Sie antwortet nur mit einem Nicken und ich fange erneut an sie zu küssen. Ich küsse mich Zentimeter für Zentimeter ganz langsam an ihrem körper hinab und lege ab und zu einen Zwischenstop ein, damit es nicht zu schnell geht.
Ich möchte sie zu 100% entspannen und ihr schöne Gefühle bereiten sage ich mir und weiß genau was jetzt kommt. Mit meiner Zunge fahre ich über ihr Kinn zu ihrem Hals und fange ganz hinten im Nacken an sie mit ganz leichten küsschen zu liebkosen, bis ich einmal von links nach rechts geküsst habe.
Ich sauge mich an ihrem Hals fest und verpasse ihr einen Knutschfleck. Dann gehts weiter in Richtung ihrer Brüste, welche schon jetzt von dicken, harten, rosanen Nippeln gekrönt werden.
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Ich lege eine Hand an jede Brust und drücke sie sanft zusammen. Leicht und sanft treiche ich mit meinen Daumen über ihre Brustwarzen, langsam nähert sich mein Mund an diese an und ich fahre mit meiner Zunge immer im Kreis um sie herum.Der Kreis wird immer enger. bis ich schließlich an meinem Ziel angekommen bin. Ich schaue auf und deute meinem Vater es mir an der anderen Brust nach zu machen, was er auch gleich tut.
Ich fange an an der Brustwarze meiner Mutter zu saugen und spiele mit der metallenen Kugel meines Zugenpiercings daran herum. Mein Einsatz wid von meiner Mutter mit einem geilen Juchzer quittiert und ich lächle zufrieden.
Nach einigen Minuten bin ich der Meinung mich lang genug an ihren Brüsten aufgehalten zu haben, fahre mit meinen Lippen über den Bauch meiner Mutter, lasse mich auf den Boden gleiten und drücke ihre Schenkel auseinander.
Auch dort arbeite ich mich vom Knie bis in den Schoß meiner Mutter mit leichten küssen voran. Mein Vater beschäftigt sich derweil noch mit den Brüsten meiner Mutter und ich muss sagen, dass ich etwas neidisch bin, dass sie da so liegt und verwöhnt wird.
Aber ich habs ja versprochen. Als ich schließlich an ihrer süßen Pussy angekommen bin, tropft diese schon sehr stark. Mit meiner Zunge putze ich schnell den überschüssigen Saft weg und schlucke ihn runter.
Bei meiner ersten Berührung, und bei jeder weiteren auch, zuckt die Muschi meiner Mutter vor Geilheit zusammen und meine Mutter gibt ein unterdrücktes Stöhnen von sich. Ich lecke noch ein paar mal durch ihre auslaufende Spalte, bis die große Stunde meiner Idee geschlagen hat und mein Vater übernehmen soll.
Da wir meinen 'Plan' vorher schon kurz besprochen hatten steht er schon neben mir. Ich stehe auf und mein Vater nimmt meinen Platz ein. "Und jetzt, beglücke sie, als wäre es euer erstes Mal! " flüstere ich meinem Vater zu, dann setze ich mich auf die Bettkante neben meine darliegende Mutter.
Mein Vater leckt noch einige Male über die Fotze meiner Mutter und setzt dann seinen dickgewichsten Prügen an ihr an. Ich übernehme derweil den Kitzler meiner Mutter und fange an ihn langsam zu massieren.
Sanft und gleichmäßig dringt mein Vater in meine Mutter ein, welche auch gleich anfängt zu stöhnen. "hm. ja, guut macht ihr das. Giselle, deine hände sind wirklich sehr begabt. ooh. mhm. ahh, ja, mein Schatz, Udo, steck mir deinen dicken Schwanz tief in meine kleine Lustgrotte. ooh ja! ".
Auf ihren Befehl hin erhöhen wir das Tempo und mein Vater schiebt seinen Riemen jetzt immer schneller in meine gierige Mutterfotze. Auch ich reibe ihren Kitzler immer schneller und stärker.
