Geile Schlampe liebt harten Schwanz #8

Geile Schlampe liebt harten Schwanz #8 | Die erotische Stimmung knisterte förmlich in der Luft. Der Raum roch nach Sex, woran sicherlich auch meine überlaufende Muschi nicht ganz unbeteiligt war. Die Bedeutung von Pheromonen im Tierreich wurde hier praktisch bewiesen. Unsere Unterhaltung drehte sich immer stärker nur um unsere früheren Erlebnisse miteinander und mit anderen Partnern.

Wir wurden beide wieder so geil, dass wir anfingen, uns intensiver zu küssen und zu streicheln. Seine Hand erforschte wieder meine geschwollenen Lippen und widmete sich meinen Brüsten. Obwohl ich schon sehr empfindlich war, wollte ich einfach mehr.

Sein Schwanz zeigte schon wieder unbedingten Einsatzwillen und ich wollte ihm helfen, sich zu seiner imposanten Größe aufzurichten. Mein Mund schloss sich wieder um seinen Schaft und ein wohliges Stöhnen war aus Jonas Mund zu hören.

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Ich wollte ihm nun wieder die aktive Rolle überlassen, legte mich auf den rücken. "Fick mich jetzt, gib mir Deinen großen Schwanz". Er lächelte verschmitzt. "Dann will ich mal sehen, was ich für Dich tun kann, Du geile Maus. Es ist noch was offen".

Das auch er mir einen dieser albernen Namen gab, sollte mich eigentlich wehmütig werden lassen aber ich war sofort bereit ihm zu verzeihen, denn sein hartes Rohr befand sich schon an meinen Lippen.

Mit einem einzigen Rutsch stieß er in mich hinein und fickte sofort hart drauflos. Er hielt meine hüften und rammelte ohne rücksicht auf Verluste. Ich war mittlerweile so aufnahmebereit und schon wieder so geil, dass es mir nur recht war.

Da er, sein "Erlebnis" mit Sandra mitgerechnet, an diesem Abend schon dreimal gespritzt hatte, war er entsprechend ausdauernd. Er bedeutete mir, mich umzudrehen und zog seine Stange aus mir heraus.

Ich seufzte wieder über diesen Verlust, fügte mich aber und reckte ihm meinen Hintern hin. lässig strich er mit seinem Schwanz ein paar Mal über meine Muschi und stieß dann wieder zu.

Ich sah schon wieder Sterne, diese Position war wirklich meine liebste mit einem talentierten Mann und Jonas war einer. Wieder war einer seiner Finger an meiner Rosette und drang in mich ein.

Ich spürte, wie mein Orgasmus wieder unaufhaltsam über mich rollte, schrie und feuerte ihn an. Ich wurde einfach hinweggeschwemmt. Es war göttlich. Diese fantastischen Gefühle sind nicht zu beschreiben.

Glücklicherweise war ich wieder so hemmungslos, dass ich mir über eine Entdeckung keine Gedanken machte. Plötzlich zog er sich wieder aus mir zurück. Schon wollte ich protestieren, da fühlte ich, wie eine Hand meine Pobacken ein wenig spreizte und sein nasser Schwanz an meine Rosette drückte.

Mit etwas besorgtem Blick drehte ich mich um, denn ich war an seinen großen Schwanz in meinem Po nicht mehr gewöhnt und er wollte ohne weitere Vorkehrungen in mich eindringen.

Er war zu diesem Zeitpunkt allerdings wohl schon zu entrückt, um es wirklich wahrzunehmen. "Dein Arsch ist einfach zu geil und zu schön, um ihn ungenutzt zu lassen. Entspann Dich".

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Männer neigen in dieser Phase eindeutig zu vulgären Worten, wie mir immer wieder auffiel. Ich versuchte aber mich zu entspannen und schon spürte ich, wie der Druck zunahm und diese vorwitzige Eichel langsam in mich eindrang.

Es tat aber einfach nur weh. Zum Glück war ich selbst soweit, dass ich es wieder einmal ausprobieren wollte. Seine Finger hatten hervorragende Vorarbeit geleistet, hatten mich neugierig gemacht.

