"Ich müsste mal" erklärte Anne, ihre Blase drückte langsam. "Nun kannst Du auch gleich aufstehen" entgegnete Bella und löste die Gurten, nahm die Beine herunter und Anne fühlte, dass sie nicht richtig abstehen konnte.
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Sie setzte sich auf und wollte versuchen, aufzustehen als Bella ein kurz erklärte: "Pass auf, Du hast nun neue Schuhe!" und ihr die Augenbinde abnahm. Nach ein paar Sekunden versuchte Anne instinktiv nach unten zu sehen, konnte aber nur wenig erkennen da der Raum dunkel war.Sie verstand, dass Sie nun so etwas wie High Heels trug - sie dachte sich an die elegante Jessica - und versuchte vorsichtig aufzustehen. Wackelig stand sie da und spürte ein starkes Druckgefühl auf ihren Zehen; ihre füsse schienen senkrecht in den Schuhen zu stecken - so hohe Schuhe hatte sie noch nie getragen und eine neue Welle der Erregung durchfuhr sie.
"Ich bringe dich zur Toilette" sagte Bella. Unsicher schritt Anne in den neuen Schuhen hinter ihrer führerin her, wackelte und hatte mit jedem Schritt stärkere Schmerzen in ihren füssen.
Die Toilette war der erste beleuchtete Raum und Anne erblickte ihre tatsächlich extrem hohen Sandaletten. Nun sah sie ihre Zehennägel, welche offenbar perfekt mit Gel zu French Nails modelliert wurden.
Sie setzte sich und entleerte endlich ihre Blase. Sie wollte nach dem Toilettenpapier greifen und merkte, dass auch ihre Fingernägel perfekt modellierte French Nails waren, aber so lang waren, dass sie zuerst kurz mühe hatte, das Papier zu fassen! So lange nägel hatte sie noch nie gehabt! Sie wischte sich ab und fühlte nun zum ersten Mal ihre perfekt glatte Vulva - diese neuen Impressionen lösten eine wahre Flut der Erregungen aus! Instinktiv begann sie mit ihrem Finger über ihre glatten Schamlippen streicheln - samtweiche Haut unter ihren Fingern und das zarte Kratzen der langen French Nails auf ihren Schamlippen - was die Erregung noch steigerte! Da öffnete Bella die tür und meinte streng "lass das mal bleiben!" Anne zuckte zusammen und war wieder einmal verwirrt.
Brav folgte sie Bella zurück ins Atelier in einen der räume. Anne konnte die vielen neuen Eindrücke nicht mehr einordnen - es war eine verrückte Situation! Sie war immer noch praktisch nackt, so glatt rasiert wie noch nie, so sexy und lange Fingernägel wie noch nie, so hohe Schuhe wie noch nie, so schmerzende füsse wie noch nie - und erregt wie noch nie! "Nun müssen wir dich weiter einkleiden, bleib hier stehen" sagte Bella.
Annes füsse schmerzten und sie wäre wirklich zu gerne hingesessen, aber es gab offenbar keine möglichkeit. Bella legte nun etwas glattes, schwarzes um ihren Bauch, es fühlte sich an wie Leder.
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Bella verschloss das "Kleidungsstück" mit häckchen vorne und begann kurz darauf am rücken, das Ding zusammenzuziehen - ein Korsett durchfuhr es Annes Gedanken! Schnell wurde der Druck auf Annes Unterleib stärker und sie hatte das Gefühl, bald keine Luft mehr zu bekommen.Ihr Busen wurde deutlich nach oben gedrückt und Anne war ihre plötzlich vergrösserte Oberweite zuerst einmal unangenehm. Schliesslich nahm der Druck nicht mehr weiter zu und sie spürte wieder den Schmerz in ihren füssen.
"Dieses Korsett formt deinen körper unsichtbar unter deiner Kleidung, so hast Du immer eine perfekte Figur!" erklärte Bella. Nun zeigte Bella Anne einen Hocker, auf dem ein Tanga-Slip, ein Minirock und ein enges Tank-Top lag und forderte sie auf: "zieh das an".
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- Anne setzte sich dankbar, ihre füsse kurz entlasten zu können, auf den Hocker. Sie versuchte den Slip anzuziehen, merkte aber, dass es mit dem engen Korsett schwierig war, sich nach unten zu beugen.
