Vor Geilheit und Überraschung durch diese Attacke drang ein kehliger Laut aus seinem Mund. Sein Schwanz wurde noch größer und härter. wäre ich nicht so unglaublich fickerig gewesen, ich hätte es diesem arroganten Kerl gezeigt.
Aber das musste bis später warten. Er dachte wohl ähnlich, zog mich hoch und bugsierte mich zum Bett. Ich spreizte meine Beine automatisch und spürte, wie er seinen großen Schwanz an meine Lippen führte.
Erotische Geschichten Geile Schlampe liebt harten Schwanz #7
Eigentlich war das immer der ganz besondere Moment. Die mächtige Eichel rieb ein paar Mal über meinen hügel. "Mach schon, fick mich endlich! " Ich hielt es kaum aus.Meine Lippen traten für dieses schöne Gerät ehrfürchtig beiseite und er schob sich vor. Nach einer für mich viel zu langen Zeit war er endlich ganz in mir, er blickte mir in die Augen und küsste mich.
Endlich, dachte ich und genoss kurz dieses unglaublich schöne Gefühl von ihm ausgefüllt zu sein. Dann begann er zu stoßen, langsam, kräftig, macht-voll. Ich war nur noch grenzenlose Lust.
Er umfasste hart meine Brüste oder umspielte meinen Knopf. Dann hielt er meine hüften und stieß zu wie ein Dampfhammer. Ich spürte nur noch seinen Schwanz. "Mein Gott, Du bist zum Ficken geboren, Claudelle! " Und dann.
Erlösung! Ich kam und kam und es wollte nicht aufhören. Ich rief seinen Namen. Ich sah und hörte nichts mehr, sondern spürte nur noch. Laut nach mir rufend, spritzte er seine heiße Ladung in mir ab.
Schubweise und ohne enden zu wollen, wie es mir schien. Ich spürte ihn zucken und spritzen und war der Ohnmacht nahe. Das hatte ich noch nie erlebt. Schweißgebadet wurden wir beide leiser und genossen die Ausläufer unserer unglaublichen Orgasmen.
Er wurde ruhiger und verharrte immer noch hart und groß in mir. Wir brauchten beide eine geraume Zeit, um wieder zu uns zu kommen, küssten uns schließlich leidenschaftlich. Ich war glücklich, ich war zu hause.
Langsam und immer noch benommen, begannen wir uns zu streicheln. "Ich hätte nicht zu hoffen gewagt, dass Du heute wirklich zu mir kommst. Du bist unglaublich, ich liebe Dich, Claudelle! " Die Worte waren wie Honig für mich und zur Bestätigung küsste ich ihn nur, sah ihn zärtlich an, von dem Moment gefangen.
Er zog sich aus mir zurück und mir entglitt ein Seufzen. Wir lagen nebeneinander, hielten uns fest und fingen schließlich an, zu plaudern. während andere männer nun sicherlich mühe gehabt hätten, wach zu bleiben, war Jonas immer noch voll da.
Aber ich wollte mich nicht nur nett unterhalten. "Wir sind hoffentlich nicht fertig. Mal sehen, ob Du Deinen Versprechungen auch Taten folgen lassen kannst". Mit diesen Worten, glitt ich an seinem körper hinab, schaute interessiert auf seinen Schwanz, der sich nun etwas zurückgezogen hatte und nahm ihn in den Mund.
Nun war ich die Aktive und lockte seinen Schwanz aus seinem Versteck. Er wuchs schnell zu beachtlicher Form und Größe und ich zeigte ihm, dass ich in den letzten Jahren nichts verlernt hatte.
Ich ließ meine Zunge um seinen Schaft streichen und hielt ihn mit einer Hand. Ich spielte an seiner Eichel, drückte meine Zunge in sein Loch. Er schmeckte nach uns beiden, herb, salzig, geil.
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Ich merkte, wie ich selbst zurückkam und hörte ein Seufzen aus seinem Mund. Selbst sein Stöhnen hörte sich für mich geiler an, als das anderer männer, die nach meiner Meinung eher grunzten wie Tiere.Ich blickte zum Spiegel, bemerkte die immer noch anwesende röte in meinem Gesicht bis zu meinen Brüsten herunter und sah mir selbst dabei zu, wie ich den stolzen Schaft in meinem Mund verschwinden ließ.
Meine Behandlung gefiel ihm anscheinend, denn sein Stöhnen war schon wieder deutlich lauter. Seine Finger waren wieder an meiner Muschi. Es gefiel ihm schon immer, seinen Saft aus meiner Muschi hervorquellen zu sehen.
