Sie sprang auf, kam zu uns und riss seine Hand von meinen Brüsten und aus meiner Hose, legte sich die hände auf ihre schweren Brüste und sagte: "Hier, mach was du willst damit, aber meine Tochter lässt du in Ruhe".
Dann zog sie ihn von mir weg und fasste nach seinem Schritt, holte seinen Schwanz heraus, der durch seine Beschäftigung mit mir schon stark angeschwollen war, kniete sich vor ihn hin und begann ihn zu saugen.
Ich war sogar etwas enttäuscht, da so vollkommen ohne die Berührungen des gut aussehenden Franzosen zu stehen. Er war vielleicht 25 Jahre alt und sah wirklich gut aus mit seinen schwarzen Haaren.
Ich hätte mir schon vorstellen können, dass es schön mit ihm hätte sein können. Aber nun war die Geschichte entschieden. Er hatte sein Gemächt im Mund meiner Mutter und die machte alles, damit er möglichst schnell abspritzen konnte.
Be Gudrun, unserer Nachbarin, war es auch zum dritten und schnellen Abschuss gekommen. Die männer hatten halt sehr lange keine Frauen gehabt, ihr 2Handbetrieb in der Nacht war nicht dasselbe gewesen.
Eine Frau reizte sie in kurzer Zeit zum Spritzen, aber sie hatten natürlich lange "gespart " und so konnten sie auch schnell wieder. Der dritte, der meine Mutter gerade ficken wollte, als sie wie eine Furie auf den jungen Franzosen losgegangen war, hatte sich inzwischen wieder gefangen, kniete sich hinter sie und drückte sie nach vorne, damit er besser an ihre löcher herankam.
Dann stöhnte er auf und schon nach 2 oder 3 Stößen überschwemmte er ihre möse, was ihn ein wenig beschämte, aber es kümmerte niemanden, außer mir hatte es vermutlich niemand registriert.
Bei Gudrun hatte inzwischen der erste wieder Kraft geschöpft. Er wollte einen weiteren Ritt und steckte seinen verschmierten Schwanz in ihre klaffende möse. Er hatte auch einen prächtigen Riemen, mit dem er sie hart und ausdauernd pfählte.
Jetzt nach dem ersten "Schuss " ging es länger. Wir hatten durch die Aktionen der letzten Minuten gar nicht mehr auf die Geräusche von draußen gehört. Es war ruhiger geworden.
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Wir hörten sogar die Entwarnungssirene, die das Ende des Fliegerangriffes anzeigte. Es war zwar weiter Geschützlärm zu hören, aber der war noch weiter weg, sicher noch ein paar Kilometer.Die Zwangsarbeiter hatten es auch registriert und wurden etwas unsicher. Einer sagte etwas auf französisch, dann standen alle auf, verbeugten sich vor uns drei Frauen und verschwanden in der diffusen Dunkelheit.
Es war vollkommen unwirklich. Da kniete meine Mutter mit spermaverklebtem Gesicht und rücken, Gudrun lag mit weit gespreizten Beinen auf der Bank. Ihre Spalte stand weit offen und aus ihr lief Sperma und auch ihr eigener Saft in einem breiten Fluss heraus.
Ich wusste, dass auch das andere Loch meiner Mutter weit geöffnet sein musste, nachdem sie kräftig in den Arsch gefickt worden war. Ich stand da mit heruntergezogenem Hemd, meine Brüste standen keck in die Luft und die Warzen waren stark erregt, ja, und mein höschen war auch sehr feucht, wenn ich es richtig bemerkte.
Feucht von meinen säften und ich fühlte in mir ein Sehnen, das ich mir nicht wirklich erklären konnte, aber umso deutlicher war es fühlbar. Ich war unbefriedigt, da war ein Ziehen in meinem Bauch, das ich noch nie zuvor bemerkt hatte.
