Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #7

Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #7 | Amelia gehorchte schweigend. Sie sah prächtig aus. Ihre vollen Brüste standen stramm ab.

Sie waren gekrönt von zwei sehr dunklen dicken Brustwarzen. Amelia hatte einen flachen Bauch. Ihre Scham war deutlich sichtbar. Die Lippen waren unbehaart. Sie waren ebenfalls dick, wulstig und sehr dunkel.

Über den Lippen war ein schwarzer Schamhaarbusch mit seidigem Haar zu sehen. Ihr Po war auch sehr schmal und muskulös. Dadurch war die Pokerbe leicht geöffnet. Wenn sich Amelia bückte, konnte man sofort den Grund ihrer Pokerbe erkennen.

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Ich war fasziniert von meiner Herrin und schämte mich meiner vollen Brüste und den großen Warzenhöfen. Auch mein Po war dicker als der Amelias. "Ich glaube, wir rufen ein paar Zuschauer dazu" sagte Dalia.

"Bitte nicht die Dienerschaft" stammelte Amelia. "Muss ich dich fragen?" sagte Dalia erstaunt. Mit rotem Kopf guckte Amelia nach unten und schluchzte "Natürlich nicht!". Dalia brachte ein Mikrofon und reichte es Amelia.

"Ich denke, du solltest die Dienerschaft selbst zusammenrufen und gleich ankündigen, dass du nackt gezüchtigt wirst". Ich sah Amelia rot anlaufen, als sie in das Mikrofon stotterte: "Hier spricht Miss Amelia, ich rufe die gesamte Dienerschaft in Strafraum 2, damit sie anwesend ist, wenn ich von Dalia nackt gezüchtigt und anschließend gedemütigt werde".

Als sie das Mikrofon abschaltete, sah ich Tränen in ihren Augen. Amelia wurde, wie ich damals, mit hochgereckten Armen gefesselt. Ihre füße blieben ungefesselt. "Das sieht ganz lustig aus, wenn du ein bisschen zappelst" sagte Dalia.

Dann kamen die ersten Diener herein. Alle starrten begeistert auf die nackte Amelia. Offensichtlich war sie nicht besonders beliebt, denn Mitleid war kaum zu sehen. Schließlich war der Raum voll.

Dalia kam mit einer schwarzen, ölig aussehenden Lederpeitsche an. Entsetzt keuchte Amelia. "Nicht die Peitsche, das ist unfair, das gibt Narben" sagte Amelia schluchzend. "Keine Einschränkungen, hast du selbst gesagt" antwortete Dalia.

"Bitte nicht" heulte Amelia verzweifelt. "Vielleicht begnüge ich mich mit der Neunschwänzigen auf Arsch, rücken und Brüste, aber nur, wenn du einen geilen Vorschlag machst, wie wir dich anschließend demütigen. Aber denk nach, wir stimmen ab, wenn es der Mehrzahl nicht demütigend genug erscheint, nehme ich die Peitsche. Du hast nur einen Versuch, einen möglichst harten Vorschlag zu machen".

Ich sah den verzweifelten Blick von Amelia. Schließlich machte sie einen ungeheuerlichen Vorschlag. "Lasst mich von Sam in den Po ficken. Anschließend muss ich seinen Schwanz ungesäubert in den Mund nehmen und erneut zum Spritzen bringen und alles runterschlucken".

Sie erschauerte selbst bei ihrem Vorschlag. Ihr Vorschlag wurde einstimmig angenommen. "Wir machen es etwas schwerer" sagte Dalia. "während du in den Arsch gefickt wirst, darfst du deine Sklavin lecken. Deine Aufgabe ist, dass sie vor Sam einen Orgasmus bekommt. Also mach es gut. Schaffst du es nicht, bekommst du sechs Hiebe mit der dünnen Peitsche in deine Arschkerbe. Schaffst du es, bekommt deine Sklavin die Hiebe. Sie sollte also daran interessiert sein, nicht zu kommen, denn das Ding tut echt weh. Wenn du dann Sams Schwanz im Mund hast, muss er innerhalb von fünf Minuten kommen oder alles ist hinfällig und du bekommst doch noch die Lederpeitsche. Auch dann, wenn du nicht alles runterschluckst, ich werde deinen Mund kontrollieren. Alles verstanden?" fragte sie spöttisch.

