"Entschuldigen Sie, Herr Marcus. Daran hatte ich nicht gedacht. Sind Sie in Ordnung?". "Ich denke schon. Normalerweise verschwindet es nach einer Weile" Er sah nicht gerade zuversichtlich aus. An ganz normalen Sex mit meinem Mann gewohnt, war ich nicht sicher, ob Herr Marcus die Wahrheit sagte.
Aber ich entschied mich meine Arbeit zu beenden. Ich schaute ein paar Mal nach Herrn Marcus und es schien mir als wäre er eingeschlafen. Das war gut, denn ich hoffte, dass sich dabei auch andere Teile an ihm erholen würden.
Ich versuchte nun die oberen Reihen des bücherregals abzustauben, aber der Rock engte mich dabei ein. Ein schneller Blick zu Herrn Marcus und ich versicherte mich, dass er immer noch schlief.
Schnell öffnete ich weitere Knöpfe an meinem Rock. Was ich da sah, sah schon verführerisch aus, denn meine Beine wurden vom Schlafzimmerlicht hübsch angestrahlt. Aber schnell zurück zur Arbeit.
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Ich beendete meine Arbeit mit dem bücherregal. für die obersten Reihen holte ich mir einen kleinen Tritt Gerade als ich den Tritt herabstieg, wachte Herr Marcus auf. Er schlug die Augen auf und sah meine Beine, da der Rock zu den Seiten fiel.Er sagte keinen Ton und ich erklärte ihm, dass ich fertig sei und morgen wieder kommen würde. Gerade als ich die Hautür geöffnet hatte, fiel mir auf, dass ich die Autoschlüssel liegen gelassen hatte.
Ich schloss die tür und versuchte die Schlüssel zu finden. Da hörte ich wieder ein sonderbares Geräusch im Schlafzimmer von Herrn Marcus. Es hörte sich an, als hätte er Atemprobleme, deswegen stürzte ich in sein Zimmer.
"Manu!" rief er. "Ich dachte du wärst gegangen, ich hab doch die Haustür gehört". Seine Stimme wurde leiser als ich ihn anschaute. Die Bettdecke war zurückgeschlagen und ich erkannte, dass sich sein "Krampf" von vorhin vergrößert hatte.
"Ich dachte Sie hätten ein Atemproblem. Ich hatte meine Autoschlüssel vergessen" versuchte ich zu erklären. Ich wusste nicht, wo ich hinschauen sollte. Herr Marcus zog die Bettdecke wieder nach oben.
"Es hat sowieso keinen Sinn. Ich habe einfach nicht mehr die Ausdauer, um es zu erledigen" Er sah frustriert aus. Ohne nachzudenken setze ich mich wieder auf den Stuhl neben ihn und kreuzte meine Beine.
Als ich das machte, bemerkte ich, wie sich etwas unter der Bettdecke bewegte. Schnell wurde mir klar, dass meine Beine der Auslöser waren. Ich fühlte mich schlecht und schuldig an seinem Unglück.
"Wenn ich es nur zu Ende bringen könnte" sagte er. "Ich weiß nur nicht wie. Der Sturz muss mir mehr Stärke geraubt haben, als ich dachte". Nun saß ich im Dilemma.
Ich fühlte mich für diesen Zustand verantwortlich, aber was sollte ich tun? Ich bin eine normale Hausfrau und habe meinen Ehemann nie betrogen, geschweige denn daran gedacht. Aber die gleichen Moralvorstellungen trieben mich auch dazu Leuten zu helfen, gerade wenn ich teilweise für deren Hilflosigkeit verantwortlich war.
Ich saß und überlegte wie ich Herrn Marcus nur helfen konnte. Als ich überlegte, strich ich unwissentlich mit einer Hand über meine Beine. Aus dem Augenwinkel erkannte ich, wie sich dabei die Beule unter der Bettdecke bewegte.
Plötzlich hatte ich eine Idee. "Herr Marcus, ich fühle mich verantwortlich für diese Sache. Ich denke ich sollte Ihnen deswegen helfen, dieses 'Problem' zu lösen" Bevor er mich unterbrechen konnte, fügte ich hinzu: "Verstehen sie mich nicht falsch, ich bin treu und werde meinen Mann auch nicht betrügen. Aber wenn meine Beine Sie stimulieren, frage ich mich, ob es wohl eine Hilfe sein könnte, wenn ich meine Beine noch ein wenig entblöße".
Ich schaute ihn fragend an, als ich meine kleine Rede beendet hatte. "Was meinst du genau?" fragte er. Langsam zog ich die Bettdecke zurück und sein wirklich großer Schwanz kam zum Vorschein.