Die Fummeleien mit dem fähnleinführer waren ja auch ganz nett gewesen und hatten auch einen gewissen Reiz gehabt, aber diese Nacht würde ich nie vergessen. Obwohl er mich nicht gefickt hatte, hatte er mich doch irgendwie zur Frau gemacht.
Ich habe noch lange darüber nachgedacht, wie es sein kann, dass ich so empfunden habe, aber es war einfach so. Ich habe seither immer auch einen Reiz empfunden, wenn ich so einen gewissen Zwang gespürt habe.
Es war eine furchtbare Nacht für Gudrun und für meine Mutter, aber mir hat es einen Weg gezeigt, den ich gerne gehe. Gudrun ist ein paar Tage später bei einem Artillerietreffer getötet worden.
So kurz vor Schluss, ein Jammer". Ich betrachtete meine Mama genauer und sah, dass ihre Brustwarzen beim Erzählen wieder stark angeschwollen waren. Ihre eine Hand hatte sie zwischen ihre Beine gelegt und ich sah, dass sie sich sanft streichelte. Ich rutschte hinüber und legte meine Hand auf ihren rücken, strich ihn entlang bis ich in ihrer Poritze angekommen war und wanderte dann langsam nach unten und vorne zu ihrer Muschi. So wie es vor einigen Jahren der junge Franzose gemacht hatte. Es dauerte nur wenige Sekunden und sie kam mit einem sehr tiefen Stöhnen, das mich noch mehr anheizte, als ich das durch ihre Geschichte ohnehin schon war. Ich wollte diese Nacht mit ihr nachspielen, sie würde alle Schwänze in meinem vereint fühlen, das wollte ich unbedingt tun. Jetzt und heute Nacht und morgen und übermorgen, immer. Wir hatten uns nebeneinander gelegt und meine Finger lagen wie inzwischen schon gewohnt auf ihrer Brust und spielten mit ihren harten Nippeln. Ich habe sie gerollt, an ihnen ein wenig gezogen und meine Mama hat sich an ihnen gerieben. Meine andere Hand wanderte zu ihrem nassen Schoß und spielte mit ihren krausen Haaren. Ich sagte: " Ich möchte sehen, wie du ohne deine Haare dort aussiehst.
Ist es dann so, wie bei Babsi? Oder sieht man als reife Frau anders aus dort? " "Du meinst, ob meine Fotze sich verändert hat, weil dort schon einige harte Schwänze dringesteckt haben? Sie ist sicher größer geworden, sie ist geweitet worden, aber ansonsten sieht sie vermutlich noch genauso aus wie früher.
Du kannst, wenn du vorsichtig bist, sicher deine ganze Hand hineinstecken, mich mit deiner ganzen Hand ficken. Ich stecke mir manchmal eine Salatgurke hinein, je dicker desto besser. Es ist herrlich, wenn meine Spalte so richtig ausgefüllt ist.
Der Rasierer deines Vaters ist ja noch da, ich hole ihn, dann kannst du mich rasieren, wenn du willst. Sie stand auf und ging nackt wie sie war in Richtung Bad und kam schnell mit dem Rasiermesser wieder, in der anderen Hand hatte sie einen Rasierpinsel und –seife, die sie auch noch schnell angefeuchtet hatte.
Sie setzte sich mit gespreizten Beinen neben mich und ich konnte ihren rosa Spalt sehen, der noch durch ihre schwarzen, krausen Haare verdeckt war. Die Haare waren immer noch feucht, lagen in Wirbeln um ihre Schamlippen herum, eher betonend als verdeckend.
Ich hatte noch nie mit so einem Rasiermesser gearbeitet, aber ich wollte sie sehen, sie nackt unter meinen händen sich winden sehen. Meine Mama schäumte die Seife auf und gab mir den Pinsel in die Hand.
Ich habe den Schaum großzügig auf die eine Seite ihrer Scham verteilt, ihn regelrecht einmassiert in dieses Haargewirr und durch meine Berührungen spreizte sie ihre Beine noch ein wenig mehr.
