Sie war schnell zu sich gekommen und noch während ihr Orgasmus abklang, griff sie nach meinem spuckenden Schwanz und zog mich noch näher, so dass wirklich alles auf ihre Titten und in ihren Mund spritzte.
Gib mir deinen Saft, mein Großer, das hast du so gut gemacht. Es war wunderschön, so aufzuwachen. Leck mir die kleine Kuppe dort unten, ich sauge in der Zeit deinen Schwanz aus.
Komm, gib ihn mir. Ich will jeden Tropfen haben von dir. Leg sich über mich dann können wir uns gegenseitig lecken und saugen. Ich machte begeistert mit. Ihre möse war so nass, dass ich fast aus ihr trinken konnte und sie schmeckte einfach phantastisch.
Durch meine Lippen und meine Zunge steigerte sie sich aber auch sehr schnell wieder in einen weiteren Orgasmus und der "Nachschub " war gesichert. Ich habe später nur sehr selten Frauen oder mädchen erlebt, die so schnell und so häufig zum Orgasmus kommen konnten, wie das bei meiner Mama der Fall war.
Babsi habe ich später (nicht viel später) zu ebenfalls vielen Orgasmen gebracht und auch so die Eine oder andere war schon dabei, die zu multiplen Orgasmen fähig war, aber so viel Saft produzierten auch nicht sehr viele.
Ich bin sicher damals geprägt worden und ziehe auch heute noch manchmal eine gekonnte Leckeinlage – eine 69 – dem bloßen vögeln vor. Auch bin ich schon damals auf die anale Liebe gebracht worden, die ich auch heute noch gerne und häufig praktiziere.
Ein enges Loch, rosig und runzlig, ist nach geeigneter Vorarbeit, unglaublich schön. Wir waren jedenfalls schon sehr schnell wieder bei Kräften und das Spiel konnte dann sehr bald weitergehen.
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Wer die bisherigen Teile gelesen hat, wird sich erinnern, dass ich über die Zeit am Ende des 2. Weltkriges und kurz danach nachgedacht habe. Nun, dieser Teil ist deshalb ein wenig anders, als die bisherigen.Es würde mich interessieren, wie die "Lesergemeinde" darüber denkt. Wir waren ermattet, aber glücklich und so hatten wir Zeit, uns gegenseitig liebevoll zu streicheln, den körper der/des anderen zu erkunden und ich war nicht satt zu bekommen, meine Mama und ihren aufregenden körper zu betrachten.
Ihre Brüste reagierten auf jede Berührung und ich liebte es zu sehen, wie sich die Nippel zusammenzogen und wieder entspannten, wie sich die Warzenhöfe kräuselten, wenn ich sie zart anstupste und wie sie mit Hingabe auf meine Zunge und meine Lippen reagierte, wenn ich sie leckte und saugte.
Meine Mama konnte einen Orgasmus bekommen durch bloße Berührung ihrer Titten. Ich war begeistert, als ich das feststellte und nutzte es in der nächsten Zeit immer wieder, um sie in einen neuen Rauch der Sinne zu stürzen.
Natürlich dachte ich damals noch, dass das bei jeder Frau so sei, aber das hat sich dann bald als Irrtum herausgestellt. Meine Finger landeten auch immer wieder auf ihrem Haar zwischen Beinen, man konnte es auf die Finger wickeln, ein wenig daran ziehen, bis sie aufstöhnte und die Finger immer mal wieder in ihre nicht enden wollende nässe eintauchen.
Ich gab ihr dann auch ihren Saft zu trinken, zum Ablecken und ie liebte ihn genauso, wie sie auch gerne meine Lusttropfen leckte, oder eben meinen Samenerguss in ihren Mund nahm und ihn schluckte.
Es ging weiter bei mir sehr schnell, dass mein Schwanz sich regenerierte und zu neuen Taten fähig war und auch sie war immer bereit, sich von mir in eine neue Spirale der Lust ziehen zu lassen.
Meine Gedanken, die ich hatte, als sie vorher noch schlief, kamen mir in den Kopf und so überlegte ich, wie ich die Fragen, die ich hatte, am Besten vorbringen konnte.
Sie war und blieb ja meine Mutter und da war es nicht so einfach zu fragen, ob sie schon mal mit ihrem älteren Bruder gefickt hatte, der fast den gesamten Krieg im Felde gewesen war, wie man damals sagte.
