Für meinen Besuch hatte ich den Kurzurlaub sehr spät angekündigt daher lief in meiner Firma nicht alles wie gewohnt und man konnte auf meine Hilfe nicht verzichten. So musste ich also an diesem Tag trotz Urlaub zur Arbeit fahren und einige Dinge richten.
Ich war der Hoffnung, dass es nicht bis zum Mittag ging da sich schon morgens ein wunderschöner Tag ankündigte. So gegen 10:00 Uhr bekam ich eine sms von Daniella:.
Gehen noch nicht zum strand, holen uns nahtlose bräune im garten, freuen uns auf dich, gruß f&n`. `Gut, o. k. , ` dachte ich. `die beiden kommen auch ohne mich klar.
Orgasmus Dreier Familie inzest schwester und nichte #3
` So gegen 14:00 Uhr kam ich endlich von der Arbeit los. Mit Vorfreude auf die beiden blonden Schönheiten, die mich erwarteten, startete ich meine einstündige Heimfahrt. während dieser Fahrt kamen mir so einige Gedanken.`Wie geht das jetzt mit uns dreien weiter, ist das richtig was wir machen, was kommt nach dem Urlaub der beiden, u. s. w. `. Allein die Gedanken an den schönen körper meiner Schwester und ihr jüngeres Abbild davon, produzierten schon wieder eine gehörige Stange Lust in meiner Hose.
So voller Erwartungen zu Hause angekommen ging ich als erstes unter die Dusche um den Arbeitsschweiß von mir zu waschen. Ich zog mir eine Shorts an und ging zur Terrasse in der Erwartung, dass die beiden Frauen es sich im Garten bequem gemacht haben.
An der Terrassentür jedoch sah ich, dass meine Nichte auf einer der bänke oben auf der Terrasse saß und augenscheinlich ein Buch lass. Ihre blonden Haare, die auf ihre schmalen Schultern fielen, glänzten in der Sonne wie Gold.
Sie hatte so etwas von Loreley. So ein Bild muss Heinrich Heine damals bei seinem Gedicht - Die Lore-Ley- vor Augen gehabt haben. Und genauso wie jene Loreley, die die Schiffer in ihren Bann gezogen hat, zog mich der Zauber, der von meiner Nichte aus ging, an.
Ihre jugendliche Schönheit und Grazie, in der sich der Anmut und Reiz meiner Schwester widerspiegelte, betäubte meine Gefühle so sehr, dass Traum und Realität eins wurden. Gedanken an die Richtigkeit meines Denkens und Handelns wurden dadurch komplett negiert.
Ich näherte mich Lisa langsam von Hinten. Bei meinem näher kommen sah ich, dass sie ihr Buch nur mit einer Hand fest hielt. Ihre andere Hand befand sich zwischen ihren Beinen.
Sie hatte ihren Mini-Tanga, den sie als einziges Kleidungsstück trug, beiseite geschoben und verwöhnte ihre möse mit Streicheleinheiten. Um sie nicht zu erschrecken sprach ich sie leise von Hinten an: "Hallo, schöne Prinzessin".
Dabei legte ich ihr sanft meine hände auf die Schultern. Sie zuckte doch etwas zusammen und nahm sofort ihre Hand von ihrer Muschel. "He, Hallo. da bist du ja endlich".
– "Na, habt ihr schon auf mich gewartet?" Ich beugte mich zu ihr runter und gab ihr einen Kuss auf den Hals. Sie legte auch gleich ihren Kopf zur Seite.
Ich verhielt in der Position, Lisa drehte sich zu mir, sah mich an: "Ich warte schon ne Ewigkeit auf dich!" und gab mir einen Kuss auf den Mund. Sie verhielt kurz und küsste mich erneut, doch bei diesem erneuten Kuss versuchte sie mit ihrer Zunge in meinen Mund einzudringen.
Erfreut ließ ich das natürlich geschehen und erwiderte ihren Kuss mit gleicher Herzlichkeit. Bei diesem Vorspiel unserer Zungen und münder nahm meine Nichte meine hände von ihren Schultern und führte sie zu ihren Brüsten und hielt sie dort fest.
Schwelgend in ihrem alles bedeutenden Kuss liebkoste ich ihre beiden weiblichen hügeln und bemerkte an ihren aufgerichteten Nippel, dass die junge Tochter meiner Schwester schon voller Lust und Erwartung ist.
