Geile Schlampe liebt harten Schwanz #6

Geile Schlampe liebt harten Schwanz #6 | Bis jetzt. Nun stand er vor mir und die nichtbewältigte Vergangenheit kam zurück. Ein Abend, der alles zerstört hatte. "Wahrscheinlich hast Du keine Ahnung, was Du angerichtet hast". Die Worte wirkten nach. Da ich es geschafft hatte, alles komplett zu verdrängen, hatte ich wirklich keine Ahnung.

Er begann dann ruhig und kontrolliert davon zu erzählen, wie es ihm danach ergangen ist. Meine Ohrfeige hatte er einfach ignoriert. Die Zeit in münchen hatte ihn geheilt, er hatte viele Freunde gefunden, war mit zwei Frauen zusammen aber es sei nichts aktuell.

Ich fing wieder an zu weinen und sagte, wie leid mir alles täte. Er winkte nur ab und sagte, es wäre vergangen und für ihn endgültig abgeschlossen. Er nahm mich sogar in den Arm und ich war erleichtert.

Er schlug vor zu warten, bis ich mich wieder beruhigt und mich hergerichtet hätte. Danach sollten wir wieder zur Party gehen. Unter seinem unvergleichlichen lächeln schmolz ich dahin. Aber er trieb mich zur Eile.

"Wir werden bestimmt schon vermisst". Nach dem ich mich frisch gemacht hatte, gingen wir zurück und es hatte den Eindruck, als sei nichts geschehen. Nur die wenigen gäste, die wussten, was damals geschehen war, konnten sich wohl einen Reim auf unsere Abwesenheit machen.

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Den Rest des Abends verbrachten wir größtenteils zusammen, Sandra war abgemeldet. Zumindest ein schöner Erfolg. Wir hatten noch viel Spaß an diesem Abend. Er war mit einer Gruppe von Leuten gekommen, die mit einer meiner Freundinnen bekannt waren, deshalb erfuhr ich auch nichts von seinem Besuch.

Er stellte mich ihnen vor und nun ging der Abend für mich erst richtig los. Wir tanzten ausgelassen, lachten viel und ich hatte den Eindruck, wir könnten die Distanz tatsächlich wie-der überbrücken.

Der Alkohol trug nun zusätzlich zu meiner guten Stimmung bei. Es wurde immer später und die meisten gäste verabschiedeten sich, die meisten fuhren nach Hause, einige blieben über Nacht.

So waren wir zum Schluss nur noch eine kleine Gruppe. Alle kannten sich bereits von früher und der Abend bekam so einen schönen Ausklang. Schließlich brachen dann alle auf und ich zeigte Jonas und einem seiner Freunde ihre Zimmer für die Nacht.

Das Haus war glücklicherweise groß genug, um einigen gästen noch separate Schlaf-möglichkeiten anbieten zu können. Anschließend musste ich natürlich noch mal nach Benat schauen, den ich in der Zwischenzeit wieder völlig vergessen hatte.

Er und seine beiden Freunde wirkten immer noch bewusstlos, so dass ich das Zimmer schnell wieder verlassen konnte. Der Abend mit Jonas hatte mir sehr gut getan. Merkwürdig wie schnell es uns gelang, nach all den Jahren und allem was geschehen war, wieder zu einer wunderbaren Vertrautheit zurückzufinden.

Als ich auf mein Zimmer gehen wollte, hörte ich noch, wie er sich mit Tommy, seinem Freund unterhielt. Ich spürte plötzlich, wie sehr er mir fehlte und in mir stieg das Verlangen nach einer gemeinsamen Nacht mit ihm auf.

Die nässe zwischen meinen Beinen war nicht mehr zu verleugnen. Allerdings war ich auch sehr unsicher, ob ich das heute riskieren sollte. Im Haus der Eltern meines aktuellen Freundes.

So setzte ich mich auf mein Bett und war hin und her gerissen. Ich zog mich aus, konnte allerdings zu keiner Entscheidung kommen. Träumerisch stellte ich mich vor einen Spiegel und betrachtete meinen körper.

Meine schönen und vollen Brüste, meine flacher Bauch und meine langen Beine mit der straffen Haut erfüllten mich mit Stolz. Wieder einmal war ich mir bewusst, einen perfekten körper zu besitzen.

Und dieser körper schrie nach Liebe. Ich sah meine glänzenden Lippen und mir war plötzlich klar, dass meine eigene Perfektion einen Mann verdiente, der dem entsprechen konnte. Mir wurde klar, dass ich mich nicht weiter an Benat vergeuden konnte.

