Familie inzest schwester und nichte #7

Familie inzest schwester und nichte #7 | Ich streichle an deinem Gesicht hinab über deinen Hals auf deine Schultern. Du machst dich ganz gerade. Mit beiden händen jetzt, fahre ich von deinen Schulter zu deinen Brüsten, zeichne ihre Konturen nach um sie anschließend zärtlich in meine hände zu legen und zu wiegen.

Dabei um spielen meine Daumen deine harten Brustnippel. Wieder umformen meine hände deine ganzen Brüste. Gleiten über sie hinweg, an ihren Seiten vorbei um sie dann von unten wieder leicht anzuheben und sie in ihrer Größe in meinen händen schweben zu lassen.

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Jetzt gleite ich mit meinen händen an deiner Taille hinab bis hin zu deinem Po. Du bist in der ganzen Zeit auch nicht untätig gewesen und hast deine Beine über meine gestellt.

Du nimmst meine männlichkeit fest in deinen händen. Du weist auch recht gut damit umzugehen. Mal zärtlich mal hart. Du rückst jetzt sehr dich an mich heran und legst deine Beine hinter meinen rücken.

Du führst meinen Speer zu deiner Liebeshöhle, doch der Abstand ist noch zu groß. Wir rücken beide ein Stück auf einander zu. Jetzt sind wir schon so dicht zusammen, dass du meine Eichel durch deine Spalte ziehen kannst.

Als du das dann tust wird meine Spitze ganz feucht an dir. Du reibst meine Schwanzspitze an deinem Kitzler. Ziehst sie durch deine feuchte Rinne und wieder zurück zu deiner Lustperle.

Ich halte mich mit einer Hand an dir fest und mit der anderen reibe ich deine jetzt harte Knospe, ich kann es kaum noch erwarten in dich einzudringen. Aber du treibst das Spiel noch ein bisschen.

Es macht mich wahnsinnig obwohl es so was von schön ist. Claudi. oh mein Gott!. Jetzt. du öffnest deine Beine weiter, rückst noch näher,. Nun nimmst du meinen Penis und setzt ihn an deine Liebesöffnung, während ich weiter deine Perle verwöhne kann ich es sehen.

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Ganz vorsichtig schiebst du. oder drückst du. ich weiß nicht. egal. ah, ja. meine Eichel versinkt in dir. warme, wohlige wärme empfängt mich. ich lehne mich zurück und drücke mein Becken nach vorne, weiter, weiter..

Feuchte wärme umschließt meinen Schaft. ich bewege mich, du bewegst dich. Ich richte mich auf, du fällst nach Hinten, ich bin über dir, in dir, bei dir! Du öffnest dich ganz.

Ich gebe dir alles. alles. noch mal und noch mal"Mehr" verlangst du "Mehr". Ja. Ja. und noch mal, und noch mal. ja. ja Oh, ja bitte. ja, genau da.


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  • Aahh ja. Claudia. ja Ich bin so in dir wie nie zuvor. ja, ja, ja, ja. Wir drehen uns um, jetzt bist du oben. Mit den händen stützt du dich ab um dein Becken auf meiner Lanze auf und ab zu bewegen.

  • Ich hebe meinen Kopf um den Anblick, wie du dich immer wieder auf mich herab senkst und mein Penis wieder und wieder in dich fährt zu genießen. Dein Oberkörper ist durchgedrückt und so habe ich freien Blick auf dieses herrliche Spiel unserer Geschlechter.
Dein Po geht auf und ab, eng umschließt du meinen Schwanz. Bis zur Spitze hoch und wieder runter, bis er wieder ganz in dir ist, und noch mal. hoch und wieder abwärts.

, jedes Mal wenn du unten bist bewegt sich dein Becken auf mir hin und her, so als ob du noch tiefer rütteln willst. Dabei wirfst du deinen Kopf nach hinten stöhnst laut auf.

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Lange halt ich das nicht mehr aus. Dieses Wahnsinnige Gefühl um meine Stange und der geile Anblick dieser mich reitenden Schönheit, die jetzt. in diesem wundervollen Moment, nur mir gehört, lässt mich alles andere Vergessen.

Es ist nur noch Schönheit, Liebe und Lust in mir und um mich. Deine Bewegungen werden immer toller und schneller. Ich habe das Gefühl als wenn mein Kolben gleich zu glühen anfängt.

