Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #4

Junge Schlampe Liebt Wilde Fickt #4 | Wieder hatte ich das Gefühl, den Boden unter den füßen zu verlieren. Glaubte dieses Balg tatsächlich allen Ernstes, ich würde ihr die Fotze lecken.

Mein kleines Teufelchen im Kopf schrie begeistert 'Ja', aber ich konnte und wollte das nicht glauben. "Und meine Mutter liebt das auch" gab sie noch einen oben drauf. "Besonders, wenn sie gerade vollgeschleimt wurde, dann ist sie so irre gereizt".

Was denn? Ich sollte eine Fotze lecken, die gerade. Das konnte nie deren Ernst sein, das war doch eklig. "Ich glaube, wir sollten jetzt zu deiner Rohrstockzüchtigung kommen" sagte Amelia plötzlich.

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Angst quoll in mir hoch, aber auch ein bisschen Beruhigung, da nicht mehr die Rede von den zuschauenden Angestellten war. "Bitte nicht so fest" stammelte ich voller Angst. "Hast du Angst?" fragte Amelia spöttisch.

"Ja, Herrin" schluchzte ich. Plötzlich spürte ich, wie etwas kaltes gegen meine Fotze gedrückt wurde. "Dann mach erst mal noch dein kleines Geschäft. Ich hab keine Lust, dass du den ganzen Boden voll pinkelst, außerdem würdest du es dann auflecken müssen".

Wieder quoll Scham in mir hoch, aber an sich war es logisch, was Amelia verlangte. Ich konzentrierte mich und ließ dann plätschernd den Inhalt meiner Blase in das Glas laufen.

Ich gab mir mühe, wirklich den letzten Tropfen rauszupressen, so peinlich mir das war, denn schließlich guckte mir Amelia zu. Aber ich wollte nicht die Kontrolle über die Blase verlieren, wenn es zu weh tat.

"Ich glaube das Tuch brauchen wir nicht mehr" sagte Amelia und streifte die Augenbinde ab. Sekunden später kämpfte ich entsetzt mit einer Ohnmacht. Im Halbkreis um mich herum waren circa ein Dutzend Stühle aufgestellt, in denen die Angestellten feixend saßen.

Mehr als die hälfte waren männer. Bei den weiblichen waren zwei sehr junge, farbige Dienstmädchen anwesend. Mir dröhnte der Kopf, sie hatten alles miterlebt, die Schande war grenzenlos. Ich fing bitterlich an zu schluchzen, als ich plötzlich ein pfeifendes Geräusch hörte.

Etwas klatschte und ein greller Schmerz durchzuckte meine Arschbacke. Entsetzt kreischte ich auf und strampelte verzweifelt mit den füßen, als bereits der zweite Schlag folgte. Es gab keine Pause, und Amelia zog die sechs Stück in einem Rutsch durch.

Mit Tränen in den Augen sah ich die lachenden Gesichter der Zuschauer, während ich bitterlich weinte. Eines der beiden farbigen mädchen stand auf und kam zu mir. Offensichtlich stand sie in Blickkontakt zu Amelia.

Sie griff mir grob an die Brüste und sagte: "für eine Weiße hast du ganz schön stramme Titten" Dann zupfte sie an den Warzen und flüsterte mir ins Ohr.

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"Ich wette, du bist ganz scharf auf einen dicken Negerschwanz. Mal sehen, ob ich da was arrangieren kann". Ich schluchzte noch lauter vor Scham und Demütigung. Schließlich schickte Amelia alle raus und löste meine Fesseln.

Hilflos weinend kniete ich auf dem Boden. Sie reichte mir ein Hemd, was bis zu den Oberschenkeln reichte. "Zieh das an, und dann hör endlich auf zu heulen". Ich gehorchte voller Furcht vor weiteren Strafen.

Wir verließen den Raum. Mein Arsch klopfte und hämmerte und brannte. Amelia öffnete eine tür und wir standen in einer Art Kaminzimmer. In zwei Sesseln saßen ein grauhaariger eleganter Mann und in eine sehr elegant gekleidete rothaarige Frau, die mir neugierig entgegen sahen.

