Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #8

Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #8 | Am dritten Tag am frühen Abend erschien Amelias Mutter und befahl mir mitzukommen.

Wir kamen in einen großen Raum in dem circa zwanzig Leute waren. Sie standen oder saßen mit Gläsern in den händen herum. Es war eine Art Party. Und ich sollte der höhepunkt sein, denn plötzlich wurde es still, als mir Amelias Mama befahl, auf einen Tisch zu klettern.

Ich stand auf dem Tisch, während sich alle gäste um den Tisch sammelten. Dann ertönte ein bekanntes Lied und ich wurde aufgefordert zu tanzen und mich dabei auszuziehen. "Wenn das Lied zu Ende ist, hast du nackt zu sein" verlangte sie.

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"Und mache es gut, sonst werde ich böse". Also begann ich auf dem Tisch zu tanzen. Zum Takte der Musik begann ich mich auch auszuziehen und versuchte es möglichst geil wirken zu lassen.

Ich war erheblich früher fertig als das Lied, ich musste also den Rest völlig nackt tanzen, was Gepfeife und Gejohle verursachte, wenn meine Titten im Takt der Musik hin und her schwangen.

Dann war Stille und ich stand nackt da. Jetzt erklang das Lied Je t'aime. "Mach es dir selbst" verlangte sie jetzt von mir. "Wir erwarten, dass du fertig bist, bevor das Lied zu Ende ist".

Hastig fing ich an, mit meiner Fotze zu spielen. Als bereits die ersten Lustwellen meine Brustwarzen anschwellen ließen, starrte ich auf einen Jungen, der von seiner Mutter in die erste Reihe geschoben wurde.

Mit roten Ohren und aufgerissenen Augen starrte er auf das, was ich tat. Es war mir ausgesprochen peinlich als Aufklärungsmaterial zu dienen, aber die Wellen der Lust hatten mich bereits in ihren Krallen, so dass ich schamlos meine Beine spreizte, die Lippen aufzog und für den Jungen deutlich erkennbar an meinem Kitzler rumzupfte.

Irgendwann, Je t'aime lief noch, explodierte ich schließlich. Ich kreischte laut auf und brüllte jammernd, als es mir mit ungeheurer Wucht kam. Als ich zu mir kam, war die Party zur Orgie ausgeufert.

Immer mehr ließen ihre Kleider fallen. Ich wurde überall rumgereicht und gefickt. Diesmal verlor ich auch die Jungfernschaft im Mund. Zum ersten Mal wurde mir Sperma in den Mund gespritzt.

Ich spuckte es entsetzt aus und musste auch noch den Rohrstock hinnehmen, bis ich die erste Ladung runterschluckte. 'Es schmeckt eklig', dachte ich mir. Aber die vierte und fünfte Ladung machte mir schließlich nichts mehr aus.

Irgendwann wurde ein weiterer höhepunkt angesagt. Ich wurde auf eine Matratze geschoben und Amelia wurde nackt mit verbundenen Augen reingeführt. Amelias Mutter legte den Finger auf ihren Mund um mir klarzumachen, dass ich nichts sagen durfte.

"Du wirst uns mit dem unbekannten mädchen eine lesbische Schau liefern" sagte Amelias Mutter laut. Dann stieß sie Amelia auf die Matratze. Amelia umarmte mich und begann mich sofort zu streicheln.

Ich erwiderte ihre Liebkosungen. Wir küssten uns zärtlich, streichelten Brüste und Scham. Irgendwann gab es nur noch uns. Ich leckte ihre Fotze und spürte ihre Zunge. Ich steckte meinen Finger in sie und spürte ihren Finger in mir.

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Als wir uns nach einem heißen Kuss lösten, flüsterte Amelia mir ins Ohr: "Hallo Lynn". Sie hatte mich trotz Augenbinde erkannt. Dies machte mich noch wilder und unbeschwerter. Schließlich brachten wir uns gegenseitig zum Orgasmus, vor den Augen der gäste.

Amelia hockte noch in der 69er-Position auf mir, als ein dicker Schwanz in ihre Fotze geschoben wurde. Der Sack baumelte über meinem Gesicht während sie gefickt wurde. Dann spürte ich, wie auch ich gefickt wurde.

Wir wurden beide kräftig besamt, dann wurden wir wieder zusammengedrückt und mussten uns erneut in der 69er-Position lieben. Ihre Fotze schmeckte nach dem Sperma ihres Lovers, aber trotzdem steckte ich kräftig meine Zunge rein.

Wieder dauerte es nicht lange bis wir beide zusammen kamen. "Weißt du, wer deine Partnerin ist?" wurde Amelia gefragt. "Meinst du, ich erkenne meine eigene Sklavin nicht?" antwortet Amelia.


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  • Diese Antwort erzeugte Beifall und sie durfte die Augenbinde lösen. Ich hatte Angst, dass sie böse war, aber das war sie nicht. Sie liebkoste mich noch zärtlicher wie vorher.

