"Jetzt müssen wir etwas schlafen, mein großer Sohn ", sagte sie. "wenn du aber magst, dann können wir später weitermachen. Ich will von dir richtig gefickt werden und ich werde dich lehren, wie du Frauen glücklich machen kannst".
Ich war sehr glücklich und zufrieden, müde sicher auch, aber ich hätte vermutlich noch weitermachen können, so unglaublich schön und anregend war das alles. Ihr Versprechen, dass es weitergehen würde, machte es mir leicht und ich kuschelte mich an sie und wir lagen uns in den Armen und schliefen ein, nicht ohne dass ich noch eine Hand auf ihre Brust und die andere auf ihre Porundung gelegt hatte.
Am nächsten Morgen wurde ich wach und es dauerte etwas, bis sich die Ereignisse der letzten Nacht zu mir durchgekämpft hatten. Ich war alleine im Bett und ich hörte aus der angrenzenden küche einige Geräusche, die mir verrieten, dass meine Mutter schon aufgestanden war und dort werkelte.
Ich war zugedeckt und die Luft roch anders als sonst. Es war ein geiles Gemisch in der Luft und als ich die Decke zur Seite schlug, sah ich die Flecken im Laken, die unsere Aktivitäten hinterlassen hatten.
Es war immer noch etwas feucht und an meinen Beinen klebte es, wie auch um meinen Mund herum einiges an Resten der säfte aus der möse meiner Mama zu spüren war.
Ich wurde nur langsam wach, aber ein Teil meines körpers hatte es viel schneller geschafft, wobei ich nicht mehr sagen konnte, ob er schon vor dem Aufwachen gestanden hatte, oder erst durch die Gedanken an die Erlebnisse geweckt worden war.
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Zumindest stand mein Schwanz wieder senkrecht an mir und ich überlegte, wie ich jetzt aufstehen sollte. Ich hatte Hunger und Durst und da erinnerten mich die Geräusche aus der küche, dass da etwas zu holen sein dürfte.Nun, egal, dachte ich. Steh auf und geh einfach hin. Ich tat also, was mein körper mir befahl, merkte auch, dass ich dringend pinkeln musste und schlich ein wenig schlaftrunken aus dem Schlafzimmer.
Ich kam an der küche vorbei und meine Mutter stand in einem weißen, kurzen Nachthemd in der küche und hatte den Tisch gedeckt. Sie beugte sich gerade darüber und ich konnte von hinten sehen, dass sie einen hautfarbenen Slip angezogen hatte.
Ihre Pobacken waren darunter sehr gut zu sehen und so fasste ich fast automatisch nach meinem harten Stab, der bei dem Anblick schon wieder in "Alarmstellung " gegangen war.
Sie hatte mich noch nicht gehört, summte vor sich hin und schien also in einer ausgezeichneten Stimmung zu sein. Schon lange hatte ich sie nicht mehr singen oder summen gehört.
Ich ging weiter ins kleine Badezimmer, das wir glücklicherweise bekommen hatten und stieg dort erst einmal unter die Dusche. Das Badezimmer konnte zwar nicht beheizt werden, aber es war dennoch ein Luxus zu der Zeit.
Die Dusche hatte auch so ihre Mucken, aber an dem Morgen funktionierte sie und ich konnte mir die rückstände der vergangenen Nacht von der Haut spülen. Es war noch immer irgendwie unwirklich für mich, dass ich n der vergangenen Nacht meine eigene Mutter, diese so attraktive Frau unter meinen händen hatte stöhnen und schreien hören können.
Ich hatte eine Finger in ihrer nassen möse gehabt und sie hatte mir den Schwanz gewichst und gesaugt, ihn zum abspritzen gebracht und als "Sahnehäubchen ", hatte sie mein Sperma auch noch geschluckt.
Schon beim Gedanken daran wurde ich wieder geil und der Anblick von einigen bh' s und höschen meiner Mama, die im Bad zum Trocknen aufgehängt waren, diente auch nicht gerade zur Beruhigung.
