Geile Schlampe liebt harten Schwanz #2

Geile Schlampe liebt harten Schwanz #2 | Ich konnte gerade noch meine Beine spreizen, da war er auch schon über mir und versuchte mit hektischen Bewegungen in mich einzudringen. Da es ihm nicht sofort gelang, nahm ich meine Chance wahr und drückte ihn auf den rücken.

Ich beschloss, ihn noch heißer zu machen und nahm entschlossen seine Eichel in den Mund, um ihn dann tief in meinen Mund gleiten zu lassen. Ein paar Bewegungen genügten, um ihn wieder zum Kochen zu bringen.

Ich setzte mich wieder auf, seinen harten Schwanz in meiner Hand führte ich ihn an meine Lippen. Langsam ließ ich mich auf ihm nieder. Seine Augen wollten vor Geilheit aus seinem Kopf treten und seine hände misshandelten wieder meine Brüste.

Endlich war er ganz in mir und ich begann mich zu bewegen, wobei ich eine Hand immer an meinem Knopf hatte. Ich musste seinen Oberkörper immer wieder zurückdrücken, um meinen Rhythmus zu finden.

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Er stöhnte und grunzte wie ein Stier, hielt überraschend lange durch, verschoss dann aber doch zu früh seine heiße Ladung in mir, worauf er erschöpft zurücksank. Kurze Zeit später aber immer noch seine härte spürend, kam ich tatsächlich auch zu einem Orgasmus, womit ich gar nicht gerechnet hatte.

Natürlich schlief er danach ein. Nachdem ich mich im Bad gesäubert hatte, legte ich mich zu ihm. Dadurch, dass ich wusste, was ich wollte (nämlich sein Geld und die Kontakte seiner Eltern) und durch meinen schönen körper, waren wir natürlich ein "Paar".

Er machte, was ich wollte, ich ließ mich von ihm ficken, wobei ich ihm in besonderen und ausgesuchten Situationen auch mal erlaubte, in meinem Mund abzuspritzen. Durch seltenen und gezielten Einsatz verfehlte es nie seine Wirkung, wobei ich danach natürlich immer wieder zusah, das Zeug loszuwerden.

Teilweise, indem ich ihn zwang, seinen einen eigenen Saft zu schlucken. Immer sehr effektvoll, wenn er nicht genau tat, was ich wollte. Seine Kumpels akzeptierten mich sofort. Ihren Blicken nach waren alle scharf auf mich und unter ihren Freundinnen war ich die königin.

Allerdings war ich auch ausgesucht freundlich. So vergingen tatsächlich zwei Jahre. Ich war mit dem Studium in den letzten zügen und organisierte deshalb mit meinem tumben Freund, der mir immer wieder seinen Schwanz zur Verfügung stellte, die Party zu unserem Zweijährigen.

Ein befreundeter dj sollte auflegen, es war schönes Wetter und so auch der Pool zu nutzen. Die Party sollte also im Haus und im Garten stattfinden. Ein Partyservice sollte für Getränke, kleine häppchen und Cocktails sorgen.

Alles wurde geschmückt und es war perfekt. Lange hatte überlegt, was ich anziehen sollte. Es wurde eine schöne figurbetonte Hose und ein bauchfreies, enganliegendes Top, um mein neues Piercing zu zeigen.

Meine langen blonden Haare hatte ich hochgesteckt. Die gäste kamen und ich verlor tatsächlich irgendwann den Überblick, wer schon da war. Ich ging von einem zum anderen und hatte einen fantastischen Abend.

Ich war der Mittelpunkt des Abends, während mein "Freund" sich mit all seinen Leuten einfach volaufen ließ. Als ich durch die Reihen unserer gäste ging, sah ich ihn plötzlich.

Jonas! Er musste als Begleitung anderer Freunde gekommen sein, etwas später, so dass es mir nicht sofort aufgefallen war. Drei lange Jahre hatte ich ihn nicht gesehen. Plötzlich war alles wieder da.

Die Erinnerung an vier schöne Jahre, die ich völlig verdrängt hatte. All die schönen Erlebnisse mit ihm. Und der geile Sex! Ich war wie betäubt und unfähig mich zu bewegen, starrte ich ihn einfach nur an.