Mit der anderen Hand musste ich einfach nach ihrer so anziehenden möse greifen, sie kurz wenigstens streicheln, ihre vorwitzige kleine Perle am Scheideneingang hatte sich auch schon wieder etwas aufgerichtet.
Sie war jetzt gut eingeschäumt und ich griff mutig nach dem Messer. Es war ganz leicht, sie hatte sich lang ausgestreckt hingelegt und ich konnte sie rasieren. Das Messer legte immer mehr ihres wunderschönen Venushügels frei.
Selbst an den Schamlippen selbst fuhr ich entlang. Das Messer war sehr scharf und so genügte schon eine sehr leise Berührung, um die härchen zu entfernen. Schon nach wenigen Augenblicken konnte ich sie besser sehen, ihre Fotze, dieser Quell ihrer Lustsäfte und im gleichen Augenblick trat ein erster neuer Tropfen heraus und schimmerte im Licht.
Sie lag ganz still, aber ich merkte schon, dass es ihr gefiel, von mir betrachtet und rasiert zu werden. Mein Gott, was war das für eine geile Ansicht. Eine junge, geile Frau lag vor mir mit gespreizten Beinen, nur mühsam unterdrückte sie den Wunsch sich zu bewegen, sich meiner Hand entgegenzudrücken.
Ich entfernte auch die letzten Haare zwischen ihren Beinen und die paar härchen, die sich am Damm und zur Poritze hin angesiedelt hatten. Sie war absolut nackt und ich musste einfach sie berühren, diese neugewonnene Nacktheit bewundern.
Ich streichelte ihre möse, legte mich zwischen die gespreizten Schenkel und leckte ihre nackten Lippen, drang soweit ich konnte, mit meiner Zunge in sie ein. Da war die Öffnung ihrer Harnröhre, ebenfalls sehr empfindlich als ich darüber leckte.
Meine Mama zuckte leicht und begann leise zu stöhnen. Ich leckte wie besessen, schade, dass meine Zunge nicht länger war. Ich wollte sie ficken, sie durchbohren, sie zum neuerlichen Orgasmus bringen.
Meine Zunge hatte ihren Kitzler erreicht, er war noch größer geworden und ich saugte an ihm, leckte ihn und ich spürte wie mein Speer wieder unter mir anschwoll und sich auf den nächsten Ritt vorbereitete.
Mit meinen händen hob ich ihren Po an, legte sie mir zurecht, so dass ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Meine Mama stöhnte laut auf, als ich meine Berührungen mehr und mehr auf ihre angeschwollene Clit konzentrierte.
Meine Zunge hatte den richtigen Punkt gefunden und ich saugte, leckte und zog mit meinen Lippen an diesem harten Lustpunkt, in dem sich die gesamte Geilheit meiner Mutter zusammenfand.
Ein Blick nach oben zeigte mir, dass ihre Augen geschlossen waren und ihre Brüste aufrecht standen, wobei die Nippel wie kleine türmchen herausragten. Sie hatte hektische rote Flecken im Gesicht und auf der Brust, ein sicheres Zeichen, wie ich inzwischen herausgefunden hatte, dass ihr Orgasmus kurz bevorstand.
Ihr körper versteifte sich noch mehr, sie bog ihren rücken regelrecht durch und schrie laut auf. Ihren Unterleib drückte sie dabei meiner Zunge entgegen und sie ergoss ihren Lustsaft in meinen Mund, der ihn gierig aufnahm.
Ich reduzierte ein wenig das Tempo meiner Leckbewegungen, machte aber sonst weiter. Meine hände, unter ihrem Po, kneteten ihre Backen, die Finger drangen ein in diese geile Ritze, in deren Mitte ein kleines runzliges rosa löchlein auf die nächste Penetration wartete.