Ich hatte mich soweit fertig gewaschen, aber meine Hand lag auf meinem aufgerichteten Stab, der nach neuer Betätigung rief. Ich trocknete mich ab und versagte mir, weiter an ihm zu spielen, da ich hoffte, dass die Zusage meiner Mama sich bewahrheiten würde und wir den Sonntag noch für einige kleine Studien nutzen würden.
Ich hatte vorher noch keinen Samenerguss gehabt, aber als es dann gestern Nacht soweit war, wusste ich sofort, um was es sich handelte. In meinen Eiern rumorte es und ich konnte mir vorstellen, wie mein Sperma darin sich sammelte, um möglichst bald herausschießen zu können.
Ich hatte im Bad eine kurze Sporthose gefunden, gewaschen und getrocknet inzwischen. Die konnte ich anziehen und damit meinen aufgeregten Riemen bedecken, wobei die Beule bei genauerer Betrachtung unübersehbar war und, da es eine Sporthose ohne Innenhose war, war auch der Einblick von der Seite unvermeidlich.
Ich konnte so aber wenigstens ohne größere Probleme in die küche gehen. "Guten Morgen, Mama ", sagte ich und blieb stehen. Sie drehte sich zu mir um, sie war immer noch am Werkeln am Frühstückstisch und lächelte mich an.
Sie kam auf mich zu und küsste mich auf den Mund. Das hatte sie in den letzten Wochen auch hin und wieder gemacht, aber dieses Mal war es anders.
Ihre Lippen verharrten auf meinen und ich bemerkte, dass ihre Lippen leicht geöffnet waren, als warte sie auf etwas und ich tat ihr den Gefallen und strich mit meiner Zunge über ihre Oberlippe.
Das war das Signal, auf das sie gewartet hatte. Sie umarmte mich und küsste mich leidenschaftlich. Sie legte ihre Arme um mich und zog mich heran, wobei sie natürlich schnell bemerken musste, wie es um meinen harten Schwanz stand.
"Du hast mir soviel Freude gemacht heute Nacht, mein Liebling. Ich habe mich lange nicht mehr so wohl gefühlt. Hat es dich erschreckt? Willst du mein Liebhaber sein? Du kannst mir alles sagen, wenn du mich irgendwann nicht mehr willst, dann werde ich dich loslassen, aber bis dahin, habe ich dir versprochen, dass ich dich unterrichten werde. Du wirst in den nächsten Jahren noch viele mädchen kennenlernen und sie werden sehr gerne mit dir zusammen sein, weil du wissen wirst, wie sie fühlen und was sie mögen. Wir dürfen aber nie mit jemanden darüber sprechen. Kannst du mir das versprechen? " "Ja ", sagte ich, "ich liebe dich Mama. Du bist die Frau, von der ich immer geträumt habe. Unterrichte mich, zeige mir alles. Es wird immer unser Geheimnis bleiben".
In der Zeit hatte ich meine Arme um sie gelegt und meine hände waren auf "Wanderschaft " gegangen. So, wie mein Schwanz nach meinem Gefühl noch weiter angeschwollen war, so waren auch ihre Brustwarzen wieder erigiert und drückten sich durch den Stoff.
Ich fasste danach, aber sie sagte, "nein, jetzt wird erst einmal gefrühstückt. Du musst bei Kräften bleiben ", und dabei zwinkerte sie mir zu, löste sich aus meiner Umarmung und ging zum Tisch.
Ich folgte ihr, aber als sie stehenblieb, um Kaffee einzuschenken, trat ich hinter sie, umfasste sie und griff nach ihren Brüsten. Sie stöhnte leise auf, lehnte sich rückwärts an mich, so dass ich meinen Harten an ihrem Po reiben konnte und drehte ihren Kopf, um mich noch einmal zu küssen.
