Alles war sehr gut eingeölt und so begann ich, sie mit den drei Fingern, die in ihrem Arsch steckten zu ficken. Sie hob den Po an, spreizte die Beine noch etwas mehr und schob ihren Hintern meinen Fingern entgegen.
"Ja, ficke meinen Arsch, steck deine Finger in mich und ficke mich, du geiler Hengst. Schieb noch einen Finger rein, das geht jetzt sicher. Öffne mich, ich will deinen Schwanz in mir spüren".
Ich schob auch den kleinen Finger mit hinein und ihr Loch war jetzt schon recht weit geöffnet. Meine Hand fuhr rein und raus und meine Mama stöhnte mit tiefen Lauten.
"Oh Gott ist das geil. Ja, fick mich, tiefer, tiefer, steck mir deinen Schwanz jetzt in meinen Arsch. Fick mich mein Liebling, fick mich in den Arsch. Hier darfst du auch reinspritzen ohne Gummi mein Schatz. Fick mich endlich".
Ich konnte nicht mehr länger warten. Mein Pimmel zuckte schon sehr bedenklich und ich hatte Angst, dass ich gleich abspritzen würde, so geil war die Situation. Ich nahm meinen harten Riemen und setzte ihn am Loch meiner Mama an, sie bockte noch ein wenig höher und griff hinter sich, um mir zu helfen.
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"Steck ihn rein, stoß mich hart und tief. Oh ja, gib mir deinen Saft". Ich stopfte ihn mit ihrer Hilfe ins Loch, dass durch die Vorarbeit gut geweitet war und so rutschte er problemlos hinein.Sie melkte mich sofort mit ihren Schleimhäuten, es war so eng darin. Ich versuchte, langsam zu stoßen und kam auch immer weiter vorwärts. Schließlich steckte er in seiner ganzen länge in ihrem Arsch und ich konnte sie richtig ficken.
Ich kniete jetzt hinter ihr und mein Unterkörper stieß vorwärts und fickte ihren gottverdammt geilen Arsch. Meine Mama hatte eine Hand an ihre möse gelegt und rieb ihren Kitzler.
Sie stöhnte sehr laut und nach kurzer Zeit kam sie mit einem lauten Schrei, während ich meinen Samen aufsteigen fühlte und meinen Riemen möglichst tief in ihre höhle rammelte.
Nach ein paar Stößen schoss mein Sperma aus mir heraus und ich ließ die ersten Stöße in ihren Darm spritzen. Dann zog ich meinen spritzenden Riemen aus ihrem saugenden Arsch und der Rest meines Samens entlud sich auf ihren Pobacken und ihrem rücken.
Es war eine unglaubliche Menge Sperma, das ich wieder produziert hatte und ich machte mir schon Sorgen, dass ich irgendwann nichts mehr haben würde. Wir hatten keine Ahnung damals, aber das sagte ich ja schon.
Meine Mama fasste nach hinten und griff nach meinem verschmierten Schwanz, wichste ihn noch ein wenig, was auch den Rest noch herausbeförderte, dann drehte sie sich herum und nahm den leicht schrumpfenden Riemen n den Mund und leckte alles genüsslich sauber.
"Ich liebe dein Sperma ", sagte sie mit einem Augenaufschlag, der Tote lebendig gemacht hätte. "Ich liebe es, es schmeckt absolut geil, etwas salzig, aber auch etwas süß. Der Samen deines Vaters hatte manchmal nach Bier geschmeckt, auch nicht schlecht, aber deiner ist viel besser".
Sie leckte auch den Rest ab und fasste nach hinten, um sich den Samen vom Arsch zu wischen, soweit er noch nicht ins Bett getropft war. Ein großer Klecks war auf ihrem Finger, als sie ihn zurückholte und sie bot ihn mir an.
"Hast du schon einmal probiert? Es schmeckt wirklich super. Probiere es, bitte". Ich hatte zwar einiges an den Fingern gehabt und auch am Bein letzte Nacht, aber bewusst probiert hatte ich noch nicht.
Ich war weiterhin so geil, was durch die ungetrübte Sicht auf die offene möse meiner Mama auch nicht gerade beruhigt wurde. So wie sie vor mir saß, nackt, ihre Brüste mit immer noch aufgerichteten Nippeln unmittelbar vor mir, ihre Muschi zwischen den Beinen, die sie im Schneidersitz gelegt hatte, offen und auch nur wenige Zentimeter von mir entfernt, da konnte ich ja auch nicht ruhiger werden.
