Tochter fickt mit Mutter und Vater Inzest #2

Tochter fickt mit Mutter und Vater Inzest #2 | Als ich mich wieder beruhigt habe blickt meine Mutter mich an. "Und zu viel versprochen? " - "Nein, Mami, das war wirklich der größte und heftigste Orgasmus, den ich je hatte. Und es war sehr schön". - "Es freut mich, dass es dir gefallen hat. Jetzt musst du noch was anderes probieren".

Sagt eine Mutter und nimmt meinem Finger, taucht ihn in die Pfütze, die ich auf der Couch hinterlassen habe und hält ihn mir vor die Nase. "Probier mal. Ich finde frischer Fotzensaft schmeckt einfach himmlisch".

Versichert sie mir und nimmt selbst einen Finger voll und steckt ihn sich in den Mund. Natürlich bin ich neugierig und lecke meinen Finger ab. "mh. Schmeckt wirklich gut".

Bemerke ich und nehme gleich noch einen Finger, stecke ihn langsam und genüsslich in den Mund, drehe mich zu meinem Vater und züngle vor seinen Augen an meinem Finger herum.

"Willst du nicht auch mal meinen Fotzensaft probieren? " frage ich ihn und er geht ohne zu warten zwischen meine Beine und leckt den Saft direkt von der Couch ab.

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Er lächelt mich an "Du schmeckst wirklich phantastisch". "Mamii, darf ich das jetzt auch mal bei dir probieren? " frage ich quengelig. "Wenn du gerne möchtest". - "Ja, ich wills versuchen! " - "Okay, dann mach".

Gesagt, getan steht sie auf, zieht ihren Schlüpfer aus, sezt sich auf die Couch und legt eine leicht behaarte und schon etwas falltige Muschi frei. Ich gehe in die Knie und fange an sie so zu verwöhnen, wie sie es bei mir getan hat.

Während meine Zunge ihren Kitzler aus seiner Falte befreift fängt sie an zu stöhnen "Ich wusste doch, dass du es kannst, bist ja schließlich meine Tochter ahhm. ". Ich lecke zufrieden weiter lasse mein Piercing immer wieder mit viel Druck über ihre Klit gleiten, werde fester und fordernder "Oh ja, fester meine süße" presst meine Mutter hervor und ich stecke gleich vier Finger in ihre geile, nasse möse und fange an sie zu ficken.

Als ich zum Finale kommen will, merke ich, wie sich die Fotze meiner Mutter um meine Finger zusammen zieht. Ich schaue auf und sehe meine Mutter, die ihre Augen fest geschlossen hat, ihre Lippen zusammen presst und von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wird.

"hm. das war phantastisch". flüstert sie mit ganz leichter Stimme, als sie die Augen wieder öffnet. "Schön, dass es dir gefallen hat, Mama". sage ich und schiebe vorsichtig ein "Vielleicht können wir das ja jetzt öfter machen? ! ".

Hinterher. "Mit großem Vergnügen! " sagen meine Mutter und mein Vater aus einem Mund und ich muss grinsen. "So Papi und zur Belohnung, dass du Mami und mir grade so geduldig zugeschaut hast bekommst du jetzt noch schön den Schwanz von mir geblasen".

Schlage ich meinem Vater lächeld vor. "Das wäre wirklich sehr schön, Giselle, wenn du das für mich machen würdest". antwortet er. Mein "Aber gerne". geht hört man schon nicht mehr, weil ich schon den dicken Schwanz meines Vaters im Mund habe.

Ich ziehe seine Vorhaut zurück und fange an seine Eichel zu lutschen. "Du bist ja so ein verdammt geiles Stück, Giselle, das ist wirklich nicht zu glauben. Und das blasen und lutschen meines harten Riemens beherrschst du auch schon zu gut ums auszuhalten! ".

Im Augenwinkel sehe ich, wie meine Mutter auf der Couch sitzt und sich beim Anblick von meinem Vater und mir selber fingert und reibt, aber dann kümmere ich mich schnell wieder um meinen Vater.

Während ich seine Eichel lecke wichse ich mit einer Hand seinen Schaft. Durch den Anblick meiner Mutter und dem vorher gesehenen ist der Schwanz meines Vaters zum Zerreißen gespannt und er kann sich nicht lange zurück halten.

Mit einem lauten "ahh" entläd sich mein Vater in meinem Mund und weil ich seine Eichel nur halb im Mund hatte auch auf meinen Titten. Im gleichen Moment höre ich, wie meine Mutter auf der Couch mit einem unterdrückten Stöhnen komme.

Ohne vorher zu schlucken rutsche ich zu ihr herüber und drücke meinen Mund auf ihre spritzende Fotze, sodass sie die beiden säfte in meinem Mund vermischen. Um den geilen Geschmack besonders gut genießen zu können halte ich ihn lange im Mund.