Es war genauso schwierig das Thema der Vergewaltigungen anzusprechen, oder auf ihre früheren sexuellen Erlebnisse zu kommen. Ein Zufall kam mir dann zu Hilfe. Wir hatten ein Radio, na ja, so einen alten Volksempfänger noch, und da gab es nachmittags immer sogenannte Suchmeldungen.
Hier suchten Menschen ihre vermissten, verschollenen Verwandten oder Freunde. Das waren sehr viele jeden Tag und da gab es auch Suchmeldungen von mädchen und Jungen, die im Krieg von ihren Eltern getrennt worden waren und sie jetzt suchten.
Das konnte mein Aufhänger sein, achte ich und begann sie allgemein zum Krieg zu fragen. Was sie so erlebt habe, wo sie in den Kriegsjahren und unmittelbar danach gewesen sei usw.
Sie erzählte mir, dass sie zum Abschluss ihrer Schulzeit in einer Munitionsfabrik gearbeitet habe, damals war sie gerade 19 Jahre alt gewesen. Sie erzählte mir von Fliegerangriffen in der Nacht und den Splittergräben, in die sie teilweise fliehen mussten, wenn die Angriffe zu plötzlich kamen, als das man noch in die Luftschutzbunker kommen konnte.
Je länger der Krieg dauerte, desto häufiger war das der Fall, weil ja auch möglichst keine Arbeitsstunde versäumt werden durfte, damit genügend Munition hergestellt wurde. Das war ja das Thema zu dem ich kommen wollte.
Also fragte ich: "Da gab es doch auch Vergewaltigungen, oder? " Sie antwortete: " Nein zu der Zeit nicht. Das waren ja unsere Soldaten, die machten so etwas nicht. Das hätte für sie den Tod bedeutet, wenn jemand sie angezeigt hätte. Na ja, zumindest machten sie das nicht zu Hause, wenn ich ehrlich bin. In den besetzten Gebieten gab es das ganz sicher auch, denke ich".
"Aber später, da gab es so etwas? " fragte ich weiter. Sie zierte sich etwas, aber letztlich sagte sie: "Ja, später schon". "Was weißt du davon? Bist du auch vergewaltigt worden? Oder Oma? " Sie schluckte ein wenig, straffte ihre Schultern und sagte: "Was ich dir jetzt erzähle, habe ich noch nie jemandem erzählt. Nur deine Oma und ich wissen davon, nicht einmal dein Vater hat es je erfahren".
Es gab wieder einmal einen Luftangriff auf unsere Stadt, es dauerte die ganze Nacht. Die meisten unserer Soldaten waren außerhalb der Stadt stationiert und versuchten die Angriffe, die auch mit Panzern und Artillerie vorgetragen wurden, aufzuhalten.
In der Stadt gab es viele sogenannte "Fremdarbeiter ", Menschen, die bei den Angriffen der deutschen Armee in ihren ländern rekrutiert worden waren, zum größten Teil zwangsweise. Sie lebten schon lange bei uns und mit uns und wurden zumeist sehr schlecht behandelt.
Wir waren da anders gewesen, aber das zählte zu der Zeit nicht mehr. Der Angriff dauerte also schon sehr lange und in unserem Luftschutzbunker, in den wir immer gingen, waren wir in der Nacht nicht sehr viele Menschen.
Die Meisten waren abgestumpft, die Angriffe kamen jede Nacht und manchmal auch am Tage und so wusste man manchmal nicht, ob man den nächsten Tag noch erleben würde. Viele starben.
Den Zwangsarbeitern war es verboten, den Bunker aufzusuchen, sie mussten in ihren Unterkünften bleiben, aber manchmal, wenn der Blockleiter nicht in der nähe war, dann haben wir sie doch reingelassen.
An diesem Abend, oder in der Nacht waren auch 6 oder 7 dieser Arbeiter im Bunker mit uns. Es waren mehrere große räume und einige kleinere, die normalerweise für Schwangere oder Familien mit kleinen Kindern vorgesehen waren.
In einem dieser kleineren räume hielten sich die Zwangsarbeiter versteckt. Der Bunker war riesig groß und eigentlich fast unüberschaubar. Auch früher hatte es hier und da pärchen gegeben, die sich in ihrer großen Angst gefunden hatten und manche Frau sagte sich wohl, dass sie, bevor sie ohnehin sterben würde, noch einmal einen großen Schwanz haben wollte.
