Langgezogen und lustvoll Sexgeschichten #1

Langgezogen und lustvoll Sexgeschichten #1 | Langsam und zunächst noch unsicher ging Phil durch den Flur von der Haustür in Richtung Wohnzimmer. "Egal was. tu's einfach", hatte sie gesagt. Es war eindeutig ein Traum. Oder sie war wirklich ein Engel, der vom Himmel vor seine Haustür gefallen war.

Solche Geschichten passierten nicht in der Realität. Und dementsprechend würde wahrscheinlich auch gar niemand im Wohnzimmer auf ihn warten. Doch als er die tür erreichte, stand die bezaubernde Gestalt auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes am Fenster und schaute hinaus in den Regen.

Sie stützte sich auf der Fensterbank ab und hatte einen Fuß auf die Zehen gestellt. Ein Bild für die götter. Wo die hauchdünne, weiße Kleidung nicht weiterhin am körper klebte, gab sie dennoch alles von ihrer Silhouette preis.

Nackter konnte ein Mensch angezogen nicht sein. Phil brauchte einen Augenblick um sich von der Aussicht loszureißen. Doch dann erinnerte er sich an den Rest des Gesprächs im Flur und tastete auf dem Sideboard neben der tür nach der nächstbesten Kamera.

Glücklicherweise hatte er keine Schlechten dort liegen. Ohne auch nur für einen Sekundenbruchteil die Augen von der engelsgleichen Gestalt zu nehmen, schaltete er die digitale Spiegelreflexkamera ein, die er normalerweise für Aufnahmen von Motiven benutze, die sich später im Design einer Internetseite wiederfinden sollten.

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Er musste nicht hinsehen, um die wenigen Einstellungen vorzunehmen, die für gute Bilder bei den vorliegenden Beleuchtungsverhältnissen nötig waren. Und so dauerte es auch nicht lange, bis der die Kamera vor die Augen hob.

Als er den Auslöser betätigte und das charakteristische Geräusch ertönte, zuckte sie kurz zusammen. Doch dann neigte sie den Kopf ein klein wenig zur Seite und blickte nach hinten zu ihm.

Der verstohlene Blick und das leichte lächeln wurden das zweite Bild. Ihr stolz erhobener Kopf mit dem gedankenvollen Blick hinaus in den Regen das Dritte. Dann drehte sie sich um und stützte sich mit den händen hinter dem körper auf der Fensterbank ab.

Dieses vierte Bild sprühte vor Erotik. Ebenso wie die nächsten Bilder, in denen sie ein paar verspielte Posen einnahm, wie man sie von Marylin Monroe kannte. Dann senkte sie den Blick und spielte wieder die Schüchterne.

Auch diese Bilder waren sehr erotisch, wenn auch auf weniger herausfordernde Weise. Als sie schließlich in die Knie gegangen war und anfing ihre Bluse von unten an aufzuknöpfen, spürte Phil deutlich, dass sein Glied vollständig hart geworden war.

Ihr Blick wechselte zwischen dem Objektiv und seiner körpermitte hin und her und ihrem lächeln nach schien ihr zu gefallen, was sie sah. Jeder offene Knopf ihrer Bluse legte mehr von ihrer samtigen Haut frei.

Und jeder Handgriff wurde von der Kamera festgehalten. Die Kette, die ihm bereits durch die Bluse hindurch aufgefallen war, wurde jetzt deutlicher offenbart. Ihr unteres Ende war mit einem Bauchnabelpiercing verbunden.

Die oberen Enden waren noch verdeckt. Als alle Knöpfe geöffnet waren, senkte sie ihren Unterkörper noch ein wenig und spreizte die Schenkel weiter auseinander. Ihr Hintern ruhte nun auf ihren Fersen.

Trotz der Hose konnte Phil beinahe ihre intimsten Geheimnisse sehen. Wieder pressten sich die Schamlippen gegen den Stoff und beinahe hätte er verpasst, wie sie auf so sinnliche Weise mit der Zunge ihre Lippen befeuchtete, dass ihm ein wenig schwindelig wurde.

Sie zog die Schultern etwas nach oben und ließ die Bluse davon heruntergleiten. Noch immer waren ihre Brüste dabei bedeckt, doch Phil erahnte, wie gerne sie ihm nun auch diesen Anblick gewähren wollte.

Dennoch streifte sie die Bluse ganz langsam hinab, bis sie schließlich mit freiem Oberkörper vor ihm kniete. Sie hatte keine wirklich großen Brüste. Die beiden hügel waren fest und straff, aber sie hatten immerhin genug Masse, um ein ganz klein wenig der Schwerkraft nachzugeben und so einen prallen Eindruck zu erwecken.

