Tochter fickt mit Mutter und Vater Inzest #4

Tochter fickt mit Mutter und Vater Inzest #4 | Dann sehe ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung und sehe, wie meine Eltern die Treppe runter kommen, um uns beim ficken zu beobachten. Da mein Vater und meine Mutter mich sowieso schon mit dem jeweils anderen gesehen haben ist mir das jedoch ganz egal.

Als mein Freund mir zwei, drei, vier sehr tiefe Stöße verpasst gehe ich an die Decke. "Ooh yeah! Ich komme ah! " kreische ich und merke in dem Moment, wie mein Freund mir auch seinen heißen Saft in die Fotze spritzt.

Wir bleiben von Schweiß benetzt liegen, bis auch mein Freund die Anwesenheit meiner Eltern bemerkt. "Oh, hallo. Ich habe garnicht gemerkt, dass sie runtergekommen sind". "Du warst ja auch mit was besserem beschäftigt! "lacht mein Vater " Hallo. Ich denke wir könnten langsam mal zum 'Du' übergehen. Mein Name ist Udo".

"Okay, gerne. Dass ich Timo heiße wissen sie ja schon". "Mich kannst du auch gerne dutzen, Timo. Ich bin die Gabi". sagt meine Mutter und zwinkert ihm zu. "Ich habe euer Gespräch eben von oben aus mitgehört und hoffe, dass wir uns vielleicht mal zusammentun. Giselle ist ganz geil auf ihren Vater und ich hatte schon lange keinen so jungen Schwanz in meinem Mund oder in meiner möse, wenn du verstehst was ich meine".

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"Das würde ich nur zu gerne ausprobieren, Gabi". antwortet mein Freund und ich spüre wie sein Pimmel schon wieder zu zucken beginnt. "Zum Glück ist mein Schatz hier genau so dauergeil, wie wir es sind, Mami".

Ich ziege mich unter seinem körper heraus, sodass man seinen schon wieder steifen Schwanz sieht. "Sehr gut sagt meine Mutter erfreut und zieht meinen Freund von mir runter, um ihn auf die Couch zu setzen. Langsam und genüsslich fängt sie an seinen Schwanz, der von der Größe her dem von meinem Vater ähnelt, in den Mund zu nehmen, daran zu spielen und zu saugen. Mein Freund guckt mich etwas verunsichert an, aber ich nicke und zwinkere ihm nur aufmunternd zu. "Hey, Mami, du kannst dich auch gerne mal von ihn ficken lassen! Er weiß echt wie man mit einer Frau und einem dicken Prügel umgehen muss". schlage ich vor. Meine Mutter grinst mich an und nuschelt, während sie noch den dicken Penis saugt "Das haben wir ja eben gesehen.

Wenn du ihn mir ausleihen würdest, dann würde ich ihn gerne mal ausprobieren". "Klar, aber nur, wenn wir" ich zeige mit dem Daumen auf meinen Vater "zusehen können. Das macht mich nähmlich echt sehr geil! " - "Natürlich könnt ihr zusehen! " beteuert meine Mutter Davon bin ich schon vorher ausgegangen".

- "Dann ist ja gut". ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. "So, du geiler Hengst" wendet sich meine Mutter an Timo "dann wollen wir doch mal sehen ob du auch meine alte Fotze noch so in Wallungen bringen kannst".

Sie liegt sich quer über den gläsernen Couchtisch, so dass mein Vater und ich vom Sofa aus perfekte Sicht auf ihre, von Feuchtigkeit glänzende, möse haben. "Na dann legt mal los ihr geilen Stücke! " rufe ich und Timo positioniert sich zwischen den Beinen meiner Mutter.

Zuerst leckt er über ihren Kitzler und schiebt meiner Mutter zwei Finger in ihre möse. Da sie heute ja schon gefickt wurde ist sie sehr nass und schon "vorgewärmt", sodass er seinen Prachtpimmel direkt bis zum Anschlag in sie rein stößt und anfängt sie hart ran zu nehmen.