Gleichzeitig verwöhne ich mich mit meiner freien Hand selbst, weil ich nicht einfach nur zusehen kann, wie mein Vater meine Mutter zur Besinnungslosigkeit fickt! Als mein Vater sieht, dass ich bei mir selber auch noch mit anfasse schiebt er mir unausgefordert zwei Finger in die triefnasse möse und stößt mich im gleichen schnellen Tempo, wie er es bei Mama auch tut.
Meine Mutter ist mitlerweile völlig in ihrer Extase versunken, sie wird von wilden Krämfen geschüttelt und auch ich komme in dem Moment mehr als stark. "hm. ja. ouhh". rufen wir zusammen.
Mit einem Mal zieht mein Vater seinen spritzenden Pimmel aus der Fotze meiner Mutter. Die Ladungen, die er außerhalb der Fotze ausspritz landen abwechseld auf meinen Titten und auf denen meiner Mutter und als wir wieder bei Sinn ud Verstand sind lecken wir uns gegenseitig den warmen Saft vom körper.
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"War das ein geiler Ritt! " sagt mein Vater. "Allerdings" stimmen meine Mutter und ich ihm zu. "Ich gaub wir brauchen alle 'ne Auszeit. Ich gehe mal was zu trinken holen! " sage ich noch völlig außer atem."Gut, mein Schatz". antwortet mein Vater und auch meine Mutter nickt. Als wir langsam wieder zu Kräften kommen klingelt es an der tür. Da es für meinen Bruder eigentlich noch zu früh ist wundert es mich etwas.
Ich ziehe mir schnell ein t-shirt und eine knappe Hotpants an und wackle zur Haustür. Vor der tür steht mein Freund Timo und guckt mich leicht verwirrt an. "Gestern hast du noch gesagt, dass du krank bist und heute öffnest du mir in dem Outfit die tür? " platzt es aus ihm heraus.
"Ich dachte du liegst im Bett und ich komme vobei um mich ein bisschen um dich zu kümmern. ". 'Mist, was soll ich ihm denn jetzt sagen. Ich kann ihm ja schlecht offenbaren, dass ich mich lieber von meinem Vater durchnehmen lasse oder von meiner Mutter geleckt werde, als mit ihm auszugehen.
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- ' denke ich leicht panisch, denn ich will ihn natürlich nicht verlieren. "Komm doch erstmal rein". schlage ich also vor und er tritt ein. "So und jetzt erklärst du mir die ganze Sache mal. Was ist hier los? " er schaut mich forschend an.
- " äähm". ich versuche eine gute Ausrede zu erfinden, aber mir will einfach keine einfallen, also sage ich ihm einfach die Wahrheit. "Wie soll ich sagen. Ich habe meinen Vater und meine Mutter von ganz neuen Seiten kennen gelernt. ".
- "Und das heißt. ? " das Fragezeichen steht Timo auf die Stirn geschrieben und meine Nervösität schlägt plötzlich in Gereiztheit um. "ich habe mich von ihnen ficken und lecken lassen. und es war geil! " schreie ich schon fast heraus.
- Dann mache ich den Mund zu und warte darauf, dass er mit mir Schluss macht, aber komischerweise scheint ihn die Tatsache, das ich ihm grade erzählt habe, dass ich mit meinen Familienmitgliedern schlafe nicht zu schocken, sondern anzumachen.
Er sieht mir in die Augen und fängt leicht an zu lachen. "Nein". lacht er "Ich bin auch in einer sexuell freizügigen Familie aufgewachsen und habe schon seit ich 18 geworden bin, und jetzt bin ich immerhin schon 23, schon sowohl oft bei meiner Schwester, als auch bei meiner Mutter und sogar schon ein mal bei meiner Oma eingelocht".
Das verschlägt mir jetzt allerdings die Sprache. "Mund zu, mein Schatz, es zieht. Außerdem siehst du lächelnd so viel hübscher aus, als wenn dein Mund so aufsteht". Über seinen kleinen Scherz muss ich tatsächlich lächeln und schließe dann auch meinen Mund.
Dann fängt mein Freund wieder an mich zu küssen. Ganz sanft schiebe ich meine Zunge vor, als ob ich ihn das erste Mal küsse, schließlich habe ich ja gade eine ganz neue Seite an ihm kennengelernt.