"Du siehst einfach geil aus, Du unersättliches Luder". Er bestätigte er meinen Verdacht. Ich hatte das Heft anscheinend wieder fest in der Hand und erhöhte mein Tempo. Hand und Lippen flogen nun an diesem genialen Stängel entlang.
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- Noch nie in meinem Leben war ich so heiß. Es stellte einfach alles in den Schatten. Er schob wieder zwei Finger in meine Muschi und ich stöhnte, seinen Schwanz im Mund, auf.
- Ich spürte ihn schon zucken, dass war mir allerdings zu früh. Deshalb entließ ich seinen Schwanz aus meinem Mund und gab mich voll und ganz seinen Fingern hin. Mein Stöhnen erfüllte den Raum.
- Schließlich und mit einem Seufzer entzog ich mich ihm und setzte mich auf ihn. Ich blickte ihm tief in die Augen und küsste ihn, nahm dann wieder sein hartes Ding in die Hand und ließ ihn in mich gleiten.
Sein schöner körper unter und sein Schwanz in mir waren wie eine Droge. Ich wurde regelrecht high, geil war ich ohnehin. Dieser Mann war das Beste, was mir in meinem Leben widerfahren war.
Soviel war mir klar. Seine hände lagen wieder an meinen Brüsten. "Ich liebe Deine Titten, Claudelle", stöhnte er, "Du bist so gut". Das wusste ich natürlich aber aus seinem Mund war es einfach zu schön.
Ich steigerte mein Tempo. "Besorg 's mir richtig, Du kleine Sau. Du bist so heiß, so geil, so eng! " Er feuerte mich an und unterstützte seinen Satz mit drei harten Stößen, während er mein Becken festhielt.
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Ich kam sofort und fiel fast auf seinen Oberkörper, riss mich allerdings zusammen und fickte ihn weiter. Dieser unglaubliche Mann trieb mich zu wahren höchstleistungen. Kurze Zeit später kam ich tatsächlich noch mal und wurde wieder hinfort gespült.Ich spürte, dass er nun auch nicht mehr konnte. Ich war darauf gefasst, seinen Saft zu spüren, doch er überraschte mich. "Lass mich in Deinem heißen Mund kommen". Ich war zu geil, um groß nachzudenken, ließ ihn herausflutschen und nahm seinen Schwanz in die Hand.
Gierig stülpte sich meinen Mund über seine rotgeschwollene Eichel und nahm wieder diesen einzigartigen Geschmack und den Geruch nach reinem Sex wahr. Ich konnte ihm direkt in die Augen sehen, bewegte meinen Kopf ein paar Mal und schon spürte ich es aus ihm herausschießen.
Im letzten Moment konnte ich meine Zunge in Position bringen, damit er nicht in meinen Rachen spritzte. Er bäumte sich auf und umfasste meinen Kopf. Er drückte mich auf seinen pochenden Schwanz und um der Mengen her zu werden, schluckte ich schließlich auch.
War mir früher noch übel geworden, hatte ich mich mit der Zeit daran gewöhnt. Es war kein fürstlicher Geschmack aber erträglich. Und das Machtgefühl dabei erregte mich immer. Sein Saft lief allerdings auch aus meinem Mund heraus und quoll auf seinen Schwanz zurück und über meine Finger.
Auch das gefiel mir schon immer. Er beruhigte sich und ich sah meinen spermaverschmierten Mund im Spiegel. Ich musste lächeln, sah Jonas an und küsste ihn. "Dein Mund ist so heiß wie Deine Muschi. Ich danke Dir".
Diesen Mann würde ich immer lieben. Er brachte unglaubliche Dinge aus mir hervor. Meine ganze Leidenschaft würde ich nur mit ihm ausleben können. Wir lagen wieder neben-einander, hielten uns fest und küssten uns immer wieder.
Er streichelte zärtlich meinen körper und erzählte mir, wie er in münchen einer seiner Freundinnen in den Mund gespritzt hatte und sie vor Überraschung völlig entgeistert aufsprang und in ihrer wg über den Flur zur Toilette gerannt war.
Dabei war sie zwei ihrer Mitbewohner über den Weg gelaufen. Zunächst war sie vor Scham wie erstarrt, fand es später aber doch lustig und blies dann mit Begeisterung seinen Schwanz.
Normalerweise wäre ich eifersüchtig gewesen, dass es in seinem Kopf noch andere Frauen gab, an die er sich gerne erinnerte. Außerdem konnte ich gut daran erinnern, wie ich das erste Mal auf Sperma in meinem Mund reagiert hatte.
In dieser Nacht war allerdings alles anders, ich wusste, dass ich ihn liebte und er mich. Wir lachten deshalb beide darüber.
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Teil #8
