Die feuchte, warme Mundhöhle meiner Nichte in der sich meine Rute befand, lies die selbige zu ihrer maximalen Größe anschwellen. Ich weiß nicht was mir mehr Lust bereitete. Der Anblick, meines Schwanzes in der Mundmöse meiner Nichte oder das Gefühl was ich dabei hatte.
Lisa fing an meinem Kolben zu saugen und ich versuchte ihn, durch leichte Stöße, tiefer ihn sie einzubringen. während sie an meiner Lanze saugte versuchte ihre Mutter mich zu abspritzen zu bringen in dem sie meine Eier massierte.
Meine Schwester kannte mich zu gut, denn kurz vor meinem Orgasmus übernahm sie die Mundarbeit ihrer Tochter. Sie schob sich meinen Penis so tief in den Mund, dass ich an meiner Eichel schon die Enge ihrer Kehle spürte.
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Während sie noch meine Eier massierte drückte sie noch mit Daumen und Zeigefinger auf meine Schwanzwurzel, was nicht ohne Wirkung blieb. Mein Samen stieg in mir auf und mein Schwanz begann zu zucken.Daniella drückte ihr Gesicht auf mein Geschlecht so fest sie konnte und ihre Hand krallte sich um meine Eier. Ich spürte wie sich der Schlund meiner Schwester fest um meine Eichel legte, ich drückte noch einmal nach und schoss ab.
Mein Samen spritzte heiß in Daniellas Hals, bei jedem Samenschub stieß ich meinen Degen in ihren Rachen, Schub um Schub entleerte ich mich in meine Schwester die meine Eier melkte um noch mehr zu bekommen.
Ich war am Ende meiner Kräfte, meine Schwester hatte mich komplett ausgemolken. Ich zog meinen Schwanz aus ihren Mund und auch Daniella lies von mir ab. Ich sank zurück auf die Bank.
Daniella jedoch winkte ihre Tochter zu sich, faste sie an den Schultern und zog sie zu sich. "Was ist denn?" wollte Lisa wissen. Doch Daniella nahm den Kopf ihrer Tochter in ihre hände beugte ihn zu sich runter, öffnete mit einer Hand den Mund ihrer Tochter und bevor die sie noch wehren konnte ließ sie meinen Sperma, aus ihren Mund in den Mund ihrer Tochter laufen.
"Damit du weißt wie der Samen schmeckt". Sagte sie als sie alles Sperma in ihre Tochter hat fließen lassen. Lisas Kopf war soweit zurück gebogen, dass sie nur schlucken konnte um nicht zu ersticken.
" Ährg. Mom das war gemein von dir. Was soll das?" – "Sorry, Kleines. aber so lernst du es am besten". – "Na, Dankeschön auch!" Lisa war echt sauer.
Daniella versuchte sich zu entschuldigen: "Ja noch mal Sorry Schatz. Aber hättest du von dir aus den Saft geschluckt? Wohl kaum, das macht keine Frau zum ersten Mal gerne. Und war das nun so schlimm?" – "Nein das nicht aber ich hätte es gerne selbst entschieden. Also fürs nächste Mal!" – "Ja ist gut, da weiß ich jetzt Bescheid. Als Entschuldigung zeige ich dir jetzt wie man einen Mann dazu bringt auch noch weiter zu machen. Und das Beste daran ist, dass er beim zweiten Mal nicht so schnell kommt".
Daniella nahm mein, mittlerweile erschlafften Schwanz, wieder in die Hand und führte in so erneut in ihren Mund. Sie begann, mit Zunge und Lippen, meiner Rute eine orale Massage zu verpassen.
Dabei kraulte ihre Hand an meinen Eiern aber nicht so stürmisch wie vorher sonder richtig sanft und zärtlich. Lisa sah gespannt zu was wohl geschieht. Es dauerte ein bisschen aber die Aktionen meiner Schwester blieben nicht ohne Wirkung.
Es regte sich wieder Leben in meinem Lustspender und er begann sich wieder aufzurichten. Daniella nahm meinen Stab aus ihrem Mund und begann ihn langsam zu wichsen. "Wenn du ihn wieder soweit hast musst du ihn schön bei Laune halten damit er nicht wieder zusammen fällt".