Meine beiden Mittelfinger lagen auf diesem Anus, den ich genauso liebte wie ihre möse, das löchlein zitterte etwas unter meinen Berührungen und ich drang mit beiden Fingern wieder vorsichtig in sie ein.
Keine Sekunde habe ich aufgehört, sie zu lecken, sie zu saugen und meine Mama wand sich unter mir und meinen Berührungen. Meine beiden Finger drangen tiefer in sie ein, sie stieß nach unten und hinten und gleich wieder vorwärts und aufwärts, damit ich nicht so weit von ihrer Clit wegblieb.
Ich war so geil, so unglaublich bereit, diesen körper, dieses geile Weib zu besitzen und zu steuern in ihrer eigenen Geilheit, dass ich eine Hand aus ihrem Arsch befreite und sie mit 2, dann 3 Fingern in ihre Spalte fickte.
Ich erinnerte mich an ihre Worte, dass sie ausgefüllt werden wollte und schob einen vierten Finger in das triefendnasse Loch. Meine Mama stöhnte laut auf, ich hatte den Eindruck, als ob sie ihre Fotzenlippen über meine Finger stülpte, sie darüber schob, um sie noch tiefer in sich zu spüren.
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Wie sollte ich jetzt den Daumen noch hineinbekommen? Meine Hand war noch nicht allzu groß und so streichelte ich zunächst mit dem Daumen ihre hochrote und angeschwollene Lustperle und dann zog ich die Finger, die tief in ihr steckten ein wenig zurück, legte den Daumen in die Hand und schob das ganze Gebilde wieder zurück in ihren nassen Lustkanal.Meine Mama stöhnte noch lauter, ihre Beine waren weit gespreizt, so weit wie es gerade noch möglich war und ich lag dazwischen und fickte diese geile Fotze mit meiner ganzen Hand.
Langsam konnte ich Raum gewinnen, ich schob und drehte meine Hand ganz vorsichtig immer tiefer hinein und nach nur ganz kurzer Zeit explodierte ihre Geilheit in einem weiteren Orgasmus.
Ich hatte noch keine Ahnung von g-Punkten oder so, aber mit meiner ganzen Hand musste ich zwangsläufig auch hier intensiv berühren und sie zu immer höheren Sphären begleiten. Sie war schnell wieder dabei, ich hatte meine Hand jetzt fast vollständig hineingeschoben und begann, sie langsam und zärtlich damit zu ficken.
Bei jeder Bewegung entrang sich ein Stöhnen ihrem Mund, sie hatte ihre Hand in den Mund gesteckt und biss hinein, um nicht noch lauter zu schreien. Ich wurde mutiger, sie war so nass, dass ich mich ungehindert bewegen konnte und ich öffnete die Hand ein wenig in ihr, was sie zu neuem Stöhnen und einem ersten Schrei nötigte.
Meine andere Hand steckte mit dem Mittelfinger immer noch in ihrem Arsch und ich brachte auch den Zeigefinger dort unter, dem der Ringfinger gleich noch folgte. Auch hier begann ich sie zart zu ficken.
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Meine hände berührten sich in ihr, es war unglaublich geil. Mein Schwanz pochte hart gegen die Bettdecke auf der ich lag und ich merkte, wie sich Tropfen aus ihm lösten und meinen eigenen Orgasmus ankündigten.Ich wollte sie mit allen meinen Sinnen besitzen und da war ich nun wirklich nahe daran. Ein weiterer Orgasmus flutetet durch ihren körper, ich richtete mich leicht auf und sagte: "Ich will dich jetzt richtig ficken! Meinen Schwanz in dich stecken, dich in alle deine löcher stoßen".
"Komm, mein Liebster ", stöhnte sie leise, "komm, ich gehöre ganz dir. Fick mich, stoße meine löcher, ich will deinen Samen in mir spüren". Ich konnte nicht mehr länger warten.
