Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #10

Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #10 | Das war bisher die einfachste Aufgabe, und eher gelassen nahm ich die neugierigen Blicke der Zuschauer hin, die vollen Einblick in meine Fotze hatten, während ich urinierte.

Das eigentlich Ziel dieses Weges war jedoch das öffentliche wc im Park. "Ich muss mich jetzt auch erleichtern" ächzte Amelias Vater. Er zerrte mich mit ins männer-wc. Vorbei an drei verblüfften männern stieß er mich in eine wc-Kabine.

Er ließ die tür offen und beugte mich über das Klo. Dann zerrte er den Rock an den hüften hoch. Eine Weile stand ich so, ohne das etwas passierte.

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Offensichtlich wollte er den anderen männern den Blick auf meinen Arsch gönnen. Dann spürte ich seinen Schwanz gegen meine Rosette drücken. Ich winselte als er in mich eindrang. Es tat immer noch weh, obwohl ich es bereits einige Male hinter mir hatte.

Außerdem wurde auch mein Schamgefühl strapaziert. Ich wurde gebückt auf einem männer-wc in den Arsch gefickt und mindestens drei männer sahen dabei zu. während die Schamwellen durch meinen körper krochen, hörte ich Amelias Vater röcheln, als er in mich spritzte.

"Bleib so" sagte er, als er sich aus mir zurückzog. Ich dachte, dass ich wieder die Blicke der andern erdulden müsse, als erneut zwei hände meine Backen aufzogen und ein Schwanz sich in meinen After bohrte.

"Nein" keuchte ich überrascht, aber derjenige begann bereits heftig zu ficken. Immer und immer wieder stieß er in meinen Po. Der nächste benutzte ebenfalls den Po und erst der letzte der dreien stieß seinen Schwanz in meine Fotze.

Ich war ziemlich erregt und als er seinen Samen ausspritzte, hatten nur noch wenige Augenblicke gefehlt, um mich kommen zu lassen. Aber es sollte wohl nicht sein. Als wir rauskamen strahlte Amelia auf.

Mürrisch sagte ihr Vater: "Einen Test machen wir noch". Dann flüsterte er ihr etwas ins Ohr. Ich sah wie Amelia unruhig wurde und mich besorgt ansah. Meine Herrin traute es mir nicht zu.

Ich würde es ihr beweisen. Ich nahm mir fest vor, alles zu tun, was man von mir verlangte. Wir gingen durch die Stadt in Richtung Rotlichtviertel. Ich wurde etwas verlegen, als wir vor einem großen Gebäude standen, über dem die rote Lichtreklame ---Peep Show--- blinkte.

Ich wurde unruhig, da passierte es schon. Amelia sagte: "Geh da rein und bitte an der Kasse, auftreten zu dürfen. Zuerst ganz normal und in der zweiten Runde als Live-Fick, wenn sie jemand hätten, der das mit dir machen will".

Ich lief rot an, Entsetzen verkrampfte meinen Bauch. Aber ich dachte an meinen Schwur und betrat mit zitternden Knien den Raum. Die vielen männer, die überall rumstanden, guckten sofort neugierig zu mir.

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Mit rotem Kopf ging ich zur Kasse. "Bitte, kann ich hier auftreten?" stammelte ich. Der Mann hinter der Kasse musterte mich und zog mich mit Blicken aus. "Warum nicht?" sagte er.

"Was willst du verdienen?". "Es geht nur um eine Wette" stammelte ich. "Ich will kein Geld. Einmal normal auftreten und einmal als Live-Show, wenn sich jemand findet". Wieder musterte er mich und ich erkannte Gier in seinen Augen, als er sagte: "Das würde ich selbst machen, aber ohne Gummi, Puppe, so was will hier nämlich keiner sehen".

"Ist schon ok" stammelte ich. Er schob mich zu einer tür und in einen Raum, in dem die anderen mädchen saßen. "Erklärt ihr, was sie machen muss" sagte er.