Das war nicht oft, man saß ja sehr beengt normalerweise, aber es geschah schon öfter. Ob das immer so ganz ohne Druck oder Zwang passierte, das wusste niemand und es wollte auch keiner wissen.
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Sie setzte sich dann eben auf seinen Schoß und er holte unter seinem langen Mantel, meistens Armeemantel aus dickem Stoff, seinen Riemen raus und steckte ihn ihr in ihr geiles Loch.Da gab es auch mal den Fall, dass sich zwei oder gar drei männer mit einer Frau nacheinander vergnügten. Meistens eben Soldaten, die am nächsten Tag wieder ins Feld mussten, oder ansonsten einsam waren.
Es hat niemanden wirklich interessiert und viele konnten es auch gut verstehen. An diesem Abend aber, waren wir zu dritt in der Ecke des Bunkers. Deine Oma, meine Mutter, eine Nachbarin, du kennst sie nicht, und ich.
Die Nachbarin war zu der Zeit so ungefähr 45 Jahre alt. Ihr Mann war gefallen im Krieg, auch der Sohn war tot, sie war alleine. Um uns herum war niemand.
Wir hatten uns in einen Winkel zurückgezogen, den man von anderer Seite nicht einsehen konnte. Wir dösten so vor uns hin, der Geschützdonner kam immer näher und wir hofften alle, dass der Krieg nun bald vorbei sein könnte.
Es muss so gegen 3 Uhr morgens gewesen sein, als zwei der Fremdarbeiter zu uns kamen und sich zu uns setzten. Sie fingen an zu erzählen, dass der Krieg jetzt bald vorbei sei, und sie wieder in ihre Heimat zurück könnten.
2 bzw. 4 Jahre waren sie in Deutschland gewesen, sagten sie. Sie saßen neben unserer Nachbarin und einer fing an, sie zu umarmen und ihr zu sagen, dass wir feiern sollten.
Der Krieg sei vorbei für sie. Sie war eine zwar schon ältere, aber noch echt gut aussehende Frau mit großen Brüsten. Einer zog ihren Mantel auseinander und fasste an ihre Brüste.
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- Ich hatte das bisher nur im Halbschlaf mitbekommen, aber jetzt wurde ich munterer. Sie schob seine Hand weg und sagte, er solle aufhören. Sie sei eine alte Frau, sie habe kein Interesse.
- Inzwischen war der andere auf ihre andere Seite gegangen und zog auch an ihrem Mantel. Er sagte ihr, sie solle ihn ausziehen, er habe schon 4 Jahre keine Frau mehr gehabt.
- Du bist dran heute Nacht, sagte er, oder so ähnlich. Sie wehrte sich ein wenig, aber sie zogen ihr den Mantel aus. Darunter trug sie ein Kleid, das einen kleinen Ausschnitt hatte.
- Einer steckte seine Hand hinein und befingerte ihre Brüste. So alt bist du noch gar nicht, die Titten sind schön stramm, sagte er. Schau mal, die Nippel kommen schon raus.
- Tatsächlich waren an der Stelle, die Abdrücke ihrer Warzen zu sehen. Der andere ging zu seinen Kumpanen und dann kamen sie alle zu uns. Meine Mutter bekam Angst und wollte mit mir weggehen, aber das ließen sie nicht zu.
- Im Gegenteil, sie ergriffen uns und fummelten an unseren körpern herum. Inzwischen hatten die beiden ersten das Kleid der Nachbarin aufgerissen und wir sahen, dass sie ein Halbmieder trug, das aber die Brüste freiließ.
- So schöne Titten hast du, wir werden dich jetzt durchficken, wie du es noch nie erlebt hast. Der erste holte seinen Schwanz aus der Hose und hielt ihn ihr an den Mund.
- Los, blasen du Hure, sagte er. Lutsch meinen Schwanz, du Miststück. Der andere stieß sie auf die Bank, die dort stand und drückte ihre Beine auseinander. Natürlich wehrte sie sich und auch deine Oma sprang dazu und wollte helfen.
Zur Bekräftigung griff er in mein Kleid und riss es ebenfalls vorne entzwei, so dass auch ich im Hemd und einem höschen dort stand. Das Hemd war mir wohl ein bißchen klein, jedenfalls quollen meine Brüste oben heraus, was ihn ermutigte, meine Brüste zu kneten und mir zwischen die Beine zu fassen.
