Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #5

Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #5 | Sie störte sich gar nicht dran. Sie kramte irgendwo rum und tauchte mit einer schmalen Lederpeitsche wieder in meinem Blickfeld auf.

Entsetzen schnürte meinen Hals zu. Das ging nun doch echt zu weit, gezüchtigt von einem schwarzen Dienstmädchen. Energisch begann ich zu protestieren, als die Peitsche klatschend auf meinen Brüsten landete.

Ich unterbrach mein Schimpfen, um in entsetzliches Geheul auszubrechen. Der Schmerz schnitt wie ein Messer in meine Brüste. Klatschend landete der nächste Schlag und ich bäumte mich heulend auf.

Fesseln Fotze Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #5

Die nächsten zwei zog sie über den Bauch und die letzten zwei über die Oberschenkel. Ich hatte das Gefühl, sterben zu müssen, so groß waren die Schmerzen. Ich wurde klarer, als wieder das Gesicht der Schwarzen über meinem Gesicht war und sie spöttisch sagte: "Na, hast du deine Meinung geändert?".

"Ja" brüllte ich verzweifelt. "Dann bitte Sam ganz höflich und lieb darum, dass er dich in den Po fickt" sagte sie zu mir. Das konnte sie doch nicht verlangen, das hatte noch nie jemand mit mir gemacht.

"Bitte nicht in den Po" schluchzte ich verzweifelt. 'Zisch Klatsch' - Wieder schnitt die Peitsche in meinen Bauch. Nach zwei weiteren Schlägen hielt ich es nicht mehr aus. "Ich mach's" heulte ich verzweifelt.

Als die Hiebe nachließen sagte ich betont ruhig "Bitte, lieber Sam, fick mich in den Po". Meine füße wurden losgemacht, hochgezogen und zu den händen gefesselt, so dass ich kurz darauf mit hochgerecktem Po mein Afterloch anbot.

Ich hörte, wie Sam sagte: "Die hat aber eine ordentliche Tracht gekriegt". Es raschelte, dann trat das Dienstmädchen völlig nackt in mein Gesichtsfeld und setzte sich auf meinen Mund.

Wieder hatte ich eine Fotze auf dem Mund und wieder steckte ich zögernd meine Zunge rein. Sie griff um meine Beine und zog die Pobacken weit auf. Schon spürte ich, wie etwas gegen meine Rosette drückte.

Ein schneidender Schmerz als der Druck zunahm. Ich brüllte laut, aber die auf meinem Mund aufsitzende Fotze des mädchens ließ nur ein Gurgeln laut werden. Voller Schmerzen spürte ich, wie meine Rosette nachgab und der Schwanz mit einem Ruck in meinen Po glitt.

Es war unangenehm und ich fühlte mich wie aufgepfählt. Ohne rücksicht auf meine Empfindungen wurde der Schwanz rein und raus gerammt. Das Brennen der Rosette ließ langsam nach. Ich hatte mit Lecken aufgehört, aber eine klatschende Ohrfeige erinnerte mich an meine Pflichten und ich begann wieder zu lecken.

Plötzlich hörte ich die Schwarze röcheln und keuchen, während dicker klebriger Schleim in meinen Mund floss. Sie stand auf. Jetzt konnte ich auch Sam sehen, der auf den Tisch kniete und mich wuchtig fickte.

Er verzerrte sein Gesicht und brüllte ebenfalls los, als er seinen Saft in meinen Arsch spritzte. Erleichtert fühlte ich, wie er den Schwanz rauszog. Noch nackt verließen die beiden das Zimmer.

Ich lag immer noch auf dem Tisch mit hochgereckten Beinen als Amelia wieder reinkam. Sie guckte auf meinen Po und sagte gespielt böse: "Ja kann man dich Ferkel nicht eine Minute alleine lassen und schon lässt du dir einen Schwanz in den Arsch stecken?".

Fantasie Sexy Geschichten Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #5 Arschfick Geschichten
Ihre Behauptung war absurd, dennoch spürte ich die Scham, die in mir hoch kroch. Amelia löste schimpfend meine Fesseln, sie zog mich nackt durch den Flur und schickte mich ins Bad.

Dann durfte ich mich anziehen. Nicht ohne die Drohung, heute Abend ordentlich bestraft zu werden. Mein Zimmer war Klasse, eines der mädchen führte mich rum und zeigte mir meinen zukünftigen Lebensraum.

Ich war irrsinnig verlegen, schließlich war es noch nicht sehr lange her, dass sie mich nackt im Orgasmusrausch gesehen hatte. Ihre Augen funkelten mich auch unentwegt spöttisch an, zumindest kam es mir so vor.