Ich nahm meine Hand aus ihrer Fotze, ein schmatzendes Geräusch war die Folge und ein Schwall ihrer mösensäfte kam hinterher. Ich ließ meine 3 Finger in ihrem Arsch und setzte meinen Riemen an ihrem weit geöffneten mösenloch an und hatte keine mühe, mit einem Stoß in sie einzudringen.
Ich fickte meine Mutter, jetzt richtig in ihre weit geöffnete, geile Fotze. Sie warf sich meinen Stößen entgegen, sie saugte mich in sich hinein. Ihre Arme zogen mich zu sich herunter, ich küsste sie, nicht mehr wie ein Sohn seine Mutter küsst, sondern wie ein Mann seine Geliebte, seine Frau, seine geile, brünstige Fotze küsst.
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- Unsere Zungen umspielten einander, ich saugte an ihren Lippen und sie an meinen. Meine hände hatten sich auf ihren Brüsten gefunden, ich knetete diese weichen, strammen hügel und die Warzen wurden noch größer, zumindest hatte es den Anschein für mich.
- Mein Schwanz war so groß, wie er noch nie gewesen war. In mir stieg mein Samen auf und ich wusste, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Sie bockte sich auf, stieß mir ihren Unterleib entgegen und ich konnte nicht mehr anders als auch aufzuschreien, meine ganze Kraft in die folgenden Stöße zu legen und ihn so weit ich konnte in ihr saugendes, melkendes Loch zu schieben.
- Tiefer und tiefer, so weit ich nur konnte, fickte ich die Fotze meiner Mama. Dieses Loch, aus dem ich auf die Welt gekommen war, wurde von mir hart und mächtig gevögelt.
- Meine hände hatte ich jetzt unter ihren Po gelegt, sie hob ihre Beine an und legte sie mir über die Schultern. Ich kam noch näher, noch tiefer in sie hinein.
- Jetzt war es soweit ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, ich wollte sie mit meinem Samen überschwemmen. Vor meinem geistigen Auge sah ich meinen harten Schwengel, wie er sich in diesem Lustkanal austobte und ich sah regelrecht, wie sich eine erste Fontäne meines Spermas aus diesem Rohr löste, herausschoss, ihren Gebärmuttereingang benetzte und meine Mama dankte es mir mit einem wilden Aufschrei, in den sie ihre ganze Geilheit gelegt hatte.
- Ich verströmte mein Sperma in sie und sie hielt mich fest, ganz fest und drückte so meinen immer noch harten Schwanz tief in ihre von ihren und meinen säften überlaufende Fotze.
- Ich hatte meine Mama gefickt, sie richtig und tief durchgefickt, das waren meine Gedanken, als ich wieder wach wurde. Mein Schwanz war halbsteif und ich fühlte noch die Reste meines Spermas und der üppig geflossenen säfte aus der möse meiner Mutter.
- Alles klebte an mir und ich war sicher, sie würde mindestens genauso aussehen. In meinem Mund spürte ich auch noch Reste ihres mösenschleimes, dieses wunderbaren Sekretes, das ich so lieben gelernt hatte die letzten Stunden.
- Am Anfang war es dick und zäh, aber je geiler sie wurde, desto mehr wurde es und desto flüssiger wurde es. Auch mein Sperma veränderte sich. Am Anfang war es dickflüssig gewesen, spritzte dennoch hoch und weit heraus.
- Dann wurde es dünner und die Spritzer flogen noch weiter. Ich konnte inzwischen zwischen ihren Beinen knien und mein Riemen spritzte bis zu ihrem Gesicht und konnte sogar noch ihren Mund erreichen.
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"Nahm das denn nie ein Ende ", dachte ich. "läuft der irgendwann mal leer? " Na ja, zumindest jetzt noch nicht, denn ich spürte schon die wieder erwachende Geilheit in mir und ein Blick auf meine Mama, die sich auf dem rücken liegend und fast unbedeckt meinen Blicken präsentierte, tat ein Übriges.
