Junge lesbische Jugendliche lecken ihre Klitoris #1

Junge lesbische Jugendliche lecken ihre Klitoris #1 | Anne war gerade 19 Jahre alt geworden. Sie ging noch zur Schule. Sie wohnte bei ihren Eltern, in der Schule lief alles nach Plan, aber nicht nach ihrem Plan. Sie litt sehr darunter dass sie immer noch nie einen Freund hatte und sie wünschte sich nichts mehr als mit den Jungs etwas ungezwungen in Kontakt zu kommen.

Da sie sehr schüchtern war, brachte sie es aber nie fertig, einen Jungen auf sich aufmerksam zu machen und die Jungs interessierten sich offenbar auch nicht für sie sondern viel mehr für diese Jessica.

Jessica war in ihrer Klasse, auch eben 18 geworden und sah so gut aus, dass alle Jungs mit ihr ausgehen wollten. Anne war sehr neidisch auf Jessica und wünschte sich sehr, auch so gut auszusehen wie sie.

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Jessica war gross, hatte eine super-schlanke Figur, trug tolle Kleider welche ihre Figur noch mehr betonten, hatte tolle Haare, perfektes Make-up und lief auf ihren Highheels sehr elegant. Eines Nachmittags war Anne in der Stadt unterwegs.

Sie hatte nach der Schule keine Eile nach Hause zu kommen, denn ihre Eltern waren für ein paar Tage in ein Wellness-Hotel verreist und sie musste nicht fürchten, für irgendwelche Verspätungen Erklärungen abgeben zu müssen.

Sie war unglücklich über ihr farbloses Leben und trieb sich planlos herum. Dabei geriet sie in ein Quartier, in dem sie sonst nie gewesen war. Plötzlich befand sie sich in einem kleinem gässchen, das sie noch nie gesehen hatte.

Verwirrt überlegte sie wie sie hier wieder raus kam, da erblickte sie ein Schild, dass ihre Aufmerksamkeit fesselte: "Beauty Conversion - der besondere Beauty-Salon". WIe durch eine Eingebung fühlte sie ihre Zeit als gekommen und beschloss kurzerhand, diesem Wink des Schicksals nachzugehen.

Sie nahm all ihren Mut zusammen und trat in den Salon ein. Im Gegensatz zur Aussenseite war der Laden innen sehr gepflegt und modern eingerichtet, ein kleiner aber feiner Friseursalon.

Zögernd trat sie an die Theke, wo sie von einem mädchen freundlich lächelnd empfangen wurde, welches um einiges besser aussah als Jessica. Anne war verblüfft und starrte das extrem gut aussehende mädchen kurz an.

"Wie kann ich Dir helfen?" fragte sie. "Oh", erwiderte Anne, "ich habe dieses Studio zufällig gesehen und spontan eingetreten, eigentlich". Das Empfangs-mädchen nutzte das zögern von Anne und stellte sich vor: Ich bin Bella, ich glaube ich habe etwas für Dich.

"Ich vermute du hattest noch nie einen Freund, und es wäre doch höchte Zeit dafür, bestimmt wünschst Du Dir das!" Fuhr Bella fort. "Wenn Du willst, werden die Jungs in Zukunft nur noch Dich sehen, wenn Du in der nähe bist und alle werden nur noch mit Dir ausgehen wollen".

"Ja, das will ich" stammelte Anne unvermittelt und war selber über ihre schnelle Antwort überrascht. "Dann komm mal mit". Bella führte Anne durch eine türe in den hinteren Bereich des Ladens.

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Dort war ein düsterer Gang mit türen nach beiden Seiten. Anne wurde in ein Zimmer mit zwei bequemen Sesseln geführt. Bella begann zu erklären: "Wir bieten Dir eine komplette Verwandlung an, Du wirst zum attraktivsten mädchen Deiner Schule, alles was Du tun musst ist uns zu vertrauen" Anne wirkte ungläubig, da sie sich aber nichts mehr wünschte seit viele Jahren willigte sie sofort ein.

