"Fick mich doch endlich, bitte", schluchzte sie. Die Sorge um ihren Zustand klärte seinen Kopf ein wenig. mühsam beherrschte er sich und rückte noch ein wenig von ihrem verführerischen Hintern ab.
"So langsam habe ich Angst dich umzubringen, wenn wir weitermachen", presste er hervor. Noch immer zuckte sie ab und an und gleichzeitig wurden ihre Schultern von Schluchzern geschüttelt, die sie offenbar nicht unterdrücken konnte.
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Aber ihre Augen erwiderten dennoch ein wenig klarer als zuvor seinen Blick, als sie leise, aber mit sehr deutlicher Betonung auf den letzten drei Worten, antwortete: "Ich will dein Sperma in - meinem - körper".Wie schaffte diese Frau es immer wieder, mit ihren Worten einen Schub zu erzeugen, der sein Hirn abschaltete und seinen Schwanz die Kontrolle übernehmen ließ? Wider besseres Wissen bedeutete er ihr mit einer Geste, sich umzudrehen.
Etwas mühsam stemmte sie sich hoch und drehte sich um. Als sie nun vor ihm kniete und er ihr in die Augen blickte, suchte er besorgt nach einem Zeichen dafür, dass er es besser abbrechen sollte.
Doch da waren nur Verheißung und Hingabe zu finden. Und um seine Vernunft war es so schlecht bestellt, wie selten. Fast resignierend und noch immer nicht ganz überzeugt, aber zunehmend von seinem eigenen körper unter Druck gesetzt, legte er einen Arm um ihren rücken und beugte sie nach hinten.
Vorsichtig legte er sie auf den Boden und neigte sich über sie. Ohne von seinem Gehirn extra dazu aufgefordert zu werden, bewegte sich sein Unterleib zwischen ihre Beine. Er war wie in Trance, aber gleichzeitig bei vollem Bewusstsein.
Nur die Kontrollfunktionen hatte ein anderer Pilot übernommen. "Du bist völlig überreizt", versuchte er zu argumentieren, während seine Oberschenkel sich an ihre pressten und seine Arme sich darunter schoben.
"Du hast mir so viel gegeben", flüsterte sie, beruhigend seinen Blick erwidernd. "Jetzt bist du dran". Bereitwillig legte sie ihre Beine auf seine Arme und ließ ihn ihren Unterleib leicht anheben.
Auffordernd blickte sie ihn an und nickte leicht, als seine Eichel ihre Schamlippen berührte. Noch immer zweifelnd aber ohne Kontrolle über seinen körper, senkte er langsam seine hüfte. Seine Eichel teilte ihren Eingang und tauchte in die nässe und Hitze hinein.
Mit geschlossenen Augen genoss er das Gefühl, sich unendlich langsam in ihr zu versenken. Erst ihre Stimme schreckte ihn aus der fast religiösen Versunkenheit. "Mein Gott" , keuchte sie leise, "Das gibt es doch nicht" Irritiert öffnete er die Lider und sah sie ihn fassungslos anstarren.
Ihre Augen waren weit aufgerissen und zeugten von grenzenlosem Erstaunen. Obwohl er nicht wusste, was geschah und seine Besorgnis noch immer an der Oberfläche schwelte, bewegte sich seine hüfte weiter.
Und dann konnte er es in ihren Augen sehen. Mit jedem Millimeter, den er in sie vordrang, verklärte sich ihr Blick ein wenig. Erst erwiderte sie ihn noch. Dann biss sie sich auf die Unterlippe und fing an ins Leere zu starren.
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Schließlich zuckte ihre Zungenspitze ein paar Mal hervor und benetzte hektisch ihre Lippen. Und schließlich klappte ihr Kopf nach hinten und ein Stöhnen kam aus ihrer Kehle. Es war der Moment, als er spürte, wie ihre körper aufeinandertrafen.Er konnte ein eigenes Stöhnen nicht unterdrücken und musste die Augen schließen, als er fühlte, wie sie seine gesamte länge umschloss. Es fühlte sich einfach richtig an. Und gut.
So gut. "Phil" , flüsterte sie leise. Ein Blick zu ihrem Gesicht zeigte ihm, dass ihr Kopf sich noch immer nach hinten streckte. Ihr Gesicht war zu einer angestrengten Grimasse verzogen.