Dieser pulsierte vor Verlangen. Die Spitze seines schwarzen Schwanzes war etwas feucht. Ich dachte bei mir, dass würde nicht lange dauern und er wäre von seinem Ungemach befreit. "Vielleicht wenn ich meine Aktionen ein wenig verstärke" sagte ich.
Ich stand auf und platzierte meinen rechten Fuß auf die Bettkante; der Schlitz im Rock ließ mein rechtes Bein vollständig zum Vorschein kommen. Herr Marcuss Blick fixierte sich auf mein Bein.
Ich begann mein Bein zu streicheln. "Meinen Sie, ich hätte es besser eincremen sollen?" Ich nahm die Lotion aus meiner Handtasche. Ich drückte ein wenig aus der Tube auf mein Bein und begann es zu verreiben; ich schaute wie mein Bein anfing zu glänzen.
"Das ist gut. es fühlt sich so sanft und weich an". Ich schaute zu Herrn Marcuss schwarzem Schwanz, wie er versuchte sich mit seiner Hand die gewünschte Erlösung zu verschaffen.
Rhythmisch bewegte er seinen Schwanz auf und ab. Ein Teil von mir fühlte sich sehr unwohl. Nach 10 Minuten war der Schwanz von Herrn Marcus zwar schon sehr feucht, aber zum Orgasmus war er nicht gekommen.
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Er stöhnte und für einen Moment dachte ich, er kommt. "Das ist nicht gut, Manu" er resignierte und legte die Hand zur Seite. "Ich kann den höhepunkt nicht erreichen. Es tut schon weh" Ich war ratlos."würde eine Berührung helfen?". Ich dachte an eine bekannte Hand, die Hand eines Freundes und Kunden der meine Beine berühren könnte, damit er seine Erlösung finden könnte. Herr Marcus sah mich überrascht an.
"Ja ich denke das hilft, wenn du sicher bist. Ich dachte nicht, dass du so weit gehen würdest". "Das ist keine große Sache" lächelte ich. Ich kletterte auf das Bett und setzte mich auf mein rechtes Bein.
Mein linkes Bein streckte ich ihm entgegen. Dann streckte ich meine Hand aus, um seine Hand zu meinem Bein zu führen. Seine linke Hand fand meine und dann war da ein Moment der Verwirrung bevor ich bemerkte, dass Herr Marcus und ich zwei unterschiedliche Vorstellungen von einer Berührung hatten.
Zu spät verstand ich, dass er meine Hand zu seinem harten schwarzem Schwanz führte. Ich wollte gerade protestieren, als er sagte:" Danke Manu, ich wusste schon nicht mehr, wie ich es länger aushalten sollte".
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- Meine Hand erstarrte; ich hielt den feuchten steifen Schwanz meines schwarzen Rentners in der Hand. Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ist das Untreue? Wie kann ich meinem Ehemann danach noch in die Augen schauen? Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich niemals den Schwanz eines anderen Mannes berührt.
- Auch sonst hatten wir immer nur ganz normalen Sex und ich hatte meinen Mann eigentlich noch nie mit der Hand befriedigt. Die Stimme von Herrn Marcus brachte mich zurück zur Realität.
- "Manu, wenn es passiert, wird wahrscheinlich eine Menge kommen, da ich schon lange keinen Orgasmus mehr hatte. Kannst du dieses benutzen, um es aufzufangen? Ich möchte danach nicht mit meinem Sperma zusammen im Bett liegen" Er gab mir ein Taschentuch.
- Ich holte tief Luft. "Okay Herr Marcus, ich habe zwar keine große Erfahrung damit, aber ich werde mein Bestes tun". Vorsichtig begann ich seinen Schwanz auf und ab zu führen.
- Ich fühlte mich unsicher und wusste nicht, ob es für Herrn Marcus unangenehm ist. Dann fand ich den richtigen Rhythmus und Herr Marcus begann zu stöhnen. Ich wusste nicht welchen Rhythmus ich genau halten sollte, also versucht ich mir meinen Mann in mir vorzustellen und diesen Rhythmus aufzunehmen.
Meine Hand wixte ihn weiter. Ich versuchte die länge meiner Bewegungen zu variieren. Sein Schwanz wurde immer feuchter. Mein Arm tat langsam weh, aber ich bemerkte, dass mich diese Aktion hier erregte.
Kein Wunder, dass Herr Marcus es nicht schaffen konnte. Mit meinem freien Arm schob ich mein langes blondes Haar zurück. Ich schwitze und um mir selbst ein wenig Luft zu verschaffen, öffnete ich einen Knopf an der Bluse.
Herr Marcus beobachtete meine Brüste, die sich dabei wild unter der Bluse bewegten. "Sag, dass ich kommen soll" wisperte Herr Marcus. "Red mich zu höhepunkt, Manu. Es hilft mir ihn zu erreichen".