Es muss merkwürdig ausgesehen haben, denn eine Freundin fragte mich plötzlich, ob ich einen Geist gesehen hätte. Wie in Trance zeigte ich auf Jonas und sie war ebenso erstaunt wie ich.

Das letzte, was ich von ihm gehört hatte war, dass er nach münchen gegangen war, um sein Studium zu beenden und dort einen guten Job gefunden hatte. Und nun war er hier.

Jonas und ich kannten uns schon unser ganzes Leben. Wir waren tatsächlich schon im Kindergarten zusammen, in der Schule war er immer mein Beschützer und bester Freund. Als wir alt genug für "etwas mehr" waren, verloren wir uns allerdings aus den Augen, da ich der Meinung war, nur mit älteren Jungs etwas anfangen zu können.

Ich ging mit meinen Freundinnen in die einschlägigen Discos und Kneipen. Wie immer war ich auch hier in meinen Kreisen die Prinzessin, mein körper war schon weiter entwickelt als der meisten mädchen in meinem Alter und so hatte ich mit Ende 18 den ersten Sex.

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Ich wollte schon immer das Besondere erleben und so war ich auch bereit, einen der ersten Typen an mich heranzulassen. Er war natürlich einer der beliebtesten Jungen in der Stadt und drei Jahre älter als ich.

Und selbstverständlich war er auch nicht irgendwer sondern ein herausragender Fußballer, über den die Zeitung schon mehrfach berichtet hatte. Und natürlich hatte ich es auf ihn abgesehen. Als er mich ansprach, war ich glücklich.

Schon am ersten Abend verschwanden wir zum Fummeln in seinem Auto. Ich hatte schon Erfahrungen im berühmten Petting und liebte es schnell, einen harten Schwanz in der Hand zu halten.

Schon damals ahnte ich, welche Macht darin lag. Aber scheinbar brachte mir das auch einen gewissen Ruf ein. Der drang natürlich auch bis zu Stefan vor, der bei mir ähnlich stürmisch war, wie auf dem Fußballplatz.

Er küsste mich heiß und ich erkannte sofort, dass er mehr Talent als alle seine Vorgänger hatte. Mein Oberteil war schnell verschwunden und da ich keinen bh trug, hatte er sofort freie Bahn.


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  • Er stürzte sich regelrecht auf meine Brüste und ich genoss seine hände auf meinem körper, seine Zunge und seine Lippen auf meinem Hals und meinen Brüsten. Obwohl es recht unbequem war, wurde ich heiß.
  • Als er von meinen Brüsten gar nicht mehr ablassen wollte, forderte ich ihn bestimmt auf, sich endlich um meine brennende Muschi zu kümmern. Seine Augen schimmerten vor Geilheit und Anerkennung.
  • "Du weißt ja genau was Du willst. Die Geschichten über Dich sind anscheinend richtig, Du geiles Luder. " Ich wollte gar nicht wissen, was er gehört hatte, nahm es allerdings auch als Kompliment.
  • Außerdem war ich zu geil und zu aufgeregt, um Fragen zu stellen. Seinen Handlungen konnte ich anmerken, dass er wesentlich mehr Erfahrung hatte, als meine bisherigen "Spielkameraden". Seine hände wanderten unter meinen Rock und in meinen Slip.
Er glitt über meinen spärlich bewachsenen hügel und rieb zunächst vorsichtig mit der Hand über meinen hügel. Dann drang er plötzlich mit einem Finger in meine überquellende Muschi ein.

Ein anerkennender Pfiff zollte mir Respekt. "Du bist ja richtig nass. Du willst es richtig wissen, was? " Ich stöhnte zur Bestätigung. Nie zuvor in meinem Leben war ich so geil.

"Mach weiter! " Ich presste die Worte mühsam hervor und das ließ er sich auch nicht zweimal sagen. Er zog meinen Slip aus und widmete sich ausgiebig meiner heißen Spalte.

Etwas überraschend - es blieb mir immer ein rätsel, wie er das geschafft hatte - spürte ich seine Zunge an meinem Knopf. Ich stöhnte so laut auf, dass es sicher draußen zu hören war.