Amelia rauschte an mir vorbei, drückte dem Mann einen Kuss auf die Wange und flötete: "Das ist Lynn". "Das haben wir uns beinahe gedacht" sagte die ältere Frau. Ihr Vater schmunzelte.


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  • Amelia sah mich an und sagte: "Zieh dein Hemd aus, damit dich Mam und Paps betrachten können". Widerstand war wohl zwecklos, resignierend zog ich das Hemd aus. "Ja, ihr körper ist fantastisch" sagte er andächtig.

  • "Hast du sie schon abficken lassen?" fragte er seine Tochter. "Nein, der erste Stich ist für dich" sagte sie weich. Wieder spürte ich Blut in meinen Kopf schießen, als da so ungeniert über mich gesprochen wurde.

  • "Leg dich auf den Tisch" sagte sie zu mir. Schnell räumte Amelias Mutter den Tisch frei. Ich legte mich rücklings auf den Tisch. Schnell fesselten Amelia und ihre Mutter meine hände und füße an die Tischbeine.
Mein Herz klopfte, als mir klar wurde, dass ich jetzt gefickt werden sollte. Dass er seine Frau und seine Tochter zuschauen lassen wollte, erschreckte mich dabei besonders. Als er in mein Sichtfeld trat, war er nackt.

Ich keuchte überrascht auf, als ich den sehr großen und extrem dicken Schwanz sah. Er war prall und steif und legte sich ohne zu zögern auf mich und drang ein.

Ich fühlte mich aufgerissen, als der Schwanz ohne Vorbereitung in meine Fotze glitt. Ich röchelte auf, als er schließlich in voller länge in mir war. Ich spürte ein pufferndes Gefühl, als der Schwanz gegen den Gebärmuttereingang stieß.

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Er fing mich langsam und bedächtig an zu ficken. Plötzlich wurde mein Gesichtsfeld dunkler. Amelias Mutter, ebenfalls nackt, hockte sich über mein Gesicht. Ich spürte ihre Fotze auf meinen Lippen sowie einen Schmerz, als mir jemand in die Brustwarzen kniff.

Gehorsam begann ich die Fotze zu lecken. Sofort stöhnte sie auf, während er sein Ficktempo steigerte. Die hände an den Brustwarzen wurden jetzt weicher und zärtlicher. Erregung stieg in mir auf.

Der Schwanz verursachte ein kräftiges Kribbeln und ich leckte hastiger und kräftiger, was wiederum zur Folge hatte, dass die Dame auf mir unruhig hin- und herrutschte. Ich spürte meine Brustwarzen anschwellen.

Plötzlich ein suchender Finger an meiner Rosette, der sich sofort reinbohrte. Ich röchelte gurgelnd auf und biss leicht in den Kitzler. Mit voller Wucht ging der Schwanz jetzt rein und raus.

Hilflos spürte ich die Wellen der Erregung über mir zusammenschlagen. Ein roter Schleier vor den Augen, tanzende Funken und plötzlich die Explosion. Gurgelnd schrie ich in die Fotze und gab mir alle mühe, kräftig die dort fließenden säfte rauszusaugen.

Ich hörte plötzlich auch Amelias Mutter jammern und röcheln. Ich spürte, wie der Schwanz noch dicker anschwoll mit einem Ruck wieder ganz reingerammt wurde und dann zuckend seinen Saft in meine Fotze spritzte.

Dabei heulte er laut auf und keuchte dann leise. Ich war das erste Mal hilflos gefesselt abgefickt worden. Ich schämte mich entsetzlich, als sie mich verließen und ich mit verschmiertem Mund und verschmierter Fotze immer noch gefesselt dalag.

Die drei verließen das Zimmer und ich lag allein da. Fast zehn Minuten lag ich da. Hilflos, nackt und verschmutzt, als die tür aufging. Zu meinem Entsetzten betrat das schwarze Dienstmädchen den Raum, gefolgt von einem hünenhaften, schwarzen Neger, der sofort gierig auf meine Fotze starrte.

Grinsend sagte sie: "Ich hab dir doch versprochen, dass ich dich kriege". Entsetzt stammelte ich: "Bitte schicken Sie ihn raus, bitte, das will ich nicht".


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