Familie inzest schwester und nichte #2

Familie inzest schwester und nichte #2 | Was für eine Aufforderung. Das war aber noch nicht alles. Denn mit den Worten: "Warte mal kurz, ich glaube der stört ein wenig". zog sie sich ihren Mini-Tanga aus und legte sich schließlich mit leicht geöffneten Beinen vor mich hin.

Ich hätte mich sofort auf das vor mir liegende 18-jährige mädchen stürzen können aber ich hielt mich zurück, denn schließlich wollten wir meine Nichte ja zärtlich und mit liebe in die Genüsse der Lust einführen.

Ich begann also wieder sie, von Oben angefangen, zu bürsten und zu streicheln. Jedoch bei ihren Brüsten ging ich mit der bürste nur außen entlang. Meine andere Hand aber streichelte natürlich über diese jungen geilen hügel.

Ich zwirbelte auch einen ihrer kleinen Nippel, was ihr aber nicht gefiel, wie sie mir zu verstehen gab. o. k. dann eben noch nicht. Immer nur so wie ihr das auch gefällt.

Ich hielt mich auch nicht länger auf und während die bürste noch über ihren Bauch auf den gewölbten Venushügel fuhr, war ich mit der anderen Hand schon zwischen ihren Oberschenkeln.

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Ein leichter Druck brachte es, dass sich die Beine meiner Nichte wie von selbst öffneten. Ich ging sodann an das Zentrum ihrer Lust. Erst tasteten meine Finger den Verlauf ihrer Spalte um danach ihre Schamlippen nach zu zeichnen.

Jetzt fuhr ich mit einem Finger von Unten leicht durch ihre Ritze. Oben angekommen begann ich ihren Kitzler, der aus ihrer Spalte hervorlugte, zu massieren. Lisa begann leise zu stöhnen und ihr Becken hob sich mir entgegen.

Ich legte die bürste beiseite und rieb jetzt mit dem Daumen der einen Hand ihren Kitzler während ich mit der anderen begann, massierend, ihre Schamlippen auseinander zu drücken. Ich hatte schon ihre Schamlippen so geteilt, dass ich einen Finger versenken wollte als ich gewahr wurde, dass meine Schwester hinter mir stand.

Sie flüsterte mir zu: "Na du bist ja schon weit gekommen". und legte Hand an meinen schon dermaßen steifen Sperr. "Hast du denn mit dem auch schon Kontakt aufgenommen?" wollte sie wissen.

Nach meiner Verneinung drückte sie meine Lanze nach vorne und schob mich in Richtung ihrer Tochter. So kam es, das meine Eichel auf Lisas Po landete. während ich also die möse der Nichte liebkoste, rieb die Schwester meinen Schwanz an der zarten Haut des Hinterns ihrer Tochter.

Dieses ober geile Gefühl der jungen Haut an meiner Eichel machte mich total wahnsinnig, so dass ich fast gekommen wäre. für Lisa wurde es wohl auch ein bisschen zu heiß, denn sie stand mit einmal auf und sagte: "So mir wird das zu heiß hier. Ich gehe mich jetzt entspannen".

Ihre Mutter meinte dazu: "Ja hast`recht. Lass uns nach neben an gehen, ich habe schon gesehen, dass Onkel Fritz dort schönes Öl zum einreiben hat vielleicht kann er ja".

Den Rest des Satzes verschluckte sie. Aber jeder wusste wohl was sie gemeint hat. Die beiden verließen die Sauna, ich nahm noch die Handtücher zusammen, schaltete die Sauna aus und ging ihnen nach.

Aus der Dusche waren sie schon raus also duschte ich auch noch schnell und folgte ihnen in den Ruheraum. Meine Schwester und meine Nichte hatten es sich schon auf den Liegen bequem gemacht.

Ich fragte die beiden: "Na wer will den jetzt als erstes von mir eingeölt werden?" Die Antwort kam von Daniella: "Ich komme hier schon alleine klar. kümmere du dich mal um Lisa".

– "o. k. wenn du meinst". Ich nahm also eine Flasche von dem Aromaöl und begab mich zur Liege meiner Nichte. "Na". fragte ich: ". erst Vorne oder Hinten?" als Antwort bekam ich: "Mach mal so weiter wie wir aufgehört haben".

Na eindeutiger geht es ja schon gar nicht mehr. Sie lag bäuchlings, mit leicht gespreizten Beinen auf der Liege. Da die Liegen doch sehr breit sind konnte ich mich noch über sie knien.

Ich ließ etwas von dem Öl auf meine hände und ihren rücken laufen. Sie erschrak, doch nur kurz, da ich das Öl auf den Kamin zum an wärmen gestellt hatte.

