Voller Wucht ließ sie die Peitsche dreimal auf meine Fotze klatschen. Ich brüllte voller Schmerz. Jede Lust war verschwunden. "Oder was auf dich wartet, wenn du unartig bist" sagte sie zufrieden.
"Ich bin artig" brüllte ich wieder. "Ok, wir gehen jetzt in einen Raum, wo meine Eltern und ein befreundetes Paar warten. Ich erwarte, dass du jeden, und ich meine echt jeden, Befehl ausführst, ohne zu protestieren oder zu motzen. Andernfalls lege ich das als unartig aus".
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"Nein, ich gehorche bestimmt, Herrin" keuchte ich. Sie löste meine Fesseln und ging raus. Ich folgte ihr nackt und voller Angst. Als ich nach unten guckte, sah ich das glattrasierte Schneckchen.Es sah ziemlich obszön aus, die nackten roten Lippen waren deutlich sichtbar. Zu meinem Entsetzen guckte sogar der Kitzler ein Stück aus den Lippen raus. "Untersteh dich irgendwas zuzuhalten" schärfte mir Amelia ein, als wir den Raum betraten.
Amelias Eltern kannte ich ja schon, das andere Paar war etwas jünger. Die Frau sogar noch jünger. Sie schauten mich neugierig an und musterten meinen nackten körper. Leicht rot werdend stand ich da, während Amelia zur Anrichte ging und mit einem Glas, halb gefüllt mit gelber Flüssigkeit wiederkam.
"Kannst du dir denken, was da drin ist?" fragte sie sanft. Es war totenstill im Raum. "Nein" stotterte ich. Das an was ich eben gedacht hatte, konnte unmöglich sein.
Sie würde doch wohl nicht meine. nein ganz sicher nicht. "Ich will dir einen Hinweis geben" sagte Amelia. Sie steckte das Glas unter ihren Rock. Offensichtlich hatte sie kein höschen an, denn ich hörte es leise plätschern.
'Nein', dachte ich entsetzt, 'das könnt ihr unmöglich machen, das ist Schweinerei' Als sie das Glas wieder vorholte war es voll. "Trink es leer" forderte sie bestimmt. Widerstand quoll in mir hoch.
Aber voller Entsetzen dachte ich an die Schmerzen der Peitsche auf meiner Fotze. Schon hatte sie mir das Glas in die Hand gedrückt. Gespannt sahen alle fünf zu mir hin.
Würde ich es tun? Die Angst vor der Peitsche siegte. Ich setzte das Glas an und begann zu trinken. Salzig, leicht warm. Ich begann etwas zu würgen. Tapfer versuchte ich das salzige Zeug runterzuwürgen.
Ich brauchte fast fünf Minuten ehe das Glas leer war. Aber offensichtlich legte das Amelia nicht als Widerstand aus, denn als es leer war, klatschten alle begeistert. Mir war etwas übel.
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Amelia sagte jetzt bestimmt: "Du warst artig und wirst jetzt belohnt. Du darfst dich selbst bis zum Orgasmus fertig wichsen. Fang an". Voller Wut dachte ich, das sollte eine Belohnung sein, vor allen Augen mit mir selbst zu spielen.Aber ich hatte keine Wahl. Ich fasste mich an und begann mich zu erregen. Wieder starrten alle gespannt zu mir. Ich rieb immer heftiger, die ersten Gefühle tauchten auf und es wurde mir immer gleichgültiger, dass andere zuschauten.
Schon tauchten wieder die Funken auf und ich begann zu stöhnen. Mittlerweile standen alle fünf dicht um mich herum. Irgendjemand betastete meine Warzen, die sehr dick angeschwollen waren. Ein Finger strich durch meine Pokerbe, dann explodierte ich mit ungeheuerer Wucht.
Ich fiel um, wurde von dem fremden Herrn aufgefangen während ich wimmernd kreischend meinen Orgasmus erlebte. Ich spürte, wie ich aufs Sofa gelegt wurde, dann zog er meine Beine auf und drang in mich ein.
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- Er war kräftig gebaut und fickte gleichmäßig los. Die Nachwehen meines Orgasmus flammten zu neuen Wellen auf, ich begann die Stöße zu erwidern. Sehr rasch kam es mir erneut.
