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Sexy Schlampe Große Titten und wildes Ficken #1 | Es war heiß in der Disco. Heiß und stickig. Das Rauchverbot in Diskotheken schien hier niemanden zu interessieren.

Nicht einmal die Betreiber. Keine Hinweisschilder. Fast jeder Besucher hatte eine Zigarette in der Hand. Niemand versuchte, etwas dagegen zu unternehmen. Es war heiß, stickig und voll. Viel zu voll.

Maßen junger Leute, viele von ihnen sicherlich noch nicht alt genug für die Getränke in ihren händen. Aber auch das interessierte niemanden. Am allerwenigsten die Barkeeper, die hinter den strategisch verteilten Tresen Bier, Mixgetränke und puren Alkohol wie am Fließband ausschenkten.

"Vermutlich hat der Laden sowieso keine Genehmigung", dachte sich Alida, während sie versuchte, all den glühenden Zigaretten und unachtsam schwenkenden Ellenbogen auszuweichen. "Das ist wirklich ein Loch". Ein Loch in einem Keller unter einem alten Lagerhaus am Rand des Industriegebietes.

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Ein Geheimtipp, für den sich die gerade 21-jährige Alida niemals interessiert hätte. Heavy Metall, in Leder, Lack und Latex gekleidete Menschen und ohne Zweifel auch Drogen schienen die Essenz dieser Absteige zu sein.

Für die Studentin waren es vor allem die Menschenmassen, die all das unerträglich machten. Drogen sollte gerne jeder nehmen, dem danach war und zu Hause hätte sie vielleicht sogar die Musik ertragen, aber es war so unglaublich voll hier.

Alida litt nicht unter Klaustrophobie, aber vielleicht unter einer milden Demophobie, der Angst vor Menschenmengen. Sie mochte es überschaubar und ein wenig geräumiger. Beides war in der Disko mit dem bezeichnenden Namen The Hole eindeutig nicht zu finden.

Am Schlimmsten war jedoch, dass sie ganz und gar nicht freiwillig hier war. Sie war weder von selbst auf die Schnapsidee gekommen, noch hatte eine Freundin sie überredet, diesen Ort aufzusuchen.

Alida war schon manches Mal rückwärts aus einer Kneipe oder Disko wieder hinausgestolpert, die eine ihrer Freundinnen unbedingt einmal hatte von innen sehen wollen. Aber selbst an ihren verrücktesten Tagen wäre keine von ihnen auf die Idee gekommen, sich diesem Loch auch nur zu nähern.

Anständige Menschen, wozu sich die Literaturstudentin durchaus zählte, wären vermutlich nicht einmal eingelassen worden. Denn so unglaublich das auch klingen mochte - The Hole hatte beinahe mehr türsteher als eine normale Diskothek.

Zumindest vermittelten die finsteren Typen an der tür den Eindruck von türstehern. Dass niemand Alida aufgehalten hatte, lag daran, dass sie gezwungenermaßen optisch durchaus hierher passte, auch wenn sie sich sichtlich unwohl fühlte.

Doch die Gemütszustände einzelner gäste schienen hier niemanden zu interessieren. Ob man sich in einer Ecke übergab, völlig besinnungslos auf einem der wenigen Tische lag oder sich mit großen Augen, wie ein frisch geficktes Reh umsah, schien völlig bedeutungslos für die anderen gäste.

Einer Panikattacke nah, die heute Abend nicht die Erste gewesen wäre, kämpfte sich Alida mühsam durch die Menge, die durchschnittlich einen halben Kopf größer war als sie. Und das, obwohl sie bereits hochhakige Schuhe trug.

Sie brauchte eine Pause. Einen Augenblick, um Atem zu schöpfen. Und zu ihrem Glück löste sich just in diesem Moment ein pärchen aus einer dunklen Ecke. Der Mann ging voraus und hielt die Hand der Person, mit der er noch gerade eben wild herumgeknutscht hatte.

Ein zweiter Mann. Beinahe wäre Alida perplex stehen geblieben. Erst als sie im letzten Moment erkannte, wie schnell die Ecke wieder besetzt sein würde, riss sich zusammen und zwängte sich hinein.