Ich verteilte das Öl erst auf ihrem rücken bevor ich mit meiner Massage begann. Ich setzte meine hände als erstes an ihren Hals und begann sie zu massieren. Den Hals, den Nacken, die Schultern, die Arme.

Lisa legte ihren Kopf zur Seite und schloss die Augen. Meine hände wanderten über ihren rücken, von Oben nach Unten und wieder zurück. Meine Nichte begann wieder zu schnurren.

Ich streichelte noch mal über ihren rücken bis rauf zum Hals bevor meine hände nach unten gingen und auf ihrem Po landeten. Sehr ausgiebig massierte ich ihr knackiges Hinterteil und den rücken darüber.

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Lisa schien es zu gefallen den sie hob mir ihren Po regelrecht entgegen. Ich meinerseits ging jetzt etwas in die Knie, so dass mein aufrecht stehender Liebesstab auf ihrem Hintern zum liegen kam.

Da ich keine Gegenwehr verspürte fuhr ich fort in meinem Tun. während ich also ihren rücken und den Po massierte rieb ich meinen Ständer über die zarte Haut von Lisas Poritze.

Meine hände streichelten ihren rücken, ihre seitlichen Brustansätze, ihren Hals und ihren Po während ich meinen Penis in ihrer Pospalte auf und ab bewegte. Bei jeder Auf-bewegung meines Beckens strichen meine Eier über Lisas Hintern was mir zusätzliche Erregung verschaffte.

In unserm `lust`igen Tun bemerkten wir nicht, dass Daniella sich von ihrer Liege erhoben hatte und mit ein Mal neben uns stand. "Na ihr beiden kommt ja wohl ganz gut klar".

Meinte sie zu uns. Lisa drehte ihren Kopf zur anderen Seite und gab entrüstet und voller Scham zurück: " Oohhr. man, Mama. Muss das sein?" – "Ja, ist ja schon gut. Ich lass euch schon alleine!" Mit diesen Worten verlies uns meine Schwester und ging nach Oben.


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  • Nachdem uns meine Schwester verlassen hatte richtete sich Lisa auf und setzte sich mir gegenüber. Sie nahm mein Gesicht in eine Hand, beugte sich zu mir und gab mir einen ganz zärtlichen Kuss auf den Mund.

  • "Du. Onkel Fritz. ich wäre dann soweit!" Das wollte ich jetzt aber (obwohl ich natürlich wusste was sie meinte) amtlich haben: "Wie jetzt?. Wie soweit?. Was meinst du?" "Du kannst mich jetzt haben!" war ihre Antwort.

  • "Moment mal". gab ich zurück: "Es geht hier nicht um mich. Es geht nur um das was du willst. Wir gehen nur soweit wie du es willst". – "Das hast du aber lieb gesagt. o. k. , dann sag ich es so: `ich will dich jetzt in mir haben! `" Als sie das sagte saßen wir uns gegenüber und mein Kolben war zur gänze ausgefahren.

  • Ich fragte noch nach: "Willst du es wirklich?" – "Ja, und jetzt, ich bin soweit". und sie fügte noch hinzu: "Sei aber bitte vorsichtig". dabei tippte sie auf meinen Schwanz ". der sieht doch etwas groß aus".

  • Ich versicherte: "Da mach dir mal keine Sorgen. Erstmal sieht der bloß so aus und zweitens machen wir das ganz langsam. Du kannst jeder Zeit sagen wenn du aufhören möchtest. In Ordnung?" – "o. k".
Sie rückte jetzt näher an mich heran und legte ihre Beine über meine, rückte noch ein Stück näher und stützte sich nach Hinten ab. Ich legte meine hände auf ihre Schultern und streichelte nach Unten zu ihren Brüsten.

Während ich ihren Busen verwöhnte beugte ich mich zu ihren Gesicht und küsste sie. Lisa schlang ihre Arme um mich und erwiderte meinen Kuss. Sie legte ihren Kopf zur Seite, öffnete ihren Mund und unsere Zungen begingen die erste Vereinigung.

Zwei Schlangen ähnlich versuchte jede soviel Hautkontakt wie möglich bei der anderen zu kriegen. Inniglicher kann ein Kuss wohl kaum sein. Ich verlor mich förmlich in Liebe zu meiner achtzehn-jährigen Nichte.

Längst verloren geglaubte Gefühle überströmten mich. Doch es ging hier nicht um mich. Ich löste mich aus dieser liebevollen Umarmung und Lisa stützte sich wieder nach Hinten ab. Ich nahm meinen Sperr in die Hand und führte ihn an die Spalte meiner Nichte.

Ihr gegenüber sitzend zog ich ganz zärtlich meine Lanze durch ihre Fuhrt hoch zum Kitzler, der schon gut durchblutet auf Liebkosung wartete. Mit meiner Eichelöffnung rubbelte ich an der kleinen Igelnase.