- Sie zog ihr Bein nach oben und wollte die Sandalette ausziehen als sie Bellas Stimme vernahm: "Die Sandaletten sind mit kleinen Schlösschen gesichert, du kannst sie momentan nicht ausziehen!".
Mit dem Minirock ging es ein wenig besser. "Das Korsett ist übrigens auch gesichert" fügte Bella hinzu - nun vergrösserte sich die Panik bei Anne ein wenig. Dennoch zog sie folgsam das Tanktop über.
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"Du solltest Dich mal sehen" sagte Bella, und führte Anne nun vor einen hohen Spiegel. Anne war überwältigt von ihrem Anblick! Sie sah so perfekt aus, wie sie es sich nicht hätte vorstellen können! Eine super geformte Figur, sehr sexy Kleidung mit einem allerdings sehr kurzen Minirock, die sehr hohen Schuhe und die perfekten French Nails! Nun breitet sich wieder Erregung aus! Nun müssen wir Dich aber noch fertig machen.Anne durfte sich zum Glück auf einen Sessel setzen. Nun begann Bella, Annes Frisur in Ordnung zu bringen. Schliesslich fielen ihre blonden Haare perfekt glatt knapp über ihre nackten Schultern.
Danach folgte das MakeUp. Nach einer weiteren Stunde verkündete Bella: "So, nun bist Du fertig!" Anne wurde erneut vor den Spiegel geführt und nun konnte sie sich kaum mehr erkennen! Ein perfektes mädchen stand vor ihr mit einem Make Up dass ihr Gesicht einfach perfekt aussah! Diese Welle der Erregung war noch stärker als alle vorher und einen Moment lang vergass sie, dass sie schmerzende füsse hatte und mühe mit Atmen! "So, nun ist Deine Verwandlung abgeschlossen. Folgende Regeln gebe ich Dir auf den Weg: Du darfst nicht versuchen, die Schuhe oder die Kleider auszuziehen, es wäre sowieso aussichtslos, denn die Schuhe und das Korsett sind verschlossen. Dein Make Up ist sehr dauerhaft und du darfst Dich nicht abschminken! Deine Aufgabe ist es nun, Dich für den Rest des Abends in der Stadt zu vergnügen! Morgen früh kommst Du wieder hierher, dann erlaube ich Dir, Dich zu waschen und frisch zu machen" Nun war bei Anne wieder eher Panik an der Reihe und sie stammelte: "Aber, ich wollte eigentlich nach Hause gehen, und wie soll ich schlafen?" Bella entgegnete: "Das gehört zu den Regeln, Du musst lernen mit diesen Schuhen zu gehen, Deinen körper mit dem Korsett elegant zu bewegen und Du musst das Gefühl kennenlernen, alle Blicke auf Dich zu ziehen. Schlafen kannst Du auch mit Korsett und Schuhen! Morgen um 06:00 Uhr erwarte ich Dich!" Damit begleitet Bella Anne auf die Strasse und schloss die tür hinter ihr.
Anne stand nun auf der Gasse und war ratlos. Sie schaute umher und sah, dass ein paar Passanten kamen, die sie erstaunt ansahen. Schnell entschloss sie, etwas weiterzugehen. Sie kam zurück in die Innenstadt, wo mehr Leute waren und die sie merkte schnell, dass ihr viele Leute und vor allem Jungs staunend hinterherblickten! Dieses Gefühl war ganz ungewohnt und Anne fühlte sich plötzlich sehr unsicher.
Die Schmerzen in ihren füssen meldeten sich wieder und tief einatmen ging auch nicht. Tapfer und immer noch unsicher und etwas unbeholfen ging sie weiter. Sie überlegte, wo sie hingehen sollte.
Ihr Auftrag lautet, sich zu vergüngen - sollte sie in die Bar gehen, wo ihre Klassenkameraden anzutreffen waren? Der Gedanke war wenig verlockend, sie hatte keine Lust, die Gründe für Ihre Verwandlung zu erklären.
Schliesslich rebellierten die schmerzenden füsse und Anne begab sich in die nächste Bar, wo sie sich dankbar an einen kleinen Tisch setzte.
Teil #1
Teil #2