Und dann kam ich und tatsächlich zum ersten Mal in meinem Leben mit einem Mann. Er machte seine Sache wirklich gut, jedenfalls wie ich es bis dahin beurteilen konnte.

Er ließ mir etwas Zeit und küsste mich. Als er mich schließlich ansah, klang es schon etwas weniger aufmerksam: "Nun will ich mal sehen, ob die Geschichten über Dich stimmen. " Damit öffnete er seine Hose und zog sie herunter.

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Bis dahin war mir gar nicht aufgefallen, dass er bis auf sein t-Shirt noch völlig bekleidet war. Er schob seinen Slip herunter und ein interessanter Schwanz kam zum Vorschein: länger als die, die ich bisher gesehen hatte, dafür nicht ganz so dick.

Sein Stab pulsierte und stand hoch vom körper weg. Die dicke blaue Ader auf seiner Unterseite war deutlich zu sehen. Stefan musste ziemlich geil sein. Genauso trat er jetzt auf: "kümmere Dich um meinen Schwanz! " Er hätte es gar nicht so hart sagen müssen, ich hätte es sowieso getan.

Alle eventuelle Schüchternheit war verschwunden und ich nahm seinen Schwanz fest in die Hand, das kannte ich schon und gab mir zusätzliche Sicherheit. Er stöhnte auf und ich spürte das Pulsieren in meiner Hand.

Ich ließ sie auf und ab gleiten, wobei er sich wieder meinen Brüsten widmete. "Nimm ihn endlich in den Mund", stöhnte er. Ich war nicht sicher, was er von mir gehört hatte aber bisher hatte ich noch keinen Schwanz im Mund.

Aber ich war geil und bereit. Ein wenig unsicher sah ich mir das lange Ding an, nahm ihn dann aber kurz entschlossen zwischen meine Lippen. Was für ein geiles Gefühl, das Pulsieren war noch viel deutlicher zu spüren.

Er schmeckte herb, wenn sich das so sagen lässt. Aber er roch gut und die Haut war trotz der härte seines Schwanzes weich. Ich wusste, dass ich das öfter haben wollte und spürte wieder dieses untrügliche Machtgefühl.

Anscheinend lernte ich schnell, denn sein Stöhnen wurde lauter. Er schien zu vergessen, dass er sich in einem Auto befand. Ich hatte es längst vergessen und war nur noch darauf versessen, diesen Schwanz spritzen zu sehen.

Ich leckte seinen Schaft auf und ab, ließ meine Zunge um seine Eichel spielen, probierte alles aus, was mir einfiel. An dem verräterischen Zucken konnte ich spüren, dass er kurz davor war, zu spritzen.

Ich entließ ihn aus meinem Mund, nicht ohne noch mal sanft in seine Eichel zu beißen. Und dann brach es auch schon aus ihm heraus. Unter lautem Stöhnen und Grunzen schoss ein langer Strahl hervor, gefolgt von drei weiteren kräftigen Schüben, die alle auf seinem Bauch landeten.

Der Rest quoll heraus und lief über meine ihn masturbierenden Finger. Er seufzte immer noch und wurde ruhiger. Sein Schwanz war allerdings immer noch nahezu hart. Ich fand das faszinierend.

"Das war geil, Kleine", er sagte tatsächlich Kleine und wischte sich mit einem Taschentuch sauber, "fahren wir zu mir und machen dort weiter. Meine Eltern sind im Urlaub. Wir sind also völlig ungestört. " Ich schluckte, schließlich ahnte ich, dass es nicht beim Hand- und Mundbetrieb bleiben würde.

Plötzlich hatte ich doch ein wenig Angst. Außerdem wusste ich schon jetzt, dass es zu Hause Ärger geben würde. Zudem war es der erste Abend. "Ich bin sicher, Du brauchst noch mehr. Das spüre ich deutlich. Und Du weißt es längst. " Dabei fasste er zwischen meine Beine und schob mir unvermittelt einen Finger in meine durch die geilen Aktionen immer noch nasse Muschi.

Ich stöhnte überrascht auf und meine Bedenken waren verflogen. Ich war heiß und wollte es jetzt auch, egal was passieren mochte. Er küsste mich hart und leidenschaftlich, danach zogen wir uns an und fuhren zu ihm.

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