"Zieh dich aus ", flüsterte sie, "ich werde sehen, wie es um dich steht". Sie griff nach hinten und hatte sofort meinen angeschwollenen Riemen in der Hand, schob die Hose zur Seite und dann konnte sie ihn direkt in ihre Hand nehmen.
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"Du bist schon wieder bereit, mein Liebster, warte noch ein wenig, dann werde ich dich verwöhnen. Du hast mich heute Nacht so befriedigt, ich werde dich belohnen". Ich zog meine Hose aus und mein Schwengel sprang heraus und ich sah, dass einige Tropfen sich auf der Eichel gebildet hatten.Sie ging schnell in die Knie und leckte sie ab und sagte mir dann, dass der Kaffee kalt werden würde. "Du sollst dich auch ausziehen ", raunte ich ihr zu.
"Ich möchte dich sehen. Deine Brüste sind so schön, lass sie mich betrachten". Siw lächelte mich an und zog sich schnell ihr Nachthemd über den Kopf. Ihre Brüste schwangen ein wenig durch die Bewegung und ihre Nippel waren genauso hoch aufgerichtet, wie es mein Schwanz schon geraume Zeit war.
Sie drückte mich auf den Stuhl und holte uns die rühreier, die sie vorbereitet hatte. Brot war bereits auf dem Tisch und ich hatte wirklich großen Hunger. Sie sagte, "du brauchst Eier, mein Schatz. Glaub mir, du wirst noch sehr viel Hunger haben".
Ich kaute mit vollen Backen, aber dachte, "ja ich habe Hunger, aber auf dich und deinen körper". Ich hatte es nur gedacht, aber ich nehme an, meine Augen hatten genau ausgedrückt, was ich gerade gedacht habe.
Jedenfalls sah ich eine leichte rötung auf ihren Wangen und sie rutschte ein wenig auf ihrem Sitz herum. Nach ein paar Minuten, die wir schweigend, aber immer wieder mit den Augen auf dem körper des anderen verbracht hatten, waren wir fertig mit dem Essen und auch der Kaffee war getrunken.
Es entstand eine kleine Pause, aber mein Mutter unterbrach sie, indem sie meinte, dass sie jetzt eigentlich eine Lust zum Abwaschen habe und wir lieber uns noch ein wenig ins Bett legen könnten, da wir ja beide nicht sehr viel geschlafen hatten die Nacht.
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- Nun, ich war selbstverständlich sofort einverstanden. Sie nahm noch eine Salatgurke, die sie augenscheinlich vorher gewaschen hatte und aus dem Bad ein Öl mit, dass sie sich manchmal auf ihren körper rieb, wenn sie vorher geduscht hatte.
- Sie ging voraus und so konnte ich ihre schwingenden Arschbacken bewundern, wie sie vor mir ins Schlafzimmer gingen. Es war höllisch geil zu wissen, dass ich sie gleich wieder in den Armen halten konnte.
- Sie legte sich ins Bett und streckte die Arme zu mir aus. Die Gurke und die Flasche mit dem Öl legte bzw. stellte sie auf ihren Nachtschrank. Sie lag dort, nur bekleidet mit ihrem kleinen Slip und als sie die Beine spreizte, sah ich, dass die küsse des Morgens, unsere schwülen Berührungen, sie auch nicht unbeeindruckt gelassen hatten.
- Deutlich war auf dem Zwickel des Slips ein dunkler Fleck zu sehen, ein Fleck, der nur von ihrer neuerlichen nässe stammen konnte. Ich starrte auf diesen Fleck unter dem sich auch die Umrisse ihrer Spalte deutlich abzeichneten.
- Meine Mama sah natürlich, wohin ich blickte und ihre Hand ging zu ihrem Schritt, fühlte die nässe dort und sie lächele. "Schau nur, was du mit mir machst, mein Liebling, du brauchst mich gar nicht mehr anzufassen. Ich werde auch so schon nass, wenn du mich nur ansiehst".