Erklärte sie ihrer Tochter. Mittlerweile hatte Daniella mein bestes Teil schon zu einem ordentlichen Ständer gewichst und erklärte Lisa: " So, jetzt steht er dir wieder zur Verfügung". – " Ähm, ja und jetzt? Wie jetzt weiter?" – "Naja ich hätte da ja eine Idee. Aber ich weiß nicht was dein Onkel davon hält".
Daniella sah mich fragend an. "Was soll ich wovon halten?" irgendwie kam ich nicht mit. "Na was würdest du davon halten wenn wir Lisa noch eine andere Spielart der Lust und Liebe zeigen?" ich wusste immer noch nicht was sie meinte: "Wovon sprichst du gerade?" – "Na ich meine, wie wäre es denn wen du mich jetzt mal von Hinten nimmst? Ich meine richtig von Hinten! Da hätte ich jetzt mal Lust drauf".
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Diese Idee fand ich eigentlich richtig geil, denn durch den Hintereingang bin ich meiner Schwester auch noch nicht gekommen. "o. k. warum nicht. Da hole ich aber besser etwas für die Schmierung des Getriebes".Lisa schaltete sich ein: "Sagt mal wovon redet ihr hier eigentlich?" Im weggehen sagte ich zu ihr: "Das lass dir mal von deiner Mutter erklären, ich bin gleich wieder da".
In der Annahme, dass Daniella ihrer Tochter die Geheimnisse des Analverkehrs erklärte, ging ich ins Schlafzimmer und holte die Gleitcreme die ich dort für solche fälle zu liegen hatte.
Ich hätte aber nicht im Traum daran gedacht, dass ich sie mal für meine Schwester brauchen würde. Zurückgekehrt zu den Beiden sah ich an Lisas Ausdruck der Spannung, dass sie von ihrer Mutter aufgeklärt wurde worum es jetzt ging.
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- Auch bei mir war die Spannung auf das Folgende ziemlich groß, so dass ich mir um die Spannkraft meiner Lanze keine Sorgen machen brauchte. Ich sah zu meiner Schwester: "Na, können wir?" – "Oh ja bitte, ich wäre soweit!" Daniella stellte sich vor die Bank, stützte sich an der rückenlehne ab und hielt mir ihr wohl geformtes Hinterteil auffordernd entgegen.
- Ich nahm hinter ihr Aufstellung und verteilte von der Gleitcreme sowohl etwas auf ihre Poritze als auch auf meinen Schwanz. während ich das Gleitmittel auf und auch schon ein wenig in ihren Anus massierte, erklärte ich Lisa, dass Entspannung das Wichtigste bei dieser Art von Liebesspiel sei.
- "Ja das hat mir Mom schon erklärt, dass man dabei nicht angespannt sein soll und man nur die schönen Gefühle erleben sollte". – "Ja genau. Du musst dabei richtig locker sein und dich deiner Lust hingeben".
- Daniella war jetzt schon super geschmeidig gemacht und an meinem Finger in ihrem Poloch spürte ich auch schon ihre entspannte Offenheit. Ich verteilte noch schnell die Gleitcreme über meinen Penis und setzte ihn an die dunkle Pforte.
Aber es gelang und meine Eichel drang in den dunklen Kanal vor. Der Anfang war getan und die Spitze meines Schwanzes war in ihrem Arsch. Daniella machte ein Hohlkreuz und stöhnte auf: "oohhrr, oh Gott,. mach jetzt aber vorsichtig. bitte. aber mach!" Langsam schob ich meine Lanze in den Anus meiner Schwester.
Wieder ein Stück zurück und danach wieder weiter vor. So langsam bekam ich einen Rhythmus. Vor, zurück und wieder vor. Die letzte Spannung wich aus ihrem körper, um nicht ein zu knicken stemmte sie ihr Knie gegen die Bank.