Nach einer Unterschrift unter viel kleingedrucktem wurde ihre von Bella eine Augenbinde angelegt mit den Worten "es geht nun los, vertraue uns und lass dich überraschen". Das Herz schlug Anne bis zum Hals und sie war ganz aufgeregt.

Plötzlich begann Sie auch so etwas wie Erregung zu spüren beim Gedanken daran, dass sie bald ein attraktives mädchen sein würde. Bella führe Anne an der Hand in einen anderen Raum.


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  • Dort sollte sie sich komplett ausziehen und auf eine Liege legen. Die Liege hatte eine glatte Kunststoffoberfläche und Annes nackte Haut klebte ein wenig daran, das steigerte die Erregung bei Anne noch ein wenig.
  • Anne war verwundert, denn so wurde sie noch nie erregt. Bella nahm Annes Beine, legte sie über etwas weiches und band sie scheinbar fest. Anne fühlte sie sie mit gespreizten Beinen auf der Liege festgebunden war.
  • "Als erstes müssen wir Deine Haut pflegen" sagte Bella. Dass damit vor allem Epilieren gemeint war, sagte sie nicht. Plötzlich fühlte Bella etwas warmes in ihrem Bikinibereich, abgelöst von einem heftigen Schmerz.
Sie zuckte zusammen und wollte ihre angebundenen Beine zurückziehen. Da wurde sie von Bella scharf zurechtgewiesen: "Willst Du ein schönes mädchen werden? Dann musst Du das aushalten! Du darfst Dich nicht bewegen!".

Es gab eine zusätzliche Gurte welche den Oberkörper fixierte. Anne begann nun kurz zu bereuen, dass sie sich darauf eingelassen hatte, aber beruhigte sich gleich wieder denn sie wollte ja wirklich besser aussehen.

Die Epilation ging schmerzhaft weiter, nach dem Bikinibereich folgten die Schamlippen, dann die Beine und der ganze körper ausser des Kopfes. Annes Haut wurde zusätzlich mit einem kühlen Gel eingerieben.

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"Damit werden die Haare nie mehr wachsen, Du wirst nun auch unten herum für immer eine seidenweiche völlig haarlose Haut haben!" erklärte Bella. Anne spürte ein Brennen auf ihrer Haut, welches aber nach kurzer Zeit nachliess.

Der Gedanke an ihre glatte Haut erregte sie erneut, sie spürte eine Erregung die sie so bisher nicht gekannt hatte. Etwas verwirrt aber auch gespannt wartete sie darauf, was nun geschehen sollte.

Bella löste die Fesseln und den Gurt und forderte Anne auf, aufzustehen und wies sie darauf hin, dass sie die Augenbinde keinesfalls abnehmen dürfe. Nun führte sie Anne in einen anderen Raum und setzte Anne auf einen Ledersessel.

Die hände sollte sie auf den Tisch vor sich legen. "Ich werde jetzte deine neuen Fingernägel modellieren" sagte Bella und nahm ihr die Augenbinde ab. Anne war verwirrt, ein Scheinwerfer schien genau auf sie gerichtet und blendete sie so sehr, dass sie kaum etwas im sonst dunklen Raum sehen konnte.

Nun machte sich Bella daran, ihre Fingernägel zu kürzen und mit einer Feile zu bearbeiten. Anschliessend trug sie eine farblose Masse auf, in mehreren Schritten und Anne musste dazwischen ihre hände immer wieder unter die uv-Lampe halten.

Die Prozedur schien ewig zu gehen, aber immerhin tat dies nicht weh. Nach etwa einer Stunde legte Bella Anne die Augenbinde wieder an und führte sie zu einem anderen Stuhl.

Dort sollte sich Anne setzen und nach hinten lehen. Nun fasste Bella Annes Beine und legte sie über eine Art Beinstütze und befestigte die Beine mit Gurten. Annes Herz klopfte wie wild, denn sie wusste wieder einmal nicht, was nun kommen würde und die Gurten verhiessen nicht unbedingt etwas gutes.

Nun machte sich Bella an die Fussnägel - auch diese Prozedur dauerte etwa eine Stunde, war aber schmerzlos.

Teil #1
Teil #2


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