Damit eng verbunden war das Gefühl der grenzenlosen Macht über männer. Erst neunzehn Jahre alt wurde mir klar, dass mein körper die männer scharf machen und mir eine besondere Gewalt verleihen würde.
Eng verbunden damit war die Gewissheit, alles bekommen zu können, was ich wollte. Unterbrochen nur durch die Zeit mit Jonas, waren dies bis zum heutigen Tag die zwei entscheidenden Determinanten für mich.
Und sie begannen mit Stefan. Das Haus seiner Eltern war schön und groß. Sein Vater war erfolgreicher und stadtbekannter Unternehmer und in der Politik aktiv. Alle räume waren geschmackvoll und teuer eingerichtet.
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Ich erkannte sofort, dass dies meine Zukunft sein sollte. Meine Eltern schufteten ihr Leben lang für ihren bescheidenen Wohlstand. Ich wollte es anders machen. Hier war der Anfang. Stefan führte mich durch das Haus bis in die küche.Wir besorgten uns eine Flasche Prosecco und gingen in sein Zimmer. Unterwegs stoppten wir immer wieder, um uns zu küssen und seine hände wanderten über meine Brüste und zwischen meine Beine.
Auch ich war nicht untätig und prüfte die Standfestigkeit der Beule in seiner Hose. Mir wurde klar, dass ich mir darüber keine Gedanken machen musste. In seinem Zimmer angekommen, nahmen wir uns trotz unserer Geilheit Zeit, die Flasche zu öffnen und uns bei belanglosem Gespräch ein erstes Glas zu gönnen.
Ich war so heiß, dass mir das prickelnde Getränk gut tat. Trotzdem blieben unsere hände auf dem körper des Anderen. Schließlich waren wir soweit, dass wir wieder übereinander herfielen.
Unsere Kleidung flog in die Ecken und zum ersten Mal lagen wir nackt aufeinander. Sein Mund war wieder an meinen Brüsten und reizte gekonnt meine harten Nippel. Seine Finger erkundeten wieder meine nasse Muschi, er versuchte es nun auch mit zwei Fingern, was mir allerdings noch ein wenig wehtat.
Ich suchte wieder seinen langen Schwanz, der hart in meiner Hand lag und verwöhnte ihn mit dem Mund, was mir wieder sehr gefiel. Schließlich kam ich zum zweiten Mal an diesem Abend.
Mein körper verkrampfte und bog sich seiner Hand entgegen. Ich brauchte nun etwas, um wieder zu Atem zu kommen. In meiner Erinnerung konnte ich nichts finden, was den gerade erlebten Gefühlen auch nur nahe kam.
Eng umschlungen lagen wir auf dem Bett und streichelten uns. Es schien mit, als bräuchte ich nichts weiter als seine küsse und seine hände. Nach einer Weile sagte er dann schließlich die entscheidenden Worte: "Jetzt werde ich Dich ficken. " für die Ohren einer "Jungfrau" war dies, trotz aller Geilheit, reichlich unromantisch aber schließlich war er noch nicht gekommen.
An meinem Blick schien er aber zu erkennen, dass etwas nicht in Ordnung war. Erstaunlich, dass er es in seiner Situation überhaupt bemerkte. "Du hast es noch nie getan? " Seine Überraschung war ihm deutlich anzumerken.
Wieder fragte ich mich, welche Geschichten über mich im Umlauf waren. "Ich dachte. Egal. Dann bin wohl der Erste. " Er nahm ein Kondom und schob es sich umständlich über.
Etwas ängstlich aber doch auch aufgeregt sah ich ihn an. "Sei bitte vorsichtig. " "Na klar, Kleine. " Wieder dieses Wort! Er schob mich in die richtige Stellung und setzte seinen Schwanz an meine geschwollenen Lippen.
Trotz der gewissen Angst war ich geil auf diesen Moment meine säfte flossen über. Ich spreizte meine Beine soweit ich konnte und er begann in mich vorzudringen. Ich spürte, wie seine große Eichel meine Lippen dehnte.
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Wie gesagt, er hatte eine gewisse Erfahrung und schob sich vorsichtig vor. Dann verharrte er und ich schloss die Augen. In dem Moment stieß er kräftig zu und ich schrie.Es tat weh. Er ging darüber hinweg und drang weiter in mich vor. Ich lag wie betäubt da und wartete. Endlich war er wohl komplett in mir und stoppte seinen Vortrieb.
Er gab mir Zeit, obwohl ich spürte, dass er wohl bald kommen würde. Ohne Erfahrung darin zu haben, sah ich in seinem Gesicht, dass er sich beherrschen musste. Mit geschlossenen Augen konzentrierte er sich darauf.
Dann schaute er mich unvermittelt an. "Du bist so unglaublich eng. Wie geil das ist. " Tief steckte er in mir und ich erwachte langsam aus meiner Starre. Nahm ihn jetzt bewusst wahr.