Daniella war jetzt richtig offen und entspannt und ich fing an das Tempo zu erhöhen. Rein in den Arsch und wieder raus, und wieder rein und raus. Ich hielt mich an ihrem Hintern fest und versenkte meine Lanze schon bis zum Ende in ihren Darm.
"mehr, mehr, loss, komm das kannst du noch besser, mach schon, komm, komm. fick dein schwesterlein. aah, los du geile sau". Daniella war wie von Sinnen. Fest drückte ich mich auf ihren Arsch und rammte ihr meinen Speer so tief ich konnte.
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"Los doch, komm, mach schon". Sie gebärdete sich wie wild. "Los Lisa hilf ihm,. melk seine Eier, mach. , los" Lisa griff mir von hinten an die Murmeln und knetete sie.Das war zu viel für mich. Den Schwanz im Arsch meiner Schwester, die hände meiner Nichte um meine Eier. Ich drückte mich so fest ich konnte auf ihren Hintern: "ja hier hast du, jetzt richtig tief. aah. jjaa. ich komme. ja, ja, ja. Ich entlud meine Lust tief im Darm meiner Schwester. Salven heißen Spermas schossen aus meiner Kanone in den willenlosen körper meiner Schwester. Bei jedem Sperma-schub drückte ich mich schwer gegen Daniellas Hinterteil, was sie mir auch quittierte: "ahrg.
Ja, ja. Fritz. los. ja. giebs mir. ja, oohh. Daniella verlor den Halt und kippte nach vorne. Wie ich so breitbeinig hinter ihr stand und mein erschöpfter Docht noch in ihrem Anus war, hatte ich mühe sie zu halten.
Ich sank mit ihr nach unten und unsere geschwisterliche Verbindung trennte sich sanft. Wir standen noch etwas benommen auf den Knien als wir Lisa sagen hörten: "Oh mein Gott. das will ich auch!" Erschöpft gab ich ihr zu verstehen: " Aber nicht mehr Heute, o. k? !".
Lisa war zwar etwas enttäuscht, dass sie nicht mehr zu Zuge kam aber ich konnte echt nicht mehr. Da es mittlerweile doch schon recht spät geworden war verzichteten wir aufs grillen und ich machte uns ein schnelles Essen, es gab Putengeschnetzeltes auf asiatische Art.
Die Arbeit und die beiden mädels hatten mich doch sichtlich geschafft, so dass ich mich nach dem Essen ins Bett verabschiedete. Ich hörte noch, durch mein Schlafzimmerfenster, wie sich die Beiden angeregt unterhielten und ein-zweimal vernahm ich auch meinen Namen, jedoch übermannte mich der Schlaf und ich wachte erst nach Sonnenaufgang wieder auf.
Heute waren meine beiden gäste etwas schneller als ich gewesen, denn das Frühstück war schon bereitet. "Guten Morgen du Langschläfer". begrüßte mich meine Schwester. "Wir sind Heute früh hoch weil wir Heute an den Strand wollen".
"Na das ist ja schön für euch. Ich kann leider bloß nicht mit". gab ich zurück. "Och man. warum denn das nicht?" "Weil ich, wenn ich Morgen nicht noch mal in die Firma will, noch Abrechnungen machen muss. Die schicke ich dann per Fax rüber".
Erklärte ich. "Na". meinte Daniella ". dann können wir uns ja ein bisschen erholen". "Ja, und ich mich auch!" gab ich etwas spitz zurück. Nach dem Frühstück gingen die Beiden also an den Strand und ich machte mich an die verhasste büroarbeit.
`Warum das nicht ein anderer macht. ` dachte ich noch. Aber alles klagen hilft nix. Es war schon weit nach Mittag, ich war mit meinem Schreibkram schon fast fertig, als ich an der tür jemanden kommen hörte.
Als die Schritte auf der Treppe waren rief ich: "Hallo, na da seit ihr ja wieder!" Mir wurde von Daniellas Stimme geantwortet: "Ich bin es nur, Lisa ist noch am Strand, ich gehe noch Duschen, bin gleich bei dir!" – "o. k".
Rief ich zurück. Ich war jetzt auch soweit fertig, musste bloß noch faxen.
