Tochter fickt mit Mutter und Vater Inzest #7

Tochter fickt mit Mutter und Vater Inzest #7 | Mein Vater tritt einen Schritt zurück und entledigt mich meiner restlichen Klamotten, bovor er die hände öffnet und sagt "So. Sie ist freigegeben! ". Das lassen sich die männer nicht zweimal sagen und ich spüre ihre hände direkt überall.

Vorallem werden natürlich meine Brüste bearbeitet und meine Fotze gestreichelt, was mir erst etwas unangenehm ist, mich aber nach wenigen Minuten schon fast zu einem Abgang bringt. In der Zwischenzeit räumt mein Vater den Skattisch frei und ich werde darauf gelegt.

Zwei männer, um die 65, halten meine Beine auseinander, so dass sie und die anderen einen guten Blick auf meine feucht glänzende möse haben. Die männer packen ihre Schwänze aus und fangen an sich zu wichsen.

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Zwei stellen sich so, dass ich mit meinen händen an ihre halbschlaffen Pimmel gelangen kann und anfange sie steif zu wichsen. "Was für ein geiles, williges Weibchen du da hast".

Höre ich einen der männer, den ich nicht kenne zu meinem Vater sagen. In dem Moment spüre ich, wie sich zwei dicke Finger unsanft in meine süße Pussy drücken.

Ich zucke kurz zusammen und stöhne laut auf. Ich will mich beschweren, merke aber zugleich, dass mich die Stöße noch geiler werden lassen. Als ich nach unten zwischen meine Beine schaue sehe ich wie einen dickbäuchigen, fast glatzköpfigen Mann, den ich ebenfalls höchstens vom sehen kenne und den ich auch auf 65 bis 70 schätze, die wurstigen Finger seiner rechten Hand immerwieder in mich sticht und mich so immer schneller und härter fickt.

Ein anderer Mann nimmt sich jetzt meiner rosa Perle an und beginnt sie zu lecken und zu saugen, was mich entgültig fertig macht. Nur noch wenige Stöße und ich komme zum ersten mal.

"So, jetzt sind wir aber auch mal dran". sagt der Glatzköpfige und rammt mir ohne Vorwarnung seinen kurzen, aber extrem dicken Penis in die Vagina. Ich schreie auf vor Schmerz und Lust, doch er scheint, als hätte er Scheuklappen an.

Ohne rücksicht auf Verlusten stößt er seinen Pimmel in mich und meine Muschi scheint bei jedem Stoß zum zerreißen gespannt. während dessen spüre ich wieder hände an mir, sie meine Nippel hart zwischen den Fingern drehen und lang ziehen.

Ein lauten "Hmhm. aahh! " entfährt mir und ich drücke meinen rücken durch, um meine Brüste noch weiter nach oden zu schieben, sodass all die anderen männer gut dran kommen.

Mein körper wird von den harten Stößen geschüttelt und kurz bevor der Glatzkopf kommt, zieht er seinen Schwanz aus mir heraus und spritzt mir seine ganze Soße ins Gesicht.

Ich versuche soviel wie möglich aufzufangen und schlucke es runter. Ohne, dass ich es mitbekommen hatte, war schon der nächste zwischen meine Beine getreten und fängt an seinen Schwanz in mir zu versänken.

Gleichzeitig lässt er einen Finger um mein Poloch kreisen, schiebt immer wieder einen oder zwei Finger hinein und fickt mich leicht. Zuerst ist das Gefühl etwas komisch, doch nach kurzer Zeit habe ich mich daran gewöhnt und lasse es einfach geschehen.

Ich stelle mir vor, wie es wäre einen ganzen Schwanz darin zu spüren, anstatt nur einzelnen fingern. Die Vorstellung macht mich geil und als ob der Mann meine Gedanken gelesen hätte zieht er seinen Schwanhz aus mir raus und fordert mich auch mich rumzudrehen und mich nur mit dem Oberkörper auf den Tisch zu legen.

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Gesagt, getan, liege ich also mit dem Bauch auf dem Tisch und spüre, wie sich der Schwanz in meinen Hintereingang hineindrückt. Zuerst ist es ein eher befremdliches Gefühl, doch als er ihn einige Male raus gezogen und wieder reingeschoben hat, greift er um meinen Unterleib herum und fängt an meinen Kitzler zu reiben und mich dabei zu stoßen.

Erst jetzt, wo ich mich ganz fallen lasse merke ich, wie sehr die Kontraktion auch auf meine Fotze übergeht und mein Stöhnen wird lauter und lauter, bis ich mit einem lauten "hmm. Jaa, ooh. Ja. ahh! " komme.

Fast wäre ich mit der Nasen auf den Tisch aufgeschlagen, weil ich so fertig war. Als ich mich nach ein paar Sekunden aufrichte sehen mich die alten männer und mein Vater erwartungsvoll an.