Ich beugte mich vor und leckte den Klecks von ihrem Finger ab. Es schmeckte in der Tat sehr gut, ein wenig fest schon und auch nicht mehr ganz körperwarm, aber dennoch gut.
Meine Augen konnte ich aber nicht von dem Bild abwenden, was sich mir bot. Ihre möse war vollkommen geöffnet und nass, so nass. Die Haare waren verklebt und boten ein saugeiles Bild.
Meine Finger konnten das nicht mehr aushalten und ich griff nach ihrer möse und streichelte die geschwollenen Schamlippen. "Lass mich einen Augenblick ausruhen, mein Geliebter " sagte sie mit einem gespielt gequälten Augenaufschlag.
"Deine Mutter ist eine alte Frau, die braucht jetzt ein paar Minuten Erholung. Aber wenn du magst, dann sauge ich ein wenig deinen Schwanz. Da sind bestimmt noch ein paar Tropfen deines herrlichen Saftes drin, die hole ich mir".
Ich war natürlich gerne bereit, aber als sie anfing zu saugen und zu lecken, legte ich meine Hand auf ihre Muschi und streichelte sachte die Schamlippen und manchmal auch über die kleine vorwitzige Kuppe, die sich immer noch aus ihrem kleinen Versteck erhob.
Wir hatten ein wenig geschlafen, die Anstrengungen der letzten Stunden hatten uns doch viel abverlangt und ich hatte einige Male meine neuerworbene fähigkeit erproben können und meinen Samen auf und in den körper meiner Mama spritzen dürfen.
Als ich erwachte, lag eine Hand meiner Mutter auf meinem Bauch und mein "kleiner Freund " war schon wieder gar nicht mehr so klein und hatte bereits wieder vorwitzig sein Haupt erhoben.
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Meine Mutter schlief noch und ich konnte ihre Brüste sehen, die nicht von der Decke verborgen wurden, die sie sich halb über den körper gezogen hatte. Auch ihre geile möse, verklebt und immer noch feucht aussehend, konnte ich erblicken, wenn ich die Decke nur ein wenig zur Seite schob.Einige Tropfen ihre überreichlichen Flüssigkeit, vermischt mit meinen Ergüssen, hingen in den schwarzen Haaren und ich fragte mich, ob ich ihr vorschlagen sollte, die Haare zu rasieren, damit ich ihre geile Spalte noch besser sehen und berühren könnte.
Sie hatte die Haare schon ein wenig gestutzt, schien es mir, aber da sie auch sonst einen starken Haarwuchs hatte, wie es zumeist bei dunkelhaarigen Frauen der Fall ist, waren auch hier wilde Locken zu sehen, die mir den Blick auf ihr Paradies verstellten.
Ich konnte meine Augen nicht davon lösen und meine Hand wanderte fast ohne mein Zutun in die Richtung dieses krausen, unglaublich anziehenden Urwaldes, der mir in den vergangenen Stunden schon so viel Vergnügen gemacht hatte.
Ich dachte nach, wie es weitergehen würde. Wir würden ja auch weiter jede Nacht miteinander das Bett teilen, sie, ihre Titten, ihr Arsch, ihre –Fotze-, ja auch ihre Fotze, wären immer in meiner nähe und ich durfte an ihnen und mit ihnen spielen.
Sie würde mir alles beibringen, was ich wissen wollte. Ich hatte mir schon ihre möse aus der nähe angesehen, diese wunderschöne, nasse Spalte, die ich in kürze sicher auch mit meinem Riemen teilen würde.
Ich hatte in ihren Mund, in ihren Arsch gespritzt und meinen Samen auf ihrem Po und ihrem rücken verteilt. Es war einfach göttlich, wenn sie mit ihren Lippen an meinem Schwanz saugte, ihre Zunge mit meiner Eichel spielte, ihre Finger meine Eier umfassten und sie eines in ihren Mund nahm und es langsam darin bewegte.
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- Kein Wunder, wenn ich das nicht sehr lange aushielt, ohne zu antworten, sie mit meinem Samen zu überschwemmen. Ich wollte sie wieder lecken, ihre kleine, so empfindliche Lustperle saugen, die mir so schnelle und heftige rückmeldung gab, wenn ich an ihr leckte.
