- "Ja, habe ich. Und? " - "Ich bin wirklich stolz auf dich". sagt sie und lächelt. "Weißt du, als ich in deinem Alter war, da hab ich es auch oft mit meinem Vater getrieben. Und auch mit seinem besten Freund, während er zugesehen hat. Oma wusste davon natürlich nicht. Es war unser kleines Geheimnis und es war geil".
- "Wow. Mama. Das hätte ich ja gar nicht gedacht. du und Opa? " ich staune nicht schlecht. "Ja. nicht alle waren früher spießig und gläubig. Wenn ich überlege was für geile Sachen wir gemacht haben wird meine Muschi schon wieder klatschnass".
Sie greift sich unter ihren Rock und zwischen die Beine, um sich ihre Perle zu streicheln. "Lass mich das machen, Mama". sage ich und gehe vor ihr in die Knie.
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Schnell ziehe ich ihr ihren Slip aus und schiebe ihren Rock so hoch, dass sie ihre Schenkel weit öffnen kann. Dann fange ich an über ihre dicken äußeren Schamlippen zu lecken.Immer tiefer vergrabe ich meine zunge in ihrer Furche. Zwischendurch sauge ich immerwieder fecht an dem dicken Kitzler, der mir gegenüber steht. Abwechseld lecke und reibe ich ihn und lassen entweder meine Zunge durch die Fotze meiner Mutter gleiten, oder ich stecke ein bis zwei Finger in ihre triefende möse.
Mit einem lauten "Mh. oh, a, mein Schatz so ist gut. aahm". drückt sie mir ihre Fotze entgegen und presst mein Gesicht hinein. Als ich merke, dass ihr Fotzensaft aus ihr herausläuft öffne ich meinen Mund und trinke sie leer.
Plötzlich klingelt das Telefon und meine Mutter wird aus ihrem extatischen Zustand gerissen. Sie steht auf zieht ihren Rock grade und geht ans Telefon. Auch ich erhebe mich und gehe ins Bad um mir das Gesicht zu waschen.
Als ich wenig später zurück in die küche komme guckt meine Mutter mich strahlend an "Giselle, weißt du was? " - "Eehm. ne. Denke nicht. Was gibts denn? " - "Opa und Oma kommen übernächstes Wochenende auf der Durchreise in den Schwarzwald hier vorbei. Dann werden Opa und ich dir mal was ganz besonderes zeigen".
Sagt meine Mutter geheimnisvoll und geht dann raus um die Blumen zu gießen. Na das kann ja was geiles werden denke ich und sage "Da freue ich mich aber. Heute ist schon Mittwoch, ich muss unbedingt noch zum Waxing die Stoppeln werden mir echt langsam zu blöd".
"Okay, geh du mal. Ich muss eh noch einkaufen, dann kann ich dich ja mitnehmen und danach wieder einsammeln". schlägt meine Mutter vor. Und so machen wir es auch.
Als wir gegen 15 Uhr wieder kommen geht meine Mutter in die küche und ich gehe nach oben. Ich will noch grade 'ne Runde joggen gehen, bevor Timo vorbei kommt.
Ich gehe durchs Wohnzimmer und sehe, dass mein Vater auf der Couch sitzt "Und habt ihr gestern noch lange gespielt? " frage ich meinen Vater. Er schmunzelt "Naja, nach deinem Besuch hatte eigentlich keiner mehr Lust Karten zu spielen und dann haben wir angefangen uns gegenseitig unsere geilsten Geschichten und Fantasien zu erzählen. Ich muss schon sagen du warst wirklich großartig gestern. Wenn du Lust hast kannst du das jetzt ruhig immer machen".
- "Mhh. mal sehen. Gleich kommt Timo erst mal vorbei und ich wünsche keinerlei Störungen, wenn wir oben sind, aber zuerst will ich noch kurz ein bisschen joggen gehen, um mal wieder rein zu kommen".
"Ach Schatz, bevor du deine Energie beim Laufen verschwendest habe ich einen besseren Job für dich und der verbrennt auch sehr viele Kalorien". jetzt lacht er "Komm mal her, Giselle".
Ich setze mich neben ihn auf die Couch und er beginnt auch direkt mir über den rücken zu streicheln. Die Hand meines Vaters wandert unter mein t-shirt und er öffnet meinen bh.
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Dann zieht er mir beide Kleidungsstücke über den Kopf aus und lässt sie auf den Boden fallen. Er greift mit den händen nach meinen Brüsten und umkreist mit den Daumen meine Nippel, sodass sie schon innerhalb weniger Sekunden stehen wie eine Eins.Dann nimmt er den ersten rosa Knubbel in den Mund und beginnt leicht daran zu saugen und zu lecken. Wie ein Baby nimmt er meine Nippel in den Mund und knabbert abwechselnd daran herum.
Ich lege den Kopf in den Nacken und atme scharf ein. "uhmmh". entfährt es mir, als ich eine kalte Hand zwischen meinen Schenkeln spüre. Mein Vater fängt langsam an meine kleine Perle durch den Stoff meines Tangas hindurch zu streicheln und als er ihn zur Seite ziehen will stehe ich auf und entledige mich kurzerhand meiner Klamotten, was meinen Vater dazu animiert auch sich schnell auszuziehen.
Ich setzte mich zu ihm gewandt, mit je einem Bein auf jeder Seite, auf seinen Schoß. Zwischen meinen geöffneten Beinen kann ich sein halbsteifes Glied spüren, gehe aber vorerst nicht weiter darauf ein.