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  • "Sie ist als nächste dran" Dann ging er raus. "Na, dann zieh dich mal aus" sagte eines der mädchen gönnerhaft. In den nächsten Minuten erklärten sie mir, was ich zu tun hatte.

  • Man reichte mir einen dünnen Slip, den ich anzog, und eine Decke. Dann kam schon das bisher auftretende mädchen raus und ich wurde reingeschoben. Mir war ganz elend. Das Geräusch der sich öffnenden Fenster, die Glasscheiben, hinter denen ich verzerrte männergesichter sah.

  • Ich räkelte mich auf der Decke, dann zog ich den Schlüpfer aus. Tapfer zeigte ich meine Fotze. Ich kniete mich und rollte mich hin und her. Plötzlich erkannte ich Amelias Vater hinter einer Scheibe, er hielt einen Zettel hoch, auf dem stand 'Zeig deine Schätze, ordentlich und vollständig' Ich hatte geahnt, dass es nicht so leicht sein würde.
Also spreizte ich die Beine weit und legte nicht, wie man es mir erklärt hatte, die hände vor. Ich ließ ungehindert alle Blicke genau in mein Loch zu. Ich zog die Lippen auf.

Dann kniete ich mich und zog die Pobacken auf, um mein Afterloch zu präsentieren. Mittlerweile waren alle Fenster offen, draußen hatte es sich rumgesprochen, welch eine geile Show hier lief.

Ich wusste, ich musste die Aufgabe lösen, also ging ich noch weiter, ich begann mit mir zu spielen, steckte den Finger in Fotze und After, ich machte eine Kerze und schwang die Beine hinter den Kopf, damit man Fotze und After gut sehen konnte.

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Die Zeit erschien mir endlos, bis endlich das Signal für den Wechsel erschien. Ich raffte die Decke und das höschen auf und verschwand in den Aufenthaltsraum. Zu meinem Entsetzen wurde ich bereits von dem Mann hinter der Kasse erwartet.

Er trug nur noch einen Slip und starrte mich gierig an, während ich wieder mein höschen anzog. Kurz wallte Verlegenheit auf, aber eigentlich war das absoluter Blödsinn. Warum sollte ich einem Mann gegenüber verlegen sein, der mich gleich ficken würde? Und das öffentlich auf der Drehscheibe.

Ausführlich erklärte er mir jetzt, wie die Vorstellung ablaufen sollte. Mir wurde immer elender, als ich seine Vorstellungen hörte. Langsam glaubte ich auch nicht mehr, dass ich das durchstehen könnte.

Dann war es soweit, wir lagen auf der bühne. In einem Fenster sah ich wieder Amelias Vater. Rolf, so hieß mein Partner, spreizte sofort meine Beine und rieb genüsslich über den Zwickel des höschens.

Für die Zuschauer deutlich sichtbar zeichnete er die Spalte auf dem höschen ab. Dann schlüpfte sein Finger unter den Zwickel und bohrte sich in meine Fotze. Ich bäumte mich stöhnend dabei auf.

Gut sichtbar für die Zuschauer fickte er mich mit seinem Finger, bis deutlich erkennbar meine Warzen anschwollen. Dann zerrte er mein höschen runter und präsentierte den Zuschauern meine Fotze in aller Intimität, indem er die Lippen aufzog und am Kitzler zupfte.

Wie abgesprochen streifte ich jetzt sein höschen ab und begann den steinharten Schwanz zu wichsen. Nach wenigen Sekunden bereits warf er mich auf den rücken, rutschte nach oben und schob seinen Schwanz in meinen Mund.

Wieder in aller Deutlichkeit begann er mich in den Mund zu ficken. Die Schamwellen bekämpfend begann ich, wie abgesprochen, währenddessen meine Fotze zu streicheln. Es musste ein irres Bild sein.

Ein nacktes mädchen mit weitgespreizten Beinen spielt an sich selbst, reibt in aller Deutlichkeit ihren Kitzler, während sie in den Mund gefickt wird.


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