Junge Schlampe liebt wilde fickt #1

Junge Schlampe liebt wilde fickt #1 | Vor vier Monaten bin ich 18 geworden. Ich heiße Lynn. Das war auch der Tag an dem ich mein Elternhaus endlich verlassen konnte.

Natürlich mit einem Riesenkrach. Seitdem herrscht Funkstille zwischen meinen Eltern und mir. Aber das ist mir auch egal, für diese Kindheit bin ich ihnen nichts schuldig. Ich hatte alles sorgfältig geplant und berechnet.

Kredit aufgenommen für die Wohnungseinrichtung und die Kaution. Ich hatte eine Arbeitsstelle, so dass ich keine Schwierigkeiten erwartet hatte. Konnte ich damit rechnen, dass der Inhaber zwei Monate später verunglückte und die Firma damit in Konkurs ging? Nein, moralisch fühlte ich mich nicht schuldig.

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Dies änderte nichts an dem Wust von Belastungen, dem ich nun hilflos gegenüber stand. Ein kleiner grauhaariger Giftzwerg, er nannte sich selbst Gerichtsvollzieher, war immer häufiger Gast bei mir.

Mein ganze Situation war beschissen. Nur so kann man erklären, dass mich die Anzeige in den St. Pauli Nachrichten so elektrisierte. Attraktives Ehepaar, Mitte 40, mit angeschlossenem Freundeskreis gleicher Neigung, sucht junges mädchen zur intensiven Ausbildung zur Sklavin.

Nur tabulose mädchen für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten, ohne Anhang. Großzügige Bezahlung. Ich räume ein, der letzte Satz erregte mich am meisten. Der Begriff Sklavin ließ mich an Gummi und Ledersex denken.

Na ja und wenn man mir mal ein bisschen mit dem Rohrstock über den Po hauen wollte, was soll's. zögern ließ mich die Vorstellung, dass ich wohl mit dem 40jährigen Hausherrn würde schlafen müssen.

Oder wollten sie mich nur als Anregung? Denn sonst würde er ja seine Frau betrügen, das würde sie sicher nicht wollen. Ob ich mich melden sollte? So ging es hin und her.

Schließlich schrieb ich einen Brief und bewarb mich. Ich legte ein Passfoto von mir bei und wartete was passierte. Tatsächlich kam ein Antwortbrief. Er war sehr kurz. Mir wurde mitgeteilt, dass als Bezahlung ein Betrag von 50K Euro vorgesehen wäre.

Mir wurde schlecht vor Aufregung. Mit einem Schlag wäre ich aus dem Schneider. Ich müsse allerdings Verständnis dafür haben, dass sie sehr viele Bewerbungen erhalten hätten. Grundsätzlich würden sie sich nur mit den Bewerbungen auseinandersetzen, die ein Nacktfoto und ein Foto ihrer Intimregion beiliegen hätten.

Sollte ich solche Fotos beilegen können, dürfe ich mich erneut bewerben. Verdammt woher sollte ich solche Fotos nehmen? Ich hatte keine Freunde in der Stadt, denn wie anfangs gesagt war ich ja erst vor vier Monaten hierher gezogen.

In unserem kleinen Dorf konnte ich niemanden für so was fragen. Keine Freundin war soviel Freundin, dass ich ihr so vertrauen würde. Also aufgeben? Oder ein Fotograf? Aber ganz nackt? Und dann noch die Pussi extra? Das bringe ich nicht, dachte ich entschieden.

Trotzdem kreisten den ganzen Tag die 50K Euro durch meinen Kopf. Irgendwann hatte ich einen Telefonhörer in der Hand und hörte die geschäftsmäßige Herrenstimme. "Was kann ich für Sie tun?".

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"Äh. Machen Sie, ich meine würden Sie" stotterte ich rum, schließlich keuchte ich nur "Nacktfotos". "Selbstverständlich" sagte der Herr. "Wann möchten Sie kommen? Wir müssen das terminieren, so was macht der Chef persönlich".

"Am besten gleich morgen früh" machte ich ab. In der Nacht konnte ich kaum Schlafen vor Aufregung. Dann war ich wie verabredet beim Fotograf. Etwas seltsam war mir schon, mich ganz nackt auszuziehen, zumal der Fotoraum nur durch einen Vorhang abgetrennt war.

Jeder konnte einfach reinkommen. Der Chef war ein älterer grauhaariger Herr, der mich ziemlich unverschämt musterte. Ich stand nackt mitten im Raum als er auf die Decke wies. Als Fotograf war er gut.