Ihr körper sah so verletzlich und doch so stark aus, Diese Halsbeugen, die den Puls zeigten, der unter der Haut pochte. Die feine Linie ihres Mundes, ihre kleine Nase, die hohen Jochbeine, die ihr ein wenig Exotik ins Gesicht zeichneten.
Ihre schwarzen Haare umrahmten das Gesicht und einige ihrer Locken waren ihr in die Stirn gefallen. Mein Blick wanderte weiter nach unten. Ihre prallen Brüste standen aufrecht, nur wenig zur Seite geneigt.
Damals brauchte man sich noch keine Gedanken darüber zu machen, ob das nun echt war, oder ob der Chirurg nachgeholfen hatte. Ich sah ein paar Samenflecken auf ihrer Haut, zwischen den Brüsten und um den Mund herum.
Ich wollte sie gerne küssen, aber noch betrachtete ich ihre Schönheit weiter. Die Decke hatte sie nur über ihren Schambereich gezogen, ein Bein lag draußen. Sie hatte schöne Knie, nur wenige Frauen haben schöne Knie.
Heute weiß ich das, aber auch damals habe ich gesehen, dass sie vollkommen waren. Ihr Fuß hatte rot lackierte nägel, ein wenig vom großen Zeh war bereits abgegangen. Es war mir vorher nie aufgefallen, dass sie sich die nägel lackierte.
Vielleicht hatte sie es heute Morgen für mich getan? Ich zog ihr die Decke von ihrem körper und ihr jetzt komplett rasierter mösenbereich trat zu Tage. Er sah ein wenig gerötet aus, sicher noch die Reaktion auf die Rasur.
Ihre Beine waren leicht gespreizt und angezogen, so dass ich zwischen ihre Beine sehen konnte. Ihre Schamlippen waren immer noch angeschwollen und gerötet. Sie waren, wie ich schon vermutet hatte, mit unseren säften verschmiert und auch zwischen ihren Beinen hatte sich ein größerer Fleck gebildet von säften, die aus ihr herausgelaufen waren.
Mein Sperma und ihr mösensaft hatten sich verbunden, so wie wir uns in den vergangenen Stunden immer wieder verbunden hatten. Ihr jetzt blanke Fotze schimmerte feucht und ich sah, wie sich immer noch weitere Tropfen unserer säfte, den Weg nach draußen bahnten.
Meine Finger wurden wie magisch angezogen und ich zeichnete diesen Spalt nach, der mir so viel Vergnügen bereitet hatte und weiter bereiten sollte. Mein Stab war inzwischen bereits wieder zur vollen Größe angeschwollen.
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Meine Hand hatte ihn umfasst und ich bewegte langsam die Vorhaut hin und her. Mit meinem Finger hatte ich die Schamlippen geteilt und die Klitoris freigelegt, so dass ich sie leicht berühren konnte.Sie wuchs sofort unter meinen vorsichtigen Berührungen und meine Mama bewegte sich und öffnete die Augen. "Du wirst wohl nie müde, mein Großer? " fragte sie leise, spreizte ihre Beine aber weiter, so dass ich noch besseren Zugang hatte.
"Lass uns duschen gehen ", meinte sie und richtete sich auf. "möchtest du mit mir duschen? " Ich wollte alles mit ihr machen und stand ebenfalls auf. Wir gingen ins Bad und ich putzte mir die zähen, während sie bereits das Wasser anließ.
Wir hatten nur einen Duschvorhang und so musste sie ihn schließen, als sie unter den Wasserstrahl trat. Schon nach wenigen Sekunden kam ich dazu und meine Mama begann, mich einzuseifen.
Mein Oberkörper wurde intensiv mit Seife bedacht, mein rücken und auch mein Po war Objekt ihrer Reinlichkeitsbemühungen. Sie drehte mich herum und seifte meinen immer noch harten Schwanz ein, spielte an meinen Hoden und zog sie ein wenig in die länge.