Sie wirkten so jung und frisch. Einfach phantastisch. Noch immer waren ihre Brustwarzen hart und nun konnte er genau sehen, wie die Kette mit den beiden Ringen verbunden war, die sich durch diese kleinen Knospen bohrten.

War ihr wirklich noch kalt? "Ich tropfe deinen Teppich voll", hauchte sie mit einer so perfekten Imitation einer mädchenstimme, dass ihm ein wohliger Schauer über den rücken lief. "Das macht" , krächzte er zunächst und räusperte sich dann schnell, "Macht nichts".

"Und kalt ist mir auch ziemlich". Sie zog eine Schnute legte aber gleichzeitig ihren Daumen unter die Kette zwischen ihren Brüsten und spannte sie an, indem sie ihm diese entgegenstreckte.

Phil kapierte es und legte die Kamera beiseite. während er auf sie zuging, wippte sein Ständer ein wenig Auf und Ab und erregte so ihre Aufmerksamkeit. Wie hypnotisiert folgte sie den Bewegungen, die erst direkt vor ihrem Gesicht zum Stillstand kamen.

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Ohne Scham legte sie ihre Fingerspitzen an den Stamm und küsste die Spitze, woraufhin sich die Eichel ein wenig aus der Vorhaut schob. Als sich ihre Finger um seine erhitzte Haut schlossen, musste Phil jedoch scharf einatmen.

"Scheiße", zischte er, "Du bist ja eiskalt". "Tut mir leid", flüsterte sie und ließ die hände sinken. Dafür legte sie allerdings die Lippen an seine Schwanzspitze und drängte mit einer Vorwärtsbewegung die Vorhaut ganz von der Eichel zurück.

In ihrem Mund war es ganz und gar nicht kalt, sondern warm und weich. Diesmal war seine unwillkürliche Reaktion ein Keuchen. Doch so gerne er sie jetzt mit seinem Schwanz hätte spielen lassen, so deutlich drängte sich auch sein Verantwortungsbewusstsein nach vorne.

"Wir müssen dich erst mal ein wenig aufwärmen", presste er leicht angestrengt hervor, während sei sich mit den Lippen langsam an seinem Schaft entlang vorarbeitete. "Ich bringe dich besser unter die Dusche".

Nur widerwillig gab sie seinen Schwanz frei, als er den Unterleib zurückzog. "Mir wäre es lieber, wenn du mich anders aufwärmen würdest". Sie quengelte ein wenig. Mit viel Konzentration und einem angestrengten Schlucken schaffte es Phil, unnachgiebig zu bleiben.

Als sie nicht von sich aus aufstehen wollte, griff er nach der Kette, die sie ihm ja bereits angeboten hatte. Mit sanftem Zug versuchte er, sie zum Hochkommen zu veranlassen.


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  • Die Kette spannte sich und er achtete darauf, mehr Zug an der Brust als am Bauch aufzubauen. "Mmh" , machte sie und unternahm dabei keinen Versuch aufzustehen. Also verstärkte er den Zug mit einem kleinen Ruck ein wenig.

  • "Uh" , keuchte sie erschrocken, um dann verträumt zu flüstern: "Ja. So in etwa hatte ich mir das vorgestellt". Ihr leicht verklärter Blick hatte eine gewisse Wirkung auf Phil.

  • Doch er blieb unerbittlich und griff nun mit der anderen Hand in ihren Nacken und ihr Haar. "Steh auf". Es klang ein wenig rau in seinen Ohren. Als sie sich nun elegant und ohne ihre hände zur Hilfe zu nehmen erhob, verringerte er den Zug an der Kette nicht.

  • Ein paar Mal wurde er durch ihre Bewegungen sogar noch erhöht, was sie mit leisem Seufzen quittierte. Sie blickte ein ganz klein wenig resigniert drein, als sie schließlich vor ihm stand.

  • Aber sie schien bereit, sich seinem Wunsch zu beugen und ihm ins Bad zu folgen. Es traf sie sichtlich unerwartet, als er sie einfach an der Kette noch dichter zu sich zog.
Phil neigte ihr zwar seinen Kopf entgegen, aber sie musste sich dennoch auf die Zehenspitzen stellen, um den Zug nicht zu stark werden zu lassen. Oder um einfach schneller seinen Mund zu erreichen.

Als ihre münder sich trafen, tasteten beide sich einen Augenblick lang vorsichtig vor. Doch aus dem sachten Erkunden wurde sehr schnell ein leidenschaftlicher Kuss, bei dem sich ihre Lippen fest aufeinander pressten und ihre Zungen anfingen, miteinander zu spielen.

Das Gesicht der noch immer namenlosen Schönheit war ebenso kühl wie ihr Bauch, an den sich seine Hand nur kurz pressen musste, um schnell den Weg unter den Bund ihrer Hose zu finden.