Der Schmerz ließ sich allerdings nicht leugnen und ich hatte wieder das Gefühl, zerreißen zu müssen. Ähnlich wie damals bei Derick, der allerdings nur in meine Muschi eindrang. Vorsichtig drang er vor, bis er schließlich ganz in mir war.


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  • Er ließ mir Zeit, mich an dieses wahnsinnige Gefühl zu gewöhnen und er selbst musste die Enge wohl auch erst verkraften. "Mein Gott ist das geil, Du scheinst meinen Schwanz zerdrücken zu wollen".
  • Ich wollte ihn darauf aufmerksam machen, dass er mich im Gegenteil eher zu zerreißen drohe, vergaß es aber schnell, als er seine Finger zu meinem Knopf führte. Ich stöhnte auf und hatte mich langsam an diese unglaubliche Spannung gewöhnt.
  • Er fing langsam an zu stoßen, ohne seine Hand von meiner Muschi zu nehmen. Ich ließ meinen Oberkörper nun endgültig auf das Bett fallen und gab mich seinen Stößen hin.
Es wurde immer schärfer, er war immer noch vorsichtig, wurde aber schneller. Ich spürte nun wieder, wie ich davongetragen wurde und übernahm den "Job" an meiner Muschi nun selbst.

Hemmungslos rieb ich mich, wurde immer geiler und lauter und Jonas fickte mich, meine hüfte festhaltend, immer härter. Ich kam wieder und spürte nun auch, dass er auch nicht mehr lange aushalten konnte.

"Ich komme, ich komme, ja, ist das geil! ". Er stöhnte und fickte nun wie von Sinnen und explodierte mit gewaltiger Wucht in mir. Dass er immer noch so potent war, machte mich sprachlos.

Er wurde leiser und beruhigte sich schließlich, während er immer noch leise Seufzer der Erlösung und der Erschöpfung ausstieß. Sein Schwanz glitt aus mir heraus und ich fühlte mich ziemlich geöffnet aber restlos befriedigt.

Erotik Erstes Mal Geile Schlampe liebt harten Schwanz #8

Er nahm mich in die Arme und hielt mich fest. Ich fühlte wieder wahres Glück und Erfüllung als wir uns küssten und streichelten. Nun war es allerdings langsam um ihn geschehen.

Ich bemerkte, dass er kaum noch die Augen offen halten konnte und immer wieder kurz einnickte. Mit einem letzten Kuss überließ ich ihn seinem verdienten Schlaf. Schließlich war er schon 26.

Auch ich schlief kurz ein, erwachte nach kurzer Zeit glücklicherweise allerdings wieder. Er schlief tief und fest und sah wunderbar friedlich aus. Ich küsste ihn noch einmal sanft und ging zurück in mein Zimmer.

Deutlich spürte ich, dass der aufregende Tag und die anstrengende aber sehr geile Nacht ihre Spuren hinterlassen hatten. Ich war wie gerädert, spürte immer noch Jonas Schwanz in mir und musste jetzt dringend schlafen.

Sein Sperma lief aus meinem Po und klebte an mir aber für eine Dusche war ich zu schwach. Mir war allerdings klar, dass ich eine Entscheidung treffen musste. Mein Studium neigte sich dem Ende entgegen.

Ich musste jetzt die Weichen stellen und meine Ziele neu überdenken. Sollte ich mein hemmungsloses Leben bei den Reichen und Schönen weiterleben oder sollte ich mich für Jonas entscheiden.

Mir war klar, dass eine solche Aktion wie mit Derick sich nicht wiederholen durfte aber konnte ich es letztendlich vermeiden? Ich liebte Jonas, er war der Mann meines Lebens, dass war mir so klar wie nichts anderes in meinem Leben.

Meine Hemmungslosigkeit hatte mir allerdings schon einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und die Verlockungen der anderen Seite waren sehr stark. Und was würde Jonas überhaupt dazu sagen? Konnte er sich eine Beziehung mit mir noch vorstellen? Ein innerer Kampf entbrannte und ich wusste in diesem Moment, dass die Entscheidung mein Leben mehr als alles Andere prägen würde.

Ich musste mich entscheiden. Nur nicht mehr in dieser Nacht.

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