Als Herr Marcus weiter mein Bein streichelte, versuchte ich schmutzig zu reden. "Tun Sie es, Herr Marcus" Das klang nun nicht wirklich sexy, aber ich war ja nun auch nicht wirklich glücklich bei dem was ich tat, oder war ich es doch? "Sag mir, dass ich kommen soll, Manu. Sag mir, dass es dir gefällt, wie ich dich berühre".
Ich wixte seinen Schwanz etwas langsamer und versuchte mich einzufühlen. "Kommen Sie für mich Herr Marcus, tun Sie es für mich. Ich will Ihr Sperma aus Ihrem harten Schwanz spritzen sehen. Er fühlt sich so gut an in meiner Hand".
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Ich überraschte mich selbst mit dem was ich sagte, aber ich machte weiter. "fühlen sie meine Beine, Streicheln Sie meine Schenkel. Sind sie nicht sanft und warm. Ich wette Sie möchten, dass ich sie nur für Sie rasiere, oder? Nur damit Sie Ihr Sperma darüber schießen und es einreiben können. Stellen Sie sich vor, wie es wäre".Herr Marcus stöhnte und ich erhöhte die Geschwindigkeit meiner Stöße. "Her mit dem geilen weißen Zeug, Herr Marcus. Wo wollen Sie es hinschießen? Ich will es auf mir spüren" Meine Hand wixte seinen Schwanz jetzt hart und lang.
Der Blick von Herrn Marcus wanderte von meinen Beinen zu meinen Brüsten und wieder zu meinen Beinen, welche er immer noch streichelte. "Manu! Es ist soweit. schnell das Taschentuch. Manu. nicht aufhören. oh, uh" Ich griff schnell nach dem Taschentuch und hielt es über das Ende des Schwanzes.
Die erste Ladung seines dicken weißen Spermas kam mit so einer Wucht aus seinem Schwanz, dass mir das Taschentuch wegflog. Nachdem das Taschentuch weg war, versuchte ich die zweite Ladung mit der Hand zu fangen, aber es war zu viel.
"Schnell der Mund, mädchen, schnell mach es" schrie Herr Marcus. "Aber ich habe noch niemals" startete ich meinen Protest. "Schnell!" befahl er. Die Kombination von der Autorität seiner Stimme und meiner Hilflosigkeit ließ meinen Kopf nach vorne fallen.
Ich nahm seinen dicken schwarzen Schwanz zwischen meine Lippen. Er ergoss sich wie eine Fontäne und ich bemerkte, dass Herr Marcus seine hände auf meinen Hinterkopf gelegt hatte und nun in meine blonde mähne griff, während Sperma über Sperma in meinen Mund schoss.
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Es kam so viel, dass mein Mund bald voll war. Aber es kam immer mehr, so dass ich keine andere Chance hatte, als sein Sperma zu schlucken, um Platz für die nächste Ladung zu machen.
Das salzige, bittere Sperma ging nur ganz langsam meine Kehle hinunter, aber ich musste mich konzentrieren, denn es kam ja immer mehr. Nachdem ich meine erste Portion geschluckt hatte, ließ der Griff von Herrn Marcus in meinen Haaren nach und ich hob meinen Kopf ein wenig, aber sofort drückte er ihn wieder hinunter, so dass sein Schwanz wieder tief in meinem Mund war.
Ich realisierte, dass er begann meinen Kopf zu heben und zu senken, als würde er ihn ficken. Langsam verstand ich was ich da tat. Ich war dabei Herrn Marcus einen zu blasen.
Ich schluckte erneut. Ich schaute hinauf und sah diesen zufriedenen Ausdruck in seinem Gesicht. Sein Schwanz pulsierte nicht länger in meinem Mund, aber er war immer noch groß und hart.
Das war das erste Mal, dass ich einen Schwanz im Mund hatte und es war nicht gerade eines meiner größten Erfahrungen, zumal es noch nicht einmal der Schwanz meines Mannes war.
Mein Kinn tat langsam weh und ich sah wieder auf zu Herrn Marcus, in der Hoffnung, dass er mich aus seiner Umklammerung entlässt. Schließlich lässt er meinen Kopf los.
"Danke dir, Manu" sagte er. "das war sehr nett von dir" Immer noch im Schockzustand von dem was gerade geschah, nickte ich. "Ich habe noch nie einen solchen Orgasmus gesehen".
Ich kletterte vom Bett und richtete meine Kleidung. Herr Marcus schlief ein, deswegen ging ich schnell in das Badezimmer, um meinen Mund von dem letzten, verbliebenen Sperma zu befreien.
Der Geschmack aber blieb. Meine eigenen Klamotten waren in der Zwischenzeit getrocknet und ich zog mich um. Ich verließ das Haus mit einer Menge Gedanken, welche sich in meinem Kopf breit machten.