Also, was ist. Lasst ihr euch ficken, oder sollen wir das junge hühnchen rupfen? Sie ist bestimmt noch Jungfrau. Aber sicher nicht mehr lange, wenn ihr nicht mitmacht. Meine Mutter versuchte, die männer zu besänftigen.
Sie sagte, dass wenn die Polizei das mitbekommen würde, oder die Gestapo, dann würden sie sicher gehängt werden. Ob ihnen das das wert sei usw. Nun, sie lachten nur.
Polizei gibt es nicht mehr, Gestapo auch nicht. Laufen alle, wie die Hasen. Na ja, sie hatten vermutlich Recht damit. Meine Mutter wollte mich natürlich schützen und wehrte sich nicht mehr.
Auch die Nachbarin war wie erstarrt. Die männer hatten die beiden Frauen inzwischen vollkommen ausgezogen. Je 3 hatten sie sich vorgenommen. Der Eine hatte seine Finger in der Spalte versenkt, während er seinen halbsteifen Riemen herausfummelte.
Ein anderer knetete die Brüste, die bei beiden Frauen sehr ansehnlich waren und der Dritte hielt die Arme fest und wusste nicht so richtig, was er mit seiner Geilheit anfangen sollte.
Los, sagte "mein Bewacher ", fangt an, ich will auch noch. Dabei hatte er aber seine Finger von hinten unter mein höschen geschoben und begann mich an der Scheide zu streicheln.
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Meine Mutter sah das und sagte, er solle aufhören, sonst ginge gar nichts. Dann schoben sie sie in eine Ecke, spreizten ihre Beine und der erste Mann setzte seinen Schwanz an ihrer Spalte an.Das gleiche passierte auf der anderen Seite mit unserer Nachbarin. Sie schrie auf, als der Mann seinen harten Schwengel ohne Vorspiel in ihre möse rammte. Bei deiner Oma ging es besser, sie wurde hart gerammelt und gleichzeitig steckte ihr ein anderer seinen Riemen in den Mund.
Schön saugen, du Schlampe. Wenn du beißt, ficke ich deine Tochter in den Arsch. Also schön vorsichtig. Sie machte alles mit, ohne sich zu wehren. Auch als sie einer, wahrscheinlich durch den vorangegangenen Satz animiert, herumdrehte und seinen Stab an ihrem Arschloch ansetzte und ihn ohne weitere Vorbereitung hineindrückte, ließ sie lediglich ein kurzes Stöhnen hören und dann konnte er sie aufreißen.
Die Nachbarin wurde in der Zeit von zwei anderen männern durchgeschüttelt. Einer hatte sich ihre Beine über die Schultern gelegt und hämmerte seinen Schwanz mit aller Kraft in ihre möse, der andere fickte genussvoll in ihren Hals, wobei sie manchmal mit Erstickungsanfällen zu kämpfen hatte, weil er gar zu tief hinein wollte.
Der Dritte stand dabei und wichste seinen Riemen in der Hoffnung, auch gleich dran zu sein. Dabei konnte er allerdings seine Augen nicht von mir und meiner Nacktheit lassen, da mein Bewacher, seine Fingerspiele wieder aufgenommen hatte, nachdem ja meine Mutter mit dem rücken zu uns lag bzw.
Kniete und uns ohnehin nicht sehen konnte. Er hatte einen Finger in meine Poritze geführt und streichelte meine Rosette dort, was mir zugegebenermaßen schon angenehme Gefühle bereitete. Überhaupt war das natürlich eine schreckliche, aber auch ungemein geile Situation.
Der erste Mann bei der Nachbarin war fertig geworden und spritzte seinen Saft auf ihre Brüste, sofort war der andere da und nahm seinen Platz ein. Sie weinte leise, als er sie pfählte.
Er hatte aber auch einen wahren Riesenschwanz und ich sah, wie sich ihre Schamlippen nach außen wölbten, um ihm genügend Platz zu machen. Auch der, der meine Mutter in den Arsch fickte, spritzte lautstark ab, er hatte seinen Saft auf ihrem rücken abgeladen, wo er langsam heruntertropfte.
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Der nächste sprang gleich dazu und steckte seinen Riemen in die ebenfalls angeschwollene möse, die von hinten auch gut sichtbar und ebenso gut besteigbar war. Der dritte aus der Paarung spritzte gerade seinen Saft in ihren Mund und sie hustete dabei, weil es wohl einfach zu viel war, was nach der langen Enthaltsamkeit auch nicht überraschte.