Unsere Zungen treffen sich ganz leicht und berühren sich immernur ganz kurz. Vor lauter Auregung, die in meinem Kopf herrscht, aber auch, weil mich die Vostellungen, die Timo mir eben in den Kopf gesetzt hat, äußerst erregen, scheint es mir als bekäme ich bei jedem Mal, dass unsere Zungen sich berühren einen leichten Stromschlag.
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Das macht mich noch geiler. Und auch an meinem Freund scheint das, was ich ihm eben erzählt hat nicht spurlos vorbeigegangen zu sein, denn seine wachsende Erektion drückt schon fest gegen meinen Bauch.Von oben höre ich schon wieder leichtes Stöhnen und um meine Eltern nicht zu stören führe ich meinen Schatz ins Wohnzimmer und auf die Couch zu. Dort angekommen lege ich mich rückwärts hin und ziehe meinen Freund auf mich runter.
Damit er nicht mit seinem vollen Gewicht auf mir liegt stützt er sich auf dem freien Stück den breiten Sofas ab. Ich habe ihm schon oft gesagt, dass ich es liebe, wenn er auf mir liegt und wir uns küssen, aber er ist von seinem Zuhause anscheinend gewöhnt sich abzustützen.
Also erinnere ich ihn und noch bevor er etwas ändern kann ziehe ich ihm die Handweg und er fällt auf mich. Ich schlinge meine hände um seinen Hals und fange an ihm den Nacken zu kraulen.
Er gibt ein wohliges Brummen von sich und wir küssen uns wieder, jetzt leidenschaftlich und sehr heftig. Ich erforsche seinen Mund und seine Lippen mit der Zunge und er antwortet mir mit seiner, während seine Finger mit meinen Haaren herumspielen.
Seine Erektion wächst weiter und drückt schließlich so unangenehm, dass wir uns Platz verschaffen. Schnell ziehen wir uns gegenseitig aus, was bei mir auf Grund meiner sperrlichen Bekleidung noch schneller geht als normalerweise.
Dann legen wir uns wieder hin. Ich öffne meine Schenkel ein Stück um ihm eine bequemere Lage zu verschaffen. Wir fangen wieder an zu knutschen. er fährt mit seinen Lippen über meinen Hals zu meinem Ohr "Ich habe dich gestern so sehr vermisst, mein Schatz. Wieso hast du mir nicht einfach die Wahrheit gesagt, dann wäre ich vorbei gekommen".
Flüstert er mir fast lautlos zu. "Ich konnte ja nicht wissen, dass du so reagierst". gebe ich ihm mit einem Stöhnen als Antwort. "hmm. ". flüstert er "jetzt weißt du es ja".
"könnten wir uns jetzt bitte aufs Wesentliche konzentrieren? "frage ich und fange mit einer Hand an meine Brust zu streichen. "Liebend gern". sagt er und zwinkert mir zu, dann fängt er an an meinen Nippeln zu saugen.
Ich schiebe mein Becken seinen harten Penis entgegen und gebe ihm damit das Signal los zu legen. Der nicht grade kleine Penis meines Freundes bahnt sich den weg durch meine Schamlippen in mein empfangsbereites Lustloch und er beginnt mich mit harten, fordernden Stößen zu nehmen.
"Ohhjaa, ja, fester, mein Schatz, oohmmh. ja" als ich anfange zu stöhnen hört mal aus dem oberen Stockwerk ebenfalls laues Stöhnen und anstachelnde Worte, die größtenteils von meiner Mutter kommen.
"Ahh, ja, jag mich mit deinem dicken Prügel auf den Mond, ja, fester, schneller. besorgs mir richtig! ". Die Schreie meiner Mutter spornen mich so sehr an, dass ich meinem Freund mein Becken noch weiter und fester entgegen drücke.
Oben ist es ruhig geworde, sie müssen wohl ihren Abgang schon gehabt haben, was meiner Geilheit aber keinen Abbruch tut und mich weiterhin direkt auf meinen Orgasmus zusteuert.
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