Sexy Schlampe Große Titten und wildes Ficken #8

Sexy Schlampe Große Titten und wildes Ficken #8 | Als sie ihre Umgebung wieder wahrnehmen konnte, schien kaum Zeit vergangen. Noch immer saß Alida rücklings auf dem Schoß von Michael und lehnte an seiner Brust.

Noch immer lag ihr Kopf an seiner Schulter und sie atmete gegen seinen Hals. Seine hände lagen locker auf dem metallenen Geflecht des Kleids, dass er scheinbar wieder ein Stück weit über ihren Schambereich gezogen hatte.

Er hielt sie im Arm. Und es war ein fantastisches Gefühl. Alida konnte sich nicht daran erinnern, sich jemals so geborgen gefühlt zu haben. Und gleichzeitig spürte sie, dass sein schlaff gewordenes Glied weiterhin aus seiner Hose lugte und ihre Schamlippen berührte.

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Eine Mischung aus ihren säften und seinem Sperma suchte sich einen Weg aus ihrem Inneren, aber das war egal. Alida wollte einfach die Geborgenheit und Zweisamkeit genießen. Zweisamkeit? Mit wem redete er denn dann? "Ich gebe zu, dass mich das ziemlich überrascht hat".

Eine fremde Stimme. Ein Mann, sicherlich schon etwas älter. Er war nicht allzu weit entfernt und befand sich eindeutig vor Alida und Michael. In einer Position, von der aus er nicht allzu viel Fantasie brauchen würde, um alles mögliche zu sehen.

Unwillkürlich versteifte sie sich. "Ja ich kann mir vorstellen, dass du diese Seite an mir überraschend findest", setzte Michael offenbar ungerührt das Gespräch fort. Eine seiner hände verließ ihren Platz und offenbarte so womöglich entscheidende Details der Situation ihres Unterleibs.

"Ich sagte dir ja, dass ich eine bestimmte Frau im Visier habe. Und ich fürchte die Pferde sind mit mir durchgegangen". "Mit euch", antwortete die Stimme. "Soweit ich das einschätzen kann, hat sie sich auch nicht sonderlich zurückgehalten".

Röte schickte sich an, erneut Alidas Hals hinaufzukriechen. Dieser wildfremde Mann hatte alles gesehen und sich auch ein Urteil gebildet. Ebenso wie die anderen Anwesenden. Was wenn jemand hier sie von der Uni kannte? Eisige Finger krallten sich um ihr Herz und unwillkürlich schnappte sie nach Luft, während sie sich ruckartig aufzusetzen versuchte.

Entsetzt riss sie die Augen auf. Die verschwundene Hand von ihrem Schoß war jedoch bereits auf dem Weg zu ihrer Schulter gewesen. Michael drückte sie nur sachte wieder an sich, brachte dabei aber genug Kraft auf um sie daran zu hindern erschrocken aufzuspringen.

"Ganz ruhig, Kleines", flüsterte er ihr ins Ohr. Aus weit aufgerissenen Augen starrte Alida den Mann an, der am Tisch auf einem Stuhl ihnen gegenübersaß und sie aufmerksam anblickte.

Panik keimte in ihr auf. Am liebsten wollte sie sich irgendwo verkriechen. Doch dann spürte sie Michaels andere Hand an ihrem Hals. Sachte bedeutete er ihrem Kopf, sich wieder auf seine Schulter zu legen.

Seltsamerweise hatte die Geste etwas Beruhigendes. Schreck, Scham und Panik verblassten langsam wieder und machten einer unsicheren Hilflosigkeit Platz. "Aber so kann ich doch hier nicht sitzen bleiben" Ohne es zu wollen, hörte sich ihre Stimme weinerlich an.

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"Hier kann doch jeder alles von mir sehen. Was wenn der Chef des Ladens hier auftaucht? Der schmeißt mich doch raus ". Wieder war es der seltsam losgelöste Teil von Alidas Gedanken, der sich zu Wort meldete.

Natürlich waren ihre Einwände albern. Aber sie konnte sich doch nicht einfach zurücklehnen und sich fast nackt einer Horde Fremder präsentieren, während eine Mischung aus Vaginalsekret und Sperma aus ihrer Spalte sickerte und ein schlaffes Glied an ihren Schamlippen ruhte.

Das gehörte sich doch nicht. Oder? "Mach dir darüber keine Sorgen", antwortete Michael leise und sanft. Hatte sie die wirren Gedankengänge etwa gerade laut ausgesprochen? "Der Chef wird dich nicht rausschmeißen".

"Woher willst du das wissen?", fragte sie kläglich. "Weil ich kein Unmensch bin und außerdem vorgewarnt wurde", antwortete überraschend der Mann gegenüber. "Sie sind?". Er nickte. "Oh Gott!" Alida zog es vor, ihr Gesicht an Michaels Hals zu verstecken, um dem anderen Mann nicht in die Augen sehen zu müssen.


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  • Wie entsetzlich peinlich. "Schau, Kleines ", setzte Michael an. "Warte", unterbrach der Diskobetreiber ihn freundlich. "Wenn du erlaubst, würde ich gerne meine Perspektive schildern" Scheinbar bedeutete ihm der Angesprochene, fortzufahren.

