Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #12

Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #12 | Nach und nach artete das ganze zu einer Orgie aus, bei der ich die leidende Person war.

Ich bekam Gewichte an Brustwarzen und Schamlippen. Als höhepunkt ein 4-kg-Gewicht an den Kitzler. Die Kralle der Klammer biss sich sehr schmerzhaft in mein edelstes Teil. Ich weinte, brüllte, heulte, aber ich schluchzte auch vor Lust, wenn es mir kam.

Länger als drei Stunden dauerte die Tortur. Nur am Rand bekam ich mit, dass ich zu Bett gebracht wurde. Später in der Nacht krabbelte jemand zu mir ins Bett.

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Ich stöhnte glücklich auf, als ich Amelias Zunge an meiner Scham spürte. Nur damit ich nicht unser Verhältnis falsch verstand, fesselte mich Amelia am Morgen bäuchlings aufs Bett und gab mir nochmals den Rohrstock.

Die Striemen vom Vortag platzten sehr schnell wieder auf, so dass es sehr unangenehm war. Ich musste so liegen bleiben, während mich Amelia von hinten mit einem Gummischwanz fickte bis es mir kam.

Ich war glücklich, meine Herrin liebte mich. So vergingen Wochen ins Land. Meine Herrin war streng und hart zu mir, aber immer wieder zeigte sie mir auch, wie sehr sie mich liebte.

Dalia durfte uns nicht mehr haben. Das war nun vorbei. Auch Amelias Vater hatte jetzt seine Hemmungen. Bis ich ihm eines Tages sagte, dass es auch meine Aufgabe als Amelias Sklavin wäre, ihn und seine Frau zu befriedigen.

An diesem Abend wurde ich wieder von ihm gefickt. Ich arbeitete mittlerweile in der Firma von Amelias Vater. Ich hatte mein eigenes Geld und mein eigenes Zimmer. Eines Tages wurden Amelia und ich zu ihrem Vater gerufen.

"Wir haben wieder eine neue Sklavin bestellt" sagte er. "Ich weiß nicht, ob du wieder die Erziehung übernehmen willst?" fragte er Amelia. Erschüttert spürte ich Eifersucht in mir hochklettern.

Zu meiner Überraschung lehnte Amelia ab. "Ich bin der Meinung, dass Lynn das übernehmen sollte" sagte sie. "Traust du dir das zu?" fragte Amelias Vater. "Schon" erwiderte ich. "Aber bist du nicht eifersüchtig?" platzte es, Amelia zugewandt, aus mir raus.

"I wo" sagte sie. "Nur wenn du eine andere Herrin nimmst. Aber ein Verhältnis, in dem du die Herrin bist, stört mich überhaupt nicht". Schelmisch sagte ich: "Dann darfst du dir also auch eine Herrin suchen".

"Tut mir leid", seufzte Amelia, "das habe ich nur widerwillig gemacht und gefällt mir überhaupt nicht". "Ok, ich mache es" erklärte ich schließlich. So stand ich denn auf dem Bahnhof.

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Als die Kleine aus dem Zug kletterte, wallte Freude in mir auf. Schwarzer Pagenschnitt, klein und zierlich. Große braune Augen, die etwas verängstigt in die Gegend schauten. "Hallo, bist du Evi Marenfeld?" fragte ich.

Sie nickte ängstlich. "Ich bin Lynn" begrüßte ich sie. "Aber du darfst mich 'Herrin' nennen" sagte ich gönnerhaft. Die Unruhe in Evi nahm zu, ich sprach kein Wort zu ihr.

Im Haus angekommen sagte ich noch im Flur und im Beisein des Chauffeurs zu ihr: "Zieh dich nackt aus" Ich sah belustigt die röte, die über ihr Gesicht glitt und bemerkte ihr zögern.


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  • "Du kannst auch sofort wieder gehen" sagte ich. "Ich gebe dir gerne die Kontonummer, wohin du das Geld zurück überweisen kannst". Zitternd zog sie sich mit scheuem Blick auf den Chauffeur aus.

  • Sie hatte einen fantastischen körper. Kleine Brüste, höchstens pflaumengroß, aber zur hälfte aus Warzen bestehend. Sehr dunkle Brustwarzen. Ihre Fotze war, ebenso wie meine, fast unbehaart. Ein daumengroßer Schamhaarfleck mit kohlrabenschwarzem Flaum zierte den Venusberg.

  • Ich verband ihre Augen und brachte sie ins Strafzimmer, in dem schon, wie bei mir, die Diener versammelt waren. Ich spielte das Ritual in ähnlicher Weise wie bei mir ab.
Zu meiner Überraschung stellte sich bei der Befragung heraus, dass Evi Jungfrau war. Und sehr geil, denn bereits leichte Manipulation ließ sie laut kreischend explodieren. Als ich ihr den Rohrstock gab, schrie und weinte sie gellend.

Sie war es nicht gewohnt, der Arsch lief sofort blaurot an, die Striemen schwollen sehr dick an. Die Scham, als sie erkannte, dass dies alles vor der gesamten Dienerschaft geschah, brachte sie fast um.

Sie war völlig gebrochen, als ich sie Amelias Vater zuführte. Begeistert sah ich zu, wie er sie entjungferte. Ihre Jungfernschaft im After musste sie selbst dem Chauffeur anbieten und es bedurfte einiger Rohrstockhiebe, sie soweit zu bringen.

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Nach und nach brach ich Evi ein. Sie fraß mir bald aus der Hand. Aber auch ich durfte nicht übermütig werden, deshalb beschloss Amelia, mich vor den Augen meiner Sklavin abzustrafen.

Sie zog ein volles Programm vor der erschütterten Evi durch. Der höhepunkt sollte sein, dass sie Evi die Peitsche gab und ihr erlaubte mich zu peitschen. Zu ihrer Überraschung schüttelte Evi entsetzt den Kopf, warf die Peitsche weg und krabbelte zu mir.

Sie versenkte ihr Gesicht in meinen Schoß und ich spürte stöhnend wie ihre Zunge mich liebkoste bis es mir kam. Amelia, Evi und ich sind heute die besten Freundinnen.

Wir nehmen es nicht mehr so genau, wer wessen Herrin ist, und wechseln uns regelmäßig damit ab. Immer noch bewundere ich Amelias Vater, ich schlafe deshalb regelmäßig mit ihm und seiner Frau, der dies alles nur inszeniert hatte, um Amelia wieder festen Boden unter den füßen zu verschaffen.

Wie ich heute weiß, lief sie in Gefahr, sich wegen ihrer Veranlagung, zu verlieren. Das hatte er erfolgreich verhindert. Unsere Dreierbeziehung ist sehr glücklich. Am meisten Spaß macht es uns, großmäulige männer einzuladen, die sich unvorsichtig und großspurig als Sklaven bewerben.

Wenn diese männer die Bilder der drei jungen, unschuldig aussehenden mädchen erhalten - wir preisen uns als Dominas für tapfere Sklaven an - stellen sie sich eine geile Fickorgie vor.

Sie ahnen natürlich nicht, dass es uns einen Heidenspaß macht, sie zum Brüllen zu bringen und sie sich auf die tiefste Stufe erniedrigen müssen, um schließlich ihren Saft verspritzen zu dürfen.

Keiner der männer besuchte uns zweimal. Aber das macht nichts. Es gibt genug von ihnen!


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