"Phil. Phil. Ich. ah. Ich kann" Sie atmete immer schneller und schaffte es kaum die Worte auszustoßen. Dann kam ihr Kopf plötzlich hoch und sie starrte ihn an. Wieder waren die Augen weit aufgerissen.
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- Beinahe hyperventilierend versuchte sie ihm etwas zu sagen und spannte sich dann für einen Augenblick so sehr an, dass sich sogar ihre Spalte spürbar um seinen Schaft zusammenzog. "Ich - komme - schon - wieder", keuchte sie den Atem anhaltend.
- " Fick - mich - endlich!" Diesmal gab es kein zurück. Zuzusehen, wie sich Anja unter ihm schon wieder auf einem höhepunkt zubewegte, war zu viel für Phil. Seine Arme spannten sich und schoben ihre Beine hoch zu den Schultern.
- Dann beugte er sich vor und zu ihr hinab und öffnete ihre Schenkel, soweit es möglich war. Ihre Oberschenkel pressten auf ihre Brüste und ihre Knie berührten ihre eigenen Schultern.
Ihre hände landeten auf seinen hüften. Sie versuchten nicht, ihn zu bremsen. Mit aller Kraft reckte sie ihren körper seinem Stoß entgegen. Tief in ihrem Inneren traf er auf einen Widerstand und ein lustvoller Schrei kam aus ihrer Kehle.
Aber das hörte Phil kaum noch. Sein gesamtes Denken war auf seinen Unterleib konzentriert. Obwohl seine Augen ununterbrochen ihr lustverzerrtes Gesicht betrachteten und er mit ansah, wie sie mit jedem seiner Stöße unkontrollierter zuckte und schrie, nahm er es nicht mehr bewusst wahr.
Mit jedem kraftvollen Stoß näherte er sich dem, was längst überfällig war. Und dabei war es, als wäre ihr körper nur dafür gemacht, ihm Lust zu schenken. Sie passte so perfekt zu ihm, dass er hätte heulen können.
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Am Scheitelpunkt jedes Stoßes berührte er tief in ihrem körper die Grenze ihrer Aufnahmefähigkeit gerade so fest, dass es ihrer beider Lust noch weiter auf die Spitze trieb. Ihre Enge fing an, rhythmisch zu pulsieren.Genau im Takt seiner Stöße. Sie bewegten sich wie aufeinander abgestimmt und es gab keine Unterbrechung. Und dann war es endlich so weit. Phil fühlte es tief in seinen Eingeweiden.
Langsam kroch es hinaus und ließ ein Kribbeln über seinen körper laufen. Und dann erreichte es sein Zentrum und bahnte sich seinen Weg nach draußen. Nach einem letzten, harten Stoß verharrte er tief in ihr und die Zeit blieb stehen.
Ihre Blicke fanden sich, als es quälend langsam seinen Schwanz hinauf kroch und ihre inneren Muskeln packten ihn fest. Sie waren beide zum Zerreißen gespannt und Anja klammerte sich an ihm fest.
Und dann schoss es aus ihm heraus und erlöste ihn endlich. Phil sah Sterne. Nicht nur die beiden Sterne in ihrem Gesicht, in denen sich ein ähnliches Feuerwerk zu entfalten schien, wie in seinem Kopf, sondern lauter kleine Leuchtpunkte in seinem gesamten Blickfeld.
Sein körper zuckte und er hörte sich selbst heiser schreien. Aber er hörte auch ihren lustvollen Aufschrei: "Gott! Ich spürs! Aah!" Dann kippte ihr Kopf zur Seite und ihr körper verlor jede Spannung.
Ihre hände rutschten von seinen hüften und fielen zu Boden. Sie war völlig weggetreten. Kraftlos sackte auch er zusammen und ließ seinen körper auf sie sinken. Am liebsten hätte er einfach die Augen geschlossen und wäre nie wieder aufgewacht.
Die Luft im Zimmer schmeckte nach Sex und die Beweise dafür, dass all das kein Traum gewesen war, machten den Boden rutschig. Aber der beste Beweis lag unter ihm.
Ihr Gesicht war entspannt und zeigte einen zufriedenen Ausdruck. Ihr ganzer körper glänzte von Schweiß und anderen körperflüssigkeiten. Aber daran war nichts abstoßend. Ihr Haar lag wirr um ihren Kopf, aber für Phil war es ein Heiligenschein.
Sie war eindeutig ein Engel. Sein Engel. Sein Engel im Regen.