Ich wollte Jonas und zwar sofort. Die Tragweite meiner Entscheidung nicht wirklich begreifend, schlüpfte ich in meine hohen, offenen Schuhe und legte mir meinen Morgenmantel aus diesem schönen, seidenen Material an.

Ansonsten war ich nackt. Vorsichtig öffnete ich die tür. Der Flur lag ruhig vor mir. Zu Jonas Zimmer waren es nur ein paar Schritte. Ich überquerte rasch den Flur und trat ohne anzuklopfen ein.

Natürlich hatte ich mir keine Gedanken darüber gemacht, was geschehen könnte, wenn ich jemandem im Flur begegnen würde oder Tommy sich bei Jonas aufhalten würde. Aber ich hatte Glück.

Als ich durch die tür trat, sah ich, dass er allein war. Er zog sich gerade aus. Ich blieb an der geschlossenen tür stehen und sah ihn an. Bis auf sein Hemd hatte er bereits alles abgelegt.

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Und dieses Hemd zog er sich gerade über den Kopf. Mir schoss idiotischer Weise durch den Kopf, wie viele männer ich kenngelernt hatte, die ihr Hemd zugeknöpft über den Kopf zogen.

Ich betrachtete seinen durchtrainierten, starken körper, der durch und durch fit wirkte. Dabei war er aber nicht wirklich muskulös, eher drahtig. Der schlanke Oberkörper mit seiner spärlichen Behaarung, der flache Bauch, auf dem sich seine Muskeln abzeichneten, die kräftigen aber schlanken Oberschenkel und seine, tatsächlich, schönen füße.

Und in der körpermitte baumelte sein fantastischer großer Schwanz, der mir soviel Freude bereitet hatte. Sein Penis war nicht so eine unglaubliche Maschine, wie der von Derick aber trotzdem sehr imposant.

Ich erinnerte mich daran, wie Jonas mich zum ersten Mal anal genommen hatte und ich dachte ich müsse zerreißen. Es tat zuerst unglaublich weh und ich wollte schon abbrechen, dann war es allerdings geiler als alles, was ich erlebt hatte.

Trotzdem hatte selbst ich nicht die Kraft, mich häufig von ihm durch die Hintertür nehmen zu lassen. Beim Anblick seines schönen körpers war mir allerdings klar, dass heute alles passieren konnte und alle Bedenken waren wie fortgewischt.


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  • Er hatte nun sein Hemd ausgezogen und erblickte mich. Das Hemd in einer Hand schaute er mich überrascht an. Ich ging zwei Schritte auf ihn zu und fand als erste meine Sprache wieder.
  • Allerdings auch diesmal wieder, ohne eine Sternstunde der Eröffnungswörter zu erleben. "Erinnerst Du Dich noch an mich? ". Ich fragte mit unschuldigem Augenaufschlag und ließ meinen Morgenmantel zu Boden gleiten.
  • Er starrte mich an und brauchte einen kurzen Augenblick, um sich zu fassen. "An jede Pore". Er kam zielstrebig auf mich zu. Unsere Zungen trafen sich und es war wie ein Stromschlag.
  • Es war ein alles verzehrender Kuss, die Welt schien stillzustehen und alles um uns herum versank. Als wir voneinander abließen, sah er mich mit seinem unvergleichlichen lächeln an. "Jede Frau, mit der ich zusammen war, musste Dir standhalten. Du warst immer in meinem Kopf".
  • Ich dachte kurz darüber nach, wie viele Frauen er wohl gehabt haben mochte, dachte dann an Sandra und wollte schon beleidigt sein, da sie seinen Vorstellungen offensichtlich sehr entsprochen hatte, wischte den Gedanken allerdings beiseite.
"Du bist die schönste Frau, die ich je gesehen habe, Claudelle". Es war ein wenig schwülstig aber es machte mich glücklich. Ich bemerkte, dass sich sein schöner Schwanz schon leicht aufgerichtet hatte.

Jonas ging einen halben Schritt zurück und betrachtete mich noch einmal. Dann drehte er mich entschlossen herum und wir standen vor einem großen Spiegel. Er umfasste mich von hinten und legte seine Arme um mich.

Ich spürte seinen Schwanz unaufhaltsam an meinem rücken wachsen. Seine hände streichelten fest aber zärtlich über meinen körper, während wir uns im Spiegel ansahen. "Deine Haut ist so wunderbar weich und zart und trotzdem fest".