Ihre Bewegungen an meinem Penis zeigten Erfolge, er wuchs weiter und ich merkte bereits ein erstes leichtes Ziehen im Unterleib, das einen weiteren Erguss ankündigte, wenn sie so weitermachen würde.
Ich wollte aber noch nicht wieder abspritzen und so nahm ich die Seife und begann, meine Mama einzuschäumen. Ihre herrlichen Titten zogen mich wie magisch an und ich konnte gar nicht wieder aufhören, sie zu streicheln und zu kneten.
Sie hatte eine schlanke Taille und meine hände fuhren an ihren Seiten auf und ab und sie stöhnte leise, wenn ich dann wieder an ihren Brüsten angekommen war. Ich trat hinter sie und habe ihren rücken eingeschäumt und von hinten um sie herumgegriffen und auch so ihre wundervollen Brüste liebkost.
Mein Riemen war hart und sie presste sich gegen mich und so berührte er ihren runden, strammen Po, klopfte leicht dagegen und sie bückte sich ein wenig nach vorne, so dass sich die Pobacken teilen ließen und ich ihn zwischen diese Äpfelchen legen konnte.
Ich schob ihn ein wenig rauf und runter und durch die Seife war alles schön glitschig geworden und so brauchte ich nur ein ganz klein wenig Druck auszuüben und schon steckte er in ihrem Poloch, was meine Mama mit einem kurzen Quietschen quittierte.
Sie beugte sich weiter nach vorne und ich konnte sie tiefer stoßen, wobei ich so die Wahl hatte zwischen zwei herrlichen löchern, die sich vor mir auftaten. Meine hände waren noch voller Schaum und ich griff um sie herum und wusch ihre möse, um die alten Spuren zu beseitigen.
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Mein Schwanz steckte in ihrem engen Arsch und meine Finger kümmerten sich intensiv um ihre Fotze, da konnte ich nicht lange stillhalten und so begann ich, sie härter zu ficken.
Es war sicher nicht die bequemste Stellung, aber ich habe sie genossen. Mein harter Schwanz fuhr ein und aus im Arsch meiner Mama und sie stöhnte laut, griff mit ihrer Hand nach hinten und umfasste meine Eier, die im Takt mitschaukelten.
Sie drückte sie sacht und fuhr mit einem Fingernagel am Sack entlang. Ich habe meinen Riemen aus ihrem Arschloch gezogen und ihn sofort in ihrer geilen Fotze versenkt. Eine Stellung, die ich heute noch sehr liebe, weil sie den Schwanz sehr tief eindringen lässt.
Damals wusste ich noch nicht, was dieser Fickwinkel bei vielen Frauen auslöst. Meine Mama kam praktisch unmittelbar, da ich so direkt den g-Punkt ansteuerte und außerdem bis zum Gebärmuttereingang stoßen konnte.
Ich hatte meine hände auf die hüften meiner Mama gelegt und steuerte sie so. Ich spießte sie auf meinen harten Stab und sie hat geschrien vor Lust, härter und härter habe ich sie gestoßen, jedes Mal ganz den Schwanz herausgezogen und ihn dann die ganze länge hineingestoßen.
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Durch die vorangegangenen Ficks hatte ich genug Ausdauer, obwohl sich meinen Augen eine saugeile Ansicht bot. Meine Mama, weit vornüber gebeugt, stützte sich gegen die Wand der Dusche, ich stand hinter ihr und hatte ihren ganzen geilen körper zur Ansicht.Ihre Titten schwangen im Takt meiner Stöße, ich habe um sie herum gefasst und sie ergriffen. Ihre Nippel waren weit herausgekommen, sie standen hart und steil nach vorne ab.
Ich rollte sie zwischen meinen Fingern, zog sie in die länge und meine Mama stöhnte lauter als zuvor. Ich umfasste die prallen Titten, seidenweich in meinen händen und stieß diese geile nasse Fotze mit der ganzen länge meines Schwanzes.