Nicht dass sie ein Problem mit Schwulen gehabt hätte, aber der zweite Mann hatte Frauenkleidung getragen, als täte er das jeden Tag. Er war auf seinen unglaublichen Stilettos sogar weitaus sicherer gelaufen, als sie mit geschätzten zwanzig Zentimetern weniger Absatz unter der Ferse.

Nein. Auffallen würde sie hier gewiss nicht. Aber für sie selbst war ihr Aufzug noch immer kaum zu ertragen. Normalerweise liebte Alida bequeme Schuhe, weite Oberteile und praktische Hosen.

Mit Taschen. Nicht, dass sie sich nicht hätte sexy zurecht machen können. Aber selbst dann überwog der praktische Gesichtspunkt meist. Jeans anstelle von röcken. Und bloß nicht so eng, dass man kaum atmen konnte.

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Vielleicht ein bauchfreies Shirt. Aber ganz bestimmt wäre sie nie von selbst auf die Idee gekommen sich in ein Kleid aus filigranen Kettengliedern zu zwängen, das bei genauerer Betrachtung praktisch nur aus Öffnungen bestand.

Sie hätte keinesfalls Schuhe ausgewählt, die im Grunde nur aus wenigen, glitzernden Riemchen bestanden, aber einen viel zu hohen Absatz aufwiesen. Und was sie ganz besonders eindeutig niemals auch nur ansatzweise in Erwägung gezogen hätte, war der Verzicht auf Unterwäsche.

Erneut, zum x-ten Mal an diesem Abend, stieg ihr die röte ins Gesicht, als sie an den Taxifahrer dachte, der sie hierher gebracht hatte. Ihre wg hatte sie unbemerkt verlassen können und auch im Treppenhaus war sie allen Begegnungen ausgewichen.

Unbemerkt von den wenigen Passanten des Abends war sie in das Taxi geschlüpft. Aber dort war es unmöglich gewesen, sich zu verbergen. Der übergewichtige, ungepflegte Taxifahrer hatte einen Blick in den rückspiegel geworfen und sofort Stielaugen bekommen.

Er hatte sich gar nicht erst die mühe gemacht auch nur vorzugeben, dass er ihr ins Gesicht sehen würde. Sein Blick lag sofort auf ihren Brüsten. "Na welches Jagdrevier soll' s denn sein?", hatte er versucht zu scherzen.


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  • Hin- und hergerissen zwischen Scham und Empörung hatte Alida nur mühsam die Adresse der Disko herauspressen können. Und dabei hatte der unsympathische Typ die ganze Zeit auf ihre Brust geglotzt.

  • Das Kleid war ungewohnt, und wenn auch nicht mehr so kalt wie zu Anfang, so reizte es ihre Brustwarzen doch dauerhaft. Manchmal fast unerträglich, aber in jedem Fall ausreichend, damit die vermaledeiten Dinger sich aufstellten.

  • Und die Maschen des Kleides waren gerade groß genug, dass sie sich beinahe durchdrücken konnten. Alles in allem nicht der Anblick, den Alida irgendwem gerne gestattet hätte. Nicht einmal ihrem Freund hätte sie sich so schamlos präsentiert.

  • Aber trotzdem saß sie in einem Taxi, starrte aus dem Fenster und ließ sich von einem hässlichen, alten Sack begaffen. Mit hochrotem Kopf hoffte sie darauf, dass die Fahrt schnell vorbei sein würde.
Am Zielort hatte der Mann dann lapidar verkündet: "Wir sind da". Ein Blick in die Runde hatte genügt um Alida beinahe rufen zu lassen: "Bitte nicht!" Allein die schrägen Gestalten am Eingang des The Hole ließen ihr bereits die Haare zu Berge stehen.

"Macht dann zwanzig". Wortlos hatte sie den Zwanziger und den Zehner nach vorne gereicht, die sie schon die ganze Zeit in der Hand hielt. Das Einzige, was sie angewiesen worden war mitzunehmen.

Das Geld für die Hinfahrt. Steif stieg sie aus dem Wagen und versuchte dabei erfolglos so wenig wie möglich von ihren langen Beinen zu enthüllen. Zwecklos. Sie war sowieso fast unverhüllt, aber sie konnte sich einfach nicht damit abfinden.