Er umspielte meine Arme und seine hände wanderten zu meinen Brüsten. Er hob sie leicht an, wie um ihr Gewicht zu prüfen. "Du hast die perfektesten und geilsten Titten, die ich gesehen habe".

Er fasste etwas fester zu und unwillkürlich begann ich zu seufzen. Jonas konnte meinen körper würdigen und dass er ihn merklich scharf machte, erfüllte mich mit Stolz. Er zwirbelte kurz meine aufgerichteten Brustwarzen und ich zuckte zusammen.

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Wieder durchfuhr ein Stromschlag meinen körper und ich spürte, wie meine säfte immer stärker zusammenflossen. Dieser Mann war meine Erfüllung. Nur bei ihm spürte ich diese besondere Geilheit. Seine hände wanderten weiter über meinen körper, er lobte meinen flachen Bauch und zelebrierte meinen körper regelrecht.

"Dein fester und runder Po ist himmlisch. Dich von hinten zu ficken, ist eine Offenbarung". Ich hätte meinen Po eher als Problemzone bezeichnet, war von seinen Worten allerdings zu sehr gefangen, um Protest einlegen zu können.

"Deine langen Beine scheinen in den Himmel zu wachsen. Mit diesen geilen Schuhen sehen sie einfach göttlich aus". Er ließ sich Zeit und schien jede Sekunde zu genießen. Ich spürte dabei aber seinen mittlerweile harten Schwanz in meinem rücken und wurde immer nervöser.

Längst konnte ich seine zärtlichkeiten nur noch mit Seufzern beantworten. "Das mit Abstand schärfste an Dir ist allerdings", und dabei ließ er seine hände, endlich, zwischen meine Beine gleiten und strich zart über meine geschwollenen Lippen, "dass Du immer noch regelrecht auszulaufen scheinst, wenn Du geil wirst".

Und dabei drang er ohne Vorwarnung mit einem Finger in meine überquellende Muschi ein. Ich knickte leicht in den Knien ein und stöhnte laut auf. Jegliche Zurückhaltung war wie weggeblasen.

Dass wir im Haus von Bennys Eltern waren und eine Entdeckung sehr peinlich sein konnte, war jetzt einfach egal. Ich gab mich seinen Fingern hin und meine Hand suchte seinen Schwanz.

Ich ließ meine Hand seinen Schaft auf und ab gleiten und spürte seinen heißen Atem an meinem Hals. "In wenigen Minuten wirst Du darum betteln, von mir gefickt zu werden".

Ich hätte es jetzt schon getan, wollte seiner Arroganz allerdings widerstehen. Sein Daumen umspielte meinen Knopf und er drang mit einem weiteren Finger in mich ein. Seine Hand musste vor nässe triefen.

Ich spürte meine säfte förmlich fließen. Die andere Hand umspielte meine Brüste, griff nun fest zu. Ich wand mich an seinem körper, konnte mich ansonsten nur noch an ihm festhalten.

Er fickte mich nun mit zwei Fingern und ich war nur noch grenzenloses Verlangen. Ich musste gleich kommen, es konnte nicht mehr lange dauern. Mein Atem kam stoßweise, sagen konnte ich nichts mehr.

Seine Hand streichelte von meinen Brüsten zu meinem Po, während die andere immer noch ausdauernd meine Muschi bearbeitete. Seit meiner ersten Zeit mit Jonas rasierte ich mir immer meine Lippen und ließ einen schmalen Streifen darüber stehen.

Die Hand an meinem Po blieb nicht untätig, knetete eine hälfte und drang in den Spalt ein. Unvermittelt spürte ich einen Finger an meiner Rosette und stöhnte laut auf.

Es war einfach zu viel. Der Finger erhöhte den Druck, der drei Jahre unberührte Muskelring gab nach und ich kam. Es gab nun kein Halten mehr. Ich stöhnte und wimmerte und es war wie eine Erlösung.

"Bitte fick mich Jonas, bitte gib mir Deinen Schwanz! ". Ich hätte mich ohrfeigen können für diesen Satz, den ich eigentlich vermeiden wollte aber es ging nicht mehr. Ich wollte jetzt von ihm genommen werden.

"Ich werde Dich ficken, die ganze Nacht. In Deine hungrige Muschi, Deinen engen Arsch und Deinen göttlichen Mund. Wir haben einiges nachzuholen! ".

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