Beiden mein Schweigen als Zustimmung.
- "Da dein Daddy dich grade verwöhnt". wandte sich Daniella an ihre Tochter ". kann ich ihm ja ein bisschen behilflich sein". Sie stellte sich vor ihre Tochter und legte ihre hände auf Lisas Schultern.
- "Oh, Mom. er ist so gut zu mir". "Ja, Kleines. ich weiß. Dad lieb dich genauso wie mich!" Daniella nahm den Kopf ihre Tochter in ihre hände und gab ihr einen Kuss.
- "Lisa, Kleines. Wir lieben uns. egal was auch immer. wir haben uns". Daniellas hände glitten an Lisa runter, über ihren Hals und ihren rücken hin zu ihren Brüsten. während sich Lisa, auf meinem Schwanz reitend, Befriedigung verschaffte, streichelte meine Schwester die Brüste ihrer, meiner, unserer Tochter.
Ihr Finger passierte Lisas Kitzler an dem sie kurz, streichelnd, verweilte um danach an den Eingang zu gehen, wo der väterliche Sperr in die Tochter fuhr. Daniella küsste Lisa sehr zärtlich, die diesen Kuss nur zu gerne erwiderte.
Mutter und Tochter gaben sich der Erotik eines ausgedehnten Zungenspiels hin. Daniella verwöhnte reibend den Kitzler ihrer Tochter und ging mit einem Finger zusammen mit meinem Schwanz in Lisas Lustloch.
Sichtlicht genossen beide diese inzeste Szenerie. Doch Daniella wollte verwöhnt werden. "Lass uns mal ein bisschen die Stellung ändern". sagte sie zu Lisa. Lisa löste sich aus unserer Vereinigung und stieg von mir ab.
Meine Schwester kniete sich breitbeinig über meinen Kopf und führte Lisa wieder über meine Lanze, doch eben diesmal anders herum. Sie war ihr erst noch behilflich in dem sie meinen Penis fest hielt während sich Lisa wieder mit ihre Grotte auf mich schob.
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Danach senkte sie langsam ihr Becken und die Spalte meiner Schwester näherte sich meinem Gesicht. Ich verstand sofort und umfasste sie. Mir beiden händen zog ich ihre Pobacken auseinander und öffnete sie so für meine Zunge.Ich reckte mich ihr entgegen und als Daniella meine Zunge an ihrem Geschlecht spürte drückte sie ihre Knie noch weiter nach Außen. Ihre Spalte kam mir dadurch nicht nur näher sonder öffnete sich auch weiter.
Meine Schwester war schon so geil, dass sie kein Vorspiel mehr brauchte. Ich schob gleich meine Zunge so weit es ging in ihren Geschlechtsschlund und begann damit ihren Liebeskanal auszulecken.
Daniella war so heiß, dass ich mehrmals ihren ausströmenden mösensaft runterschlucken musste. Sie bewegte ihr Becken dabei so als wolle sie auf meiner Zunge reiten und mich mit ihrem Liebesschleim voll pumpen.
Das war so intensiv, dass ich fast vergaß, dass auf dem anderen Ende immer noch meine Tochter meinen Schwanz ritt. während dieser ganzen `Zunge-Schwestermöse-, Schwanz-Tochtermöse-Fickerei` hörte ich wie Lisa zu ihrer Mutter sagte: "Mom,. ich würde jetzt gerne mal das ausprobieren was ihr mir versprochen habt".
–"Was meinst du?" Daniella verstand nicht. "Na, ich meine das was du mit Paps da draußen auf der Bank gemacht hast!" –"Ach du meinst das durch die Hintertür". –"Ja das meine ich. können wir das mal machen?" Daniella gab zu bedenken: "Meinst du denn du bist schon so weit?" – "Oh, Mom ich bin so geil, ich will das jetzt. Ich will Dad da auch in mir haben. Und ich will, dass er da drin in mir kommt!" – "Na dann müssen wir mal sehen ob dein Dad auch bereit dafür ist".
Da ich ja mitgehört hatte was die beiden für einen Plan ausheckten, gab ich ohne gefragt zu werden Antwort. "Also ich wäre soweit für euren Versuch". Daniella gab ihrer/unserer Tochter Anweisung: "Na dann stelle dich mal in Position für deinen Dad!" Lisa stieg von mir ab und kniete sich auf das Bett, blickte mich an und sagte: "Also ich wäre dann so weit".