  • "Ich habe heute etwas Ungewöhnliches und Aufregendes gesehen, kleines Fräulein", wandte der Mann sich daraufhin an Alida. Die wagte jedoch nicht, ihr Gesicht von Michaels Hals zu lösen. "Ich habe eine Frau gesehen, die plötzlich am Rand der Tanzfläche auftauchte, wo ihr selbst die größten rüpel unter meinen Stammgästen Platz gemacht haben. Mit nicht mehr als einem einzigen, kurzen Blick aus ihren strahlenden Augen fegte sie einen Betrunkenen von dem Platz, den sie sich ausgesucht hatte. Und der Typ knallte selig grinsend auf die Tanzfläche, als hätte ihn jemand oder etwas umgehauen. Und dann durfte ich dabei zusehen, wie eine Frau zu einem netten, älteren Lied tanzt, dass ich von nun an niemals mehr werde hören können, ohne die Bilder ihrer Darbietung vor meinem geistigen Auge heraufzubeschwören. Womit der Song von nun an einen verdienten, ersten Platz auf meiner Hitliste einnimmt".

  • Alidas Kopf hatte sich zunächst langsam gehoben. Mit wachsendem Unglauben erwiderte sie den Blick des Mannes, der ihr etwas beschrieb, dass sie durchaus wiedererkannte. Allerdings hatte sie es aus einer völlig anderen Perspektive erlebt.
Gebannt lauschte sie weiter. "Die Frau, deren Bekanntschaft zu machen mich sehr freuen würde, erschien danach hier oben in meiner gemütlichen, kleinen Bar. Und hier konnte ich miterleben, wie sie und ein Mann wie zwei Naturgewalten aufeinandergetroffen sind. Ich bin vierundvierzig Jahre alt, aber ich kann getrost behaupten, dass ich noch niemals in meinem Leben so viel Leidenschaft erlebt habe. Ich habe einen Engel in mein schmutziges Loch hier hinabsteigen und meine gäste bezaubern sehen. Und dann durfte ich miterleben, wie sie sich mit ihrem Teufel vereinigt und die Schöpfung erneuert".

Sprachlos und mit offenem Mund starrte Alida den Mann an und konnte seine Worte nicht fassen. Selbst Michael schien erstaunt: "Poetisch, Marco. Aber übertreibst du nicht etwas?". "Kaum", erwiderte Marco ernsthaft, "Ich habe schon viele Schlampen gesehen, Michael, aber noch keine, bei der ich niemals gewagt hätte, auch nur zu erwägen, sie zu berühren".

"Schlampen?", krächzte Alida nun schockiert. "Verzeihung. Unglückliche Wortwahl" Marco zuckte entschuldigend mit den Schultern. "Vielleicht benutzen wir den Begriff, Sexbombe?". "Sexbombe?" Diesmal klang es eher piepsig, aber nicht weniger fassungslos.

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"Sie meinen, billige Hure". "Nicht billig" Leichter Schalk funkelte in den Augen des Mannes. "Und ganz bestimmt unverkäuflich", ergänzte Michael. "Aber wäre sie käuflich, müsste man wohl mehr hinblättern, als für den Hope-Diamanten".

Alida konnte nur irritiert zwischen Michael und Marco hin und her blicken. Und bei dem letzten Vergleich des Diskobesitzers klappte erneut kurz ihr Mund auf. Als sie sich gefasst hatte, schaffte sie es sogar, ein wenig erbost zu klingen, als sie den beiden männern vorwarf: "Ihr wollt mich wohl verarschen? !".

"Ich kann nur für mich sprechen, aber ich meinte das durchaus ernst", entgegnete Marco. "Ich ebenfalls". "Ich bin also eine Schlampe. Und eine Sexbombe" Michael versuchte sie zu unterbrechen, doch ohne darüber nachzudenken, legte Alida ihm zwei Finger an die Lippen und tatsächlich sagte er nichts und ließ sie fortfahren.

"Und eine Hure mit dem Wert eines ". Irritiert stockte Alida, als sie spürte, wie Michael ihre Fingerspitzen küsste. Sie verlor völlig den Faden und konnte nicht anders als dorthin zu starren.

Als gäbe es eine direkte Verbindung zwischen ihren händen und ihrem Bauch breitete sich dort in Reaktion auf die sanfte Berührung eine wohlige wärme aus, die sie völlig aus dem Konzept brachte.

Zaghaft suchte sie seinen Blick. "Du bist sexy und du bist ganz offiziell die heißeste Braut des Abends, Kleines", erklärte er ihr leise und eindringlich und sah ihr dabei tief in die Augen.

Was ihre Unsicherheit und Verlegenheit nur noch weiter steigerte. "Hier unter diesen Leuten kannst du dafür mit Applaus rechnen. Die Leute hier haben ihre Fehler, aber Verklemmtheit gehört kaum dazu. Aber ich denke ich muss dir nicht erst Beispiele für Leute nennen, die das anders sehen würden, oder?".

Der Hinweis auf ihre Eltern erreichte zwar Alidas Ohren, doch ihr Gehirn weigerte sich schlicht, ihn weiter zu verarbeiten. Sie hatte gerade ganz andere Dinge im Sinn als über dieses Thema nachzudenken.



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