Der Anblick, wie mein Freund meine Mutter vögelt macht mich so geil, dass ich mir mit der Hand zwischen die Beine gehe und meine kleine Perle streichle. Plötzlich stupst mein Vaterm der sich mit der anderen Hand den Penis wichst, mich von der Seite an und sagt: "Aber Giselle, das musst du doch nicht alleine machen. Das kann ich doch übernehmen, wenn du mir dafür den Riemen massierst".

- "Gute Idee". antworte ich und nehme mir direkt seinen schon steifen Schwanz in die Hand. Er geht mir mit der Hand zwischen die Beine und streichelt mich, ich mache mich über seinen Penis her und zusammen gucken wir meiner Mutter, also seiner Frau und meinem Freund beim ficken zu.

Das zu sehen macht uns beide so geil, dass wir uns, noch bevor die beiden fertig sind, gegenseitig zu höhepunkt gebracht haben. Auf dem Weg zum zweiten Orgasmus höre ich meine Mutter schreien "Ohja, fick meine alte Hurenfotze mit deinem dicken Schwanz! " solche wörter war ich von ihr garnicht gewohnt.

Und sie machte weiter "hmmh. ja, ja, ich komme gleich, du geiler Hengst, spritz mir deinen Samen tief rein. Besam mich, das finde ich so geil! " diese Teilsätze werden mit lauten stöhnen verstärkt.

Plötzlich drückt sich ihr rücken durch und sie bekommt zuckend einen Orgasmus. imo rammelt fröhlich weiter und lässt seinen Schwanz mal schneller, mal langsamer in der Muschi meiner Mutter verschwinden.

In meiner Hand zuckt es und kurz darauf entläd sich mein Vater. Sein Sperma läuft meine Hand hinab und bevor es runtertropfen kann lecke ich es schnell ab. "Jetzt bin ich aber nochmal dran! "ich sehe meinen Vater schmollend an, der mich bei dem geilen Anblick, der sich ihm bietet ganz vergessen zu haben scheint.

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"Jetzt reib und fingere endlich meine verdammte möse! " schreie ich ihn an und seine Hand setzt sich schnell wieder in Bewegung. Zufrieden sehe ich wieder den Treiben vor uns zu.

Wenige Minuten später komme ich, durch die Bearbeitung von meinem Vater unter lautem Stöhnen. Als ich die Augen öffne und sehe, dass mein Freund nicht mehr lange halten kann, meine Mutter aber unbedingt noch zum zweiten Abgang ficken will, stehe ich auf und hocke mich neben meine Mutter.

Mit einer Hand greife ich nach ihren geilen Eutern und drehe ihre Brustwarzen zwischen Baumen und Zeigefinger, ziehe sie etwas nach oben und lasse sie dann wieder nach unten fallen.

"Ohja, dass ist geil, meine kleine Tochter! Mach das nochmal, aber fester! " feuert meine Mutter mich an, die kurz vor einem Abgang steht und ich komme ihrem Wunsch promt nach.

Mit einigen festen, tiefen Stößen verabschiedet sich mein Freund von der zweiten Ladung Sperma an diesem Tag. Im selben Moment bäumt meine Mutter sich auf und lässt sich dann schwer atmend wieder auf den Tisch fallen.


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  • "Oh man, war das gut! " lacht sie. "Allerdings". bestätigt Timo, steht auf und gibt meiner Mutter einen fetten Zungenkuss, so dass man die sich umschlingenden Zungen gut sehen kann.
  • Dann kommt er zu mir. "Ich hoffe du hattest Spaß mit deinem Vater und ich habe dich nicht zu lang warten lassen". - "War schon okay. Ich hatte sehr viel Spaß ".
  • Sage ich und schwinge mich auf den Schoß meines Vaters um ihn heiß zu küssen, so wie ich es eben gesehen hatte. Plötzlich springt meine Mutter auf "Was? Schon 17 Uhr? Giselle, komm wir müssen uns duschen und anziehen um halb kommt dein Bruder! Ihr solltet das übrigens auch machen".
  • Sie deutet auf Timo und Papa "Im Keller ist ja auch noch die Saunedusche, also schnell! ". Alle laufen los um sich fertig zu machen und um 17:25 Uhr sind wir zum Glück alle fertig.
Im selben Moment hört man auch schon den Schlüssel meines Bruders im Schloss und wenig später steht er mit seiner Tasche beladen im Wohnzimmer. Wir hatten zur Ablenkung den Fernseher an gemacht und ich dtehe als erste vom Sofa auf und gehe zu meinem Bruder.