Franke gab mir nur noch mit: "Sei aber schön vorsichtig!" – " Bin ich doch immer. Nur einen Moment, den ohne ein bisschen Gleitcreme sollten wir das nicht machen. Gab ich zu verstehen und baute mich mit aufrecht stehender Lanze hinter meiner Tochter auf. während ich hand-tätlich meinen Sperr bei Laune hielt und ihn mit Hilfe der Creme gleitfähig machte, begann Daniella ihre Tochter in den Anus zu fingern um sie auf mein Eindringen vorzubereiten. Sie hatte jetzt schon zwei ihrer Finger in Lisa`s Hintertür versenkt und massierte so ganz langsam und zärtlich ihren Schließmuskel. Daniella sah zu mir auf und meinte: "Ich glaub du kannst es jetzt mal versuchen". Sie zog die Finger aus ihrer Tochter und ich setzte meine Rute an. Vorsichtig versuchte ich meine Eichel in das Poloch meiner Tochter zu schieben. Doch es gelang nicht. Sie war noch zu verschlossen, Lisa war zu angespannt um sich mir zu öffnen. Ich sagte zu Daniella: " Du, so geht das nicht.
Lisa ist zu aufgeregt. Sie muss sich dabei entspannen. Leg Lisa mal auf den Bauch!" Meine Schwester dirigierte ihre Tochter jetzt so, dass die sich mit dem Bauch aufs Bett legte und ihre Beine über die Bettkante hingen. Sie kniete sozusagen vor dem Bett. Ich startete einen erneuten Versuch. Mit beiden händen zog ich ihre Pobacken auseinander und setzte meinen Dolch vor ihren Anus. Daniella verwöhnte ihre Tochter indes mit Streichelein für ihren rücken und für ihren Po. Ich schob meinen Sperr langsam vorwärts, und es gelang. Meine Eichel glitt an dem Anusmuskel vorbei in die Hinterpforte meiner Tochter. Die Enge des Anals ließ meine Rute zur vollen Größe anwachsen und ich wurde vorsichtiger. Ich wollte Lisa ja nicht wehtun. Doch meine Tochter begann ihr Becken zu bewegen. Sie fand Spaß daran den Penis ihres Vaters in ihrem Anus zu spüren. Ermutigt durch diese Gegenreaktion fing ich an meinen Bolzen weiter in den Arsch meiner Tochter zu bohren. Nichts hielt mich jetzt noch davon ab Lisa meinen väterlichen Schwanz in ihr enges Hinterloch zu schieben. "oohh Gott, ja, ja.
Ist das geil. ohhr dad mach weiter. jja". Lisa war wie von Sinnen. Ihr körper zuckte wie von Sinnen hin und her. Ihr Hintern hob sich mir entgegen. "oohh Gott.
Dad. mach, bitte. mehr. Ja. los mach' s mir. komm. komm. Wie besessen fickte ich das Poloch meiner Tochter. Ganz tief drückte ich meinen Docht in den Darm der Kleinen.
"Ja, Kleines. Komm, hier hast Du`s. Nimm Daddys Schwanz. ja da hast du. ja. ja. ja. ohr Scheiße bist du eng. ja, ja. aahr Baby ich. kome. ahrg". Heiß pulsierte mein Sperma in den Darm meiner Tochter.
Daniella massierte mir die ganze Zeit meine Eier, was ich fast gar nicht wahrnahm. Sie massierte meine Liebesmilch in ihre Tochter. Total erschöpft sank ich über Lisa. Lisa war sichtlich entspannt und ich reichlich geschafft.
Alle drei kuschelten wir uns aneinander und schliefen tief befriedigt zusammen ein. Der neue Morgen riss uns aus unseren Träumen denn es war unser Letzter. Der Urlaub meiner Schwester war vorbei und der Alltag holte uns wieder ein.
Wir versprachen uns noch engen Kontakt zu halten und "so" einen Urlaub noch mal zu wiederholen. Und sichtlicht entspannt traten meine Schwester und meine neu gewonnene Tochter die Heimreise an.
