Ich begann ihn sachte zu wichsen. Amelia sagte zu dem Fahrer: "Wollen Sie die Fahrt bezahlt haben, oder soll Sie unsere Sklavin blasen?". Das war unfair, so geil wie er war, hatte er keine Chance, er röchelte: "Blasen".
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Ich wusste Bescheid, ging mit dem Kopf runter, um seinen dicken Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich drückte die noch in der Hose verpackten Eier, während ich kräftig seinen Schwanz saugte und dabei mit dem Kopf sachte hoch und runter glitt."Aufpassen, Fräulein" röchelte er plötzlich verzweifelt. "Ich kann nicht mehr". Ich machte ungerührt weiter. Dann passierte es, er spritzte mit kräftigem Strahl in meinen Mund, während er ziemlich wacklig weiterfuhr.
Ich schluckte alles runter, leckte seinen Schwanz sauber und verpackte ihn wieder. Dann waren wir am Ziel. Wir stiegen aus und ich hörte noch Amelias Mutter zu dem Fahrer sagen: "Wenn Sie den Mut haben, ein Sklave zu werden, erwarten wir Sie heute Abend um 20:00 Uhr an dieser Adresse".
Dann folgte sie uns. Ich war überzeugt, dass der Fahrer das kärtchen wegschmeißen würde. Wir gingen in ein Café. Es war sehr voll und erst ein deftiges Trinkgeld ließ den Kellner einen Tisch in einer kleinen Nische für uns finden.
Ich setzte mich mit dem rücken zur Wand und dem Gesicht in den Innenraum des Cafés. Wir bestellten Kuchen und Kaffee. Als alles gebracht wurde sagte Amelia: "Fass unter dem Tisch unter deinen Rock. Ich will, dass du in fünf Minuten kommst. Mein Vater wird das prüfen, also sei gehorsam".
Jetzt wurde ich aber doch reichlich nervös. Die Tischdecke war reichlich kurz, jemand, der aufmerksam hergucken würde, könnte dann sicherlich meine sich bewegenden händchen sehen. Außerdem wusste ich, wie laut ich beim Orgasmus war.
Aber ich zögerte nur kurz, dann fasste ich unter den Rock und begann mich zu streicheln. Amelias Vater winkte dem Kellner und Amelia zischte: "Wehe, du hörst auf". Der Kellner bemerkte wohl etwas, denn er starrte auf mich während ich versuchte, so reglos wie möglich meine Fotze zu streicheln.
Amelias Vater hielt den Kellner mit vielen Fragen über eine angeblich Feier, die er in diesem Café ausrichten wollte, an unserem Tisch. Entsetzt spürte ich, wie es anfing zu kribbeln und zu ziehen.
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'Nicht jetzt! ', dachte ich erschrocken und hoffte verzweifelt, dass der Kellner endlich ging. Aber der dachte gar nicht dran. Immer schlimmer wurde meine Lust. Ich hielt mich krampfhaft zurück, aber plötzlich brach es raus.Ich schrie kurz und spitz auf, um dann langgezogen aufzuröcheln, als es mir kam. Ich hörte den Kellner entsetzt fragen: "Was ist mit ihr?". "Ach", sagte Amelias Vater gelassen, "das Ferkel war bestimmt wieder so geil, dass es mit sich selbst gespielt hat".
Ich bemerkte, wie der Kellner rot wurde. Ungeniert griff Amelias Vater unter den Tisch und völlig sichtbar für den Kellner unter meinen Rock. "Sag ich doch" sagte er. "Sie ist patschnass. Wollen Sie auch mal fühlen?".
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- So verlegen der Kellner war, das ließ er sich nicht entgehen und griff beherzt an meine nasse Fotze. Ich spürte, wie er geschickt die Lippen öffnete und den Finger etwas reinschob.
- "Ja, richtig" sagte er etwas beklommen, als er den Finger wieder rauszog. "Was hatte ich dir angedroht, wenn du das nochmals machst?" sagte Amelias Vater streng. Ich hörte, wie mir Amelia die erwartete Antwort ins Ohr zischte und antwortete gehorsam: "Sechs Stück auf den Nackten".
Als ich mit elendem Gefühl aufstand, um dem Kellner zu folgen, hörte ich noch Amelia sagen: "Dass du dich ja anständig bedankst". Der Kellner schob mich in einen kleinen Raum und beugte mich sofort über einen darin stehenden Stuhl.
Er zerrte meinen Rock bis zu den hüften hoch und entblößte meinen Arsch. Er fummelte irgendwo rum, plötzlich hörte ich ein lautes, pfeifendes und dann ein klatschendes Geräusch, als sich sein gürtel schmerzhaft in meine Arschbacken biss.
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Ich schrie keuchend auf und zappelte mit den füßen, aber er sagte nur: "Schrei nur, du kleine Schlampe, dir werde ich das Wichsen schon noch austreiben". Und wieder klatschte der gürtel auf meinen Arsch.Er zog alle sechs in voller härte durch. Bei den letzten beiden schrie ich laut. Mein Hintern brannte wie Feuer als er endlich fertig war. Ich rutschte auf die Knie, wohl wissend, was meine Herrin jetzt erwartete.
Ich drehte mich auf den Knien um und öffnete immer noch schluchzend seinen Hosenschlitz. Sein Schwanz war prall und steif und sprang sofort federnd raus. Ich nahm ihn saugend in den Mund.
Er ließ sich nur kurz saugen, dann zerrte er mich wieder hoch, um mich wieder über den Stuhl zu beugen. Diesmal kam kein gürtel, sondern sein Schwanz rammte mit einem Ruck ganz in meine Fotze.
Er fing mich heftig und schnell an zu stoßen. Schon nach wenigen Stößen hörte ich ihn aufbrüllen und spürte, wie der Schwanz zuckend seine Ladung in meinen Schoß spritzte.
Als er mich wieder an den Tisch zurückbrachte, spürte ich erst mal die Schmerzen, als ich mich wieder auf den Stuhl setzen sollte. Amelias Mutter fauchte mich an: "Zapple nicht so rum, sitz endlich still".
Ich war froh als wir endlich das Café verließen. Als nächstes führte uns unser Weg in den Stadtpark. Hier herrschte reger Spaziergängerbetrieb. Amelia befahl mir, mich in den Wald, aber deutlich in Sicht des Weges, hinzuhocken und mein kleines Geschäft zu erledigen.