Auf seinem Weg hinab glitt seine Hand über eine haarlose Scham zu zwei wunderbaren Schamlippen. Die inneren Lippen lagen vollständig unter den Äußeren verborgen. Es war ein Gefühl fleischgewordener Perfektion.

Doch ein klein wenig klafften die Lippen bereits auseinander und hier strahlte ihr körper auch bereits Hitze aus. Hitze und Feuchtigkeit, die eindeutig nicht aus Regenwasser bestand. Als Phil einen Finger zwischen die Schamlippen legte, hauchte sie ihr leichtes Keuchen ihn seinen Mund hinein.

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Sich etwas von ihm lösend packte sie seine Unterlippe sachte mit den zähnen und signalisierte ihm mit festerem Druck, dass er keinesfalls seine Hand dort fortnehmen sollte. Diesen Hinweis hätte er allerdings auch nicht benötigt.

Weswegen sollte er auch seine Hand entfernen, wenn sie erst einmal das Paradies gefunden hatte? Ganz sachte ließ er die gesamte länge des Fingers durch die heiße nässe gleiten.

Auf dem rückweg verstärkte er den Druck nur um eine Winzigkeit und stoppte in seiner Aufwärtsbewegung erst, als seine Fingerspitze den kleinen, spürbar festen Punkt am Ansatz der beiden Lippen erreichte.

Ihr Mund hatte sich derweil geöffnet. Mit angehaltenem Atem hatte sie diese Berührung erwartet, um dann leise seufzend auszuatmen. Ihr Kopf sackte ein wenig nach hinten in den Nacken und mit ihren geschlossenen Augen und der leichten, erwartungsvollen Anspannung bot sie einen wirklich bezaubernden Anblick.

Weiterhin sanft ließ Phil seine Hand wieder nach unten gleiten und rieb dabei zunächst mit dem Finger und dann mit der Handfläche kontinuierlich über den sensiblen Punkt. Dabei beobachtete er fasziniert ihr Mienenspiel und lauschte ihren etwas abgehackten Atemzügen.

Immer wieder legte sich ihre Stirn kurz in Falten und sie biss sich leicht auf die Unterlippe, wenn die breiteste Stelle eines Fingergliedes die Perle passierte. Und wenn die Intensität der Berührung zwischen diesen Augenblicken etwas abnahm, hoben sich ihre Augenbrauen erwartungsvoll.

Unwillkürlich krümmte sich seine Fingerspitze im richtigen Moment, um langsam ins Zentrum der Hitze vorzudringen. Als Reaktion öffnete sich ihr Mund leicht und sie ließ ein leises Wimmern vernehmen.

Seit seiner Jugend und den Zeiten, in denen Petting das höchste der Gefühle gewesen war, hatte Phil keine Frau mehr so aufmerksam beobachtet, während er sie nur gestreichelt hatte.

Aber das mochte auch daran gelegen haben, dass ihm noch kein Mensch untergekommen war, der schon auf so sachte Berührungen so intensiv reagierte. Er war sicherlich kein unsensibler Liebhaber, doch normalerweise waren anfängliche Streicheleien eher Teil des Vorspiels, bevor die Sache interessant wurde.

Im Moment verschwendete er jedoch keinen Gedanken daran, schnell hiermit fertig zu werden und zu etwas anderem zu kommen. Deswegen legte er den freien Arm um ihre hüfte und drehte sie ein wenig, bis sie fast seitlich an ihm lehnte, während sein Mittelfinger tief in ihrer körpermitte ruhte.

Und als sie mit dem Kopf auf seiner Schulter an seiner Brust lehnte, zog er die Hand langsam wieder zurück, während die andere sich ebenso langsam an ihrem rücken hinab schob.

Der Bund der Hose setzte seinem Vordringen keinen nennenswerten Widerstand entgegen. Der dehnbare Stoff ließ sich willig hinab schieben. Das leichte Material war noch immer nass und schwer. Ohne den Halt ihrer hüfte rutschte die Hose daher an ihren langen Beinen hinab und bildete einen zerknüllten Haufen um ihre füße.

Sie stand nun auf den Zehenspitzen und reckte sich ihm erwartungsvoll entgegen. Phil konnte die Anspannung fühlen, als seine Fingerspitzen zwischen die beiden festen Habkugeln ihres Hinterns glitten. Kein Widerstand.

Nur erwartungsvolle Spannung. Die andere Hand glitt an ihrem Bauch hinauf und folgte dem Verlauf der filigranen Kette. Er berührte kaum ihre Haut und spürte trotzdem, wie elektrisierend seine Berührung auf ihren Oberkörper wirkte.

Die feinen härchen stellten sich auf und schienen sich seiner Hand entgegen zu recken. Ihr ganzer körper fing an, leicht zu zittern.


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