Er knipste mich in verschiedenen Stellungen. Dabei fasste er mich ungeniert an, wenn er mich in die richtige Haltung drücken wollte. Wie ich befürchtet hatte kam auch nach und nach jedes Mitglied seiner Belegschaft mit fadenscheinigen Ausreden und Fragen in den Raum, mich dabei gierig musternd.


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  • Endlich meinte er, der Satz wäre voll. Stockend erklärte ich ihm, dass ich noch besonders intime Bilder bräuchte. Er ließ mich rücklings selbst die Beine bis zum Kopf spreizen und saß dicht vor mir um die Nahaufnahmen zu machen.

  • Aber es klickte nicht. "Ihre Scham ist zu trocken" sagte er bedauernd. "So sieht das nach nichts aus, sie muss feucht und erregt glänzen. Ideal wären auch angeschwollene Lippen".

  • Ich wurde blutrot als er das sagte. "Tja, wenn's nichts wird", sagte ich verschüchtert, "dann geht's halt nicht". "Nun haben Sie schon 300 Euro Kosten gehabt", sagte er, "dabei wären diese Bilder umsonst dabei gewesen".
Ich dachte mich trifft eine Keule, ich stammelte "300 Euro", in Gedanken 'Wo soll ich denn die hernehmen? ' Ernst sah er mich an. "Sie haben nicht soviel Geld, nicht wahr?" Verängstigt nickte ich.

"Und Sie wollen sich mit diesen Bildern als Modell bewerben" Wieder nickte ich, Modell war zwar nicht ganz richtig, aber was ging das ihn an. "Ich mache dir einen Vorschlag", sagte er, "der deine beiden Probleme löst. Du lässt dich von mir entsprechend manipulieren, wie es für die Bilder sein muss, und dafür schenke ich dir die Bilder".

Irgendwie war das absurd. Ich saß splitternackt mit einem voll angezogenen Mann in einem Raum und war im Begriff, ihm zu erlauben, an mir rumzuspielen. Trotzdem nickte ich zögernd, was sollte ich sonst tun.

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Ich musste mich wieder hinlegen, er spreizte meine Beine und ich spürte, wie seine Finger mit ihrer Arbeit begannen. Er war sehr zärtlich und sehr geschickt. Er öffnete die Lippen und kreiste sacht mit befeuchteter Fingerspitze über meinen Kitzler.

Natürlich schämte ich mich furchtbar, aber sehr schnell stieg meine Erregung. Das Ziehen in den Lenden, das Kribbeln im Bauch die farbigen Blitze. So oft hatte ich es schon selbst erzeugt.

Diesmal tat es ein wildfremder Mann. Ich fing schnell an zu keuchen, meine Brustwarzen schwollen an und ich spürte aussickernde Feuchtigkeit aus meinem Schoß. Ich atmete jetzt stoßweise und heftiger und hörte seine leise Stimme "Ja, du machst das gut, lass dich gehen".

Plötzlich stieß er überraschend den Finger tief in meine Fotze, das gab den Ausschlag, mit einem keuchenden Aufschrei kam ich vor seinen Augen. "Jetzt schnell die Beine hoch" hörte ich ihn drängen.

Apathisch gehorchte ich und hörte dann auch die Kamera klicken. Er machte noch Bilder in Hock- und auch in Seitenstellung. Dann war er fertig. Ich zog mich hastig an und stolperte aus dem Geschäft.

Mir war klar, dass mich jeder durch den Vorhang keuchen gehört hatte und sicher alle annahmen, dass mich ihr Chef gefickt hätte. Verlegen lief ich fast heraus. Trotz allem musste ich seinen Anstand bewundern, denn zwei Tage später kamen die Bilder, wie versprochen kostenlos per Post.

Es waren Spitzenaufnahmen. Fasziniert sah ich auf die schleimig glitzernde Fotze mit den erkennbaren Schleimfäden und dem angeschwollenen Kitzler und den angeschwollenen Lippen. Ich musste ihm recht geben, diese Bilder waren echt geil.

Alle Bilder waren doppelt, so dass ich nur einen Satz wegschicken musste. Schon vier Tage später folgte ein Vertrag. Ich sollte mich am nächsten Ersten melden, das Geld wäre fünf Tage vorher auf meinem Konto.

Klasse, so konnte ich alle Verbindlichkeiten begleichen, und ich solle Sachen für sechs Monate einpacken. Kein Problem. Ich unterschrieb den Vertrag, der im wesentlichen sehr nichtsagend war und nur eine Strafklausel enthielt - bei Ausschieden vor Ablauf von sechs Monaten waren 80K Euro fällig.

Die hatte ich nicht, also sollte ich mich darauf einrichten, die Zeit durchzuhalten.


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