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- Nun begann er wieder, sich zu bewegen, langsam aber schneller werdend, mit immer mehr Kraft. Ich spürte, dass ich immer geiler wurde und fing zu seinem Grunzen an zu stöhnen.
- "Fick mich! " Laut feuerte ich ihn an und ich hatte keine Ahnung, woher das kam. Und das tat, was verlangt wurde. Er wurde immer wilder, besorgte es mir ohne rücksicht und mit einem Urlaut spritzte er in das Kondom ab.
- Ich spürte, wie sein Saft in das Gummi schoss und es ausdehnte. Noch ein paar Mal stieß er in meinen nun geöffneten körper und wurde schließlich ruhiger. Ich hatte zwar keinen Orgasmus, ich wusste aber, dass dies meine neue Lieblingsbeschäftigung sein würde.
- Ich wollte nun immer so einen harten Schwanz in mir spüren, das war mir klar. Nach einer Pause, in der wir uns streichelten - ich fand diesen Moment unglaublich romantisch und schön - wollte er noch mal.
Natürlich viel zu spät und natürlich gab es Ärger. Das war mir allerdings egal, da ich in dieser Nacht die ersten Ziele in meinem Leben gesetzt hatte. Sex und einen spendablen Liebhaber.
Und Stefan war der Erste, der mir diese wünsche erfüllen sollte. So geschah es dann auch. Jonas hatte mich noch gar nicht wahrgenommen und unterhielt sich mit einer attraktiven schwarzhaarigen Frau.
Ich brauchte einen Moment, um zu realisieren, dass es sich um meine Freundin Sandra handelte. Sie hatte ihm schon immer schöne Augen gemacht, auch als ich noch mit ihm zusammen war.
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Ich spürte tatsächlich Eifersucht in mir aufkommen. Wie gut er aussah in seiner lässigen Hose und dem schönen Hemd. Sein körper wirkte kraftvoll und sein Blick war selbstbewusst. Er sah schon immer gut aus, nur heute war er sich dessen auch bewusst.Braungebrannt und mit sicherem Auftreten, war er um Gesprächspartnerinnen nicht verlegen. Ich bemerkte, wie die Frauen in seiner Umgebung ihn anhimmelten. Er war früher immer zurückhaltend, doch wusste er immer was er wollte.
Die Schüchternheit schien verflogen, doch sein Ziel schien er im Auge zu haben. Er bewegte sich mit Sandra, die heute verdächtig attraktiv und sexy aussah, auf die Theke zu.
Ihre langen Beine, ihr straffer Po unter ihrem kurzen Sommerkleid und ihre runden, aber wie ich wusste unechten, Brüste schienen ihn gebannt zu haben. Sie unterhielten sich weiterhin angeregt und lachten.
Sandra ging schon immer ähnlich rücksichtslos vor wie ich, wenn es um männer ging. Sie hatte ja auch ähnliche körperliche Vorzüge. Zurzeit schien sie seine Aufmerksamkeit zu genießen, wahrscheinlich wissend, dass er keine Ahnung davon hatte, wer seine Gastgeberin war.
Ich musste handeln, bewegte mich allerdings wie in Trance. Verschiedene Leute sprachen mich auf meinem Weg an aber ich nahm sie gar nicht richtig wahr. Jetzt hatte mich auch Sandra bemerkt.
Demonstrativ stellte sie sich in Jonas Blickfeld, um zu verhindern, dass er mich bemerkte. Wahrscheinlich wäre in diesem Moment der Abend für sie gelaufen gewesen. Nun wütend werdend ging ich schneller auf die beiden zu.
Dann fasste mich jemand am Arm. Es war Myriam, die Freundin eines Kumpels von Benat. Eine nette Frau, etwas jünger als ich und regelrecht knochig. Ich hatte immer den Eindruck, dass sie unter ihrem Freund litt und mich heimlich für meine Entschlossenheit bewunderte.
Ihr Gesicht sah allerdings besorgt aus. "Du solltest Dich um Benat kümmern. Er hat zu viel getrunken. " Benat! Den hatte ich tatsächlich vergessen. Natürlich musste er sich genau im unpassenden Moment in Erinnerung bringen.
Mit einem Blick in Sandras triumphierende Augen, wandte ich mich ab, um meinem Freund auf die Sprünge zu helfen. Es war kaum vorstellbar. Mit einigen seiner Kumpels hatte sich Benat so dermaßen volaufen lassen, dass er sich kaum noch auf seinem Stuhl halten konnte.
Ich unternahm den erfolglosen Versuch, ihn anzusprechen. Daraufhin beschlossen wir, das heißt die Freundinnen und zufällig Herumstehende, die drei betroffenen männer mit vereinten Kräften ins Haus zu schleppen und sie irgendwo abzulegen, wo sie möglichst wenig Schaden anrichten konnten.
Natürlich überließ ich das Tragen den Anderen und beschränkte mich auf führungsarbeit.
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