Ich umarme ihn und merke, dass das Fitnestudio, das er jetzt seit einem halben Jahr besucht, einige Muskeln hat wachsen und das bäuchlein, mit dem ich ihn früher manchmal aufgezogen habe, verschwinden lassen.

"Hallo, Bruderherz. Oh man, wir haben uns wirklich lange nicht mehr gesehen. Wow! " sage ich anerkennend und streife ganz nebenbei mit meinen Finger über seinen flachen Bauch. Man sieht es zwar nicht, aber ich glaube, dass er unter seinem weiten t-Shirt ein Sixpack hat und es macht mich schon ein bisschen an.

"Hallo, mein Junge! " kommt jetzt auch meine Mutter und wenig später mein Vater um ihn zu begrüßen. Zum Schluss geht Timo zu ihm "Na, Noah, immernoch fleißig am studieren? " - "Klar, was muss, dass muss halt".

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Lacht mein Bruder und gibt Timo die Hand. Ich bin wirklich froh darüber, dass Noah und Timo sich so gut leiden können. Wenn ich manchmal davon höre, dass die älteren Brüder meiner Freundinnen manchmal für einen Aufstand machen, wenn sie ihre Freunde mit nach hause bringen.

Da ist mir das schon sehr recht. "Noah, ich würde jetzt gleich anfangen etwas zu kochen. Auf was hast du denn Lust? " meine Mutter sieht Noah fragend an.

"Ach, Mama weißt du, mir ist alles Recht was nichts mit Fastfood zu tun hat. Ich habe an der Uni so wenig Zeit, dass ich nie dazu komme selber zu kochen und mir einfach was hole oder bringen lasse während ich noch Hausaufgaben mache oder so".

"Das habe ich mir doch fast gedacht, mein Spatz. Komm, Giselle, wir überlegen uns was schönes und lassen die männer mal alleine". Ich gehe mit meiner Mutter in die küche.

"Mama, glaubst du wir können Noah in unser Geheimnis einweihen? Er ist so unglaublich erwachsen geworden. Das ist mir bei den letzten Besuchen nie aufgefallen. Und er hat einen verdammt scharfen körper".

Sage ich leise, als die tür hinter uns geschlossen ist. "Ja, das ist mir auch schon aufgefallen, aber ich denke wir sollten ihn erstmal richtig ankommen lassen. Wir haben ja noch ein bisschen Zeit".

Antwortent sie mit einem verdächtigen Glitzern in den Augen. Sie hat also auch Lust auf ihn. Ich musste lachen. 'Vielleicht ergibt sich ja noch etwas nach den Essen. ' denke ich mir und frage dann meine Mutter was sie denn gedenkt zu kochen, jetzt da mein Bruder ihr ein großes Feld an möglichkeiten gelassen hat.

Spontan entscheidet sie sich für Schnitzel mit Salzkartoffeln und Salat. 'Das kann ja was werden' dneke ich und fange an die Kartoffeln zu schälen. Meine Mutter nimmt sich in der Zeit den Schnitzeln an und fängt an sie zu panieren.

Als wir fertig sind riecht es echt lecker und wir müssen die männer nicht lange bitten, bis sie in die küche kommen und ordentlich rein hauen. "mmhh. diese Schnitzel sind wirklich super, Mama".

Ruft mein Bruder "zu schade, dass du sie nicht probieren kannst, Giselle. Aber besser für mich, dann kann ich deins gleich auch noch essen". mein Bruder strahlt mich an.

Was er damit meint? Ja, ich bin Vegetarier und das einzige Fleisch, dass ich noch in den Mund nehme sind Schwänze. Aber mir fehlt es an nichts. "Na dann, guten Appetit".

Ich grinse meinen Bruder ironisch an und wende mich wieder meinem Salat zu.

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