"Ich will dich ficken, Mama. Dir meinen Schwanz in deine geilen löcher stoßen. Dir meinen Samen in die Fotze spritzen. Dich in den Arsch ficken, diesen engen Arsch, der meinen Riemen melkt, wie deine Hand, wenn sie mich streichelt".
"Ja, fick mich, mein großer Junge, mein starker Hengst. Stoß mir deinen Schwanz tief in meine nasse Fotze, sie ist dein, nimm sie dir, nimm mich, ja-ich komme schon wieder-ja. Fick mich tiefer, spritz mir deinen Samen in meine gierige möse. Es ist nicht gefährlich heute, fick mich, fick mich".
Und ich spritzte ihr meinen Samen von hinten in dieses gierige Fotzenmaul, meine hände lagen auf ihren Pobacken und teilten sie, so dass ich ihr pulsierendes Arschloch sehen konnte, dass ich in den Konvulsionen ihres neuerlichen Orgasmus bewegte.
Ich sah nichts mehr, mir wurde schwarz vor Augen, so intensiv war auch mein Orgasmus und ich spürte, wie ein neuerlicher Spermaschauer ihre möse überflutete. Ich brach über ihr zusammen, mein Oberkörper legte sich auf ihren rücken und mein Schwanz zuckte noch ein wenig, um dann ganz ruhig in ihr zu verharren.
Als ich ihn langsam aus ihrem weit geöffneten Loch herauszog, klatschte eine große Menge unserer säfte in die Duschschale unter uns. Immer noch mehr kam aus ihr heraus und ich staunte, welche Menge Samen ich schon wieder zustande gebracht hatte.
Sie drehte sich zu mir um und nahm mein Gesicht in ihre hände und küsste mich lange und zart. Unsere Zungen spielten miteinander und meine hände gingen wieder auf die Suche nach ihrem körper, den ich so liebte.
Ich ergriff ihre Pobacken, spreizte sie ein wenig und streichelte langsam durch die entstehende Ritze, folgte ihrem rücken, ihrer Wirbelsäule bis zum Hals und streichelte ihre Ohren, ihren Haaransatz.
Ihr Unterkörper war an mich gedrückt und ich spürte die langsam verebbenden Bewegungen ihres Unterkörpers, wie sie ihre möse leicht gegen mich drückte und meinen jetzt geschrumpften Schwanz berührte.
"Das war wunderschön, mein Geliebter. Du hast mich zu einem nicht enden wollenden Orgasmus gebracht. Immer, wenn einer endete, fing ein neuer an. Das habe ich vorher noch nie so erlebt. Es gibt noch so viel, was du lernen kannst, aber du hast mich heute sehr glücklich gemacht".
"Ich will alles von dir wissen, Mama ", sagte ich. "Was hast du erlebt, als du noch jünger warst? Wer hat seinen Schwanz in dich stecken dürfen vorher? " "Na, zuerst bist du jetzt dran mit Erzählen. Was hast du bisher probiert mit der Babsi? Gibt es noch andere mädchen, mit denen du gespielt hast? Hast du Babsi schon einmal gefickt? " Wir stiegen aus der Dusche und ich trocknete meine Mama ab, wobei ich natürlich ganz besonderes Augenmerk auf ihre wunderbaren Brüste und den Bereich ihrer immergeilen möse legte.
Sie trocknete auch mich ab und mein Schwanz ging schon wieder langsam in einen halbsteifen Zustand über. Mama schüttelte nur den Kopf und streichelte ihn, wobei sie sich über die Lippen leckte, sich kurz herunterbeugte und mir einen Kuss auf die immer noch leicht gerötete Eichel gab.
Danach hatten wir beide großen Hunger und nach einer Portion rührei mit Schinken ging es uns wieder so gut, dass wir uns ins Bett legten und ich begann zu erzählen.