- Sie streichelte ein paar Mal über die Konturen ihrer Spalte und dann winkte sie mir und sagte: "ich möchte, dass du mich eincremst. Willst du das tun? Meinen ganzen körper darfst du cremen mit dem Öl, das ich mitgebracht habe. Dein Vater hat es manchmal gemacht, bevor er mich dann mit seiner harten Latte aufgespießt hat. Er hat alle meine löcher benutzt und wenn du es willst, dann wirst auch du mich in meine löcher ficken können. Du hast ja schon in meinen Mund gespritzt und zwischen meine Beine. Aber ich werde dir auch meine Fotze und meinen Arsch geben, damit du lernst, wie du ein mädchen so ficken kannst, dass sie vor Geilheit und Hitze explodiert".
- Ich war einerseits etwas geschockt, dass meine süße Mama solche Worte, wie "ficken, Fotze, Arsch, geil " in den Mund nahm, nie zuvor hatte ich sie so etwas sagen hören, aber andererseits geilte es mich zusätzlich auf.
Das Fernsehen führte noch ein sehr beschauliches Dasein mit Familienunterhaltung ab 19 Uhr abends, es gab ein Fernsehprogramm und, da wir in der nähe der innerdeutschen Grenze wohnten, konnten wir auch noch das ddr-Fernsehen empfangen.
Dort gab es manchmal eine nackte Brust zu sehen, wenn irgendwelche Filme es "künstlerisch geraten " erscheinen ließen. Ich stand noch am ende des Bettes, aber sie streckte die Arme aus, griff nach der Ölflasche auf dem Nachttisch und gab sie mir.
Ich kniete mich aufs Bett, öffnete die Flasche und gab etwas Öl auf meine Handflächen. Es war warm und fühlte sich gut an. Meine Mutter legte sich auf den Bauch und ich kniete mich neben sie und begann ihre Schultern einzuölen.
Sie lag ganz still und ich massierte sie, so gut wie ich es konnte. Ich hatte sie manchmal eingecremt, wenn wir in die Badeanstalt gegangen waren, aber das heute war vollkommen anders.
Sie hatte ene ganz weiche, zarte Haut fast ohne jede Unreinheit. Nur ein kleiner Leberfleck an ihrem Hals und ein weiterer an der rechten Seite ihrer Taille war zu sehen.
Ich ölte und massierte sie und als ich den Leberfleck am Hals entdeckte, da musste ich ihn küssen. Mein Mund verharrte auf ihm, meine Zunge leckte darüber und wanderte an ihrem Hals entlang in den Nacken.
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Meine Mama bekam eine starke "gänsehaut ", der ganze rücken war davon betroffen und sie stöhnte leise, als ich sie an der Stelle weiter küsste. "Es zieht sich alles zusammen bei mir, alle härchen stehen schon. Es ist so schön, was du machst. Sieh dir meine Brust an, wie die jetzt aussieht ".Sie drückte sich auf die Ellbogen hoch und so konnte ich ihre vollen Brüste sehen. Sie waren ebenfalls von der "gänsehaut " betroffen und die Warzenhöfe hatten sich richtig zusammengezogen, so dass ihre geilen Nippel noch weiter hervortraten, als sonst schon.
Ich fasst nach ihnen und streichelte sie, ihre türmchen wuchsen mir richtig in die hände. Ich umfasste mit jeder Hand eine ihrer Brüste und knetete sie. "Mach weiter, mein Schatz. Creme auch den Rest des rückens ein, sonst wird das nichts mehr ", sagte sie lächelnd.
Ich strich noch einmal über ihre Titten und dann nahm ich mehr Öl und cremte sie weiter. Ihren rücken, ihre Seiten, wobei ich natürlich auch da noch ihre Brüste berührte und die Taille wurden intensiv eingecremt.
Sie glänzte, als ich am Rand ihres Slips angekommen war. Ich ließ die Stelle aus und machte an den füßen weiter, die Waden die Unterschenkel, die Kniekehlen, alles wurde schön eingecremt.
