Sexy Schlampe Große Titten und wildes Ficken #6

Sexy Schlampe Große Titten und wildes Ficken #6 | Sie bemerkte kaum, dass sie es laut aussprach. Es war nicht mehr als ein Hauch.

Aber es war keine trotzige Aufforderung, sondern klang mehr wie ein flehendes Wimmern. Drei Worte. Hoffentlich würde es drei Mal so schlimm dadurch. Ein scharfer Schmerz durchzuckte ihre Schulter.

Direkt am Nacken. Er explodierte wie eine gewaltige Feuerwerksrakete. Alida atmete schnell und zischend ein. "Ah!". Sie ruckte mit dem Kopf nach vorne und erwürgte sich fast an seiner Hand.

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Der Explosion folgten eine weitere in ihrem Kopf und eine Dritte in ihrem Unterleib. "Gott". Es war als platze etwas in ihr und eine Welle überschlug sich in ihrem Innersten.

Ihre Knie knickten ein, und obwohl ihre Augen geschlossen waren, drehte sich alles um sie herum. Die Nachwirkungen des Schmerzes wollten kein Ende finden. Beinahe war sie dankbar, als die Hand sich von ihrem Hals löste und sie japsend nach Luft schnappen konnte.

Krampfhafte Zuckungen erschütterten ihren Unterleib und an ihrem Oberschenkel floss nicht länger ein Rinnsal hinab. Es war beinahe eine Überschwemmung. Michael ließ ihr kaum Zeit, zu Atem zu kommen.

Er packte ihre Haare und zwang sie, sich zur Seite zu drehen. Dann beugte er sie nach vorne, bis sie überraschend auf die Sitzfläche eines Barhockers traf. Warum öffnete sie nicht die Augen? Sie konnte es nicht.

Weder dass, noch Widerstand leisten. Obwohl sie nun mit durchgestreckten Beinen und rechtwinklig vorgebeugtem Oberkörper vor ihm stand. Er drängte sich an ihren Hintern. Sie spürte seine Erektion. Aber auch, als er ihr Kleid nach oben schob, konnte sie nichts tun.

Apathisch und noch immer von der schmerzhaften Attacke an ihrem Nacken zitternd ließ sie alles geschehen. Sie hörte es nicht, aber sie spürte, wie er an seiner Hose nestelte.

Sie wusste, er würde kaum mehr tun als seinen Hosenstall zu öffnen und seinen Schwanz herauszuholen. Mehr war sie nicht wert. Dann spürte sie es. Spürte das heiße Fleisch an ihrem Po.

Die seltsam weiche härte, mit der es sie gleich zerreißen wollte. Er würde kein Kondom verwenden. Sie würde nicht schwanger werden, aber wer wusste schon, was er für Krankheiten mit sich herumschleppte.

Vielleicht speziell für sie. Und was wenn? Das unglaubliche Gefühl aufgespießt und schmerzhaft auseinandergerissen zu werden, unterbrach den Gedanken. Unwillkürlich löste sich ein Schrei von Alidas Lippen und sie krallte sich an den Barhocker.

Sie war nicht bereit gewesen. Nicht vorbereitet. Sie brauchte immer Vorbereitung, bevor sie jemanden in sich eindringen ließ. Es brannte zwar nicht wie sonst, wenn sie nicht feucht genug war, aber es war zu viel.

Sie glaubte, platzen zu müssen. Mit einem einzigen Stoß war er bis über ihren tiefsten Punkt hinaus eingedrungen. Er wollte sie zerreißen. Ihr Schmerzen zufügen. Und sie wollte es auch.

Wollte ihn hassen können. Deswegen war es so unglaublich gut. Ihre Muskeln fingen an, sich zu entspannen. Passten sich an seine Größe an. Das Ziehen ließ nach und machte einem unendlich wohligen Gefühl Platz.

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Nein. Es durfte nicht angenehm sein. Es musste. Er zog sich zurück. Vollständig. Sie fühlte sich leer. Unvollständig. Einsam. Aber dann rammte er erneut seinen Schwanz in sie hinein.

Wieder ohne rücksicht. Wieder bis zu dem Punkt, an dem seine Hoden an ihre Scham klatschten und es sie innerlich zerriss. Wieder musste sie schreien. Tränen liefen aus ihren geschlossenen Augen.

Es tat so. weh! Ja, es war schmerzhaft. Das Schmerzhafteste, das sie jemals erlebt hatte. Schmerzhafter als das erste Mal. Schmerzhafter als das gebrochene Bein in der fünften Klasse.