- Insgesamt dann noch zwei weitere Male, bis er endlich seinen Saft in meinen Schoß spritzte. Ich war fast bewusstlos vor Erschöpfung. Dennoch hörte ich Amelias Vater sagen: "Das hast du sehr gut gemacht, Amelia, ihre Erziehung ist sehr weit fortgeschritten".
- "Morgen beginne ich mit den Maschinen und mit den öffentlichen Demütigungen" sagte sie eifrig. "Bevor du beginnst, wirst du morgen deiner Sklavin zeigen, dass auch ihre Herrin nur eine Sklavin ist" Ich hörte Amelia angstvoll aufkeuchen.
Das fremde pärchen begleitete mich. Sie krochen zu mir ins Bett. Die ganze Nacht streichelten, liebkosten und leckten wir uns gegenseitig. Ich durfte ganz genau zusehen, wie er seine Frau in den Po nahm.
Ich musste sie dabei mit der Hand streicheln, damit sie es genießen konnte. Dann wurden die Rollen gewechselt und ich spürte seinen Speer in meinem Arsch. Es tat, trotz Sam, immer noch sehr weh.
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Die streichelnden Finger von ihr brachten aber reichlich Linderung. Seine Potenz war grenzenlos. Ich konnte nicht fassen, dass es immer wieder gelang, ihn erneut steif zu machen. Ich wurde endlich auch zum ersten Mal zwischen die Brüste gefickt.Dabei spritzte die ganze Ladung in mein Gesicht und es wurde von ihr sorgfältig abgeleckt. Nur meine Jungfernschaft im Mund wurde mir gelassen. Irgendwann in den frühen Morgenstunden ließen mich die beiden allein.
Ich schlief ein. Geschändet, aber zufrieden und erregt. Eigentlich war es gar nicht so schlimm. Irgendwie erregte mich, was morgen auf mich warten würde. Sollte ich wirklich sehen wie Amelia geschlagen würde? Das wäre echt geil.
Mit diesen Gedanken schlief ich ein. Es war am nächsten Tag schon 11 Uhr, ich sonnte mich auf der Veranda, als Amelia mein Zimmer betrat. Zu meiner großen Befriedigung wirkte sie sichtlich bedrückt.
Ich musste ihr folgen. Wir betraten einen großen Kellerraum, in dem die verschiedensten Geräte rumstanden. Ich musste mich nackt ausziehen und wurde an einen Pfahl gefesselt, von dem aus ich aber alles beobachten konnte, was in dem Raum passierte.
Dann ging die tür auf. Das schwarze Dienstmädchen, das ich bereits kannte, betrat den Raum. Das war also Dalia. Amelia stand auf und sagte mit belegter Stimme: "Da ich in letzter Zeit zu hochmütig geworden bin, hat mein Vater befohlen, dass du mir die nötige Demut wieder beibringst, Dalia. Dabei soll meine Sklavin Zeugin sein".
"Irgendwelche Beschränkungen?" fragte Dalia nüchtern. Ich sah wie Amelia erzitterte, als sie leise antwortete: "Nein, keine". Dalia strahlte und sagte: "Du hast mich das letzte Mal halb tot geschlagen und, obwohl du weißt, wie sehr mich das ekelt, laufend meinen Mund benutzen lassen. Es freut mich ganz besonders, dass ich mich heute revanchieren darf".
Mit kläglicher Stimme antwortete Amelia: "Bitte, mach es nicht so schlimm, ich werde mich dafür erkenntlich zeigen". Dalia lachte auf. "So ein Versprechen hast du noch nie gehalten, du bist mit Herz und Seele Sadistin" Grinsend fügte sie hinzu "Deshalb ärgern dich solche Demutsbestrafungen besonders. Gott sei Dank besteht dein Vater ab und zu darauf, damit du nicht ganz überschnappst".
"Wenn ich eine Gelegenheit bekomme werde ich es dir zurückzahlen" sagte Amelia jetzt heftig. "Ich weiß", sagte Dalia, "aber erst bin ich dran. Zieh dich nackt aus".