Dennoch erfüllte sie ihre Pflicht. Im Garten vor dem Swimmingpool sagte sie zu mir: "Du musst das nicht ernst nehmen. Wir alle haben unterschrieben, alles mit uns machen zu lassen. Es kann gut sein, dass du morgen zusehen kannst, wie ich gepeitscht und gefickt werde. Also nimm es nicht zu schwer".


Besten Sex Geschichten Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #5
  • Dann ließ sie mich allein. Den Rest des Tages verbrachte ich mit Essen und faulenzen. Am Abend, ich sah gerade Fernsehen in meinem Zimmer, kam Amelia und ein junger Kerl zu mir ins Zimmer.

  • Ich stand etwas hilflos auf. Amelia sagte zu mir: "Das ist ein Schulkamerad von mir. Er will nicht glauben, dass ich eine Sklavin habe. Zieh dich nackt aus, damit er es glaubt".

  • Ich fing zu zittern an. Was sollte ich machen, mich weigern? Als ich in Amelias Augen sah und das belustigte Funkeln entdeckte, wurde mir klar, dass sie genau darauf wartete.
Ich war sicher, dass irgendwo bereits Diener warteten, die mich dann gewaltsam entkleiden würden. Dann würde sie mich sicher vor seinen Augen züchtigen. Ich nahm all meinen Mut zusammen und zog mich schweigend nackt aus.

Ich hörte ihn aufkeuchen und mit aufgerissenen Augen auf meine Nacktheit starren. In Amelias Augen glaubte ich leise Enttäuschung zu sehen. Mit etwas Boshaftigkeit in der Stimme befahl Amelia: "Knie dich aufs Bett".

Ich kniete mich aufs Bett. Amelia drückte meinen Kopf nach unten. Hilflos mit hochgereckten Arsch wartete ich auf die nächsten Aktionen. Ich hörte wie Amelia sagte: "Wenn du willst, darfst du sie ficken. Aber ich sehe dabei zu".

Eine Weile hörte ich nur undefinierbare Geräusche, dann spürte ich, wie er meine Pobacken etwas öffnete und seinen Schwanz gegen meine Fotze drängte. Er hatte den Vorschlag angenommen. Mit einem Ruck drang er in voller länge in mich ein.

Sex Jungfrau Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #5

Ich spürte seine Eier gegen meine Schenkel klatschen. Er begann hart und schnell zu ficken. Er war sehr erregt und brauchte nur kurze Zeit. Ich hörte ihn röchelnd stöhnen, spürte wie er auf meinen rücken fiel und sein Schwanz zuckend seine Ladung in mich verspritzte.

Ich war nur leicht angeheizt und fühlte mich fast enttäuscht, als er ihn wieder rauszog. Ich durfte erst aus meiner knienden Stellung aufstehen, als er bereits gegangen war. Amelia sah mich einen Moment an und sagte dann: "Du hast mir einen prächtigen Spaß verdorben, aber darüber reden wir noch".

Dieser Satz bestätigte meine Ahnung von vorhin. Ich durfte mich nicht anziehen. Amelia ging mit mir in den Keller. Wir betraten einen Raum. In der Mitte stand so ein Stuhl wie beim Frauenarzt.

Ich musste mich reinsetzten und wurde festgeschnallt. Ich hörte Amelia irgendwo kramen. Dann trat sie mit Rasierzeugs in mein Blickfeld. Sie hockte sich auf einen Hocker vor mich und begann mich zu rasieren.

Kurze Zeit später hatte ich kein härchen mehr an der Fotze und in der Pokerbe. Ich spürte plötzlich überrascht ihren Mund auf meiner Fotze. Ihre Zunge drang leicht in mich ein, dann spielte sie zärtlich um meinen Kitzler.

Abwechselnd leckte sie auch lange durch die gesamte Fotze oder stieß die Zunge wieder in mein Fickloch. Voller Scham erinnerte ich mich daran, dass ich von dem Klassenkameraden Amelias noch vollgeschleimt war.

Aber offensichtlich störte sie das nicht im geringsten. Nach und nach meldeten sich meine Nerven. Ich begann zu keuchen, die Warzen schwollen an und es begann zu kribbeln und zu ziehen.

Die Wellen der Lust wurden stärker, farbige Schleier zogen auf, Blitze zuckten durch mein Blickfeld. Gleich röchelte ich: "Ja jetzt". Bevor es mir kam, hörte Amelia abrupt auf. Wie vom Blitz getroffen, enttäuscht hockte ich da und winselte: "Bitte machen Sie weiter, Herrin".

"Nein" sagte Amelia. "Dies diente nur dazu, dich merken zu lassen, wie schön es sein kann, wenn du artig bist und mir keine Schande machst". "Ich mache alles, was Sie wollen, Herrin" jammerte ich verzweifelt.



Please activate Javascript then press (F5), to open the page properly.
Geile Geschichten.
http://erotische-sex-geschichten.blogspot.com/