"Komm her und teil mit mit! " bittet meine Mutter mich und ich gebe ihr einen Zungenkuss, bei dem ich einen Teil der säftein ihren Mund laufen lasse. Sie lächelt mich an schluckt genüßlich.

Auch ich schlucke. "Komm, lass uns nach oben gehen". sagt meine Mutter. Wir gehen nach oben und legen und zusammen in das große Bett meiner Eltern. So schlafen wir ein.

Am nächsten Tag wurde ich von dem Duft frischen Kaffees geweckt. Ich streckte mich und erschrack kurz, als ich plötzlich jemand anders berührte, doch dann erinnerte ich mich an den vorigen Abend, als wir alle so schöne Liebe gemacht hatten.

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Ich war immernoch nackt und lage neben meinem, ebenfalls nackten, Vater im Bett. 'Dann muss Mamawohl unten sein und Kaffee kochen. ' stelle ich fest und setze mich ein bisschen auf und schnuppere nochmal.

"Guten Morgen, mein mädchen". spricht mein Vater mich an, als er merkt, dass ich wach bin. Ich beuge mich zu ihm und gebe ihm einen feurigen Zungenkuss, wobei unsere Zungen einige Sekunden, vielleicht sogar Minuten miteinander tanzen, mal heftig und fordernd, dann wieder ganz schüchtern.

Mein Vater fängt dabei schon wieder an meine Brüste, besonders die Brustwarzen, zu liebkosen. Mit einem leisen 'hmmh. ' gebe ich ihm zu verstehen, dass ich seine Berührungen sehr schön finde und er jah nicht damit aufhören soll.

Mit einer Hand fange ich an nach seinem Penis zu suchen und gleite über seinen, trotz des Alters, flachen Bauch nach unten. Die andere Hand schiebe ich unter seinen Kopf und vergrabe meine Finger in seinen Haaren.

In dieser Stellung verweilen wir einige Minuten. Ich mache es ihm ganz zärtlich mit der Hand und liebkose dabei seine Zunge mit meiner. Behutsam macht er sich von meinem gierigen Mund los und lächelt mich an "Du bist ja wirklich zu gut zu mir mein Schatz, aber von dem was wir hier machen hast du doch grade rein garnichts. Komm mal her, dass Papi dir auch nochmal was gutes tun kann! " sagt er und zieht meinen Po zu sich herum.


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  • Ich hocke mich mit meiner Fotze direkt über sein Gesicht. So können wir uns zwar nicht mehr so geil küssen, aber Ich habe einen besseren Hebel um seinen Penis zu wichsen und er kann mir mein fötzchen lecken.
  • Er zieht meinen Po so weit zu sich herunter, dass er mit der Zunge an meine Muschi kommt ohne den Kopf zu heben und gleichzeitig mit seiner Nase zwischen meinen straffen Pobacken hängt.
  • Ich spüre seine flinke Zunge immerwieder über meine Schamlippen lecken und leicht in mein Loch stoßen, während er mit einem Finger meine kleine Perle betastet. Ich stürze mich dann auch direkt auf seinen, schon zum größten eregierten Penis und nehme ihn in den Mund.
  • Ich fange an seinen Schaft mit leichtem Druck zu massieren und nuckle, knabbere und beiße vorsichtig auf seiner Vorhaut herum, um sie schön anzufeuchten. Dann siehe ich sie ganz langsam zurück, mein Vater stöhnt wohlig und gibt mir dafür noch eine extra einfühlsame Leckeinlage, die ich so richtig genieße.
  • Der Schwanz meines Vaters wächs unter meinen sanften Bewegungen und den rhytmischen wichsen zu seiner Prachtgröße heran, sodass seine Vorhaut sich von alleine von der Eichel zieht und sie wunderschön und sattrot zur Schau stellt.
Schnell stülpe ich meinen gierigen Mund sofort darüber und schließe meine Lippen um seinen Schaft. Ich lasse meine Zunge auf seinem besteb Stück kreisen und stoße ihn immer wieder in meinen Mund hinein.

Mein Vater leckt meine nasse Fotze als ginge es um sein leben und hat mich langsam aber sicher kurz vor meinen Abschluss gebracht. Ein laut vernehmbaren "Ooh, ja. ja, weiter so, meine geile Tochter! " lässt erahnen, dass auch er kurz vor seinem Orgasmus steht.

Ein noch lauteres "hmm. ich komme. ah! " bestätigt meinen Verdacht und er spritzt mir seine ganze geile Ficksahne in den Mund. Ich schlucke alles runter, ohne, dass auch nur ein wertvoller Tropfen des leckeren Saftes verloren geht und lutsche ihn noch bis auf das letzte Bisschen aus.