"Aber jetzt bist du ja wieder da". – "Na wie ich gesehen habe". offenbarte ich: ". bist du ja auch ohne mich ganz gut klar gekommen". Etwas peinlich berührt erwiderte sie: "Naja,. aber alleine ist es nicht so schön als wenn".
Erotik Sexgeschichten Familie inzest schwester und nichte #3 Natursekt Titten
Ich fragte nach dem Ende des Satzes: " Als wenn,. was?" – "möchtest du nicht zu mir auf die Bank kommen?" bekam ich als Antwort. "Na wenn meine schöne Prinzessin mich so nett bittet, tu ich das doch gerne".– "Eigentlich hatte Mom ja gesagt ich solle sie wecken wenn du da bist aber ich möchte dich noch ein bisschen für mich alleine haben. Du bist so liebevoll und zärtlich zu mir, ich weiß gar nicht wie ich das zurückgeben kann. " – "Na da wird uns schon was einfallen, ihr seit ja noch ein bisschen hier. Wo ist den deine Mom eigentlich?" fragte ich nach " Die hat sich unten auf der Wiese ne Liege genommen, hier oben war es ihr zu heiß".
– "Na wenn das so ist dann haben wir ja noch ein wenig Zeit für uns". gab ich als Bestätigung zurück. Ich setzte mich also neben meine Nichte auf die Bank, legte einen Arm um sie und nahm ihr Gesicht in die Hand.
Die andere Hand legte ich auf ihren Oberschenkel. Lisa drehte sich mir zu, ich beugte mich ihr entgegen und wir verschmolzen in einem so zärtlichen Kuss, dass ich alles andere vergaß.
Während wir uns küssten nahm Lisa meine Hand und führte sie auf ihrem Schenkel nach oben. Ich wusste, wohl, wie das gemeint war und hielt mich auch nicht zurück.
Erotische Sexgeschichten Familie inzest schwester und nichte #3
- Ich schob also wie sie, vorher ihre Hand, meine Hand an ihrem Tanga-Dreieck vorbei, an ihre Lust. Meine Finger berührten ihre strammen Schamlippen und die blanke Geilheit durchrieselte mich.
- Ich fuhr ihre Lustlippen einmal hoch und runter bevor ich mit einem Finger in ihre Spalte eintauchte. Das mädel war jetzt schon so feucht, dass mir ihr mösensaft am Finger runter lief.
- Mein Finger wanderte in ihrer Kerbe bis nach Oben wo ich den Kitzler fand. Den nahm ich zwischen zwei Finger und begann ihn sanft zu zwirbeln was mir Lisa mit einem leisen Aufstöhnen quittierte.
- Sie faste meinen Unterarm und führte ihn nach unten. `o. k. `dachte ich `nicht lange aufhalten, sie möchte was -in sich- haben. ` Ich setzte also meinen Mittelfinger an die Grotte meiner Nichte und schob ihn langsam in ihren Lustkanal.
Ich nahm jetzt auch noch einen zweiten dazu um ihr mehr Lust zu verschaffen. Aber selbst das reichte ihr wohl nicht, denn der Druck ihres Beckens wurde immer heftiger.
Lisa hielt sich jetzt an meinen Oberarmen fest während ich meine Finger immer tiefer in sie drückte und mein Daumen ihren Kitzler wie wild rubbelte. Sie stöhnte und bewegte ihr Becken wie in Ekstase.
Meine Hand und Finger wurden schneller, ihr Becken bebte geradezu, ihre hände krallten sich in meine Oberarme, sie fing an zu zittern, ein Orgasmus kündigte sich an. "Fritz. ja, ja, ja,. komm. ja,. oh mein gott,. ja,. ah. die Feuchtigkeit ihrer Lust lief über meine Hand, die 18-jährige floss in ihrem höhepunkt förmlich aus, ihr Scheidenmuskel krampfte sich pulsierend um meine Finger bis ein lang anhaltender mösenkrampf und ein tiefes entspannendes Stöhnen ihre Entspannung anzeigten. Das Zittern hörte langsam auf. Lisa schlang ihre Arme um mich: "Danke, Danke.
Das ist so schön, das möchte ich jeden Tag haben, du bist so toll!" Dass sie so schnell kommen würde hätte ich jetzt nicht gedacht. Ich hatte noch immer meine Finger in Lisas möse als ich gewahr wurde, dass sich jemand an meinen Shorts und an meinem Riemen zu schaffen machte. Ich sah nach Unten und was musste ich sehen? Meine Schwester hatte sich unbemerkt zu uns gesellt und machte sich an meinem Ständer zu schaffen. Sie sah zu mir auf: "Na,.