Meine Nichte hatte ihren Kopf nach hinten gelegt und atmete schon schwer. Ich war auf dem richtigen Weg. Ich bewegte jetzt meine Schwanzspitze nach unten und teilte ihre Scham.

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Lisas Schamlippen glitten an meiner Eichel vorbei und benetzten sie mit ihrer Lustfeuchtigkeit. Ich zog meinen Penis bis nach unten und konnte, unten angekommen, die einladende Dunkelheit ihres Einganges wahrnehmen.

Ich setzte die Spitze meines Schwertes an den Eingang der Lustgrotte und begann vorsichtig zu drücken. Wie ich es erwartet hatte gab es etwas Widerstand beim öffnen des Liebestors.

Ich erhöhte den Druck etwas und es gelang. Meine Eichel rutschte in der möse meiner Nichte. Der Anfang ist getan. Ich bewegte jetzt mein Becken etwas hin und her und zog meine Eichel wieder raus.

Nur um sie gleich darauf wieder vor und rein zu schieben. Dieses tat ich einige Male um sie daran zu gewöhnen einen Eindringling in ihrem körper zu dulden. Ich fragte: "Ist das so gut für dich, Lisa?" – "Ja, Ja,. mach mal,. das ist schön!" Ich setzte also wieder an und nachdem meine Spitze erneut in ihrer Liebesgrotte war fing ich an meinen Schwanz weiter in sie zu schieben.

Immer ein Stück rein und wieder raus. Bei jedem Stoß nach vorne streckte sich Lisa mit einem Stöhnen und kam mir entgegen. Ich begann intensiver zu werden. Immer weiter und tiefer schob ich meine Lanze in die junge Frau.

Immer schneller bewegte ich meinen Kolben in dem jungen Zylinder. "Ist das gut so?" – "Ja. Ja. komm. mach. weiter. mehr. mehr!" Ich nahm ihre Beine hoch und drückte sie weiter auseinander um meinen Schwanz noch tiefer in sie zu schieben.

"Ja,. Fritz, komm,. bitte mehr,. mehr noch,. ja los. komm mach schon". Sie trieb mich an, sie wollte alles. Tiefer und tiefer trieb ich meinen Dorn in ihre möse.

"Ja,. Ja. Ja. genau da. aah. ooh mein Got". Ein Zittern ging durch sie, alles verkrampfte sich, ihr Scheidenkanal würgte meinen Schwanz. "Ja, Ja, Ja. jetzt,. mach,. oohh Gott mach jetzt,. los,. mach. Aah".

Ihr Orgasmus durchlief sie, jetzt brauchte ich mich nicht mehr zurück halten. "Ja,. Baby jetzt,. jetzt sollst du alles haben. oohh ja jetzzt". Ich drückte mich durch um ganz tief in ihr zu sein und lies meinem Samen freien Lauf.

Heiß verließ mich mein Sperma und ergoss sich genau so heiß in ihr. Schub um Schub pumpte ich meinen Liebessaft in die möse meiner Nichte. Bei jedem Schub stieß ich nach vorne und Lisa stöhnte jedes Mal laut auf.

"jjaa, oh mein gott, aahh, jja, bitte. mehr". Erschöpft sank ich auf ihr nieder. Noch in Liebe verbunden rollten wir auf die Seite und Lisa nahm meinen Kopf in ihre hände.

Sie küsste mich und sagte: "Danke, das war so toll. So was Schönes habe ich noch nie erlebt. Danke". Ich antwortete ihr: "Siehst du, so schön kann Sex sein wenn man sich lieb hat".

"Ja". sagte sie: ". Sex und Liebe zusammen sind richtig geil!" Wir zogen uns danach Bademäntel an und gingen nach Oben. Oben empfing uns meine Schwester. Mit einem lächeln zu ihre Tochter gewandt, meinte sie: "Na du siehst ja richtig glücklich gemacht aus".

Lisa errötete: "mama!" – "Naja , ist ja schon gut. Aber wo ich so alt war wie du hat mich dein Onkel auch so glücklich gemacht". – "Wie? , Dich? , Aber du bist doch. Ist das denn nicht?" – "Verboten, meinst du? Das was du aber gerade mit deinem Onkel gemacht hast ist auch verboten. Und? Sollte es wirklich verboten sein so schöne Dinge mit einander zu teilen wenn man sich lieb hat. Bist du jetzt ein schlechter Mensch weil du mit deinem Onkel schöne Dinge erlebt hast?" Eine Antwort blieb Lisa schuldig.

Zum Abschluss meinte meine Schwester nur zu ihrer Tochter: " Und deswegen bin ich beim nächsten Mal wieder dran!".


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