Dann bin auch ich so weit. Mein Vater hat mich mit seiner Arbeit so aufgeheizt, dass ich nur noch wenige Sekunden von einem Megaorgasmus entfernt bin. Ich setze mich auf und drücke meinem Vater meine Fotze so stark auf den Mund, dass ich seine zähne an meinen Schamlippen spüren kann, was mir einen echten Kick gibt.

Ich lege meine Hand auf meinen Po und schiebe mir den kleinen Finger rein, so wie meine Mutter es mir gezeigt hat und ich werde überflutet von einer mich durchzuckenden Welle und ein Schauer läuft mir den rücken hinab.

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"Oooh Papa. Ja, du bis ja so unglaublich gut. Ja. Aahh. hmhh. mmhh". schreie ich laut. Als mein Orgasmus wieder abgeklungen ist und ich meinem Vater noch einen schnellen Kuss gegeben hab lege ich mich wieder ins Bett.

Keine Sekunde später vernehme ich ein gespielt jautes räuspern und blicke zur tür. Dort steht meine Mutter, in einen Morgenmantel gehüllt. Vor ihrer Brust trägt sie ein Tablet, auf dem drei dampfende Tassen mit Kaffee und eine tüte von unserem 'Brötchen-und-andere-Sachen-Bringdienst'.

"Ihr wolltet doch nicht etwa ohne mich anfangen! ? Ich bin zu tiefst enttäuscht von euch". sagt sie übertrieben traurig und schnieft noch trauriger und laut. "Aber niemals, meine liebe Mama! " ich grinse sie an "Wir haben uns nur schonmal etwas eingestimmt, denn es ist ja jetzt Wochenende und wir haben die ganze Zeit für uns! ".

"Genau". stimmt mein Vater mir zu "Dieses unersättliche Biest", er zeigt auf mich "macht mich so fertig, dass ich jetzt aber erstmal eine Stärkung brauche! ". Mit zwei Schritten ist meine Mutter bei uns und stellt das Tablet vorsichtig auf dem Bett ab.

Zur Begrüßung gebe ich ihr einen tiefen Kuss und mein Vater zieht an der Schleife, die den Morgenmantel vorne zusammenhält. Sie lässt den Morgenmantel von sich abfallen, bevor sie sich zu uns aufs Bett setzt und wir gemeinsam Frühstücken.

"Giselle, was du eben gesagt hast stimmt nicht ganz. Wir haben leider nicht das ganze Wochenende für uns. Du weißt doch, dass dein Bruder eins seiner wenigen freien Wochenenden mal bei uns verbringen möchte, anstatt auf dem Campus zu bleiben. Ich sehe ihn nur so selten. Das möchte ich wirklich nicht absagen".

Bemerkt meine Mutter. "Ist schon okay, Mami. Ich freue mich ja auch immer, wenn er mal da ist". , gebe ich lächelnd zurück, "Aber dann sollten wir die Zeit die wir jetzt noch haben nutzen".

Rufe ich lachen und meine Eltern stimmen ein. "Ja das sollten wir. Schließlich bin ich hier heute als einzige noch garnicht gekommen". sagt meine Mutter und lacht wieder. "Das machen wir gleich wieder gut. Stimmts, Papi? " ich ziehe die Augenbrauen ernst hoch.

"Aber sowas von". raunt mein Vater lüstern und zwinkert uns zu. "Aber erst gehe ich mich noch kurz frisch machen". sage ich, laufe ins Bad und stelle mich kurz unter die Dusche.

Um meine Morgentoilette zu beschleunigen putze ich mir während des Duschens gründlich die zähne und bin so innerhalb von 15 Minuten fertig. Nach mit geht erst mein Vater und dann meine Mutter ins Bad.

Insgeheim habe ich den Verdacht, dass sie, als sie sich auf dem Flur getroffen haben noch schnell einen Quicki an der Wand hatten, was ich natürlich nicht beweisen kann, aber ich meine eindeutige Geräusche gehört zu haben.

Und das mein Vater schweratmend den Raum betritt spricht auch dafür. Als wir wieder vollzählig sind lösen mein Vater und ich unser Versprechen ein. Zuerst sage ich ihr sie solle sich so aufs Bett legen, dass sie ihr füße auf dem Teppichboden abstellen kann, dann verbinde ich meiner Mutter die Augen und schwinge mich auf sie, so dass es aussieht, als wolle ich sie reiten.

Ich fange an sie zu knutschen. Wir erforschen gegenseitig unsere Mundhöhlen und züngeln mit geöffneten mündern herum, was meinen Vater vor Neid erblassen lässt. Ich knabbere an den Lippen meiner Mutter, bevor ich ihre Zunge wieder in meinen Mund aufnehme und meine Zunge wieder in ihren Mund auf Entdeckungsreise schicke.

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Teil #9


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