Du drückst dich auf mich. stöhnst,. schreist"ja. mehr. loss. kom. ja. los. ah. jjan. jjaa. biite. ah" Ein Zittern durchläuft dich, du vibrierst auf mir. jetzt nicht auf hören. Ich hebe dich an und wir drehen uns. Kurz, nur kurz entziehe ich mich dir nur um dich zu drehen und dich vor mich zu stellen. Schon bin ich wieder in dir. Jetzt von hinten genieße ich den Anblick deines schönen rückens und halte mich an deinen Schultern. Ich fange an meinen Pint in dich zu drücken. Du machst ein Hohlkreuz und es mir damit leicht ganz tief in dich einzudringen. Ich nehme deinen Po in meine hände und versenke meine ganze Lust in deinen körper. Jedes Mal wenn ich das Gefühl habe anzustoßen beugst du dich mit einem Buckel nach vorne und stöhnst auf. Ich muss aufpassen, dass ich dir nicht wehtue. Deine Knie gehen auseinander und du öffnest dich mir noch mehr. Ich bin jetzt ganz tief in dir. Zurück und wieder vor. zurück und vor. oh Gott, ist das Geil. Du bist so offen und doch so eng. weiter noch mal. rein. und wieder raus. rein. und raus. Rein. raus. rein. raus. du liegst jetzt fast mit deinem Bauch am Boden und ich hämmer dir meinen Sperr ins Lustloch. Ich halte mich an deinen Schultern fest. Rein. raus. rein. tief. tief. ja, ja, ja, ja. Claudi. ah. ja. jetzt. Claaudi. ah. ich kome. claudija! Meine ganze Lust entlädt sich mit einem heißen Strahl purer Geilheit in dein Innerstes. ohh mein Gott. was für ein waahhnnssiinn! Bevor ich über dir zusammen breche drehst du dich noch schnell um und wir umarmen uns in einem Gefühl des absoluten Glücks. Lange, sehr lange liegen wir noch so umschlungen bei einander. Ich holte nur noch schnell eine Decke aus der hütte und nachdem wir uns unter dieser Decke gekuschelt haben schlafen wir eng umschlungen und glücklich ein. Und auch die Sonne, die uns jetzt keine Romantik mehr spenden brauchte, suchte ihr Nachtlager hinter dem Horizont. Am nächsten Morgen, nachdem wir uns ausgiebig liebkost und uns gegenseitig für die letzte Nacht bedankt hatten, gingen wir noch mal in das azurblaue Wasser baden, frühstückten ausgiebig, packten unsere Sachen und dann kam auch schon unser Abholer-Boot um uns in die Wirklichkeit zurück zu bringen. Trotz aller Wirklichkeit wird dieser Ausflug aber das schönste, fantastischste und lustvollste Erlebnis meines Lebens bleiben. Antwort-mail meiner Schwester: "Wann geht der Flug?". Nach dieser Beichte meiner Schwester war ich doch ganz schön fertig. Ich zog mich an und mit einem, teils wütenden und teils enttäuschenden, Gefühl und dem Spruch: "Schönen Dank auch, dass ich das jetzt erst zu erfahren kriege!" verlies ich das Haus und ging in meine Stammkneipe. Das was ich eben gehört hatte musste ich erstmal verarbeiten und auch runterspülen. Ich setzte mich nicht zu den Kumpels, da ich ja keinem davon erzählen konnte, sonder setzte mich, nach einem Rundumgruß, an den Tresen und bestellte mir einen ordentlichen Seelentröster. `Alter. es ist deine Tochter! ` ging es mir durch den Kopf. `Du hast eine erwachsene Tochter. Sie ist deine Tochter. sie. Die jenige in der du grade noch deinen Schw. ` ich konnte den Gedanken nicht zu ende denken. Ich kam mir vor wie jemand der auf der einen Schulter einen Engel zu sitzen hatte und auf der anderen einen Teufel. Ich hörte sie sagen: " - das darfst du nicht sie ist deine Tochter - , - na und, bei der Nichte ist es dir doch auch egal gewesen - , - aber die eigene Tochter überleg doch mal - , - nicht überlegen du findest es doch geil oder - , - das kannst du doch nicht geil finden besinne dich - , - überleg nicht lange höre auf dein Schwanzgefühl - " Von meinen Gedanken hin und her gerissen und auch von den vielen Seelentröstern angeschlagen ging b. z. w. begab ich mich nach Hause. Da ich auf Grund meines Zustandes, beim nach Hause kommen, gleich ins Bett fiel, wachte ich am nächsten Morgen recht früh auf. Meine "Engels-und Teufels-" Gedanken fielen mir natürlich gleich wieder ein und ich beschloss, solange Lisa davon nichts weiß, lasse ich die ganze Sache erstmal so laufen. Auch um in Lisa keinen Verdacht zu wecken. Da ich, wie die Natur es so will, einen ordentlichen Pissriemen hatte, ging ich, nackt wie ich war, erstmal zum Klo um mein Wasser abzuschlagen. Ich hatte den türgriff schon in der Hand als mir die tür von Innen geöffnet wurde. Lisa stand vor mir nur mit einem kurzen Top bekleidet. "Oh, guten Morgen". Begrüßte ich sie. - " Hab nicht gedacht, dass du schon auf bist". – "Ja, guten Morgen.

Ich musste nur kurz pullern". – " Na wenn du jetzt fertig bist kann ich ja denn". Sie sah an mir runter und bemerkte: "Na du bist ja aber auch schon wieder bei bester Laune!" – "Ne, ne". erwiderte ich ".

Ich hab nur ne Morgenlatte und muss auch nur pi. ähm. pullern". – "Na wie auch immer". gab Lisa zurück ". sieht jedenfalls ganz gut aus. Ich gehe dann jetzt noch mal ins Bett". – "o.

K. tu das". sagte ich und ging ins Bad. Als ich mit meinem Geschäft fertig war dachte ich wenn die Beiden noch schlafen kannst du dich ja auch noch ein wenig hinlegen. Ich war aber sehr überrascht als ich in mein Schlafzimmer kam. Denn. Lisa lag schon in meinem Bett. Sie hatte sich ihr Top ausgezogen und lag in sehr aufreizender Pose auf meinem Bett. "Was machst du denn hier? Ich denk du wolltest noch mal ins Bett gehen?" – "Ja schon, aber ich hatte nicht gesagt, dass ich mein Bett meinte!" – "Und jetzt?" fragte ich immer noch überrascht.


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