"Ich bin absolut fertig! " stöhne ich. "Wir aber noch nicht". sagt der Glatzköpfige. "Wir haben noch mehr mit dir vor". Dann lacht er. "So jetzt steh erstmal auf, damit wir die Stellung ändern können. Wir wollen nämich jetzt ausprobieren, ob wir 3 Schwänze auf einmal in dich rein bekommen, meine Kleine".


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  • Erklärt mir mein Vater und lächelt mich an. Also tue ich wie mir befohlen wurde und stehe auf. Ein Mann mit mittelgroßem Penis, aber sehr dicken Eiern legt sich jetzt mit dem rücken auf den Tisch.
  • "Erstmal nochmal schön blasen, du kleine Schlampe. Dann sehen wir weiter". blafft er mich an und ich nehme seinen Schrumpelpimmel in den Mund, um ihn schnellstmöglich steif zu machen.
  • Inzwischen hat mein Vater eine Dose mit Creme oder so geholt und begint von hinten meinen Po und auch mein Arschloch damit einzuschmieren. Er lässt immerwieder einzelne oder mehrere Finger in mich rutschen und verteilt so auch in mir die Creme.
"So. Jetzt setzt du dich schön entspannt auf Ingos Schwanz und lässt dir erstmal schön den Arsch weiten und ficken". sagt mein Vater. und da ich das eh immerschonmal machen wollte klettere ich auch direkt los und lasse den alten Schwanz langsam in meinem Poloch verschwinden.

Dann tritt der letzte, der bis jetzt noch nicht das Vergnügen hatte mich in die Fotze oder den Arsch zu ficken, zwischen meine Beine. Er reibt mit seiner dicken Eichel über meinen aufs äußerste gereizten und erregten Kitzler, dass ich vor Geilheit zusammenzucke.

"hm. ah". Ich stöhne leise vor mich hin und als er seie dicke Eichel dann mit einem Ruck in mir versenkt bleibt mir im ersten Moment die Luft weg.

Noch nie hatte ich zwei so dicke Kolben auf einmal in mir und ich hätte auch nicht gedacht, dass es jemals dazu kommen würde, doch jetzt finde ich es einfach nur geil.

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Der alte Mann beginnt mich rhythmisch in meine Fotze zu stoßen. Gleichzeigtig hebe und senke ich langsam meinen Po, um auch da gefickt zu werden. "Oohh man, mädchen, bist du herrlich eng".

Stöhnt mich mein Fotzenficker an und fändt an an meinen Titten zu saugen und zu lecken. "Dein alter geiler Schwanz ist aber auch 'ne ganzschön geile Maschine. Komm und fick mein fötzchen härter. Oohjaa".

"Soo, dann fehlt ja nur noch einer zur vollen Erfüllung" höre ich von der Seite. Ohne das ich es gemerkt habe ist der Glatzköpfige auf den Tisch gestiegen und hält mir seinen Pimmel vors Gesicht.

"Ooh. ja. Jetzt bekomme ich alle löcher schön gestopft". freue ich mich und nehme den Schwanz in meine Mundfotze, um ihn zu lutschen und zu saugen. Mit einer Hand wichse ich den Schaft, mit der anderen stütze ich mich auf dem Tisch ab.

Eigentlich müsste diese Stellung extrem anstrengend sein und ich beginne auch leicht z schwitzen, aber ich merke nichts. Als der erste Schwanz in mir anfängt immer tiefer zu stoßen und schließlich zuckend inne hält bekomme ich einen Orgasmus, der mir hören und Sehen vergehe lässt und ich drohe zusammezubrechen, doch der, der seinen Schwanz noch in meinem Arsch hat fängt mich auf, bevor auch er in mir abspritzt.

Auch in meinem Mund ergießt sich der Samen des Glatzköpfigen und ich schlucke die Sahne genüsslich herunter, nicht ohne danach sowohl seinen Schwanz, als auch mine Lippen sauber zu lecken.

Als ich von Tisch absteige läuft mir das Sperma aus Muschi und Po heraus und ich fange es auf um es zu essen. "So. Ich gehe dann mal wieder hoch. Vielleicht bringe ich später nochmal was zu Essen, aber erstmal brauche ich 'ne Dusche und was zu Trinken".

Sage ich und fange an mich anzuziehen. "Das hast du wirklich super gemacht, meine kleine". lobt mein Vater mich bevor ich gehe. "Du kannst gerne immer wieder vorbei kommen, wenn dir dein fötzchen kitzelt".

- "Danke, Papa". antworte ich. Kurz bevor ich dir türe hinter mir schließe höre ich nur noch "Ja, immer wieder gerne". und "So ein geiles Fickstück. Hast du wirklich gut erzogen! ".

Ich gehe nach oben und als erstes ins Bad. Meine Mutter muss schließlich nicht wissen, was grade unten abgelaufen ist. Also dusche ich mich schnell und gehe in mein Zimmer um mich etwas auszuruhen.

'Vielleicht gehe ich später wirklich nochmal runter' denke ich, schlafe aber genau so schnell ein.

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