Kurz-Geschichten Familie inzest schwester und nichte #3
Fertig?" – " Ähm, wie, was?" ich war etwas durcheinander. Auch Lisa sah jetzt auf ihre vor mir kniende Mutter. "Mom?" ". was machst du da, wie lange bist du. Mom, ehm hallo?" - -"He, Kleine nun krieg dich mal wieder ein. Du hast doch grade deinen Spaß gehabt,. oder? Und ich habe doch gesagt, beim nächsten Mal bin ich dran!" Ich durchbrach den Dialog: "Hallo! Werde ich auch noch mal gefragt wann ich mit wem und wann was habe?" Die Antwort meiner Schwester kam prompt und bestimmend: "Nein, wirst du nicht. Und im Übrigen bist du ja jetzt noch nicht fertig, oder? Und da darf ich ja wohl noch mal. Hast du irgendwas dagegen?" Ich fragte vorsichtig nach: "wäre `Nein` die richtige Antwort?" – "Ja, richtige Antwort".Nach diesen Worten fing meine Schwester an meinen ober-strammen Prügel zu lecken. Sie legte ihre Zunge auf meine Eichel und fing an sie damit zu umkreisen. Lisa war entsetzt: " Mom,. was machst du? Du nimmst den in den. ich hab ja schon davon gehört, dass. Aber, dass du? !" Daniella hielt kurz inne: "He Schatz, das gibt halt mehrere möglichkeiten einen Mann glücklich zu machen".
– "Und Onkel Fritz gefällt das?" wollte Lisa wissen. "Na was glaubst du wie dein Onkel dabei ab geht". "Wolltest du mir nicht was zurückgeben?" fragte ich, zu Lisa gewandt.
Sie stammelte: " Ähm. ja. schon. meinst du. das?" – "Na dann lass dir doch von deiner Mutter zeigen wie man das macht". – "Na, versprochen ist versprochen. Ich kann es ja mal versuchen".
Gab sie sich interessiert. Daniella ließ von meinem Schwanz ab und meinte: "Aber warte kurz, die Terrasse ist doch etwas hart". Sie stand auf und holte von den Stühlen zwei Sitzkissen die sie als Unterlage vor mich hinlegte.
"So meine Kleine. dann kuck jetzt einfach mal zu und lerne!" Nach diesen Worten nahm meine Schwester meinen Speer in die Hand und ließ ihre Zunge um meine Eichel kreisen.
Mal leckte sie über meinen gesamten Schildkrötenkopf, mal spielte ihre Zungenspitze an meiner Eichelöffnung oder sie ließ ihre Zunge über die gesamte länge meiner Lanze wandern. Bis sie schließlich meinen Penis in ihre Mundhöhle aufnahm.
Meine Eichel passierte ihre Lippen und mein Schwanz fuhr in ihren Mund. Eng umschlossen ihre Lippen meinen Schaft und, dass sie meinen Dolch mit ihrer Zunge an ihren Gaumen drückte, machte das Gefühl in einer engen möse zu sein, perfekt.
Ich drückte mich nach vorne um weiter in sie ein zu dringen. Schon spürte ich ihren Rachen an meiner Eichel als sie sich zurückzog. Mein Schwanz entglitt ihrem Mund und ich hörte sie sagen: "Siehst du, so kannst du einen Mann auch verwöhnen".
– "Und was mach ich wenn er dann kommt?" wollte meine Nichte wissen. "Nun, ja". erklärte ihr ihre Mutter: ". entweder du merkst es vorher und lässt in außerhalb abspritzen oder der Mann kommt in deinem Mund und du schluckst es b. z. w. du spuckst es hinter her aus. Die einfachste und sauberste lösung ist eigentlich wenn du es runter schluckst".
– "Ist das nicht ekelig wenn man das schluckt?" wollte sie noch wissen. "Du, das musst du selbst ausprobieren. Fang doch einfach mal an". Lisa beugte sich runter und nahm meine Rute in eine Hand.
Sie führte sie zu ihrem Mund und ganz vorsichtig und sanft gab sie meiner Eichel erst mal einen Kuss. Sie küsste sie noch mal bevor sie ihre Zunge ausstreckte und begann mit ihrer Zungenspitze an meiner Eichel zu lecken.
Ihre Zunge fuhr über meine Öffnung, einmal hin, und her. Es war ein total geiles Erlebnis mit anzusehen wie die Zunge einer Achtzehn-jährigen meine Eichel erkundet.