Dann kamen die Oberschenkel dran und meine Mama spreizte ihre Beine etwas mehr, so dass ich auch die Innenseiten gut erreichen konnte. Der Slip war eng, er war auch in die Poritze eingedrungen und so lag sie nun vor mir.
Meine hände hatten die Innenseiten der Oberschenkel gecremt und nun war ich am unteren Rand des Slips angekommen und musste mich entscheiden. Ich schob den Rand weiter nach oben, wo weit das eben ging und ihre Pobacken wurden teilweise sichtbar.
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Dann schob ich von oben am Rand und die beiden Grübchen, die am oberen Rand ihres Pos waren, erschienen. Aber ich wollte mehr, traute mich aber nicht so recht.
Meine Mama merkte das, wusste es natürlich und sie half mir, indem sie sagte: "Das höschen stört dich sicher, ich ziehe es aus. Oder willst du es machen? " Ich schluckte und mit etwas belegter Stimme antwortete ich, dass ich es schon tun könne.
Ich fasste unter das Gummi des höschens und zog es einfach herunter. Es war etwas in ihrer nassen Spalte eingeklemmt, aber ich fasst nach, og es aus der nässe und dann hatte ich es bis zu den Beinen herunter gezogen.
Ihr nackter Po wirkte wie ein neuerlicher Kick für meinen Schwanz. während er bisher in halbsteifem Zustand verharrt hatte, sprang er jetzt sofort wieder nach oben und zuckte wild.
Diese kleinen festen Halbkugeln, die da vor mir lagen, waren mir angeboten worden vor ein paar Minuten. Ich sollte sie ficken dürfen, ich wollte sie ficken. Meinen Schwanz in sie bohren, ihr wieder ihre kleinen spitzen Schreie entlocken.
Ich würde es schon bald tun, aber jetzt wollte ich sie anfassen, sie cremen. Das tat ich dann auch, sehr ausgiebig. Meine hände lagen auf diesen bällen, die meine volle Aufmerksamkeit hatten, ich umfasste sie, zog sie auseinander, entdeckte diese versteckte Ritze, die ich in der Nacht schon einmal angefasst hatte.
Sie war einfach zu geil. Ihr Poloch war rosig, nicht unähnlich dem von Babsi. Es bewegte sich unter meinen händen, ich streichelte darüber. Legte eine Hand in die Ritze und verteilte das Öl großzügig darin.
"Versuche, ob du mit deinem Zeigefinger hineinkommen kannst ", stöhnte meine Mama leise. "Es wird nicht ganz einfach sein, aber es wird gehen. Du wirst den Widerstand überwinden. Dein Schwanz ist noch nicht so groß, er wird gut hineingehen. Komm, mein Schatz, schieb einen Finger in den Arsch deiner Mutter. Und dann einen zweiten gleich hinterher. Mach es, ich brauche es so".
Meine Finger lagen bereits in der Ritze und ich setzte den Zeigefinger der rechten Hand an das kleine runzlige Loch. Meine Finger und auch die Poritze waren stark geölt und so flutschte der Finger fast problemlos hinein.
"Oh, dass ist gut. Noch einen bitte". Ich nahm den Mittelfinger und er folgte schnell dem anderen in den Darm meiner Mama. Mit Babsi hatte ich das auch schon ausprobiert, auch da hatte es funktioniert, aber sie hatte immer etwas gestöhnt und gesagt, dass es etwas weh täte.
Sie hatte es auch bei mir gemacht, da war es ziemlich schmerzlos gegangen. Jetzt steckten also zwei Finger in ihr und mein Riemen klopfte heftig, während er auf den Oberschenkeln unter mir lag.
Ich öffnete die Ritze weiter und schob noch einen dritten Finger hinein, was meine Mama zum neuen Stöhnen brachte. Mein Schwanz war nicht weit weg von ihrem jetzt schon geöffneten Arschloch und so schob ich ihn näher heran, umfasste ihn mit der anderen Hand und legte ihn in die Ritze.