Noch schlimmer war jedoch, was sie nun zu tun angewiesen worden war. Mit zittrigen Beinen umrundete sie das Taxi und trat zum Fahrerfenster. Dem irritierten Fahrer bedeutete sie lahm, das Fenster runter zu lassen.

"Noch was vergessen, süße?". "Fick dich, Fettsack!", wollte sie schreien, aber stattdessen konnte sie kaum fehlerfrei ein "Ja" herauspressen. "Ich. hab noch. was für sie", wiederholte sie stockend und fast krächzend den Text, der ihr aufgetragen worden war.

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Der Mann blickte sie nur verständnislos an. Mit knallrotem Gesicht drehte sich Alida um und bemerkte das wachsende Interesse der türsteher an den Geschehnissen und vor allem an ihr.

Sie stand beinahe direkt unter einer Straßenlaterne und wollte sich gar nicht ausmalen, wie überdeutlich all ihre Geheimnisse selbst aus der Entfernung sichtbar sein mochten. Es kostete sie unglaubliche Überwindung sich mit dem Po so tief zum Fenster zu bücken, dass der Taxifahrer einen unverstellten Blick auf ihre nackte Kehrseite hatte.

Und beinahe ebenso viel, mit der Hand an ihre Schamlippen zu fassen, sie mit zwei Fingern leicht zu spreizen und mit dem Mittelfinger auch nur oberflächlich dazwischen hindurch zu fahren.

Der schmuddelige Typ hatte alles genau beobachtet und starrte sie mit offenem Mund und glasigen Augen an, als sie sich umdrehte. Er war so gebannt, dass er nicht einmal vor ihrer Hand zurückzuckte, die sich seinem Gesicht näherte.

Ihr Magen zog sich vor Scham zusammen, doch ihre Augen fingen zum Glück nicht an zu brennen. Sie würde das durchstehen, sagte sie sich stolz. Angewidert starrte Alida auf einen Speichelfaden, der sich in einem seiner Mundwinkel bildete, während sie ihren Anweisungen folgend den Mittelfinger unter seiner Nase abwischte.

Die angeordnete Kusshand brachte sie nicht zustande und auch ihre Verabschiedung verunglückte ein wenig. Anstelle ihres Textes piepste sie nur "Erinnerung an mich " und drehte sich schnell um.

Der Taxifahrer sog hörbar die Luft ein, schniefte und raunte dann beinahe ehrfürchtig: "Gott! Was für eine geile Schlampe". Alida beeilte sich sehr zum Eingang zu gelangen und wagte nicht auch nur zu einem der männer in türnähe aufzublicken.

Ihr Gang war dabei nicht nur wegen der ungewohnten Schuhe leicht schwankend, sondern auch wegen der Scham und einer Entdeckung, die sie zutiefst erschütterte: Ihr Finger war eindeutig feucht gewesen.

Und nun stand sie inmitten der Disko in einer dunklen Ecke und versuchte zu Atem zu kommen. Die gesamte Situation war völlig surreal. In ihren Fantasien, in den erotischen Geschichten, die sie heimlich schrieb und im Internet veröffentlichte, hätte ihr selbst so eine Szene einfallen können.

Nein. Ehrlicher war, dass sie sich tatsächlich so eine Situation schon einmal ausgedacht hatte. Und ihr Erpresser hatte das gewusst. Natürlich. Er hatte gekonnt genau so eine Situation erzeugt.

Sie mit einer ihrer Fantasien konfrontiert. In der Realität war daran nichts mehr erotisch. Aber warum war sie dann feucht geworden? Warum waren ihr beinahe die Beine eingeknickt, als der Taxifahrer sie Schlampe genannt hatte? Warum hatte es sich angefühlt, als habe die Feuchtigkeit noch zugenommen? Das war pervers.

Abartig. Sie war eigentlich völlig normal und erträumte sich nur ein wenig Abwechslung für ihr wenig aufregendes Sexleben. Nicht mehr. Oder? Nein. Nicht mehr. Punkt. Es war ihr Erpresser.

Der Mann, von dem sie kaum etwas wusste. Und doch so viel. Es war allein seine Schuld. Er nannte sich Bruno. Das war natürlich nicht sein richtiger Name, sondern der Name eines Wildhundes.

Aber so war das im Internet. Man lernte sich unter Pseudonymen kennen.


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