Es musste Schmerz sein. Durfte nichts anderes sein. Mit einer Hand versuchte sie ihren Mund zu verschließen, biss aber doch nur hinein um den Schmerz zu verstärken. Er zog sich wieder zurück.


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  • Nein. Bitte nicht. Mehr Schmerz. Mehr Ausgefülltsein. Mehr. Er zögerte nicht. Sein Schwanz kam ein drittes Mal. Nicht sofort. Sie wäre vorbereitet gewesen. Er wollte, dass sie litt. Er wartete eine halbe Sekunde.

  • Wartete, bis sie nicht damit rechnete. Und dann füllte er wieder ihre Leere. "Ja!". Es war nicht echt. Sie musste ihm etwas vorspielen. Musste ihn glauben machen, sie würde es genießen.

  • Dann würde er weitermachen. Obwohl er sie verletzen wollte? Egal. Es musste so sein. Alles andere wäre nicht möglich. Es durfte nicht sein anständiger Penis sein, der ihre anständige Vagina penetrierte.
Es musste sein Schwanz in ihrer Fotze sein. Nur dann durfte es weitergehen. Nur dann musste sie sich nicht wehren. Nur dann war sie das Opfer und er der hassenswerte täter.

Nur dann durfte er noch einmal zustoßen, nachdem er sich zurückgezogen hatte. Leere. Einsamkeit. "Bitte ". Da! Ein neuer Stoß. Eine neue Welle in ihrem Inneren. höher als die Vorherige.

Nicht mehr lange. "Mehr ". Der nächste Stoß. Willkommener Schmerz. süßer Schmerz. Beinahe genug. "Tu mir weh. Bitte!". Und dann kam er. Der letzte, entscheidende Stoß. Der Punkt, an dem die Welle sich überschlug.

Alida erfasste kaum, dass es ihr Wimmern war, dass sie hörte. Ihre Beine knickten weg und nur seine hände an ihren hüften verhinderten, dass er aus ihr heraus glitt.

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Ihr Unterleib zuckte unkontrolliert und ihre zähne hinterließen tiefe Abdrücke in ihrer Hand. Ein metallischer Geschmack breitete sich auf ihrer Zunge aus. Blut. Aber das war bedeutungslos, denn in ihrem Kopf explodierte erneut ein Stern.

Blendend weiße Lichter tanzten vor ihren geschlossenen Lidern und sie konnte spüren, dass sich ihre inneren Muskeln fest um den Schaft in ihrem Inneren krampften, ihn wieder freigaben und sich erneut zusammenzogen.

Wem wollte sie etwas vormachen? Sie hatte einen Orgasmus. Einen weiteren Orgasmus. Es war kein Schmerz. Es war das beste Gefühl, das sie jemals gehabt hatte. Sie hatte Bruno geschrieben, dass es sie manchmal über die Spitze treiben konnte, wenn man ihr in den Nacken biss.

Ein Traum. Eine logische Schlussfolgerung. Einen der wenigen höhepunkte beim Sex hatte sie gehabt, als ihr erster Freund sie einmal unsanft und sehr fest an der Schulter packte und seine Finger sich krampfartig in ihren Nacken gruben, während er kam.

Bruno. Michael hatte sich daran erinnert. Und daran, dass sie all die verschiedenen Fantasien gehabt hatte, wie sie erniedrigt werden könnte. Fantasien, die ihr immer einen Orgasmus bescherten, wenn sie sich ihnen ganz für sich allein hingab.

Sie wollte es nicht wahrhaben, aber besser hätte sie sich niemals Sex erträumen können. Und es war ungerecht, das sie nicht nur versuchte sich zu belügen, sondern auch ihn.

Als sie zumindest rudimentäre Kontrolle über ihren körper zurückerlangt hatte, registrierte sie, dass er unbeweglich in ihr verharrte. Sie weiterhin ausfüllte. Nicht gänzlich. Nicht so tief, wie sie es im Moment kaum hätte ertragen können.

Aber er war da. Wartete. Erschöpft wandte sie den Kopf, bis sie ihn ansehen konnte. Da war kein Hass in seinem Blick. Die Augen lagen nicht verschlossen vor ihr.

Nein, sie waren offen und blickten verwirrt auf sie hinab. Verwirrt und. liebevoll? "Um mich zu brechen, wirst du dir etwas besser einfallen lassen müssen". Sie konnte es nicht anders sagen.

Brachte es nur matt hervor und blickte ihm dabei in die Augen. Verstand er es? Michaels Augenbrauen zogen sich zusammen und ein etwas härterer Ausdruck kehrte in sein Gesicht zurück.

"Immer noch nicht genug?", fragte er fast resigniert. "Fein ". Sarkasmus.


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