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"Ja" kam es kläglich von Amelia. Dann tauschte Dalia die Peitsche aus. Mit einem wuchtigen Schlag auf den Arsch begann sie. Systematisch peitschte sie von den Arschbacken bis zu den Schulterblättern.

Amelia kreischte wie am Spieß. Sie zappelte in den Fesseln. Als Dalia über ihre Brüste peitschte, konnte Amelia ihre Blase nicht mehr kontrollieren. Zum Gejohle der Zuschauer pinkelte sie in hohem Bogen auf den Boden, während Dalia ungerührt weiterpeitschte.

Schließlich hörte sie auf. Amelia hing heulend in ihren Fesseln. "Reicht es dir?" fragte Dalia scheinheilig. "Ja!" brüllte sie. "Und was kommt jetzt?" fragte Dalia. "Ich werde von Sam in den Arsch gefickt" schluchzte Amelia.


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  • Dalia löste ihre Fesseln und Amelia brach auf dem Boden zusammen. Dann wurde ich losgemacht. Auf einen Wink Dalias hin musste ich mich auf den Boden legen und die Beine spreizen.

  • Sam kam bereits nackt zu uns. Erschauernd sah ich seinen mächtigen Schwanz und dachte mit Grauen an die Schmerzen, als das dicke Ding in mir gewütet hatte. Dalia stieß Amelia zu mir.

  • "Fang an zu lecken, damit Sam ihn reinstecken kann". Amelia kniete sich zwischen meine Beine. Voller Genuss spürte ich ihre feuchte Zunge in meiner Fotze. Sofort begann sie den Kitzler zu stimulieren, um mich schnell hochzubringen.
Sam legte sich auf ihren rücken und stieß zu. Amelia schrie in meine Fotze hinein, was mich seltsamerweise sehr erregte. Dann begann Sam grunzend zu ficken und Amelia benutzte wieder ihre Zunge.

Meine Herrin wurde vor meinen Augen in den Arsch gefickt, während sie mich zum Orgasmus lecken musste. Das war irre geil und blitzartig steigerte sich meine Erregung. Ich begann schnell zu keuchen.

Voller Entsetzen versuchte ich mich abzulenken, aber Amelia nützte meine Geilheit gnadenlos aus. Ich spürte zarte Finger, die in meiner Pokerbe die Rosette suchten. Irgendwann war mir alles egal.

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Röchelnd und sabbernd ließ ich mich treiben und kam. Auch während es mir kam, ließ Amelia nicht nach. Offensichtlich war sie mir dankbar, denn zärtlich leckte sie alle meine säfte auf.

Dann hörte ich Sam brüllen, als er seine Ladung in Amelias Arsch schoss. Ich hatte verloren. Mit glasigen Augen sah ich, wie sich Amelia knien musste. Sams Schwanz war glitschig und auch stellenweise verschmutzt.

Ich hörte meine Herrin würgen, als sie ihn in den Mund nahm. Fasziniert sah ich zu, wie sie ihn saugte, dabei seine Hoden zärtlich knetend, bis er erneut brüllend spritzte.

Gott sei Dank für Amelia, innerhalb der Zeit. Ich sah wieder, wie sie würgend schluckte. Dalia kontrollierte ihren Mund und musste widerstrebend einräumen, dass Amelia alles geschluckt hatte. Dann wurde ich hochgerissen und über den Strafbock gelegt und festgeschnallt.

Ich hörte, wie Dalia sagte: "Halte ihr selbst die Arschbacken auf. Aber richtig, sonst treffe ich deine Finger". Ich spürte, wie Amelia mit aller Gewalt meine Arschbacken aufriss. Voller Scham dachte ich daran, dass alle Zuschauer jetzt meine Afterrosette sehen konnten.

Dann landete klatschend der erste Hieb in der Kerbe. Nie hätte ich gedacht, dass etwas so wehtun konnte. Die Schmerzen waren höllisch und beim sechsten Schlag verlor ich das Bewusstsein.

Solche Schmerzen war ich nicht gewohnt. Ich wachte auf, als ich in meinem Bett lag und Amelia, obwohl sie selbst starke Schmerzen haben musste meine Pokerbe mit einer Salbe eincremte.

Dann schlief ich ein. Die nächsten drei Tage wurde ich in Ruhe gelassen und verbrachte sie damit, mich zu beruhigen.


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