Er fängt wieder an meine Brüste zu verwöhnen, daran zu saugen und sie immer wieder zu küssen. Seine eine Hand liegt auf meinem Po, die andere geht schon wieder auf Wanderschaft in meine Schamgegend.
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- Mit seinen Fingern streicht mein Vater über meine Schamlippen und über meinen Kitzler. Als ich anfange zu stöhnen lege ich meinen Kopf wieder in den Nacken und merke, wie der Schwanz meines Vaters langsam an Größe gewinnt.
- Ein lächeln huscht über meine Lippen, doch er sieht es nicht, da er immer noch an meinen Nippeln beschäftigt ist. Sein Schwanz drückt mittlerweile von unten direkt auf mein kleines Loch und ich könnte ihn mit einer Bewegung in mir versenken, doch stattdessen rutsche ich runter auf den Boden und nehme den Prügel in die Hand, um ihn langsam aber kräftig zu wichsen.
- "Oh ja, ah so ist's gut". höre ich von oben. Als ich die Vorhaut ganz von der rosa-roten Eichel runter gezogen hat stülpe ich meine Lippen darüber und fange an daran zu saugen und zu lecken.
- Mit einer Hand wichse ich weiter den Schaft, meine Zunge umkreist den unteren Eichelrand und reibt das kleine empfindliche bändchen, bis mein Vater laut stöhnt. "m. ohh. ich komme gleich. ".
Bitte ich ihn. "Na da kann ich ja wohl kaum widerstehen". sagt er und kommt mit seinem steifen Glied zu mir rüber und kniet sich vor die Couch. Sofort versenkt er seinen Kopf zwischen meinen Beinen.
Schnell leckt er einmal durch meine möse und widmet sich dann einzelnen Stellen. Mit einem Daumen massiert er meinen Kitzler, was mich schon so zum eskalieren bringt, doch gleichzeitig stößt er seine Zunge immer und immer wieder in mein kleines Loch, sodass es nicht lange braucht und ich auf dem Weg zu meinem ersten Orgasmus bin.
Eigentlich könnte ich ihn jetzt so weiter machen lassen, bis ich komme und mich danach ficken lassen, aber ich will mich ja an meinen eigenen 'Plan' halten und schreie ihn an "Los, jetzt fick mich du Hengst! Gib mir deinen dicken Schwanz und fick um dein Leben! Nimm deine geile, heiße Tochter, Bitte, bitte. mach schon! " und angestachelt von meinen Worten lässt er sich natürlich nicht zweimal bitten.
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Kurz spüre ich die Spitze seines Speeres an meinem Eingang und im nächsten Moment füllt er mich schon völlig aus. Langsam zieht er seinen Schwanz ein Stück zurück, um ihn mir dann in immer schnellerem Tempo rein zu stoßen."Hm, ja, Papa, gut soo. Ahh, ja! " fange ich an zu stöhnen und bekomme im nächsten Augenblick auch schon den ersten Orgasmus. Meine Fotze und der Rest meines körpers krampft sich zusammen und ich werde immer wieder geschüttelt.
Auch an meinem Vater ist meine sich verengende Fotze nicht ganz ohne Wirkung vorbei gegangen und nach einigen weiteren Stößen spritzt er mir seinen heißen Saft, begleitet mit einem lauten Schnauben, in meine Fotze.
"Ohh. ja, das war wirklich viieel besser als Joggen". lache ich, als ich mich wieder beruhigt habe, "ich gehe dann jetzt mal duschen. Wenn Timo in der Zwischenzeit kommt, schickt ihn doch bitte in mein Zimmer. Danke".
Flöte ich im weggehen. "Ach ja, Giselle". ruft meine Mutter mir hinterher, " übermorgen kommen Oma und Opa zu Besuch. Such dir schon mal ein paar schöne Klamotten raus! " - "Mach ich! ".
Dann gehe ich hoch und dusche mich erst mal gründlich. Als ich in mein Zimmer komme sitzt Timo bereits auf meinem Bett. "Oh, hey. Ich hab gar nicht gehört, dass es an der tür geklingelt habe".
Begrüße ich in und gebe ihm einen kleinen aber liebevollen Kuss. "Ja, ich war schon ziemlich früh dran. Wahrscheinlich hast du noch das Wasser laufen gehabt und hast es deshalb nicht gehört".
Er lächelt mich an. "Das kann natürlich sein. Naja. ist ja auch egal. Ich freue mich sehr, dass du hier bist". sage ich und gebe ihm noch einen, diesmal langen, Kuss.
"Ich freue mich auch mein Schatz. Was willst du heute noch so machen? " fragt Timo mich und ich überlege. "Hm. was hälst du von Kino, oder vielleicht einfach nur nett was trinken gehen? " frage ich zurück.
"Ja, hört sich gut an. Wir können ja mal gucken was so im Kino läuft". Er hat noch nicht ganz zu ende gesprochen, da hat er sich schon mein Laptop genommen und auf den 'on'-Button gedrückt.
Als er hoch gefahren ist sehen wir schnell nach, finden aber keinen Film, der uns zusagt. "Was hälst du davon, wenn wir was nettes für dich zum anziehen kaufen, also was für drunter, meine ich".
Fragt Timo nach kurzem Überlegen und ich stimme zu.
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