  • Dann gesellte sich auch Amelias Mutter zu uns und wir verschmolzen zu einem bündel der Lust. Wessen Finger oder Zunge wen zum Orgasmus brachte war irgendwann nicht mehr feststellbar.

  • Fast tat es mir leid, als der Abend zu Ende ging. Als die letzten gäste gingen, trat ich zu meiner Herrschaft hin. Ich kniete mich vor Amelia hin, drückte meinen Mund auf ihre füße und sagte laut und deutlich: "Ich will immer Ihre Sklavin sein, Herrin Amelia. Bitte brechen Sie mich endgültig in aller härte ein und kennen Sie keine Gnade".
In den Augen von Amelias Mutter war Verblüffung zu erkennen und in Amelias Augen Freude. "Morgen gehen wir in die Öffentlichkeit" sagte Amelia. "Bist du bereit?". "Sie können alles mit mir machen, was Ihnen gefällt, Herrin" sagte ich fest.

"Das ist nicht zu fassen" murmelte Amelias Vater. "Ich liebe Sie, Herrin" stammelte ich, als ich nackt vor Amelia stand. Amelia strahlte und antwortete: "Ich dich doch auch, du Dummerchen. Aber das ändert nichts daran, dass ich sehr streng zu dir sein muss".

"Tun Sie, was sie wollen, Herrin" sagte ich demutsvoll. "Heute will ich deinen Gehorsam in der Öffentlichkeit testen" sagte sie. "Tu einfach, was ich dir sage. Denk nicht drüber nach, sondern gehorche. Mein Vater glaubt immer noch nicht, dass du es tun wirst. Ich habe alle meine Chips in das Spiel geworfen. Wir gehen nachher alle vier in die Stadt. Wenn du einmal nicht gehorchst, habe ich verloren, und wir werden beide von Dalia erzogen werden. Du siehst, ich gebe mich auch ein bisschen in deine Hand. Ich darf dir heute nicht mehr drohen und ich darf dich nicht zwingen. Du musst mir, als deiner Herrin, einfach gehorchen, weil du es so willst. Wenn du es schaffst, wirst du zur Belohnung von mir ausgepeitscht. Ich werde aber dafür sorgen, dass du dabei kommst".

Ein bisschen komisch klang das schon, ausgepeitscht als Belohnung. Aber ich verstand, was gemeint war. Ich hatte es in der Hand, Amelia als Herrin zu behalten oder Dalia als neue Herrin zu bekommen.

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Dass sie schwarz war, störte mich dabei weniger. Aber ich hatte erkannt, dass sie zu mir keine gefühlsmäßige Bindung wie Amelia hatte, deshalb würde sie mich wesentlich härter behandeln.

Und natürlich wollte ich auch nicht, dass sich Amelia Dalia unterwerfen musste. Irgendwie wäre das nicht recht gewesen. Verwundert wurde mir auch klar, welches Vertrauen meine neue Herrin in mich setzte.

Überhaupt war alles eigentlich seltsam, ich hätte nie gedacht, dass ich Freude an solchen Spielen haben könnte. Aber unbestreitbar erregte mich schon die Vorstellung, was meine Herrin in der Öffentlichkeit von mir verlangen würde.

Ich durfte nur einen kurzen Rock, Kniestrümpfe und eine dünnes Shirt anziehen. Darunter war ich nackt. Meine Brustwarzen zeichneten sich deutlich im Shirt ab. Als wir vor das Haus kamen, standen Amelias Eltern vor einem Taxi mit laufendem Motor.

"Zeig meinem Vater, dass du richtig vorbereitet bist" sagte Amelia zu mir. Etwas verschämt zog ich meinen Rock bis an die hüften und zeigte meine nackte Fotze. Dem Taxifahrer fielen bald die Augen aus dem Kopf und er fing heftig an zu husten.

Ich dachte, 'Der erstickt ja gleich' Irgendwie amüsierte mich das, denn mir wurde klar, dass es ihm peinlicher als mir war. Dann setzten wir uns ins Taxi. Das Taxi fuhr in Richtung Stadtzentrum.

Die ganze Zeit starrte der Fahrer mich gierig im Spiegel an. Auch Amelias Eltern merkten das, ihr Vater zog meine Beine weit auf und spielte ungeniert mit meinem Schlitz.

Er zog die Lippen auf und zwirbelte den Kitzler, so dass ich ein ächzendes Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Die ganze Zeit über beobachtete der Taxifahrer uns mit rausquellenden Augen im rückspiegel.

Einige Mal rasselten wir nur knapp an einem Unfall vorbei. Schließlich bat Amelias Mutter, an einem Parkplatz anzuhalten. Sie setzte sich nach hinten und ich musste mich nach vorn setzen.

Gemäß Amelias Befehl zog ich dabei das röckchen ganz hoch, so dass der Fahrer mit rotem Kopf und Schweißperlen auf der Stirn freien Blick auf mein fötzchen hatte. Fast tat er mir leid, als er aufgefordert wurde, nun endlich loszufahren.

Aber es kam noch schlimmer für ihn. Kaum auf der Hauptstraße angekommen, befahl mir Amelia: "Hol ihn raus".


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