- Meine Zunge wollte ich in ihre möse stoßen, sie mit meinen Fingern aufschließen und dann letztlich auch meinen harten Schwanz in sie stoßen und auch ihr drittes Loch in Besitz nehmen.
- Sie hatte gesagt, dass ich sie aber nicht ohne Gummi nehmen durfte, wenn ich in ihre Fotze fickte. Ich wusste nicht so ganz genau warum, aber ich würde es sicher bald erfahren.
- Ich hatte schon gehört, dass es da Gummis gab, wenn man Frauen fickte, damit sie nicht schwanger wurden. Ich wusste nicht so wirklich, wie das denn gehen sollte, aber sie würde es mir zeigen.
- Ich dachte auch an meine kleinen Spielereien mit Babsi, meiner Cousine. Wir hatten uns in den vergangenen Jahren wie Bruder und Schwester gefühlt und uns meistens auch so verhalten.
- Da gab es aber zwischen uns auch ein paar Geheimnisse, die niemand wissen durfte. Ich erinnerte mich daran, dass wir vor ein paar Jahren einmal von ihrer Mutter erwischt worden waren, als sie gerade meine Hose heruntergezogen hatte und an meinem damals noch sehr kleinen Schwanz spielte.
Was die Erwachsenen in so hohem Maße erregte, musste einfach interessant sein. Inzwischen ging da schon ein wenig mehr und wir waren beide sehr interessiert festzustellen, was gerade bei dem anderen sich so tat.
Ich konnte ihr natürlich nicht erzählen, dass ich meine Mama fickte, aber die Erlebnisse, die ich gerade so hatte, die würden mich sicher auch beflügeln, mit ihr Neues zu erforschen.
Bei den Gedanken an das, was gestern Nacht und heute Morgen gewesen war und was ich gedachte, mit Babsi zu erleben, hatte mein Riemen den letzten Schwächegrad überwunden und stand wieder hoch aufgerichtet da.
Er schlug fast an meinem Bauch an, also er stand vollkommen senkrecht bzw. jetzt wo ich hier lag, eben waagerecht in die Luft. Ich hatte die ganze Zeit auch meine Mama nicht aus den Augen gelassen, beobachtete ihre Brüste, die sich bei ihren Atemzügen leicht bewegten, ihre leicht ergierten türmchen, die vielleicht weil sie selbst spürten, dass ich sie beobachtete, langsam härter und größer wurden und natürlich schweifte mein Blick auch immer wieder zu ihrem Haarbusch und den Spuren unserer Liebesaktivitäten des Vormittags.
Auch hier hatte ich den Eindruck, dass die Anzahl oder Größe der Tropfen zugenommen hatte. Sie musste wohl einen sehr geilen Traum haben, denn auch die Atemzüge wurden tiefer und nicht lange, und sie begann sich zu bewegen.
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Was sie wohl träumte? Spielte ich eine Rolle in ihrem Traum? Sicher doch, oder? War es mein Vater, der nun schon einige Wochen tot war, oder ein anderer Mann, der sie gerade mit seinem sicher noch viel mächtigeren Schwanz aufspießte? Hatte sie früher auch mit ihrem Bruder kleine Spielchen getrieben, sich von ihm unter den Rock fassen lassen, ihre möse langsam weiten und seine Finger eindringen lassen, wie ich es mit Babsi tat? Oder gab es schon früh einen anderen Jungen, der sich an ihrer Nacktheit weiden konnte? Ich war eifersüchtig auf jeden, der sich in der Vergangenheit an meiner Mama hatte befriedigen können.Ich ahnte, dass in den letzten Kriegsjahren und auch danach, viele Dinge geschehen waren, über die man heute nicht mehr sprach. Aber ich hatte schon manchmal zugehört, wenn die Erwachsenen, vor allem die Frauen, über Soldaten sprachen, die in die Luftschutzkeller eingedrungen waren und die dort befindlichen Frauen und mädchen herausholten und stundenlang vergewaltigt hatten.
Da waren auch mädchen dabei gewesen, die zu der Zeit nicht älter als meine Mama gewesen waren. Ich stellte mir vor, wie sie von den Soldaten auf den Boden geworfen wurde, ihre Kleider ihr vom Leib gerissen wurden und sich der erste auf sie warf und seinen harten Schwengel in sie bohrte.
