Der Schmerz war schon übel. "hättest du gerne wäscheklammern auf den Nippeln während ich dich weiter befrage?" sagte Amelia scheinheilig. "Nein, Miss Amelia" keuchte ich entsetzt. "Ach, 'Miss' ist langweilig, du wirst mich ab sofort 'Herrin' nennen. Ist das klar?".
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"Ja, Herrin" sagte ich mit größtmöglicher Demut. Ich war in ihrer Hand, da gab es nichts zu rütteln. "Aber ich frage noch mal, und ich hoffe du willst mich nicht ärgern, hättest du gerne wäscheklammern auf deinen Warzen während ich dich intim befrage?".Siedendheiß malte ich mir aus, was sie alles mit mir anstellen konnte. Die Drohung mich vor den Augen aller Angestellten zu züchtigen war da noch das geringste. Dagegen der Schmerz der Klammern, denn ich hatte begriffen, dass sie von mir erwartete, ein "Ja" zu hören.
"Ja, Herrin" schluchzte ich deshalb. "Was ja?" hörte ich sie energisch fragen. "Ich hätte gerne wäscheklammern auf den Warzen während Sie mich befragen" schluchzte ich verzweifelt. Es raschelte und klapperte etwas, dann der schneidende Schmerz als mir Amelia die beiden wäscheklammern aufsetzte.
Ein hämmernder Schmerz durchzog meine Brüste, der leider nicht besser wurde. Mir schossen die Tränen in die Augen als ich hörte, wie Amelia fragte. "Bist du schon überall gefickt worden?".
"Nein, nicht überall" keuchte ich. "Also wo?" fragte sie beharrlich. "In der Scheide, sonst nirgends" sagte ich beschämt. Ich brüllte auf als Amelia die Klammern zusammendrückte und fest an den Nippeln zog.
"Wenn ich noch einmal solche dummen wörter höre, dann wird es übel für dich. Benutze gefälligst die richtigen wörter. Also antworte noch mal" sagte sie während sie die Klammern losließ.
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"In der Fotze, sonst nirgends" sagte ich beschämt. "Wo bist du also noch Jungfrau?" fragte Amelia. "Im Arsch und im Mund" sagte ich gehorsam. "Ist das alles?" fragte sie während sie erinnernd über meine Brüste strich."Und zwischen den Titten" keuchte ich. "Gut" sagte sie zufrieden. Wieder vergingen ein paar Sekunden bis zur nächsten Frage. "Wie oft spielst du selbst mit dir?" fragte sie unvermittelt.
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- Eine Blutwelle schoss in meinen Kopf. Ich stotterte: "Äh. ich meine manchmal". "Das wüsste ich schon gern etwas genauer" sagte sie. "Unterschiedlich" stieß ich schamerfüllt vor. "Mehr als täglich, mehr als wöchentlich, oder?" fragte sie hartnäckig.
- Ich war versucht zu lügen. Nur die Ahnung, dass sie mir nicht glauben würde und die Tatsache, dass wir ja unter uns waren, ließ mich wahrheitsgemäß antworten: "Mehrmals wöchentlich".
Ich röchelte voller Scham, als sie den Kitzler fest rieb. "Bitte nicht" ächzte ich. "Nun stell dich nicht so an, das gefällt dir doch, oder?" kam es etwas böse.
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"Ja, ja" keuchte ich erschrocken und gab mich den Fingern hin. Plötzlich hörte sie auf. Sie entfernte die Klammern, was ein erleichtertes Stöhnen von mir nach sich zog. Dann machten die Finger weiter.Ich konnte nichts dagegen tun. Sehr rasch fing ich an zu stöhnen, spürte wie meine Brustwarzen anschwollen und meine Fotze glitschig wurde. "Sag, dass du es willst" verlangte Amelia.
Ich stöhnte: "Ja, Herrin. machen Sie's mir bitte, machen Sie mich fertig". Meine Erregung stieg und ich meinte tatsächlich, was ich sagte. Ich drängte meine Fotze den Fingern entgegen.
Plötzlich explodierte ich. Ich schrie, sabberte und röchelte ohne jede Scham, während der Schleim aus meiner Fotze lief. Auch danach dröhnten noch meine Ohren und mir war ganz heiß, als Amelia weiter fragte.
"Hattest du schon lesbische Kontakte?". "Nur kurz mit 19" sagte ich zögernd. "Und hast du geleckt?" fragte sie. "Nein!" stieß ich hervor. "Daran wirst du dich aber gewöhnen müssen", sagte sie trocken, "denn ich mag es sehr gerne, geleckt werden".