Ich wurde zusehends unruhiger. Einmal waren die optischen Eindrücke für mich schon sehr stimulierend. Da waren zwei Frauen, die abwechselnd von mehreren männern gefickt wurden und alle ihre löcher wurden da genutzt.
Ich hatte schon den einen oder anderen Schwanz gesehen. Wir hatten Wehrertüchtigung und bdm/hj-Lager zusammen mit den Jungen gehabt, da war auch so einiges geschehen, aber so eine Anzahl von aufgerichteten Schwänzen, die hart und steil nach oben standen und auch nachdem sie abgespritzt hatten, gar nicht wieder kleiner wurden, das war neu für mich.
Außerdem hatte mein Bewacher sich so langsam durch die Poritze durch gearbeitet und war von hinten kommend, an meiner Muschi angekommen. Es war ein neues, ungewohntes Gefühl hier einen fordernden Finger zu spüren, der sich immer deutlicher bemerkbar machte.
Ich fühlte schon längere Zeit, dass aus mir eine nicht gekannte Menge an Flüssigkeit herauslief, je länger ich die Szenen beobachtete, die sich vor mir abspielten. Ich war gleichzeitig abgestoßen und fasziniert davon und wusste nicht, was ich davon halten sollte.
Meine Muschi, die bisher nur ein paar Mal, eben während dieser Jugendlager, von einem etwas vorwitzigen älteren fähnleinführer mit seinem Finger bearbeitet worden war, hatte sich noch nie so angefühlt.
Und auch in mir war eine Hitze, die sicher zum Teil auf der Angst beruhte, die ich fühlte, zum anderen Teil aber eben auch auf einer ungekannten Geilheit, die mich immer stärker in ihren Bann zog.
Der Finger wurde immer drängender und er hatte inzwischen auch mein Hemd einfach heruntergezogen, so dass meine Brüste, noch kleiner als heute, aber doch schon groß genug, um ihn zu reizen, heraussprangen.
Sie waren stramm und hart, so wie sie eben sind, wenn ein mädchen noch nicht wirklich zur Frau geworden ist". " So wie bei Babsi ", sagte ich und hätte mir am Liebsten die Zunge angebissen, als ich es gesagt hatte. "So, so, da hat wohl jemand die große Erfahrung? " Ich wurde rot, mir wurde gleichzeitig heiß und kalt, aber meine Mama lächelte nur und sagte: "Ich weiß schon lange, dass ihr miteinander spielt.
Das tun in dem Alter doch alle oder zumindest viele. Und mir ist es lieber, du machst es mit Babsi, die ist lieb und es wird auch ihr gut tun, als wenn du es bei einer Nutte versuchen würdest und vollkommen falsch angelernt bist.
Frauen sind was Wunderbares, finde ich, aber zu ihrer Vollkommenheit benötigen sie einen Mann, oder manchmal auch mehrere. Na ja, es gibt auch Frauen, die benötigen dafür eine andere Frau, aber das erzähle ich dir ein anderes Mal.
Nun also weiter, und ich möchte dann später hören, was du alles schon mit der Babsi angestellt hast, oder sie mit dir". Sie lächelte und zwinkerte mir zu und dann setzte sie ihren Bericht fort. "Deine Oma war inzwischen auch von dem zweiten Mann voll gespritzt worden, so wie du es vorhin bei mir gemacht hast.
Das Sperma der beiden männer hatte sich auf ihrem Po und ihrem rücken miteinander vereinigt. Große Haufen Sperma waren das und der dritte, der bisher seinen Schwanz in ihrem Mund gehabt hatte, wollte jetzt auch in ihre möse ficken.
Er ging um sie herum und da konnte sie halt ihren Kopf drehen und sah, was mit mir geschah. Sie schrie laut auf, fuhr herum und rief, nimm deine Pfoten von dem mädchen.
Reicht es euch nicht, dass ich euch hier mich bespringen lasse, wie eine läufige Stute? Reicht es nicht, dass ihr meine Fotze und meinen Arsch pfählen könnt? Reicht es nicht, dass ihr die Gudrun hier auch vögeln könnt.
Nimm deine hände von meiner Tochter, oder ich schlage dich tot.