Die anderen standen darum herum, hielten sie fest und warteten darauf, dass sie auch drankamen. Oder einer steckte seinen rimen in ihren Mund und sie musste ihn so befriedigen.
Hatte sie auch vorher schon einen Schwanz in ihrem herrlichen Arsch gehabt? Meine Phantasie schlug Purzelbaum, wenn ich darüber nachdachte. Ich musste sie unbedingt fragen, ob sie selbst auch vergewaltigt worden war, oder was sie davon weiß.
Trotz der schrecklichen Gedanken, die ich gerade im Kopf hatte, wusste mein Schwanz augenscheinlich nichts Negatives damit anzufangen, denn er fing schon wieder an, gehörig zu tropfen. Ich sah den Saft austreten und verrieb mit den Fingern die nässe auf meiner Eichel.
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Meine Mama wurde zusehends unruhiger, sie bewegte sich mehrfach hin und her und ihre Finger waren inzwischen auch wieder in Richtung ihrer nassen möse unterwegs gewesen. Beide hände lagen nur wenige Zentimeter von der Haargrenze entfernt.
Ich konnte nicht mehr länger warten. Ich rückte ein kleines Stück näher zu ihr und küsste sie zart auf ihre Brust. Meine Finger zeichneten den Verlauf ihres Spaltes nach und, wie ich schon vermutet hatte, sie war extrem nass dort.
Meine Finger spielten auf den Schamlippen und mit dem Zeigefinger drang ich auch leicht in ihre Fotze ein. Die Schamlippen wichen regelrecht zurück und ich konnte vollkommen ohne jeden Druck in sie hineinfahren.
Sie war so nass, das es keinerlei Widerstand zu überwinden gab. Meine Mama reagierte auch nicht darauf, sondern bewegte sich nur leicht und ich fuhr fort, in ihr meinen Finger zu bewegen.
Ich wusste inzwischen ja, dass die kleine Perle am oberen Ausgang der möse eine besondere Rolle spielte und so legte ich meinen Damen auf sie und rieb ganz vorsichtig darüber.
Die Flüssigkeit die sich bisher vermutlich im Inneren der Spalte gebildet hatte, begann zu fließen und zu der schon vorhandenen Feuchtigkeit kamen weitere Tropfen hinzu. Ich bewegte meinen Daumen weiter ganz sachte über den anschwellenden Lustknopf, beobachtend, ob sie davon erwachen würde.
Nichts geschah, außer dass sie sich öfter bewegte, ihre Beine wie zufällig spreizte und mir so noch besseren Zugang zu ihrer höhle verschaffte. Ein weitere Finger fand seinen Weg in ihre Spalte und ich fühlte die enorme nässe, die ich erzeugte.
Mein Riemen war inzwischen wieder zum Platzen gespannt. Mit der anderen Hand wichste ich ihn langsam und verteilte die austretenden Geiltropfen auf ihm, obwohl ich eigentlich viel lieber mich auf meine Mutter gestürzt und meinen schon leicht zuckenden Schwanz in ihr versenkt hätte.
Gott, war das geil. Meine Finger fuhren ganz vorsichtig weiter ein und aus und mein Daumen hatte die inzwischen zur vollen Größe angewachsene Perle zum Ziel. Der Atem meiner Mama ging heftiger, sie zog die Beine zusammen, aber ich hatte keine Schwierigkeiten, mein Spiel weiter zu treiben.
Sie zeigte auf ihren Brüsten und darüber rote Flecken und ihr Mund stand offen beim Atmen. Ihre Zunge fuhr über die trockenen Lippen, aber sie erwachte nicht. Meine Finger steckten tief in ihr und mit der anderen Hand zog ich an meinem harten Stab, ich fühlte, dass es nicht mehr lange dauern konnte und ich würde wieder meinen Samen herausspritzen, aber vorher wollte ich sehen, wenn meine Mama ihren Orgasmus hatte.
Ich war bisher viel zu sehr mit mir beschäftigt gewesen, so dass ich das noch nicht wirklich wahrgenommen hatte. Mein Daumen rieb jetzt immer schneller über ihren erigierten Knopf, er war groß geworden und ganz dunkel und dann stöhnte sie laut auf, ihre Augen öffneten sich und im selben Moment verschleierte sich ihr Blick wieder und sie schrie laut ihren Orgasmus heraus.
